27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Unternehmen mit interessanten Aufgaben und erheblichem Entwicklungspotenzial, dessen organisatorische Reife jedoch nicht mit der Komplexität und dem eigenen Veränderungsanspruch Schritt hält.
VITREA Health befindet sich in einer anspruchsvollen Veränderungsphase. Genau darin liegt aber auch eines der größten Probleme: An vielen Stellen fehlen Strukturen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege.
Gerade in einer Transformation sind klare Governance, Rollen und Prozesse notwendig. Stattdessen entsteht teilweise erheblicher zusätzlicher Aufwand durch Abstimmungen, Nachfragen, parallele Lösungswege und wechselnde Prioritäten.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es an allen Ecken und Enden an Struktur fehlt: wichtige Prozesse sind noch immer nicht definiert, Zuständigkeiten unklar, Daten und Systeme nicht ausreichend abgestimmt und Schnittstellen in den Bereichen funktionieren nur eingeschränkt. Vieles hängt daher von einzelnen Personen und informellen Abstimmungen ab.
Auch die Zusammenarbeit zwischen Bereichen ist stark von interner Politik geprägt. Fachliche Themen können dadurch gegenüber persönlichen Interessen, Zuständigkeiten und unterschiedlichen Managementvorstellungen in den Hintergrund treten. Wer versucht, Probleme transparent zu machen muss damit rechnen, dass dies nicht ausschließlich als fachlicher Beitrag aufgenommen wird.
Besonders kritisch sehe ich das Management und den Führungsstil.
Aufgaben und Verantwortung werden teilweise delegiert, ohne gleichzeitig die Kompetenzen, Entscheidungsbefugnisse oder Rahmenbedingungen mitzugeben. Erwartungen verändern sich im Verlauf oder werden erst dann konkret, wenn Ergebnisse bereits vorliegen. Dadurch entsteht schnell eine Situation, in der Verantwortung nach unten weitergegeben wird, Entscheidungen aber weiterhin stark von oben abhängig bleiben.
Die Kommunikation erlebe ich als stark selektiv und in ihrer Prioritätensetzung teilweise schwer nachvollziehbar. Wesentliche organisatorische Veränderungen mit erheblichen Auswirkungen auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden nicht immer frühzeitig, transparent und offen kommuniziert.
Auch im Rahmen größerer Transformationsprojekte sind bereits absehbare organisatorische und personelle Auswirkungen intern bekannt, können jedoch in der offiziellen Organisation und Kommunikation teilweise noch nicht entsprechend dargestellt werden. Für Mitarbeiter erschwert das eine realistische Einschätzung darüber, wohin sich Organisation, Aufgabenbereiche und Arbeitsplätze entwickeln werden.
Gleichzeitig wird für vergleichsweise nachrangige Themen wie neue Unternehmenslogos, Farbwelten oder Corporate-Design-Elemente erheblicher Kommunikationsaufwand betrieben, teilweise in sehr ausführlichen Präsentationen.
Positiv ist, dass das Umfeld fachlich durchaus interessante Aufgaben bietet und Veränderung grundsätzlich möglich wäre. Dafür müsste das Management wesentlich stärker an einer sachorientierten Führungskultur arbeiten.
Mittagstisch
Viel Flurfunk, Ungleichbehandlung wenn man sich nicht befreundet mit Vorgesetzten, Abteilungsleiter und vor allem deren Stellvertreter mit sehr schlechter Führungskompetenz, Repressalien und unnötiger Druck
Unsere interne Abteilung ist top!
Siehe oben!
Auf die Mitarbeiter hören wenn es um Veränderungen geht. Fragen, reden, interessiert sein an seinen Leuten
Durch die neue Marke, alles sehr angespannt. Sparen ist zurzeit das wichtigste
Viele Mitarbeiter stehen nicht hinter dem Unternehmen
Kann ich nichts negatives sagen.
Keine Chance
Ganz schlecht
Eines der wenigen guten Dinge im Unternehmen, die tollen Kollegen
Denke ganz ok
Ganz schlimm. unfreundlich, herabschauend. Intern in der Abteilung aber gut.
Ohne Worte. Es wird keine Rücksicht genommen
Findet nicht statt. Mitarbeiter werden über Erneuerungen in letzter Sekunde informiert
Nur Männer in der höchsten Führungsebene
Nein. Es wird immer mehr und die Aufgaben passen nicht in die Abteilung
Ich habe den Arbeitgeber insgesamt als enttäuschend erlebt. Die Kommunikation empfand ich als wenig transparent und wichtige Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar erklärt. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Insgesamt würde ich mich heute nicht noch einmal für diesen Arbeitgeber entscheiden.
Die netten Kollegen machen viel aus.
Es wird auf Vorschläge nicht eingegangen. Extremer Personalmangel.
Bessere Kommunikation mit den Abteilungen. Öfter Mitarbeiter der Abteilungen miteinbeziehen wenn es um Änderungen usw. geht. Nicht so am Personal sparen, überarbeitete Mitarbeiter sind unglückliche Mitarbeiter.
Sehr nette Kollegen aus allen Abteilungen.
Image ist nur Schein
Ist ok. Wünsche werden berücksichtigt sofern es machbar ist.
Nicht vorhanden.
Sehr schlechte Bezahlung. Wochenende, Feiertage und dafür sehr wenig Gehalt.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut in unserer Abteilung.
Direkte Vorgesetzte ist ok, alles darüber naja... es wird nicht gegrüßt oder sich vorgestellt...
Vieles könnte man hier verbessern.
Nicht vorhanden - je nach Abteilung erfährt man selten was so im Hintergrund geplant wird bzw. wurde.
Naja, eher zuviele Aufgaben auf einmal.
Tolles haus nette Kollegen
Verantwortung sehr hoch, und wird nicht wertgeschätzt wenig Gehalt alles wird gekürzt
Mehr Wertschätzung vor allem der Pflege gegenüber, Bezahlung dementsprechend schlecht
Wo
Zahlen sehr schlecht
Mit der neuen Geschäftsführung ist ein eertschätzender Umgang miteinander eingekehrt
Es herrscht eine unterstützende Atmosphäre
Hören zu, sind engagiert und bemüht
Wichte Angelegenheiten werden rasch weitegegeben
Bessere und gleichberechtigte Bezahlung!
Der Veränderungswille, die Bereitschaft, auch neue Dinge auszuprobieren, den Spirit und die Kollegen
ehrlich gesagt, nichts :)
Den Spirit beibehalten, es tut sich viel Gutes - aber auch darauf schauen, dass die Mitarbeiter mitgenommen werden
Ein sehr nettes Miteinander, sehr viel Unterstützung in einer absoluten Aufbruchsatmosphäre
Für mich persönlich in Ordnung, aber durch die Transformation sind fast alle Land unter - aus meiner Einschätzung wichtig, dass das so rasch wie möglich wieder in etwas ruhigeren Bahnen läuft und die Fülle der Projekte abnimmt
Im neuen Büro gibt es auch Mülltrennung - ein sehr positiver Trend :)
Die meisten gehen absolut wertschätzend und unterstützend miteinander um und erzeugen ein angenehmes Klima
Viele ältere Kollegen, die meiner Beobachtung nach genauso geschätzt werden, wie die jüngeren
In meinem Fall habe ich wirklich das Glück, eine moderne, aufgeschlossene, wertschätzende Führungskraft zu haben; auch der Unternehmensvorstand ist zugänglich, nach vorne gerichtet und motivierend
Nach dem Umzug absolut top - ein tolles neues Büro im Europlaza; open space, ganz neu eingerichtet in freundlichen Farben, mit einer Fülle an unterschiedlichen Meetingräumen und Telefonboxen, Pflanzen, einer wunderschönen Cafeteria und Lounge-Ecken; der Standort selbst ist auch sehr gut erreichbar (Bhf. Wien Meidling knappe 5 Gehminuten entfernt).
Auch hier tut sich einiges - ein erstes Business Breakfast zum bevorstehenden Umzug ist gut angekommen; das Intranet ist inhaltlich noch ausbaufähig
Da gibt es Luft nach oben - sicher auch branchenbedingt
Da ist noch Luft nach oben - aufgrund der Branche viele Frauen im Unternehmen, aber wenn man sich die Führungspositionen ansieht, dünnt sich das ziemlich rasch aus
Viel Aufbauarbeit, viele Möglichkeiten - gerade jetzt in der Transformationsphase
Angst, Misstrauen und Resignation in fast allen Bereuchen
Work@home und Gleitzeit sind ideologisch hier noch nicht angekommen
Fie Kollegen versuchen trotz alledem das beste aus der Situation zu machen, ein großes Plus wenn man hier arbeiten möchte
Toxisch
Antike Systeme und Kultur
Offene Kommunikation wird aktiv unterbunden
Das ist wohl das größte Argument
So verdient kununu Geld.