85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit geraumer Zeit hat eine druckvolle und angespannte Situation geherrscht. Eine
Atmosphäre der Resignation und Angst!
Das Image der Agentur hat durch die zahlreichen Kundenverluste erheblich gelitten. Sowohl intern als auch extern ist ein deutlicher Vertrauensverlust spürbar.
Die Home Office Möglichkeiten sind gut, aber das Arbeiten verlangt viel ab.
Das Location-Hopping-Benefit wurde bereits zu Beginn dieses Jahres eingestellt. Gehaltserhöhungen sind mit einem enormen Aufwand verbunden.
Eher gut, aber die Motivation war bei den meisten am Boden.
Das Management agiert ambivalent und kann keine klare Linie vermitteln. Verantwortung wird häufig vermieden oder auf andere übertragen, während Entscheidungen inkonsequent getroffen werden. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden war kaum spürbar, wodurch Motivation, Vertrauen und Identifikation mit dem Unternehmen zunehmend verloren gehen.
Regelmäßig wurden neue Zukunftskonzepte präsentiert, aber nie lang durchgezogen. Keine
klare Kommunikation, keine Struktur!
Mindestlohn laut Kollektiv, keine Anpassung seit 5+ Jahren, Gespräche jährlich durch mich initiiert, aber immer eine andere Ausrede erhalten, warum gerade nicht mehr Gehalt möglich ist.
Druck, Top Down, nicht nachvollziehbare Entscheidungen & problematische Aussagen.
Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt eher am unteren Ende meines Wunsches
Den spürbaren Elan aus schlechten Phasen rauszukommen, trotz Rückschlägen Motivation zu fassen, Dinge zu verändern & dabei Mitarbeiter mit einzubeziehen - Aufgeben ist nicht, das fand ich schon immer stark.
Gehaltsanpassungssystem aufsetzen Standard x% pro Jahr, bei Aufstieg, Erfüllung besondere Leistung oder X Jahre Zugehörigkeit Y% oder € mehr.
Fair und transparent für alle.
Neues gemütliches Büro in der Innenstadt von Wien tut allem sehr gut
Immer schon tolles allgemeines Angebot der Firma ua mentale Gesundheit, Kreativität, Präsentieren können etc. für alle plus persönliches Weiterbildungsbudget
Das Einzige was nach wie vor schwieriges Thema bei VI ist, die Schere zwischen oben und unten scheint groß, viele fühlen sich schlecht oder zu gering bezahlt, einige wechselten daher auch. Eine jährliche zumindest minimale Anpassungen aufgrund steigender Lebenserhaltungskosten und Inflation sind oft mehrere Jahre über Fehlanzeige. Es gibt schon Einige die immer was bekommen, andere dagegen nichts, reden über das Gehalt ist allerdings nicht erwünscht und es gibt keine Transparenz/Vorgehensweise dazu seitens der Führung.
Hier gab es einige positive Verlängerungen im letzten Jahr
Hat sich stark gebessert im letzten Jahr
Das Management ist wirklich katastrophal. Fast jede Woche werden neue Entscheidungen zur Team- und Kundenstruktur sowie zur gesamten Strategie getroffen – und keine davon wird langfristig durchgezogen.
Im Unternehmen herrscht pures Chaos. Jeden Monat verlässt jemand das Team, und die Motivation der verbleibenden Mitarbeiter liegt am Boden. Noch schlimmer ist jedoch die sogenannte „kreative“ Arbeit: Die Inhalte und Anzeigen, die produziert werden, sind dermaßen schlecht, dass sie fast wie eine Parodie wirken.
Ich würde wirklich niemandem empfehlen, hier seine Zeit zu verschwenden.
Die Feedbackkultur
1-2 Tage Pflicht im Büro für alle wäre für die Arbeitsatmosphäre sicher zuträglich.
Das Führungsteam ist bemüht, die Atmosphäre zu verbessern, welche die letzten Jahre aber aufgrund von 3 Kundenverlusten und daraus resultierenden Kündigungen gelitten hat. Das braucht aber Zeit und die 100% Home Office Regelung erschwert eine schnelle Veränderung. Gefühlt findet aber gerade ein Umbruch zum Besseren statt.
Hat in den letzten Jahren gelitten, weil 2022 drei große Kunden abgesprungen sind und die Belegschaft reduziert wurde. Seither viel Fokus der Geschäftsleitung auf Kunden, Atmosphäre war schlechter. Das wird jetzt wohl noch etwas dauern, bis das alte Image wieder hergestellt ist.
Niemand erwartet Überstunden, um 17 Uhr machen die meisten Schluss. Aber es kommt halt viel vom Kunden rein. Daher ist es wichtig, entweder selbst gut zu priorisieren oder mit der Führungskraft zu sprechen, wenn es viel. Da kommt dann schon viel Hilfsbereitschaft und Verständnis.
Alle Führungskräfte haben vor Jahren als normale Mitarbeiter*innen begonnen. Es gibt eine Academy, ein Leadership Programm und Weiterbildungsbudget. 2023 gab es 6 Beförderungen, 2024 bisher 5.
Gehalt ist branchenkonform, Sozialleistungen cool (fully remote in der EU, Location Hopping zB nach Porto möglich, vierstelliges Weiterbildungsbudget pro Jahr und Mitarbeiter, Budget für Teamabende und viele mehr.)
Mülltrennung, Spenden zu Weihnachten an bedürftige Organisationen, bezahlter Social Day als Mitarbeiter Benefit. Aber auch Automotive Kunden.
Im Team unterstützt man sich gegenseitig, auch fachbereichsübergreifend.
Es gibt auch Ü50, aber mehr sind in den 20ern und 30ern. Ist halt auch das dynamische Umfeld und die Branche. Der Umgang ist aber mit allen Menschen wertschätzend.
Mir persönlich geht es mit meiner Führungskraft sehr gut. Jeder braucht was anderes und nicht jeder Mitarbeiter kommuniziert klar, was er/sie braucht. Ich schätze die Kommunikation, Transparenz und Hilfsbereitschaft. Führungskräfte haben die letzten Jahre viel Fokus aufs Geschäft und weniger auf die Begleitung von Mitarbeiter*innen gelegt. Da musste man schon deutlich sagen, wenn man Hilfe benötigt hatte, wurde dann aber auch gehört uns ernstgenommen.
100% Home Office, jeder bekommt die Ausstattung, die der/sie braucht.
Das Führungsteam kommuniziert sehr transparent. Viel Feedback.
2 weibliche Führungskräfte, 2 männliche.
Immer was anderes, definitiv spannend.
Schätzt eure Mitarbeiter, anstatt nur Geld im Kopf zu haben - und seid mal zu euch selbst ehrlich
Cooles Büro, Home Office kein Problem und auch ne Gaudi im Büro
Allerdings auch sehr stressful und druckvoll - immer mehr, immer weiter
Innerhalb des Teams kann man von Junior, Intermediate zu Senior aufsteigen - danach wird es schwer, und andere Aufgaben kommen eh nicht dazu.
Weiterbildung innerhalb der Senioritäten gibt es schon + Agenturweites Weiterbildungsprogramm
Gehalt und Transparenz hier ist ein Joke… ja klar Agentur, aber auch wenn man sein Herzblut reinstecket sind Beförderungen und Gehaltserhöhungen etwas wofür man sich eine Niere rausschneiden muss
Mülltrennung ja, aber große Umweltschleuderkonzerne betreuen sehr gern - schneidet sich ein wenig…
Coole Kollegen und Zusammenhalt in den Teams - über Teams hinaus kaum Kontakt
Wenig Verständnis für Bedürfnisse der Mitarbeiter was Gehalt, Wertschätzung oder Workload angeht.
Verantwortung für Teamführung wird auf Seniors innerhalb des Teams abgedrückt, und die Arbeit nicht anerkannt.
Offenes Büro, Köchin ab und an, Hinde waren super
Sehr offen und direkt
Wenn man kein Deutsch spricht kann man zwar seine Arbeit machen, aber wird fast sozial isoliert - sonst alle gleich in der Agentur
Anfangs alles super überfordernd, da man schnell Verantwortung übernehmen muss - Zwiespalt zwischen interessante Aufgaben und Überforderung. Nach ein paar Monaten bleiben die Aufgaben gleich und wiederholen sich einfach, was es fad macht.
Man lernt am Anfang viel und wird sehr schnell fachlich fit, allerdings stagniert das irgendwann
HO möglich auch in der EU.
Alles andere.
- Lernt, richtig und freundlich zu kommunizieren.
- Nehmt alle eure Mitarbeiter ernst, die meisten von ihnen sind hervorragende Arbeiter und ihr wisst es nicht einmal.
- Wenn ihr die Leute befördern würdet, die es verdienen, und die aktuelle Situation verbessern würdet, würden vielleicht nicht so viele Leute kündigen.
- Nehmt das Feedback, das wir euch gegeben haben, ernst. All das Feedback, das ich gegeben habe, wurde nicht ernst genommen, und es wurde nichts getan, um die Situation zu verbessern.
- Wenn ihr einfach erwartet, dass jeder 12 Stunden am Tag arbeitet, und euch dann beschwert, wenn sie es nicht tun, werdet ihr all die guten Mitarbeiter verlieren, die ihr habt.
Nach einem Jahr wurde die Hälfte der Mitarbeiter wegen finanzieller Probleme entlassen. Während man versuchte, die finanzielle Situation zu "reparieren", wurde die Atmosphäre immer schlechter.
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Image beschädigt worden
Work Life Balance ist nur möglich wenn man es vorher festgelegt hat und sich aktiv dafür entscheidet, rechtzeitig zu gehen. Die Geschäftsleitung wird immer erwarten, dass man mehr arbeitet und mehr Stunden leistet, wenn man einen All-in-Vertrag hat.
Habe viel gelernt, da ich eine senior Position gemacht habe für eine Intermediate stelle.
Nicht sehr gut bezahlt.
Das einzig Gute an diesem Job war, dass ich tolle Menschen kennengelernt habe, die sehr sehr gute arbeit machen.
Ältere Arbeitgeber wurden zuerst entlassen
In der Zeit, in der ich dort war, wurde es immer schlimmer. Das Management war nicht mehr respektvoll. Beförderungen oder Anerkennungen gab es nur für diejenigen, die ständig danach fragten. Diejenigen, die das nicht taten, wurden nicht ernst genommen. "Langsamer befördern sorgt dafür, dass die Leute länger bleiben" war leider eine wahre Aussage und Meinung bei VI.
Die Geschäftsleitung sagt, sie wolle "offen" und "transparent" sein, aber wenn es um die täglichen Aufgaben geht, gibt es keine Kommunikation mit dem Team, und die Geschäftsleitung kümmert sich nicht um den tatsächlichen Arbeitsalltag.
Gabs keine. Das Management hatte "Favoriten"
lockere Atmosphäre im Großraumbüro
Im Normalfall erwartet niemand, dass man haufenweise Überstunden macht. Da man sehr selbstverantwortlich und selbstorganisiert arbeitet, muss man allerdings auch selbst priorisieren können bzw. Bedarf an Support anmelden.
Zusammenhalt ist den meisten Fällen top. Hängt natürlich immer auch davon ab, in welchem Team man arbeitet. Persönlich habe ich immer großes Engagement und viel Hilfsbereitschaft erlebt.
Sehr offene Kommunikation und auch Kritikfähigkeit. Vorgesetzte sind auch nur Menschen, aber wenn mal was nicht optimal läuft, nehme ich immer eine große Bereitschaft, daran zu arbeiten, wahr.
flache Hierarchien, offene Feedbackkultur
Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich, bis zu einem gewissen Grad kann man sich Aufgaben auch aussuchen oder sich auf eigene Faust Weiterbildungen aussuchen. Dafür gibt's ein Extra-Budget.
Home-Office
Bis auf Home-Office eigentlich alles.
Das New-Work-Gehabe runterschrauben und ehrlich miteinander sein.
Der Arbeitsalltag besteht aus Meetings, die wenig bis gar nichts mit den Aufgaben zu tun haben, die man zu erledigen hat.
Werte werden nicht gelebt, lediglich proklamiert.
Hängt von einem selbst ab. Priorisieren muss gelernt sein.
Gehaltserhöhung wird versprochen und dann folgt der Gedächtnisschwund.
Es gibt nette Kolleg:innen. Allerdings auch jene, die übel nachreden. Ellbogen-Taktik und Konkurrenzdruck is a thing.
Selbstdarstellung und Außenwirkung haben einen extrem hohen Stellenwert. Außen hui,...
Viel Feedback, wenig Inhalt. Man hört sich scheinbar gerne reden.
So verdient kununu Geld.