105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern und sinnvoll strategisch ausgerichtet.
Modernisieren. Flache Hierarchien wo nur möglich. Transparenteres Arbeiten und klarere Kommunikation in allen Bereichen. Regelmäßige Checkins in Bezug auf den Werdegang des Mitarbeiters.
Oft schwierig: Veraltete Strukturen und Kultur.
Super angesehen mit all den Einrichtungen.
Man hat die Chance Pausenguthaben abzubauen, oft praktisch. Company wide giltet 2 Tage Homeoffice was etwas unnötig ist.
War für mich wirklich nichts dabei. Da habe ich eher Wissen reingebracht.
War okay. Bonus gibt es, der aber erst nach einiger Zeit im Unternehmen greift.
Machen in manchen Projekten etwas dazu.
Meist zufriedenstellend
Schwierig zu beurteilen.
War in meinem Fall öfters schwierig.
Meist okay, in manchen Fällen klar unter Durchschnitt (zB Equipment)
In meinem Fall in einigen Fällen nicht zufriedenstellend. Teils Mikromanagement teils sehr unklare Erwartungen.
Schwierig zu beurteilen.
Gesundheitswesen ist enorm spannend und vielfältig, man beschäftigt sich mit akuten Problemen und Fragestellungen der aktuellen Zeit. Sehr sinnvolle Arbeit.
Wohlgesonnen
Gut
Überstunden nicht gern gesehen
Fortbildungen werden als Arbeitszeit gerechnet
Faire bezahlung
Begrünung
Gegeben
Auf augenhöhe
Auf Augenhöhe
Keine Überstunden, Urlaub kann meistens wie gewünscht genommen werden
Offen
Ja
Patientenversorgung
Küchenchef im Göttlichen Heiland Krankenhaus wechseln.
Da Sozialbetrug
Falsch und heuchlerisch
Betriebsrat hat mich nicht zum Probearbeiten von 5,5 Stunden angemeldet
Meine Bedingungen, Ausnutzung in jedem Bereich
6 Wochen Urlaub, fixe Arbeitszeiten, tolle Kollegen, ich mag meine Aufgaben
Schlechte Kommunikation im Team und allen Führungsebenen, Fehlermanagement
Bessere Kommunikation, Personal ernst nehmen und zuhören, Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbeziehen
Yie Kommunikation ist sehr mühsam und schwierig, keine Förderung
Die Kommunikation, Raumtemperatur im Sommer, Patienten, aggressiv
Mehr Personen einstellen, bessere bezahlen
Sechs Wochen Urlaub im Jahr, vier Wunschfreie Tage km Monat
Gehalt ist weniger als in anderen Wiener Krankenhäusern
Mehr Gehalt, größerer Sozialraum und mehr Telefone auf der Station
Wertschätzendes Miteinander, Home Office Möglichkeit
Traditionelle Hierarchien, dadurch weniger Flexibilität
Hierarchien nicht so deutlich leben, schnellere Entscheidungen
Versucht durch viele bauliche Maßnahmen, attraktive Krankenhäuser zu schaffen, was auch gut gelingt.
Zwischen Anspruch und Realität: viel Sein und Schein. Und das wird sich angesichts anstehender Kündigungen von rund 2000 Leuten, aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten der Ordensspitäler wohl noch verschlimmern.
Wenn man Wert auf christlich geführte Häuser legt, sollte man auch drauf achten, Schlüsselpositionen nicht mit Taufschein-Christen und Athesisten zu besetzen.
zum Teil sehr nette Mitarbeit
Erreichbarkeit auch außerhalb der Dienstzeiten versteht sich hier von selbst.
Auch Personen die nicht dafür geeignet sind, besetzen hier Führungspositionen.
Nach außen wird viel von christlichen Werten, Nächstenliebe und Barmherzigkeit gesprochen – in meinem Erleben bleibt das intern weitgehend Fassade. Es gibt zwar eine eigene „Wertegruppe“, diese wirkt jedoch eher wie ein Feigenblatt als wie gelebte Orientierung.
Tatsächlich habe ich eine undurchsichtige Hire-&-Fire-Politik erlebt, die einem klassischen Wirtschaftsunternehmen in nichts nachsteht – mit dem Unterschied, dass dort wenigstens nicht so getan wird, als sei man moralisch überlegen. Auch Führungskräfte, die länger erkrankt sind, werden in ihrer Abwesenheit relativ kommentarlos ersetzt.
Für mich klaffen Anspruch und gelebte Realität hier weit auseinander. No comment.
Es gibt immer sehr viel zu tun, fad wird es nicht, zum Teil halt leider schwer unterbesetzt in vielen Bereichen.
Zeitbonusregelung, zentrale Lage, gut erreichbar mit den Öffis
sehr festgelegte Arbeitsbedingungen, starker Gruppenzwang, man wird schief angeschaut wenn man nicht an Firmenevents teilnehmen möchte (außerhalb der Betriebszeiten, Samstags!!), Parkplatz mit viel Wartezeit verbunden, teuer und nicht direkt bei der Arbeitsadresse
besser auf Mitarbeiter eingehen, konkretes Einschulungsprogramm einführen
Konkrete Arbeitszeiten werden vor dem Einstieg nicht klar kommuniziert, bei Vollzeit muss man Freitags immer bis 16 Uhr arbeiten
es wird auf Mülltrennung geachtet
keine Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben
jeder macht was er will, Zusammenhalt eher schwach
Man hat leider oft das Gefühl, dass man von den Vorgesetzen und anderen Abteilungen nicht wertgeschätzt wird, einige sind der Meinung dass man nichts arbeitet und nur rum sitzt
Es wird einem zwar zugehört aber immer nur das gesagt, was man hören möchte, umgesetzt wird es meistens nicht bzw. erst nach mehrmaligem hinterfragen.
man wird nicht nach Leistung sondern nach Arbeitserfahrung bezahlt,
andere Abteilungen werden vorgezogen, meist kein Mitspracherecht bei Veränderungen der Aufgaben zwischen den Abteilungen
Flexibilität und freie Hand in allen Bereichen meines Jobs
schwerfällige und langwierige Prozesse, Änderungen sind nur mit viel Geduld durchzubringen
So verdient kununu Geld.