64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann viel Geld verdienen und wenn man von der Voest in den Ruhestand tritt (vorausgesetzt, man erlebt diesen Zeitpunkt), kann man seinen Lebensabend in einer außergewöhnlich gesicherten finanziellen Lage genießen.
Der Name Voestalpine selbst gilt leider als Garant für Qualität. Das Unternehmen arbeitet mit überflüssigem Personal, und für einzelne Arbeitsprozesse wird unrealistisch viel Zeit eingeplant. Selbstverständlich sind die Kosten für Löhne, unnötige Schichten und Überstunden aus der Perspektive eines derart großen Konzerns lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.
Genau aus diesem Grund besitzt die Qualitätssicherung jedoch keine wirkliche Relevanz, da mögliche Fehler auf diese Weise kaschiert werden können, es keine klaren Verantwortlichkeiten gibt und die Mitarbeiter aufgrund der guten Bezahlung weder Widerstand leisten noch kritisch hinterfragen.
Sieht ein Kunde oder Auditor den enormen Zeitaufwand sowie die hohe Anzahl an eingesetzten Arbeitskräften bei einer bestimmten Aufgabe, lassen sich dadurch nahezu alle Fehler relativieren und erklären insbesondere dann, wenn qualifizierte Führungskräfte diesen Prozess zusätzlich begleiten.
Was im Bereich der Qualitätssicherung äußerst auffällig war, ist die Tatsache, dass bestimmte Prüfverfahren unter Bedingungen durchgeführt wurden, die keinerlei zuverlässige Ergebnisse zuließen. Daraus ergibt sich logischerweise der Eindruck, dass es lediglich um die Ausstellung und Unterzeichnung eines Befundes geht, während die Qualität allein durch den Namen Voestalpine gegeben wird.
Für bestimmte Maschinen und Prüfverfahren bestehen grundlegende Anforderungen, die auf elementaren maschinenbaulichen und physikalischen Prinzipien beruhen und nicht davon abhängen, ob diese vom Aerospace als geeignet erklärt werden.
Für mich stellt es ein erhebliches Paradoxon dar, wie die jährliche Kalibrierung bzw. Zertifizierung dieser Anlagen überhaupt durchgeführt werden konnte. Zudem wurde selbst in internen Schulungen klar kommuniziert, welche Rahmenbedingungen erforderlich wären, diese waren jedoch dennoch nicht gegeben.
Letztlich ist die Qualitätssicherung daher eher als eine Form administrativer Tätigkeit zu verstehen, da die tatsächliche Wahrscheinlichkeit von Fehlern vergleichsweise gering ist. Das größte Problem dieses veralteten, „bewährten“ Systems besteht jedoch darin, dass es jederzeit und gegen jedermann zu Reputationszwecken missbraucht werden kann.
.
Geld ist heutzutage das Wichtigste!!!! Doch vielleicht ist es dennoch nicht das Beste, alle menschlichen Werte diesem unterzuordnen und in einer Art sinnloser Blindheit zu leben. Ich weiß, dass dies altmodisch anmutet, dennoch wäre es gerade für eine Führungskraft nicht verkehrt, die direkte, offene und ehrliche Kommunikation unter vier Augen zu praktizieren. Möglicherweise möchte ein Mitarbeiter über private, sensible Angelegenheiten nicht im Beisein eines oder gar zweier „Henkers“ mit seinem Vorgesetzten sprechen. Vielleicht sollte man auch nicht überqualifizierte, emotional analphabetische Personen in Führungspositionen berufen. (Obwohl das durchaus auch seine Vorteile hat …)
Heutzutage gilt Teamarbeit als zentrales Kriterium – ein Anspruch, der bei Aerospace in hohem Maße erfüllt wird. Wer Geld und Luxus so sehr liebt, sollte sich einmal vor Augen führen, dass selbst ihre sündhaft teuren, repräsentativen Autos nicht existieren würden, wenn es einst nicht Menschen gegeben hätte, die den Mut hatten, eigenständig zu denken...
In letzter Zeit hört man viel über Aktionen gegen Mobbing. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei jedoch lediglich um Initiativen auf dem Niveau von „man isst und trinkt, fühlt sich wohl bei einer Präsentation“, an denen vermutlich vor allem die sogenannten „Führungskräfte“ teilnehmen. In der Realität zählt der Einzelne überhaupt nicht – erst recht nicht ein Arbeiter.
Es wird nicht einmal die Möglichkeit eingeräumt, dass man sich selbst verteidigt oder seine eigene Version der Ereignisse darlegt. Eigentlich wird man nicht einmal angehört. Was Spione und angeblich „äußerst korrekte“ Kollegen berichten, gilt als unumstößliche Wahrheit, und auf dieser Grundlage wird der Mensch abgestempelt.
Wenn jemand in Anwesenheit des Betriebsrats mit Lügen diffamiert wird, dann ist es wohl besser, wenn der gesunde Menschenverstand Urlaub macht.
Ihre Werbung ist gut, entspricht jedoch nicht wirklich der Realität.
Ganz gut. Sie sind flexibel, und man muss sich bei der Arbeit nicht überanstrengen.
Wer sich anpasst, kaum eigenständig denkt, das Geld zu seinem Herrn und Gebieter macht und selbst über primitive Dinge staunen kann, hat gute Chancen, rasch voranzukommen. Dafür sind alle Voraussetzungen gegeben.
Sehr gut!!
Ausgezeichnet!! Besonders dann, wenn es um die gezielte Zerstörung eines Menschen und dessen seelische Terrorisierung geht. Dafür gab es mehr als nur ein Beispiel...Durch Geld lässt sich der primitive Mensch lenken; Urteilsvermögen und Moral hören auf zu existieren. Aerospace ist hierfür ein geradezu schulbuchhaftes Beispiel. Diejenigen, die man für Geld kaufen kann, lassen sich wie zahme Lämmer lenken – ohne jede Spur eines gefestigten menschlichen Wertesystems.
Die Wirbelsäule der Führungskräfte wie auch der Arbeiter besteht aus Gummi und biegt sich stets dorthin, wohin der Wind des Profits weht. Einen normalen Menschen mit gefestigtem Werteverständnis würde man in einem solchen Umfeld selbstverständlich nicht in eine Führungsposition berufen, da die Arbeiter frühzeitig für seine Entfernung sorgen würden...Man sollte eine Person mit stark ausgeprägten autistischen Charakterzügen, die zudem offensichtlich emotional völlig unreif ist, keinesfalls in eine Führungsposition berufen. Da die meisten Menschen ohnehin durch Geld beeinflussbar sind, lässt sich ein seelenloser, rein geldorientierter Vorgesetzter problemlos finden – und dieser wäre für die Untergebenen vermutlich sogar weniger destruktiv.
Ist ein Unternehmen zu mächtig, vermag es sowohl die Gesetze der Physik als auch die grundlegenden Normen der menschlichen Existenz außer Kraft zu setzen...
Ein Vieraugengespräch mit dem Vorgesetzten gilt inzwischen als überholt. Die bewährte Methode besteht vielmehr darin, die Kommunikation in Anwesenheit eines oder sogar zweier „Henker“ zu führen.
Dazu bedarf es keines besonders hohen intellektuellen Niveaus, sonst würden die Arbeitskräfte nicht buchstäblich von der Straße rekrutiert. Wie gut jemand seine Aufgaben erfüllt, hängt vielmehr davon ab, wie gut er mit seinen Kolleginnen und Kollegen auskommt.
sehr freundliches und hilfsbereite Leute
Sehr gute Bezahlung
Die einzelnen Abteilunge funktionieren gut zusammen, allerdings gab es ein bisschen Ärger von einzelnen Abteilungen gegen andere
sehr fair und wohlwollend
teilweise eintönig, allerdings konnte ich trotzdem viele Eindrücke erlangen
Baustelle der gesamten Anlage, kein Wasser bzw. Kanal...4 Stunden ohne auf die Toilette zu gehen? Ist man nicht als Arbeitgeber verpflichtet WC- Anlagen für paar hundert Leute zu Verfügung zu stellen?
Sollen mehr auf die Arbeiter/innen schauen, bzw. eingehen
nix
alles
zusperren
Lob gibt es keines nur wenn man fehler macht kritik
Freundalwirtschaft wird großgeschriebem
Selbstbewusst sein wird zerstört
Alles flasche leute vorallem die vorarbeiter horror
Unglaublich schlecht
Guter Arbeitgeber in dem trotz der Größe ein sehr familiärer und respektvoller Umgang herrscht. Durch di e Produktion für die Luftfahrt entstehen hier sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Konzernstruktur macht langsam und behäbig, wenig Frauen in Führungspositionen, fehlende Kantine
Maßnahmen um das Arbeitsumfeld zu verbessern, schönere/moderne Arbeitsplätze und Pausenräume, modernere Benefits und Merchandising für die Mitarbeiterbindung anbieten. Kommunikations- und Meetingkultur muss besser werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, es herrscht ein respektvolles Betriebsklima. Die Kolleginnen und Kollegen sind untereinander per Du und es herrscht eine kollegiale Atmosphäre. Teilweise merkt man aber den doch etwas raueren Ton eines Industriebetriebes und viele Kolleginnen und Kollegen nehmen viel arbeitstechnisches persönlich.
Das Image ist durch voestalpine bzw Böhler grundsätzlich sehr gut, für das Branding der Aerospace Marke wird allerdings wenig gemacht. Der Social Media Auftritt ist unfassbar schwach. Außer der wirklich tollen Softshelljacke keine Möglichkeit sich mit dem Unternehmen zu identifizieren und außerhalb des Büros das Image zu stärken. Marke "Böhler Aerospace" ist zu wenig bekannt.
Durch die möglichen 3 Tage Homeoffice pro Woche, und die Gleitzeitregelung lässt sich die Work-Life-Balance sehr gut halten. Meetings außerhalb der Kernzeit oder hohe Workload tragen aber teilweise dazu bei das Pensum etwas hochzuschrauben.
Pünktliches und angemessenes Gehalt lt. Metaller-KV (genauer gesagt Industrie und Bergbau)
Bereitschaft zur Überzahlung, Verantwortung und mehr Aufgaben werden honoriert. Vergleiche in der Branche lassen allerdings trotzdem noch Luft nach oben.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut, generell funktioniert dieser auch zwischen den einzelnen Abteilungen, je nach Bedarf bzw Notwendigkeit. Teamausflüge oder After-Work-Veranstaltungen sucht man, bis auf einzelne Ausnahmen aber vergebens.
Faires Verhalten der von mir erlebten Vorgesetzten, Gesprächsbasis auf Augenhöhe und Wertschätzung der Arbeit. Stärken werden erkannt und gefördert (abhängig von Abteilung)
Für das Arbeitsumfeld selbst wird nicht viel unternommen um dessen Atmosphäre ins Positive zu steigern. Egal ob teilweise überfüllte Büros, zu kleine Küchen oder fehlende/zu kleine Aufenthaltsräume für Pausen, leider fehlt es hier an Ideen und dem Willen den Arbeitsplatz angenehmer zu gestalten. Kaffee muss selbst bezahlt werden, keine Möglichkeiten für Gratis Getränke und/oder ein leistbares Mittagessen da keine Kantine vorhanden. Als Alternative gibt es zwar einen Zuschuss (3€) bei diversen umliegenden Restaurants, die aber ohne viel zu lange Mittagspause durch die Anfahrt nur eingeschränkt wahrgenommen werden können. Das Thema Hygiene und Sauberkeit könnte im gesamten Unternehmen ebenso deutlich verbessert werden (Küchen, Meetingräume, etc.) Positiv sind die Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung zu erwähnen, hier gibt es sehr gute Angebote.
Die Kommunikation ist definitiv ausbaufähig, Flurfunk und Gerüchteküche beherrschen das Unternehmen zu einem gewissen Teil. Generell könnte die Kommunikations- und Meetingkultur verbessert werden, da es zu viele unnötige Meetings generell, aber auch Meetings ohne Agenda und/oder konkrete ToDo's und Ergebnisse gibt.
Die Tätigkeiten und Aufgaben sind sehr spannend. Durch Entscheidungen auf Konzern- oder Divisionsebene ändern sich Tätigkeiten und Prioritäten ständig, was es einerseits weiter interessant macht, andererseits aber auch sehr sprunghaft.
Gehalt pünktlich
Meister austauschen und Freunderlwirtschaft beenden, KVP,s denjenigen zugestehen die sie eingereicht haben und nicht vom oberen Personal abgeschaut den anderen ablehnen und selbst 3 jahre später den gleichen wieder eingeben und kassieren...
Es werden Spione herumgeschickt um kontrolliert zu werden
In den Hallen glitzert der Staub den man natürlich den ganzen Tag in sich aufnimmt
Gut
Kollegenbedingt
Freundalwirtschaft
Keine richtig funktionierenden Absaugungen..
ist sehr schlecht, den 2 von 3 Meistern scheint es kaum zu interessieren...
Ist zwar gut aber mit Gesundheitlichen folgen...
Gute Zusammenarbeit und sehr liebe Mitarbeiter:innen.
Immer sehr freundlich, offen und kommunikativ!
Es gibt nichts was man schlecht finden könnte.
Verbesserungsvorschlage habe ich keine, da es mir hier sehr gefällt und ich mich wohl fühle.
Sehr nette und kompetente Kollegen
Image, moderne Ausstattung
mehr auf Praktikanten eingehen
saubere Arbeitsplätze, moderne Technik
leider sehr eintönige Aufgaben, die nicht wirklich fordernd sind
So verdient kununu Geld.