Pädagoge sein ist schon schwer genug. Der Arbeitgeber macht es einem noch schwerer.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Kollegenzusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechte Bezahlung, fehlende Kommunikation und Wertschätzung
Wenn man krank ist, weiß man, dass andere Kollegen darunter leiden müssen und man, wenn man wieder kommt, mit verärgerten Blicken rechnen muss.
Verbesserungsvorschläge
Leitungsrollen sollten mit Personen besetzt werden, die über die nötigen Führungsfähigkeiten, Ausbildung und Belastbarkeit verfüge. Und nicht allein, weil sie schon einige Jahre im Haus arbeiten.
Faires Gehalt
Rahmenbedingungen verbessern
Personal-Kind-Schlüssel
Eine offene, wertschätzende Feedbackkultur
Räumlichkeiten umbauen
Arbeitsatmosphäre
Die Leitung wollte wiederholt ein „Danke“ von den Mitarbeitern hören, für die Arbeit, die sie leistet. Wir sollen glücklich sein, dass wir sie haben.
Gleichzeitig hängt sie uns einen Zettel mit den folgenden Worten auf, um uns zu zeigen, wie sie unsere Arbeitseinstellung empfindet:
T = toll
E = ein
A = anderer
M = machts
Es wird gelästert und es herrscht angespannte Stimmung.
Wenn man öfter krank ist, wird das von der Leitung kritisiert.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Überstunden bei Gottesdiensten o.Ä. sind verpflichtend auch, wenn es nicht in der normalen Arbeitszeit ist.
Vorgesetztenverhalten
Es fehlt an Professionalität und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Es wird immer groß geredet, wie dankbar sie für unsere Arbeit sind, aber das nur bei öffentlichen Veranstaltungen.
Arbeitsbedingungen
Man steht regelmäßig alleine mit 20-25 Kindern in der Gruppe. Dazu bekommt man aufbauende Worte wie „Du schaffst das schon“.
Kommunikation
Mit dem Management ist keine Kommunikation möglich.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist ein Witz. Man soll den Job glaube ich dort aus Liebe zu den Kindern machen.