116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Branchenfremde oder neutrale Unternehmensberater im Projekt und Prozess Management sind dort sicher kein Fehler. Führungskräfte haben oft keine Motivation aus ihren Bereichen das maximum herauszuholen und richten sicher eher an die Vorgaben von 'oben'.
nicht vergleichbar mit internationalen Konzernen wo Einflussfaktoren auf die Arbeitsatmosphäre designed werden, ältere Mitarbeiter richten es sich selber dann aber schon.
Nach aussen hin vor allem bei Branchenfremden, top!
punktuell sehr aus der Balance, dafür aber wieder auch super ruhige Phasen.
Muss man sich selber auf die Beine stellen. Weiterbildungen kann man sich jedoch auch mit Gegengeschäften genehmigen lassen.
pünktliche Bezahlung, nach dem Probemonat sogar im Vorhinein!
50:50
die regieren das Haus.
Ganzheitliches Prozess Management fehlt, dementsprechend keine Workflow Optimierungen.
Sehr lehrreiche und abwechslungsreiche Erfahrung für Berufseinsteiger.
Als kleiner Mitarbeiter wird man nicht gesehen. Kein Zusammenhalt. sehr egozentrische Führungskräfte.
konkurenz
besser
keine Ahnung bin jung
kein zusammenhalt
Flurgeplänke keine offizielle kommunikation
schlecht
weniger als die Männer
nein Frauen werden nicht gesehen
ja aber toxisches Umfeld
Die Branche & die vielfältigen Aufgaben.
Siehe oben + nichtmal Mittagszuschuss ist bodenlos auf Dauer.
Die Führungsebene sollte grundlegend hinterfragt und neu aufgestellt werden. Ein stärkeres Vertrauen in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre dringend notwendig.
Leider ein sehr toxisches Arbeitsumfeld, nichts für schwache Nerven. Es wird viel übereinander geredet, und nicht ohne Grund haben innerhalb kurzer Zeit viele Mitarbeitende gekündigt.
Man erhält teilweise sehr unangemessene E-Mails, in denen sinngemäß behauptet wird, die Gehälter seien höher als die erbrachte Leistung. Zusätzlich wird dauerhaft hoher Druck ausgeübt – unabhängig von der Abteilung.
Persönlich finde ich das sehr schade, da das Unternehmen eigentlich viel Potenzial hätte.
Nach außen hin wirklich sehr gut und etabliert, innen jedoch CHAOS PUR.
Homeoffice und Zeitausgleich sind grundsätzlich möglich. Gleichzeitig wird jedoch eine ständige Erreichbarkeit erwartet.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, außer man hat oben jemanden.
Gehalt entspricht lediglich dem Kollektivvertrag.
Es gibt keine Förderungen, Boni oder sonstige zusätzliche Leistungen.
Nachhaltigkeit spielt im Arbeitsalltag keine Rolle. Es findet nicht einmal eine Mülltrennung (z. B. Papier) statt, geschweige denn weitere umweltfreundliche Maßnahmen, nur nach außen wirkt man so.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abteilungsbezogen. Jede Abteilung bildet gewissermaßen ihre eigene „Gruppe“. Abteilungsübergreifend wird jedoch viel übereinander gesprochen, was das Klima zusätzlich belastet.
Persönlich mag ich meine Kolleginnen und Kollegen trotzdem, denn letztlich sitzen wir alle im selben Boot und sind von denselben Rahmenbedingungen betroffen.
Mitarbeitende, die bereits lange im Unternehmen tätig sind, werden gezielt unter Druck gesetzt und offenbar dazu gedrängt, das Unternehmen zu verlassen.
Aufgrund ausgeprägter Freundschaftswirtschaft sitzen Personen in Positionen, für die sie fachlich nicht geeignet sind. Statt Kompetenz setzt man auf Druck, in der Annahme, nur so Ergebnisse erzielen zu können.
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die alles geben werden ausgenutzt und erhalten nichts. Keine Förderung, nur Druck und kein Vertrauen.
Stark ausgeprägtes Mikromanagement. Sämtliche Tätigkeiten müssen detailliert protokolliert und dokumentiert werden. Dadurch entsteht ein dauerhaftes Gefühl von Kontrolle und Misstrauen.
Der daraus resultierende Druck ist konstant spürbar – viele Kolleginnen und Kollegen sind verunsichert und haben bei jeder Kleinigkeit Angst vor Konsequenzen.
Ganz oben sind nur Männer.
Die Branche selbst ist das einzig wirklich Positive an diesem Unternehmen. Viele Kolleginnen und Kollegen nehmen die aktuellen Zustände daher weiterhin in Kauf, obwohl das Arbeitsumfeld stark belastend ist.
Dass man nicht Zeitstempeln musste und sehr frei kommen und gehen konnte.
Das Ärgste ist massive schlechte Nachrede, die grenzt an übler Nachrede!!!!!! Ganz ganz arg, wie sich vorallem FÜHRUNGSKRÄFTE über ehemalige Mitarbeiter auslassen, das ist das Grauslichste überhaupt! Ihr solltet euch schämen, das ist wirklich widerlich!
Kollegen mobben Kollegen, vorallem Frauen gegen Frauen!! Selten soviel unmögliches Verhalten von Frauen erlebt.
Außen eher hui, innen durchwegs p-fui. Angst um Jobs, laufende Kündigung, Druck auf Mitarbeiter wird oft ausgeübt. Schlechtes Gehalt, viel Unzufriedenheit.
Endlose Überstunden, die dann nicht oder nur lächerlich bezahlt werden. Einzige Balance - keine starren Arbeitszeiten (zumindest in da, wo ich war)
Es gibt eine interne Lern-Akademie. Karriere machen Liebkinder. Wer anders denkt oder was sagt, wird ins Abseits geschoben/entlassen.
Man kann sich dauernd nur anhören, wie teuer man ist. Gehalt pünktlich, Gehaltserhöhung nur kollektiv. Überstunden wurden nie ausgezahlt, wann man Überstunden als zeitl. Ausgleich nehmen hätte sollen, war dahingestellt.
nie jemals gehört. Wenn was anders gemacht wurde, dann nur wg argen Druck von außen oder weils Geld spart, nie aber aus einer Umwelt/Sozialverantwortung heraus.
Kein Kommentar
Die werden auf mieseste Weise aussortiert, außer, sie sitzen im Freundschaftsboot. Ansonsten werden sie zT kurz vor Pension gekündigt, weil "zu teuer"..... ganz ganz schlimmer Umgang mit älteren Kollegen!
Hinter dem Rücken werden Mitarbeiter schlecht gemacht! Machen auf amikal, in Wahrheit Fassade. Freunderlwirtschaft vom Feinsten!!! Bevorzugung von Mitarbeitern, die Vorgesetzter eingestellt hat. Manchmal auch derbe, niveaulose Sprache.
Manche Vorgesetze haben sich auch Schreiduelle geliefert, manche Führungspersonen wurden durch andere rausgemobbt mit Aktionen unterster Schublade.
Dauernd werden Arbeitsplätze neu verteilt, man zieht permanent um, gute Arbeitsplätze haben - welch Überraschungen! - die Liebkinder! Manche sind grad mal 1 o 2 Tage im Büro und haben Einzelbüro, dafür müssen andere wie die Hühner in Legenbatterien sitzen. Es werden dauernd Stockwerke aufgelöst dadurch eine Arbeitsplatzsituation, die absurd ist! Sterne für halbwegs moderne Technik.
Flurfunk, alles andere nun ja.....
Hahahaaaaa!
Manchmal ja. Und manchmal wenn man sie machen darf (werden natürlich meist an die "Liebkinder" gegeben)
Dank der Kollegen
Kaum vorhanden
Teamspirit, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Nobody is perfecf, aber für mich persönlich passt alles im Großen und Ganzen.
Tolles Team!
Ein paar Kollegen, die ich kennenlernen durfte und die ich sehr geschätzt habe. Ohne diese wäre es mir schwer gefallen, die Zeit dort zu überstehen.
Keine interessanten Benefits.
Falls sich jemand fragt, warum es so viele negative Bewertungen gibt und ob diese tatsächlich zutreffen – ja, sie sind absolut berechtigt. Im Nachhinein bereue ich es, eine andere Stelle für diese Position abgesagt und meinen vorherigen Job für diese Firma gekündigt zu haben. Die Erfahrung, die ich hier gemacht habe, war wirklich furchtbar.
Schon in meiner ersten Woche, in der ich voller Motivation und positiver Erwartungen einen Neustart in diesem Unternehmen starten wollte, musste ich leider feststellen, dass bereits mehrere Kollegen offen darüber sprachen, dass sie kündigen wollen. Innerhalb kürzester Zeit wurde mir klar, dass auch in anderen Abteilungen eine weit verbreitete Unzufriedenheit herrscht. Diese negative Stimmung war schnell auch auf mich übergegangen, was sehr belastend war.
Die Struktur im Unternehmen ist veraltet und behindert jegliche Art von Fortschritt. Was mich jedoch am meisten schockiert hat, war die respektlose und abwertende Behandlung von Frauen – ein Verhalten, das im 21. Jahrhundert kaum noch zu fassen ist. Darüber hinaus herrscht eine sehr toxische und respektlose Kommunikationskultur, die den gesamten Arbeitsalltag belastet. Ich habe mich in dieser Umgebung überhaupt nicht wohlgefühlt und habe schließlich die Entscheidung getroffen, zu meinem alten Job zurückzukehren.
Selbst grundlegende Dinge wie Mülltrennung scheinen hier ein Fremdwort zu sein. Es zeigt sich, dass an vielen Stellen kein Wert auf Nachhaltigkeit oder eine vernünftige Organisation gelegt wird.
Wurde sehr schnell ins Team integriert und habe mich auch gleich "zu Hause" gefühlt. Meine Aufgaben sind recht breit gefächert, was mir persönlich sehr zusagt, ist jedoch nicht jedermanns Sache.
Update nach 6 Monaten: Immer noch sehr happy. Viele Aufgabenbereiche, ständig in Bewegung, definitiv keine Langeweile.
Wer jetzt an Bord kommt, hat die einzigartige Chance, die Verlagswelt aktiv mitzugestalten. Dieser Aufbruch ist in allen Bereichen spürbar und sorgt für eine inspirierende Dynamik. Die Digitalisierung eröffnet viele neue Möglichkeiten, die das Unternehmen mit Innovationsgeist nutzt. Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen – Veränderung ist notwendig, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Natürlich werden manche Strukturen angepasst, wenn sie wirtschaftlich nicht tragfähig sind. Ein Verlag muss zukunftsorientiert handeln, um nachhaltig bestehen zu können – und genau das passiert hier mit klarem Fokus und einer offenen Haltung gegenüber neuen Ideen
Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten werden vorausgesetzt. Das ist eine Chance für viele, aber nicht jeder kommt mit dieser Freiheit und Verantwortung gleich gut zurecht. In bestimmten Zeiten, z. B. vor wichtigen Veröffentlichungen oder Projekten, kann es stressiger werden.
Noch mehr gezielte Weiterbildungsangebote für verschiedene Karrierestufen. Weiterhin in Digitalisierung und zukunftsweisende Konzepte investieren.
Das Unternehmen bietet ein wertschätzendes und motivierendes Arbeitsumfeld, in dem Leistung anerkannt wird. Eine offene Kultur sorgt für ein angenehmes Miteinander.
Sehr gute Marken!
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für individuelle Bedürfnisse machen es möglich, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Es gibt gute Entwicklungsmöglichkeiten - das letzte Mal wie man sich gut präsentiert.
Faire Bezahlung
Mülltrennung könnte eingeführt werden.
Teamgeist innerhalb der Welten ist gut. Es herrscht eine unterstützende Atmosphäre, in der Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung meist sind.
Erfahrene Mitarbeiter die für Veränderungen offen sind, werden geschätzt und ihr Wissen aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens eingebunden.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitern meist auf Augenhöhe, hören zu und treffen Entscheidungen mit Weitblick. Wertschätzung und Fairness stehen im Mittelpunkt. Wichtig dabei ist natürlich immer die Arbeitsleistung.
Das Gebäude ist schon etwas veraltet.
Es gibt eine transparente und offene Kommunikation auf allen Ebenen. Führungskräfte stehen für den Austausch bereit und nehmen meist das Feedback ernst.
Das Unternehmen fördert eine diverse Belegschaft und bietet Chancengleichheit für alle Mitarbeiter. Hier zählt Leistung, nicht Herkunft oder Geschlecht.
Vielfältige und spannende Aufgaben ermöglichen es, sich kreativ und strategisch einzubringen. Die Arbeit ist nicht immer abwechslungsreich und manchmal auch herausfordernd aber ich denke das geht ja im Augenblick jedem ähnlich. Es gibt super Ideen für die Zukunft und da sieht man, dass der Chef des Verlags nicht kurzfristig sondern wirklich langfristig dankt.
Nette Kollegen, zentrale Lage, abwechslungsreiche Aufgaben
-Freunderl-/Vetternwirtschaft
-schlechte Kommunikation
-fehlende Professionalität und Struktur
- Mehr und bessere Benefits
- Führungsebene massiv verkleinern und austauschen.
- Transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
- Struktur- und Prozessoptimierung vorantreiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist von starkem Druck und unzureichender Unterstützung durch die Führung geprägt. Utopisch gesetzte Ziele müssen umgesetzt werden, obwohl die interne Infrastruktur geschwächt wird.
Das Unternehmensimage ist aufgrund der starken Marken extern noch gut, aber es bröckelt zunehmend.
Vor einiger Zeit noch gut. Da leider Aufgrund von Einsparungen ganze Abteilungen mit wertvollem Fachwissen aufgelöst wurden, hat sich der gesamte Workload auf bereits ausgelastete Mitarbeiter verschoben. Homeoffice ist selten flexibel möglich und beschränkt sich meist auf einen Tag.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind rar und bieten kaum Mehrwert für die berufliche Entwicklung. Eigeninitiative und Einbeziehung des direkten Vorgesetzten ist hier gefragt.
Das Gehalt entspricht dem Kollektivvertrag. Man hat hat kaum Aussicht auf Gehaltserhöhungen, selbst wenn man mehr Aufgaben dazu bekommt. Wer mehr Geld möchte, der braucht einen langen Atem. Sozialleistungen gibt es nicht wirklich. Ein Mittagsrabatt in einem überteuerten Lokal ist kein Benefit und einen Obstkorb, der das unterste Minimum vom Minimum ist, als solches zu bezeichnen ist eine Farce.
Kaum spürbar.
Das einzig Gute.
Es gibt keine besondere Wertschätzung, und deren Erfahrung wird kaum berücksichtigt.
Es gibt vereinzelt kompetente Vorgesetzte, doch diese sind die Ausnahme. Die Mehrheit der Führungspositionen ist mit Leuten aus dem persönlichen Umfeld des Unternehmensbesitzers besetzt – häufig ohne die nötige Fachkompetenz, Führungserfahrung oder die menschliche Empathie, die man in solchen Rollen erwarten sollte. Konflikte und Probleme werden ignoriert oder schlecht gelöst. Es empfiehlt sich, alles was man sich ausmacht schriftlich festzuhalten, da vieles gerne von den Herrschaften „vergessen“ oder einem das Wort im Munde umgedreht wird.
Die Kommunikation ist intransparent und ineffizient. Wichtige Entscheidungen werden oft kurzfristig, erst nach dem Faktum bekannt gegeben oder man kann sich überraschen lassen und im Standard "Etat" nachlesen.
Viele Frauen werden nicht ernst genommen. Sie stoßen trotz hoher Qualifizierung häufig auf Widerstand oder auf Ignoranz.
So verdient kununu Geld.