14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
10/10
Auf Augenhöhe, nett, respektvoll
/
Bis jetzt keine Verbesserungsvorschläge
Ich finde die Arbeitsatmosphäre entspannt
Gut
Sehr gut
Es gibt viele Möglichkeiten
Gut
Ja
Super
Ja!
Auf Augenhöhe
Super
Wir kommunizieren alle sehr gern miteinander
Sehr gut!
Vielfältig
Flexible Arebitezeiten, guter Gehalt und ein ruhiger Arbeitsplatz
Meine Behinderung wird öfters mal falsch wahr genommen
Das bestimmte Personen von ihrem hohen Ross herunterkommen
Das mann selbstständigg ist
Keine
Besonders schätze ich die gute Zusammenarbeit innerhalb meiner Fachabteilung, wo das Arbeitsklima positiv ist, trotz der allgemeinen Herausforderungen.
Die mangelnde Bereitschaft zur offenen Diskussion und das Fehlen einer klaren Kommunikation über wichtige Entscheidungen, wie die Personalreduzierung, tragen zu einer negativen Stimmung bei. Auch der hohe Papierverbrauch in vielen Abteilungen, trotz der Bemühungen um Digitalisierung, wirkt in Zeiten der Nachhaltigkeit wenig zeitgemäß.
Eine Überprüfung des 40-Stunden-Konzepts könnte helfen, die Work-Life-Balance zu verbessern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Mehr offene Kommunikation was interne Entscheidungen angeht. Viele haben die Personalreduktion durch Tratsch oder Medien erfahren!!! Geht gar nicht.
Innerhalb der eigenen Fachabteilung herrscht in der Regel ein angenehmes und kollegiales Klima. Der Zusammenhalt im Team ist gut, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Gleichzeitig ist die generelle Stimmung im Haus aktuell eher gedrückt – insbesondere seit der angekündigten Reduzierung des Personals. Viele Mitarbeitende haben offene Fragen zur zukünftigen Organisation der Arbeit und äußern Sorgen über eine mögliche Überlastung. Das wirkt sich spürbar auf die allgemeine Atmosphäre aus.
Das Image des Arbeitgebers ist leider ziemlich schlecht, vor allem intern. Unter den Mitarbeitenden gibt es viel Unzufriedenheit, besonders was die Unfairness und die mangelnde Bereitschaft des Arbeitgebers, wirklich zu diskutieren, betrifft. Ein entscheidender Faktor, der das Image stark negativ geprägt hat, ist die angekündigte Personalreduzierung, die bei vielen für Verunsicherung und Frust sorgt. Trotzdem scheint man sich irgendwie mit der Situation abzufinden und nimmt das Beste aus dem, was man hat.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In der Sachbearbeitung lässt sich die Arbeitszeit meist gut im Team abstimmen – auch Urlaube können in Absprache mit der Vertretung flexibel geplant werden. In den Sekretariaten ist das stark unterschiedlich: In größeren Teams ist die Vertretung leichter geregelt, in kleineren hängt vieles an einzelnen Personen, die dann an Kernzeiten und eine durchgängige Erreichbarkeit gebunden sind.
Positiv zu erwähnen ist, dass seit diesem Jahr freitags nur noch bis 12 Uhr gearbeitet wird – nach einem Übergangsjahr mit 14 Uhr und jahrzehntelangen Freitagen bis 17 Uhr. Dennoch wurde die wöchentliche Arbeitszeit nicht reduziert und liegt weiterhin bei 40 Stunden – ein Arbeitszeitmodell, das meiner Meinung nach nicht mehr ganz zeitgemäß ist.
Es gibt gute Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, vor allem durch die enge Kooperation mit Schlosshofen sowie durch interne Schulungen. Ein interner Aufstieg ist je nach Qualifikation und Leistung durchaus möglich. Leider hat eine Lehre direkt beim Arbeitgeber weniger Wert als eine Matura, was in manchen Fällen die Karrierechancen einschränken kann.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt, was definitiv ein Pluspunkt ist. Es gibt ein System, bei dem man alle zwei Jahre eine Gehaltserhöhung und einen höheren Rang erreicht, was insgesamt eine faire Entlohnung bedeutet. Dennoch sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass man nur so viel leisten sollte, wie es auch dem Gehalt entspricht – besonders wenn die Aufgaben über das hinausgehen, wofür man bezahlt wird.
Der Arbeitgeber zeigt großes Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es werden viele Maßnahmen ergriffen, wie z. B. die Bereitstellung von kostenlosen ÖPNV-Tickets, die Möglichkeit, ein Jobrad zu nutzen, und eine fortlaufende Umstellung auf digitale Prozesse. Dennoch gibt es in vielen Abteilungen nach wie vor einen hohen Papierverbrauch, da zahlreiche Prozesse weiterhin auf Papier basieren. Diese Praxis führt zu einer spürbaren Verschwendung von Ressourcen, die aus meiner Sicht noch optimiert werden könnte.
Der Zusammenhalt unter Kolleg*innen ist insgesamt sehr positiv. Innerhalb der meisten Teams herrscht ein unterstützendes Miteinander, man hilft sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe zusammen. Natürlich gibt es, wie überall, vereinzelt schwierigere Persönlichkeiten – was in einem Umfeld mit stark ausgeprägtem Flurfunk schnell die Runde macht. So entstehen teilweise Meinungsbilder über Einzelne, noch bevor man überhaupt direkt mit der Person gearbeitet hat.
Der Altersdurchschnitt ist meiner Einschätzung nach eher hoch – besonders im Landhaus, während es in den Bezirkshauptmannschaften etwas durchmischter wirkt. Viele Führungspositionen sind aktuell noch mit Personen 50+ besetzt. Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist dabei grundsätzlich respektvoll und professionell. Gleichzeitig fällt auf, dass besonders die ältere Generation häufig auf traditionelle Arbeitsweisen setzt, was manche Prozesse unnötig verkomplizieren kann. Mit der bevorstehenden Pensionierungswelle in den nächsten Jahren besteht allerdings die Chance auf frische Impulse und modernere Strukturen.
Wie so oft steht und fällt vieles mit der jeweiligen Führungskraft. Ich persönlich habe das Glück, einen sehr guten und fairen Vorgesetzten zu haben, bei der sowohl das Menschliche als auch das Fachliche stimmt. Leider ist das nicht überall der Fall – es gibt einige Personen in Führungspositionen, bei denen aus meiner Sicht die nötige soziale Kompetenz fehlt, um dieser Rolle wirklich gerecht zu werden. Auch hier spielt der Flurfunk eine große Rolle: Negative Erfahrungen machen schnell die Runde, während positive Eindrücke seltener geteilt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Technische Anfragen wie höhenverstellbare Tische oder ein zweiter Bildschirm werden in der Regel genehmigt, sofern das Budget es zulässt. Persönlich empfinde ich das Raumklima im Büro als problematisch – die Luftfeuchtigkeit ist durch die Lüftung oft unangenehm niedrig, was laut Auskunft nicht veränderbar ist. Besonders im Landhaus kann es im Sommer sehr heiß und stickig werden, was die Konzentration und das Wohlbefinden beeinträchtigen kann.
Die offizielle Kommunikation läuft größtenteils über das interne System vConnect, wodurch viele Informationen zeitnah zugänglich sind. Gleichzeitig ist die inoffizielle Kommunikation nach wie vor stark von Flurfunk und klassischem Bürotratsch geprägt – was dafür sorgt, dass bestimmte Themen auf Umwegen trotzdem bei allen ankommen. Die Qualität und Struktur von Besprechungen variiert je nach Fachabteilung stark – manche Teams sind hier sehr organisiert, andere eher spontan unterwegs.
Grundsätzlich bestehen faire Möglichkeiten für alle Geschlechter – sowohl Frauen als auch Männer haben die Chance, in Karenz zu gehen, und ein Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist in der Regel möglich. Allerdings kommen intern immer wieder Diskussionen über bestimmte Bewerbungsprozesse auf, besonders dann, wenn qualifizierte Bewerber*innen nicht berücksichtigt werden. In solchen Fällen wird zum Teil über mögliche strukturelle Benachteiligungen spekuliert – beispielsweise im Hinblick auf sichtbare religiöse Merkmale wie Kopftücher. Ob und in welchem Ausmaß das tatsächlich eine Rolle spielt, lässt sich von außen schwer beurteilen.
Das Aufgabenfeld hängt stark von der jeweiligen Abteilung und Position ab. Grundsätzlich bieten die Sachbearbeitungsstellen oft mehr Abwechslung und inhaltliche Tiefe, während die Tätigkeiten im Sekretariat teilweise schnell monoton werden können. Besonders in kleineren Sekretariaten sind die Aufgaben häufig stark routiniert und wenig abwechslungsreich, was langfristig als eintönig empfunden werden kann.
Sicherer und interessanter Arbeitsmöglichkeit
etwas träge in den Entscheidungsebenen
flexiblere Arbeitsmöglichkeiten
Hier wären mehr Frauen gewünscht, jedoch fehlen dafür leider die Bewerbungen.
Essenszuschuss
Matura wird überbewertet
Digibon Landhauskantine sollte angepasst werdern - preis Leistung stimmt nicht mehr
38,5h woche
Klimaticket Österreich
Gesicherter Arbeitsplatz mit vielen und sehr guten Dienstleistungen.
Zum Teil noch eine alte Führungsstruktur.
Mir fällt dazu eigentlich nichts ein.
So verdient kununu Geld.