21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima, halbwegs passendes Gehalt
Wenig Zuschläge zb Budget für Arbeitskleidung
Wenn finanziell möglich, eine Klimaanlage in den Einrichtungen anbringen.
Da die finanzielle Lage eher kritisch ist, sich wohl wenig am Gehalt oder der Ausstattung ändern.
Super offen, freundlich und unterstützend
Es wird meistens eher positiv über die Firma gesprochen, größtenteils stimmt es auch.
Trotz 25h Woche sind alle Wochentage belegt, was etwas nervig sein kann. Dafür hat man sein Wochenende planbar frei. Für mich ist das okay so.
Wie in vielen sozialen Berufen sind die Weiterbildungsmöglichkeiten eher gering.
Ich finde, man kann in anderen sozialen Berufen wesentlich mehr Geld verdienen.
Keine Mülltrennung, fast jeden Tag Fleisch am Teller und das für hunderte von Kindern und vielen Erwachsenen, kein Kauf von Bio oder Fairtraidprodukten.
Größtenteils empfinde ich es als starken Zusammenhalt. Dadurch dass man täglich nah zusammenarbeitet, ergibt sich eine freundschaftliche Dynamik.
Ältere Kollegen und Kolleginnen werden sehr geschätzt für ihre Erfahrung und ihre Mühen
Meistens sehr professionell, es givt jedoch Momente wo ich die Professionalität anzweifle.
Der Arbeitsplatz könnte modernisiert werden, ansonsten passt alles
Die Zeit ist meistens etwas knapp, aber man kann sich im Arbeitsalltag für gewöhnlich angemessen über die Kinder und Vorkommnisse austauschen.
Alle haben gleiche Chancen und Unterstützung.
Wir haben den Alltag so aufgeteilt, dass nicht jeder Tag stumpfsinnig gleich abläuft, sondern mehr Abwechslung dazu kommt. Das ist für die Kinder schön und für uns auch.
Christliches Miteinander wird gelebt
Sehr gut
respektvoll
Meist sehr gut
Den Kollegenzusammenhalt
Schlechte Bezahlung, fehlende Kommunikation und Wertschätzung
Wenn man krank ist, weiß man, dass andere Kollegen darunter leiden müssen und man, wenn man wieder kommt, mit verärgerten Blicken rechnen muss.
Leitungsrollen sollten mit Personen besetzt werden, die über die nötigen Führungsfähigkeiten, Ausbildung und Belastbarkeit verfüge. Und nicht allein, weil sie schon einige Jahre im Haus arbeiten.
Faires Gehalt
Rahmenbedingungen verbessern
Personal-Kind-Schlüssel
Eine offene, wertschätzende Feedbackkultur
Räumlichkeiten umbauen
Die Leitung wollte wiederholt ein „Danke“ von den Mitarbeitern hören, für die Arbeit, die sie leistet. Wir sollen glücklich sein, dass wir sie haben.
Gleichzeitig hängt sie uns einen Zettel mit den folgenden Worten auf, um uns zu zeigen, wie sie unsere Arbeitseinstellung empfindet:
T = toll
E = ein
A = anderer
M = machts
Es wird gelästert und es herrscht angespannte Stimmung.
Wenn man öfter krank ist, wird das von der Leitung kritisiert.
Nicht vorhanden. Überstunden bei Gottesdiensten o.Ä. sind verpflichtend auch, wenn es nicht in der normalen Arbeitszeit ist.
Es fehlt an Professionalität und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Es wird immer groß geredet, wie dankbar sie für unsere Arbeit sind, aber das nur bei öffentlichen Veranstaltungen.
Man steht regelmäßig alleine mit 20-25 Kindern in der Gruppe. Dazu bekommt man aufbauende Worte wie „Du schaffst das schon“.
Mit dem Management ist keine Kommunikation möglich.
Gehalt ist ein Witz. Man soll den Job glaube ich dort aus Liebe zu den Kindern machen.
Ich finde die familiäre Stimmung toll, von Geschäftsführung bis zum kleines Mitarbeiter wird man hier geschätzt, gemeinsame Unternehmungen, Vernetzungstreffen, gemeinsame Mittagessen. Die Arbeit wird gut aufgeteilt, gutes On-Boarding
So gut es geht bei einer Vollzeitbeschäftigung
Keine Intrigen, keine Lästereien
Sehr flache Hierarchen, hier wird einem zugehört
Eine offene Du-Kommunikation, tolles Büroklima
Ich bin seit 30 Jahren im Haus tätig, das ist der einzige vorteil
Keine Wertschätzung für die Mitarbeiter, unfaire Umgang mit einzelnen Kolleginnen, sehr geringes Gehalt, zu wenig Unterstützung
Mehr Personal, besseres Gehalt, Gleichberechtigung
Dass Traditionen fest in der Arbeit mit den Kindern verankert e
Dass es keine optimale Kommunikation gibt und wir uns als Mitarbeiter oft alleine gelassen fühlen
Es muss mehr auf das Personal geschaut werden und das Personal sollte auch gehört werden und nicht immer mühsam um jede Kleinigkeit kämpfen müssen
Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten - eigener Weiterbildungskatalog
Dass man sich "Zusammenhalt", "Vielfalt" und "Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt" auf die Fahne schreibt, das im Alltag aber nicht gelebt wird.
Häuser sollten modernisiert werden, tw. sehr alte Schul- und Hortgebäude, die seit Jahren renoviert werden müssten, angeblich aber kein Geld dafür da ist
Es wird erwartet, dass Pädagog:innen ihren Job so gerne machen, dass Überstunden kein Problem sind. Darf man sich tw. nicht mal schreiben, zudem verpflichtende Gottesdiensttage, an denen man teilnehmen muss, die Stunden aber nicht als Überstunden schreiben oder sich auszahlen darf.
Lassen sich auf keine einvernehmlichen Kündigungen ein; nie - selbst wenn man im Guten geht, aufgrund von z.B. Weiterbildung etc.
Schreiben sich "Vielfalt" auf die Fahne, sind aber diskriminierend der LGBTQIA+ Community und Familien mit Migrationshintergrund gegenüber
Die KollegInnen im Hort und die Arbeit mit den Kindern.
Die obere Führungsetage, samt Verein sollte sich auflösen. Harte Worte - aber damit würde man den Kindern und den Angestellten den besten Dienst erweisen.
Die VOSÖ auflösen.
Der KollegInnenzusammenhalt im Hort ist gut. Die Führungsebene ist leider so toxisch, dass es alles Gute überschattet.
Menschenunwürdig. Die Verwaltung verdient am Besten. Ein Assistent verdient laut eigenen Aussagen für 30 h 900 netto. Eine wirklich "christlicher" Verein halt...
Nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Jedoch hilft das alles nichts, da es keinen Betriebsrat oder Unterstützung bei Problemen mit der Führungsebene gibt.
Bevor ich angefangen habe hier zu arbeiten - war ich alarmiert durch die Kommentare, dass die VOSÖ eine Schlangengrube sei und dass man ja nicht hier arbeiten soll. Hat sich leider bestätigt.
Noch nie so eine schlechte und giftige Kommunikationskultur erlebt. Man wird falsch angemeldet, verdient unter dem ausgeschriebenen Mindestgehalt und es wird alles so gedreht, wie man es gerade braucht. Hier wird über Leichen gegangen.
Gratis Parkplatz, Gratis Mittagessen, dass Feiertage (Weihnachten, Ostern) ohne Urlaubskonsum freie Tage sind.
Die Umgangsform bei Problemen im Team.
Sich bei Problemen die Meinung aller Mitarbeiter anhören, nicht nur von ein paar.
Die Nähe zu meinem Wohnort und die langjährige Arbeit dort auch schon vor der Übernahme der VOSÖ
Geringe Bezahlung im Vergleich mit anderen Institutionen, die langen Wartezeiten bis man antworten aus der oberen Etage bekommt
Mehr Mitarbeiter im Managementbereich
So verdient kununu Geld.