34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgängerbewertung hat schon alles recht auf den Punkt gebracht. Atmosphäre ist unfassbar angespannt, jeder Mitarbeiter ist überfordert und überlastet. In den Pausen oder beim Kaffee holen wird viel getuschelt, in den Büros werden die Stimmen gesenkt, damit ja keine Führungskraft mitbekommt, dass man was Negatives zu sagen hat. Spricht man es direkt an, wird es abgetan, teilweise sogar ins Lächerliche gezogen.
Kündigt man, wird einem von absolut jedem, der kein Head ist, befallend gratuliert.
Sehr gutes Image. Bröckelt aber glaube ich auch langsam bei den kunden
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Ehrlich, es müssen ganz dringend und sofort, 24/7 noch Themen erledigt werden, dann wundert man sich, dass die Mitarbeiter, teilweise trotz all in vertrag, so viele stunden haben. Man wird dann quasi gezwungen, die abzubauen, am besten bevor der Wirtschaftsprüfer da war. Dass dann in der Zeit was liegen bleibt, ist aber auch wieder nicht in Ordnung, also hat man die Stunden dann eh gleich wieder drin
Hahahahaha
Keine Chance, auch wenn du 150% gibst. Lass uns lieber wieder jemanden von Vorwerk Deutschland holen, als unsere Mitarbeiter weiterzuentwickeln und ihnen eine Karriere zu bieten.
Ich glaube, dass die baldige Pflicht, Gehälter offenzulegen, nicht in die Karten von vorwerk spielt.
Die jährliche KV Erhöhung als Gehaltserhöhung zu verkaufen, ist auch stark.
Prämien etc nicht vorhanden, auch wenn Mitarbeiter richtig große Projekte übernehmen und erfolgreich ausrollen.
Ich glaub darum wird sich nicht mal bemüht. Außer bei Weihnachtsgeschenken, da werden die absoluten Ladenhüter, die man seit Jahren loswerden will, recycled und großzügig an die mitarbeiter übergeben.
Mega stark. Wie schon öfters beschrieben hier, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen ein Wahnsinn. Frei nach dem Motto "geteiltes leid ist halbes Leid".
Nach viel zu langem zuschauen wurden ein paar Vorgesetzte ausgetauscht. Die Neuen sind sehr motiviert, sehr deutsch, aber können im Endeffekt auch nichts verändern. Vorwerk lebt für seinen Vertrieb, Da wird massig geld in die Hand genommen.
Das Equipment welches bereitgestellt wird, ist teilweise echt frech. Kopfhörer, die komplett nach Rauch stinken, schon halb auseinanderfallen und sichtbar getragen wurden machen bei Neuankömmlinge nicht den besten Eindruck
Gab es vermutlich mal, heute nicht mehr. Unter den Abteilungen muss man selber schauen, dass sich die Teammitglieder austauschen, da von den Obersten sowieso keine Info kommt. Geheimniskrämerei vom Feinsten.
Immer wieder lustig, auf einer Veranstaltung (natürlich für den Vertrieb), Sachen zu erfahren, die man seit 1 woche umsetzen sollte, aber noch nicht mal die Arbeitsanweisung dazu bekommen hat.
Wie schon gesagt, bist du angestellt, liegt der Fokus nicht auf dir. Vertrieb wird hochgepriesen, mit allerlei incentives üebrschüttet etc.
Teilweise sind die Mitarbeiter schon fast ausgebildete Feuerwehrleute, weil ständig nur Brände gelöscht werden. Man kommt nicht dazu, vorauszuplanen, Verbesserungen anzugehen, weil man täglich nur schaut, dass man überlebt
Guter Zusammenhalt
Sehr gut
Kann man sich selbst einteilen
Freiwillig, aber gutes Angebot
Je nach Leistung, aber top Provision
Top
Sehr gut
Top
Top
Top
Offen
Top
Vertrieb ist vielfältig
Sehr schön
Flexibel
Sehr nett
sehr angenehm
wenn der Wille da ist jederzeit
freie Zeiteinteilung ist gegeben
sehr angemessen
immer auf Augenhöhe sehr bemüht
kommt durch diverse Veranstaltungen immer gut an
wer fleissig ist verdienst auch ein gutes Gehalt
vielfältig
aufrichtig und ehrlich
Miteinander unter den Kollegen ist prima und man wird von den Kollegen sofort herzlich aufgenommen.
"Mensch im Fokus" wird nicht gelebt. Vertrieb ist wichtiger als die Menschen im Head Quarter. Viele Versprechungen und keine Taten werden umgesetzt. Seit Monaten wird Marketing ohne einem Head of Marketing geleitet und die Abstimmungen mit der temp. Lösung ist nicht optimal- da keine Fachliche Expertise vorhanden ist. Arbeitgeber, bietet keine Öffis Unterstützung und auch keinen Essenszuschuss.
Mehr Benefits für die Angestellten: Öffis Zuschuss und Essenszuschuß allgemein (min. €80 pro Monat)
Gruppenleiter/Heads geben dir keine Feedbacks und keiner sieht seinen Bereich in seiner Verantwortung. Die Schuld wird allen andere untergeschoben, obwohl es nicht deine ist. Kein Vertrauen und Ehrlichkeit von Gruppenleitern vorhanden. Kollegen untereinander unterstützen sich und stehen zu einander. Aktuell (seit fast einem Jahr) wird Marketing ohne direkten Head of Marketing geführt.
Mit 10 Home Office Tagen im Monat kann man es sich relativ gut einteilen.
Wenn man weiß, wie viel Geld für Events ausgegeben wird und wo die Kosten sonst Hinfließen, ist es traurig, dass für die Angestellten nicht mehr Geld vorhanden ist.
Untereinander auf unteren Ebene funktioniert es prima. Alles auf oberer Ebene ist Fragwürdig. Ehrlichkeit und direkte Ansprache zu Problemen ist nicht vorhanden. Die Schuld wird anderen untergeschoben und man muss sich immer Rechtfertigen. Viel Micromanaging von Heads vorhanden. kein Vertrauen.
Top Management geht den Konflikten eher aus dem Weg als diese anzusprechen oder zu 'bearbeiten'. Motto: "Friss oder stirb" wird gelebt. Man ist nur eine Nummer und der "Mensch im Fokus" wird in der Zentrale nicht gelebt nur für und im Außenvertrieb tut man alles.
Die Gruppenleiter kommunizieren nicht miteinander und keiner sieht sich für seinen Bereich verantwortlich. Erfolge und Gewinne werden gefeiert, aber belohnt wird man nicht.
Könnte alles interessanter sein, aber die Hände sind einem sehr gebunden.
Die Menschen mit den man Zusammenarbeitet
Mitarbeiter im Krankenstand kündigen ist nicht angebracht. Auch wenn man natürlich andere Gründe dafür nennt.
Kommunikation muss deutlich verbessert werden zwischen den Abteilungen und bitte hört auf über eure Mitarbeiter zu lästern.
Es wird gelästert, gelästert und nochmal gelästert
Die Firma hat einen tollen Ruf.
Die Kollegen waren der tägliche Lichtblick. So tolle Kollegen hatte ich selten in einem Job.
Hier wird ständig über das Team hergezogen und sie glauben, man bekommt das nicht mit. Sehr traurig, dass in so einem tollen Unternehmen so gehandelt wird. Das macht die ganze Stimmung kaputt.
Die Kommunikation lässt mMn sehr zu wünschen übrig. Informationen kommen erst nach explizierter Nachfrage zu einem. Es wird nichts ans Team weitergegeben.
Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt. Kaum Benefits vorhanden.
Ist ok.
Der Wechsel einiger wichtiger Positionen im Unternehmen macht sich bemerktbar - leider keine positive Veränderung.
Leute gehen, Nachbesetzung dauert zu lange.
Zu viel Papier
Weiterbildung wird aktiv gefördert. Karriere ist fast nur möglich, wenn man ins Ausland geht.
Die hohe Frustration ist inzwischen auch in Teams zu spüren. Bis vor kurzem hat uns der hohe Teamzusammenhalt als Unternehmen noch ausgezeichnet.
Keine Benefits außer vergünstigte Produkte glaube ich. Gehalt ist in Ordnung, aber nicht berauschend.
Es gäbe im Grund sehr interessante Aufgaben, doch aktuell ist der Fokus leider auf andere Dinge gerichtet.
Dienstauto, Handy, Arbeitszeiten
sobald man gekündigt hatte, gehörte man nicht mehr dazu. wurde fast schon gemobbt, nur mehr kontrolliert und schikaniert.
nicht vorhanden, all-in mit immens hohen inkludierten stunden
arbeit wird nicht wertgeschätzt, man muss die arbeit des chef´s machen ohne dank!
sozialräume sind schön und gut ausgestattet
äußerst mangelhaft
So verdient kununu Geld.