15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde das allgemeine Arbeitsklima als sehr positiv. Natürlich gibt es auch stressige Arbeitstage, doch gerade in solchen Phasen unterstützt man sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang. Die Vorgesetzten sind erreichbar, haben ein offenes Ohr für Anliegen und stehen bei Fragestellungen zur Seite.
Das Unternehmen verfügt über ein sehr gutes Image am Markt und wird als professioneller sowie sehr verlässlicher Partner wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Allerdings gibt es innerhalb des Konzerns durchaus Unterschiede, insbesondere hinsichtlich der Home-Office-Regelungen. Während in manchen Bereichen mehrere Home-Office-Tage pro Woche üblich sind, ist in anderen Gesellschaften mobiles Arbeiten nur anlassbezogen möglich.
Wer engagiert ist und gute Leistungen erbringt, hat aus meiner Sicht durchaus die Möglichkeit, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Leistung wird wahrgenommen und unterstützt.
Gehalt und Benefits sind individuell vereinbart. Aus meiner Sicht sind die Konditionen angemessen und die angebotenen Zusatzleistungen eine nette Ergänzung.
Ich kann hier nur für mein eigenes Team sprechen. Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit sind sehr gut.
Meine direkten Vorgesetzten unterstützen das Team und sind bemüht, dieses laufend weiterzuentwickeln.
Das Büro im Holzhochhaus ist wunderschön gestaltet und modern eingerichtet. Die Räumlichkeiten sind durchaus sehr repräsentativ.
Es finden regelmäßige Konzernmeetings statt, in denen über relevante Themen, Projekte und aktuelle Entwicklungen informiert wird. Zudem gibt es fixe Besprechungen innerhalb der einzelnen Gesellschaften, in denen man sich offen über operative Themen austauscht.
Ich habe bisher keine Ungleichbehandlung wahrgenommen. Aus meiner Sicht werden allen Mitarbeitenden die gleichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten geboten.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Man lernt laufend Neues und erhält auch die Chance, Einblicke in andere Bereiche zu gewinnen. Wenn man Interesse hat, bei bestimmten Projekten mitzuwirken, wird dies in der Regel unterstützt. Eigeninitiative und Einbringen neuer Ideen werden nicht nur geschätzt, sondern auch erwartet.
Ein stärkeres Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und Fokus auf das Wesentliche wären angebracht. Führungskräfte würden von gezieltem Coaching profitieren, denn langjährige Unternehmenszugehörigkeit ersetzt keine fundierte Führungskompetenz.
Von einem fairen und vertrauensvollen Betriebsklima ist man hier leider weit entfernt und die Fluktuation der letzten Monate spricht für sich. Die Launen der Managementebene werden 1:1 an die Mitarbeiter weitergegeben.
Das Image leidet aus meiner Sicht unter einer deutlichen Kluft zwischen Selbstdarstellung und gelebter Unternehmenskultur. Personalwechsel, die geringe Loyalität der Mitarbeiter, interne Unruhe und fragewürdige Auftritte der Führungskräfte bleiben auch extern nicht unbemerkt. Das erschwert den Aufbau einer vertrauensvollen Marktposition.
Die Arbeitsweisen im Unternehmen wirken wenig zeitgemäß. Homeoffice wird zwar formal als Benefit angeboten, die tatsächliche Inanspruchnahme ist aber nicht gerne gesehen. Die Arbeitszeiten erinnern eher an ein Amt als an ein junges, dynamisches Unternehmen (so wie man sich auf diversen Social Media-Plattformen selbst gerne darstellt).
Zusammenhalt im Team war am Ende meines Dienstverhältnisses nicht mehr gegeben. Es herrschte viel Misstrauen zwischen den Mitarbeitern, das durch das Verhalten der Vorgesetzen hervorgerufen und teilweise zusätzlich verstärkt wurde.
... kann mit einem Wort beschrieben werden: Micromanagement. Die Führungsebene agiert stark kontrollierend und vertraut den Kompetenzen der Mitarbeiter nur wenig. Interne Spannungen auf Vorstandsebene werden vor den Mitarbeitern sichtbar, und mangelnde Impulskontrolle äußert sich mitunter in einem respektlosen Umgangston.
Das Büro ist ansprechend und hochwertig gestaltet, der Standort erweist sich für das Business jedoch als wenig vorteilhaft. Die Siebträgermaschine in der Lounge scheint eher Teil der Außenwirkung zu sein, da längere Pausen dort nicht erwünscht sind.
Die Kommunikation ist deutlich verbesserungswürdig. Relevante Entscheidungen erreichen Mitarbeiter, die operativ eingebunden sind, gar nicht oder nur verspätet. Der Flurfunk funktioniert dafür 1A. Ein regelmäßiger Jour Fixe nützt wenig, wenn die Inhalte unklar oder oberflächlich bleiben.
Im Bereich IT sind noch Verbesserungen möglich
Die Krise der Immobilien- und Bauwirtschaft hat auch hier nicht Halt gemacht. Trotzdem ist die ViennaEstate wirtschaftlich solide aufgestellt – und das spiegelt sich auch im täglichen Miteinander wider. Es gibt viel zu tun, daher ist engagiertes und fokussiertes Zusammenarbeiten daily business. In den letzten Monaten sind mehrere neue Kolleg*innen dazugekommen, was frischen Wind und eine spürbar positive Dynamik ins Team gebracht hat. Die Atmosphäre ist offen und wertschätzend – der Zusammenhalt ist stark, und gegenseitige Unterstützung wird großgeschrieben. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen, und alle unterstützen einander, wo sie können.
Hervorzuheben ist auch noch das schöne neue Büro im HoHo Wien. Das ist schon eine ganz tolles Arbeitsumfeld.
Am Immobilienmarkt ist die VE solider Partner, aber auch für Mitarbeiter und Führungskräfte!
Da viele Mitarbeitende kleine Kinder haben, sind flexible Arbeitsmodelle ein wichtiger Bestandteil unseres daily business. Diese werden – je nach individueller Situation – auch direkt mit den Führungskräften abgestimmt. Für neue Kolleg*innen gilt: Homeoffice ist nicht sofort möglich, da eine gewisse Einarbeitungszeit vorgesehen ist, die auch sinnvoll für das Verständnis der Abläufe und das Kennenlernen des Teams ist.
Urlaubszeiten werden wie üblich im Team abgestimmt, damit die Vertretung gut funktioniert. Die Arbeitszeit wird über ein digitales System erfasst, das monatlich eingesehen und überprüft werden kann.
Weiterbildungsmaßnahmen werden genehmigt und auch unterstützt, wenn sie passen und auch Anbieter kann man selbst aussuchen.
Ich kenn die Gehälter der Kollegen nicht, aber ich habe bisher keine Beschwerden gehört und auch ich bin zufrieden!
Weiterbildungsmöglichkeiten
Fitnesscenter inkl. einer Stunde Fitness während der Arbeitszeit erlaubt
Jahreskarte Öffis, Parkmöglichkeit
Essenszuschuss
Teambuilding wie zb ganztägiger Ausflug
Team-Frühstück
etc.
Wir sind Mieter im HoHo Wien, einem Holzhochhaus! Mehr Commitment zur Umwelt geht wohl kaum.
Hilfsbereit und kollegial sind hier die gelebten Stichworte. Es wissen eigentlich alle, dass man nur im Team gut funktionieren kann. Hoppalas und Fehlerchen passieren natürlich überall - auch bei uns.
Da ich mit Ende 40 bald selbst zu den älteren Kollegen gehöre :-), sage ich: top. Das Alter spielt eigentlich nie eine Rolle.
So wie man in den Wald ruft, kommt es zurück. Wer Teamplayer ist, sich für das Unternehmen interessiert und auch gerne mal über den Tellerrand blickt, ist herzlich eingeladen, aktiv mitzugestalten. Das Prinzip der Open Doors lebt: come in and talk! Unsere Vorstände und Geschäftsführer nehmen sich Zeit für neue Ideen und Input. Auch Weiterbildungen werden gerne unterstützt!
Wer allerdings keine Ambitionen hat und nur schlechte Arbeit und Laune verbreitet, ist hier einfach fehl am Platz. Und darf sich nicht wundern, wenn er auch mal eine auf die Mütze bekommt.
Wir arbeiten in einem hochmodernen neuen Büro in der Seestadt. Holzatmosphäre und beste Materialen und Ausstattung. Neben der UBahn, Bäcker im Haus, viele Lokale in der Nähe, wie auch jede Menge Einkaufsmöglichkeiten.
Es gibt fixe konzernübergreifende Jour Fix, genauso wie das schnell einberufene Meeting bei aktuellen Themen, zudem Welcome-Newsletter, Infos über Presseaussendungen, etc. Die besten Gespräche ergeben sich in der großen Küche beim Mittagessen oder beim Kaffee an der großen Bar in der Lobby.
Immobilien sind spannend – und bei ViennaEstate erlebt man die gesamte Wertschöpfungskette hautnah mit. Bei uns kann man aber nicht nur viel lernen, sondern man hat auch die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen.
Auch wenn’s in der Immobilienbranche derzeit schwierig ist, ist das Unternehmen stabil geblieben. Im Vergleich zu vielen anderen in der Branche steht die Viennaestate echt gut da – einfach weil hier langfristig gedacht wird.
Die Anreise in den 22 Bez.
War für die Branche echt okay – Überstunden hielten sich in Grenzen.
Wer wollte, konnte sich weiterentwickeln.
Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt trotz Krise - was will man mehr.
Der Wille war da, aber ich weiß nicht ob das Thema weiterbehandelt wurde.
Vielleicht nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen, aber immer zum Wohle des Unternehmens.
Modernes Büro und gute Ausstattung.
Gab genug Abwechslung und habe hier viel gelernt.
In meiner Zeit dort habe ich wertvolle Erfahrungen gesammelt und viel gelernt, als das Unternehmen noch gut lief.
Die Atmosphäre ist geprägt von fehlender Menschlichkeit und einem Mangel an Empathie. Führungskräfte reagieren oft überempfindlich und defensiv, als würden sie jede Kritik persönlich nehmen.
Das Unternehmen könnte von externen Beratern und Führungskräften profitieren, die neue Perspektiven einbringen. Eine offene und ehrliche Auseinandersetzung mit Fehlern und Schwächen wäre wichtig, um echte Veränderungen herbeizuführen. Eine Führungskultur, die Mitarbeiter auf Augenhöhe behandelt und ihre Meinung wertschätzt, wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Nicht jeder Rat ist negativ gemeint. Manchmal können pointierte Nachrichten, die zunächst verletzend wirken, tatsächlich dazu dienen, das Unternehmen weiterzuentwickeln und zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich aus meiner Wahrnehmung zunehmend. Kollegen wurden oft respektlos behandelt, und Urlaube sowie Wochenenden wurden als Zeichen schlechter Arbeitseinstellung angesehen. Trotz dieser Belastung wurde der Ruf nach Urlaubsabbau lauter. Das einstige Zusammenkommen und Austauschen an der Kaffeemaschine war zu meinem Ende hin verpönt.
Nach meiner Recherche hat sich die Situation deutlich verschlechtert. Ich erhielt zunehmend Anfragen von externen Personen, die sich nach dem aktuellen Stand der Dinge erkundigten, nachdem sie von negativen Bewertungen (die mittlerweile gelöscht wurden) und den Kündigungen langjähriger Mitarbeiter erfahren hatten.
Ich möchte nicht ausschließen, dass der Vorstand gute Absichten hatte. Es gab einen Versuch, positive Veränderungen herbeizuführen, der jedoch in der Umsetzung nicht den erwarteten Erfolg brachte und von vielen als unzureichend wahrgenommen wurde.
Die Atmosphäre im Unternehmen wurde zunehmend vergiftet, indem Kollegen gegeneinander ausgespielt wurden. Viele Mitarbeiter versuchten, sich selbst vor Angriffen aus dem Management zu schützen, was zu tiefen Gräben und extremen Spannungen führte. Ich hatte oft den Eindruck, dass das Management diese Konflikte sogar schürte.
Ich hatte Schwierigkeiten, einige Führungskräfte als solche zu sehen, da ihnen meiner Meinung nach die notwendige Autorität fehlte. Die tatsächlichen Entscheidungsträger hingegen waren für mich unerreichbar und schienen in alten, starren Denkmustern verhaftet zu sein. Ich hatte den Eindruck, dass diese Herangehensweise viele Mitarbeiter demotivierte und letztendlich sogar zum Verlassen des Unternehmens führte.
Die Räumlichkeiten sind zwar beeindruckend, aber die Lage ist für ein Unternehmen, das sich auf den Wiener Zinshausmarkt spezialisiert hat, nicht optimal. Die IT-Infrastruktur ist mittelmäßig, und der interne IT-Support ist ein klarer Schwachpunkt, der von vielen als unzureichend empfunden wurde.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr dürftig. Obwohl es alle zwei Wochen ein Jour Fixe gibt, erhalten wir Mitarbeiter die meisten Informationen von unseren Kollegen. Es entsteht oft der Eindruck, dass Führungskräfte nicht willens oder in der Lage sind, transparent und offen mit ihren Mitarbeitern zu kommunizieren. Stattdessen herrscht eine Atmosphäre der Überforderung.
Es gab viele interessante Konzepte, aber die praktische Umsetzung ließ zu wünschen übrig.
Teamgefüge ist sehr gut und für diese stürmischen Zeiten in der Branche sehr harmonisch. An der Kaffeebar findet man immer jemanden zum Austauschen und wenn es notwendig ist wird auch helfend unterstützt.
Gibt es kein Thema, wir befinden uns in einem Branchenwandel und somit sollte man manchmal über den Tellerrand sehen. Wir wünschen uns alle auch unser Gehalt am Ende des Monats...
Man hat immer die Möglichkeit einer positiven Kommunikation. Die gelebten flachen Hierarchien offerieren eine Kommunikation auf Augenhöhe.
Zielführend und Sicherheit gebend!
Ohne Kommunikation würde eine Firma dieser Größe kaum funktionieren. Das wöchentliche Teammeeting bietet nicht nur die Plattform des Austausches sondern auch für allgemeine Informationen, von den unterschiedlichsten Abteilungen.
Erarbeitete Visionen können umgesetzt werden und obwohl man sich im Wandel befindet und man jeden Tag von unzähligen Insolvenzen liest, wird für und zu neuen Wege bestärkt.
* Das sympathische Team
* Die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten
* Die Vielfalt der Aufgaben
In stressigen Phasen kann die Arbeitslast etwas hoch sein – aber das ist branchenüblich und wird durch Teamwork aufgefangen.
Mehr Kommunikation zwischen den Tochtergesellschaften könnte den Zusammenhalt weiter stärken.
Sehr angenehm.
Homeoffice ermöglicht eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Wirklich Top!
Die Firma investiert in die Entwicklung der Mitarbeiter. Jedoch muss man aktiv auf die Chefs zugehen.
Ein Team, das sich gegenseitig unterstützt.
Erfahrung wird geschätzt: Ältere Kollegen sind fest in Teams integriert und tragen mit ihrem Wissen zum Erfolg bei.
Vorgesetzte sind stets ansprechbar, fördern Eigenverantwortung und erkennen Leistung fair an.
Moderne Büros, hochwertige Technik und eine hervorragende Infrastruktur im HoHo Wien.
Transparente und wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe – ob in Teamsitzungen oder durch regelmäßige Updates der Geschäftsführung.
Chancengleichheit wird hier großgeschrieben, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund.
Dank der breiten Produktpalette und der drei Tochtergesellschaften erwarten einen abwechslungsreiche Projekte – von Asset Management bis zur Immobilienvermarktung.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem angenehmen Team motivieren jeden Tag aufs Neue.
Es wäre z.B. gut, eine einheitliche Regelung für Home-Office zu haben.
Es herrscht eine angenehme Balance zwischen Professionalität und Lockerheit, die für ein entspanntes und produktives Arbeitsumfeld sorgt.
Das Image der Firma hat sich durch das neue Branding sehr verbessert. Es werden moderne Wege der Kommunikation eingeschlagen, wodurch die Bekanntheit des Unternehmens laufend gesteigert wird. Die ViennaEstate Gruppe wird in der Branche positiv wahrgenommen.
Es gibt keine einheitliche Regelung für Home-Office, lässt sich jedoch individuell vereinbaren.
Das Thema ESG wird ernst genommen und Schritt für Schritt umgesetzt. Außerdem engagiert sich das Unternehmen in verschiedenen Sozialprojekten.
Es steht jährlich ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung, von dem Mitarbeiter Gebrauch machen können. Ab und zu gibt es interne Schulungen zu aktuellen Themen.
Es wird sich gegenseitig unterstützt und bei Fragen wird einem immer geholfen. Der Zusammenhalt und das Teamgefühl sind stark ausgeprägt, was die Arbeit sehr angenehm macht.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Gute Arbeit wird stets wertgeschätzt.
Sehr gut ausgestattete Büros mit angenehmem Raumklima. Das Büro verfügt generell über eine sehr hohe Ausstattung, wie z.B. ein großes, repräsentatives Konferenzzimmer, eine Kaffee-Bar mit Lounge und eine voll ausgestattete Mitarbeiterküche, in welcher auch ab und zu mittags gekocht wird.
Die Unternehmenszahlen werden jedes Jahr transparent kommuniziert. Es gibt regelmäßige Updates und Meetings, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter auf dem neuesten Stand sind, was sich im Unternehmen und in der Branche tut.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind wettbewerbsfähig und fair. Es gibt Essensgutscheine, eine Wiener Linien Jahreskarte und ein vergünstigtes In-House-Fitnessstudio. Im Büro stehen Getränke, Kaffee und Tee zur freien Verfügung.
Insgesamt wird auf Gleichberechtigung und Fairness geachtet.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die die individuellen Stärken der Mitarbeiter fördern und fordern. Es gibt immer wieder neue Projekte und Herausforderungen, in die man sich einbringen kann.
jeder ist sich selbst der nächste ... ja alles auf andere abschieben
So verdient kununu Geld.