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voestalpine AG Erfahrungsbericht

  • 18.Juni 2019
  • Mitarbeiter

Mit dem nackten Po ins Gesicht!

1,54

Arbeitsatmosphäre

Probleme wurden von der Führungskraft oder dem Teamleiter nicht selbstständig war genommen. Es wurde auch nicht nach mehrmaligen ansprechen eingegriffen. Bei der Kündigung hieß es "Wir hätten da ruhig mal reden können!". Hier zählen einzelne Egos, längere Zugehörigkeit und Beziehungen mehr.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte Entwicklung sollte nicht nur in der Personal Services verwaltet, sondern auch durchgeführt werden. Kaum eine Führungskraft weißt hier Führungsqualitäten auf.

Kollegenzusammenhalt

Wenn nicht von den Führungskräften instrumentalisiert wurde, ist der Zusammenhalt Abteilungsübergreifend gegeben.

Interessante Aufgaben

Spannende Aufgaben allerdings keine Entscheidungsmacht. Die AG sagt, die Personal Services springt. Es zählt nicht die Kompetenz des Fachexperten. Zitat aus der AG: "Es muss keinen Sinn ergeben, es wurde so beschlossen".

Kommunikation

Es soll Kommuniziert werden - aber bitte nicht Abteilungsübergreifend, mit anderen Teams, anderen Gesellschaften oder anderen Standorten - also am besten gar nicht aber lobend auf die Schulter klopfen.
Feedback wurde zumeist im falschen Rahmen, unangebracht und in verletzender Form vermittelt. Oft fühlt man sich in die Kindheit zurück versetzt wo du Mutter extrem wütend war.

Gleichberechtigung

In manchen Kreisen erhält man den "Junges-Ding" Stempel und bekommt Steine in den Weg gelegt.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter geht vor - egal ob die Kompetenz da oder nicht. Man wird in der voestalpine meist "Weg-gelobt" um den Schaden zu begrenzen. Eine Entwicklung in neue Aufgabenbereiche nie gefördert.

Karriere / Weiterbildung

Schulungen müssen erbittet werden. Lange Wartezeiten auf ein okay - meist ist die Schulung dann schon gelaufen. Kein selbstständiges Einbuchen und unklare Prozesse. Schulungen werden meist beim jährlichen Mitarbeitergespräch vereinbart und vom MA selbst eingefordert.

Gehalt / Sozialleistungen

Schlechter Kollektiv - Ausbeutung wo es nur geht. Kaum eine Überbezahlung möglich. Gutscheine sind schon echt aus der Mode. Es gibt nichts fürs Junge Publikum. Leistungen werden nicht honoriert.
Die Kantine ist als Möglichkeit gut, aber das Essen ist sehr verbesserungswürdig.

Arbeitsbedingungen

Extremer Druck, ohne Struktur, Alles sofort. Fachkompetenzen werden nicht gefragt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Keine Möglichkeiten im Werk ohne eigenen PKW sich vorzubewegen. Kein Mobilitätsmanagement. Staus in Linz werden von voestalpine produziert....

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist super. Dienstreisezeiten mit Freizeit zu Verknüpfen ist allerdings nicht möglich. Homeoffice nur in extremen Fällen und Beschränkt und mit Zusatzverträgen.

Image

Außen hui, innen ....

Verbesserungsvorschläge

  • Kommunikation, offenes Zuhören, die Leute anständig Bezahlen! Ein Mobilitätsmanagement!

Pro

Es gibt zwar keinen Onboarding Prozess, dafür einen Offboarding Prozess!

Contra

Geschäftsführung für den Mitarbeiter nicht greifbar, isst nicht einmal mit den Mitarbeitern in der Kantine.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    voestalpine Personal Services GmbH
  • Stadt
    Linz
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige