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Engineering
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60 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider Abwärtstrend - Verbesserung unter Mitarbeitenden kaum zu spüren

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise spannende Aufgaben und Überlegungen.

Einige Führungskräfte bemühen sich sehr, möchten auch etwas verändern, können allerdings nicht, weil die meisten Entscheidungen nur von der Führungsriege getroffen werden dürfen.

Mitarbeitende werden in Kunden-Anlagen gut eingeschult und für sichere Arbeitsweise oft geschult.

Innerhalb von Teams gibt es Budgets, um Team-Events durchzuführen.

Projekt-Abschlussfeiern wurden in den letzten Jahren vermehrt realisiert - bei gut abgelaufenen Projekten darf zum Abschluss eine Feier organisiert werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge - leider überwiegen die negativen Argumente in den letzten Jahren.

Verbesserungsvorschläge

Keine "soziale Verantwortung" gegenüber Mitarbeitern mehr haben. Mitarbeiter, die nicht gut arbeiten sind kontraproduktiv für das Unternehmen und sollten gekündigt werden.
Viele freie Arbeitsplätze - oft wird kommuniziert, dass es 1 HO-Tag gibt pro Woche... die Büroplätze sind fast jeden Tag maximal zu 50% gefüllt. Ausnahmen streichen!

Gehaltserhöhungen je nach Leistung und Performance und nicht "gleich über alle verteilen"!

Führungskräfte tauschen - Führungskräfte müssen sozial, methodisch und technisch kompetent sein. Zeigt eine Führungskraft dies nicht, muss diese getauscht werden!

Wieder Weg von Quantität > Qualität! Qualität muss wieder eine größere Rolle spielen. Siehe Aussagen zu "weniger guten" Mitarbeitern.

Mehr Kommunikation und auch richtige Kommunikation von Führungsebene zu Mitarbeitern.

Abschaffung von weniger relevanten "Jour Fixes" die für alle Mitarbeiter der gesamten Firma (ganz Österreich) angeboten werden... meist sind kaum relevante Informationen enthalten.

Anreize für Mitarbeitende schaffen - Bonusgehalt wieder voll einführen oder andere Boni.

Neu eingeführter Betriebsrat wirkt (eher-) machtlos und auch ahnungslos. Einbindung von Betriebsrat in konzernrelevante Entscheidungen.

Bessere Einschulung von neuen Mitarbeitenden - diese werden "ins kalte Wasser geworfen", haben leider kaum Praxiserfahrung und erwerben diese auch kaum. Wiedereinführung des "Buddy-Systems" - jeder neue MA erhält einen "Buddy", der / die den MA die ersten sechs Monate begleitet.

Einführung von Kantinenbonus oder Mittags-Geld. Andere Unternehmen erhalten Boni für Kantinen oder Restaurants in der Nähe. VTU MA gehen leider leer aus und werden bei schlechterer Bezahlung noch mehr belastet, als MA in anderen Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird bemüht, die Büros halbwegs interessant zu gestalten durch Pflanzen, die sich MA selbst aussuchen dürfen beispielsweise.

Image

Vor einigen Jahren noch sehr gutes Image und oft angefragt, ohne an Kunden treten zu müssen. Mittlerweile wird (auch der wirtschaftlichen Lage geschuldet) VTU gemieden und es kommt immer öfter auf, dass VTU zu teuer ist oder VTU auf einer Blacklist ist und nicht mehr angefragt oder bestellt wird.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Motivation und Qualität an - ist man ein Mitarbeiter, der / die gute Leistungen und gute Qualität abliefert, erhält man mehr Arbeit! Mitarbeiter, die "semi-gut" sind erhalten keine eigenen Projekte und schwingen eher mit. Überlastung der guten Mitarbeiter ist vorprogrammiert.

Karriere/Weiterbildung

Früher - viele interne Schulungen, Besuch von externen Schulungen möglich, je nach Notwendigkeit. Es gibt weiterhin interne Schulungen. Laut meinem Wissensstand gibt es "1 Schulung pro Mitarbeiter pro Jahr".

Karriere - leider ist VTU zu einem "Sprungbrett" in andere Unternehmen geworden. Gut performende Mitarbeiter werden nach kürzester Zeit abgeworben und schlecht performende Mitarbeiter bleiben erhalten. Die Qualität sinkt dadurch leider weiter.

Gehalt/Benefits

Laut Führungskräften sehr gute Bezahlung. Gehaltsanpassungen werden oft leider "gleich" hergegeben, anstatt motivierte und gute Mitarbeiter besser zu entlohnen, als "weniger gute". Vergleichsweise ist das Gehalt niedrig geworden, da teilweise in den letzten Jahren, die Gehälter unter der Inflation angepasst wurden. Bei Argumentationen um selbst 20-30€ mehr Gehalt (Brutto / Monat) wird seitens Führungskräfte leider bereits gemurrt, da Gehälter fix eingepreist sind. Stundensätze für externe Firmen werden immer über Inflation erhöht - Gehalt für Mitarbeitende leider oft darunter. Irgendwie müssen "schlechte" Mitarbeiter mitgezogen werden.

Benefits - siehe "Umwelt-/Sozialbewusstsein" - Autofahrer erhalten deutlich mehr Benefits, als Personen, die alternativ den Arbeitsweg antreten. Hin und wieder gibt es Aktionen, bei denen Mitarbeiter Rabatte erhalten. In der letzten Zeit allerdings sehr selten geworden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde vor einigen Jahren als wichtiger gehandhabt, als heute. Es gibt Zuschüsse für Öffi-Tickets. Bei Parkplätzen für Autos schießt VTU einiges an Geld zu. Für Mitarbeitende, die mit dem Fahrrad kommen, gab es vor einigen Jahren einen konstenlosen Fahrradcheck oder das "Firmenradl". Leider gibt es den Fahrradcheck in meiner Niederlassung nicht mehr und man geht leer aus. Den größten Zuschuss bekommen aktuell Autofahrer... ich empfinde dies leider sehr bedenklich in der heutigen Zeit.
Mülltrennung läuft und wird groß geschrieben. Energiesparende Arbeitsweisen werden halbwegs gefördert - Licht ausschalten am Abend oder Netzteile ausschalten findet leider nicht statt.
Leider aus meiner Sicht eine NEGATIVE Entwicklung in den letzten paar Jahren.

Kollegenzusammenhalt

Gut. Man kann sich auf viele Kollegen verlassen; leider werden Mitarbeiter, die weniger "gut" sind, oft gehalten, die dann in Projekten mitarbeiten, aber keinerlei Mehrwert für das Projekt haben - es werden also faktisch die Budgets von Projekten aufgebraucht, weil man div. Mitarbeitern keine eigenen Projekte geben kann.

Umgang mit älteren Kollegen

"VTU hat eine soziale Verantwortung älteren Mitarbeitenden gegenüber" (Aussage einer Führungskraft). Mitarbeiter werden gehalten, selbst wenn sie kaum Mehrwert in Projekten liefern.

Vorgesetztenverhalten

Einigen Führungskräften fehlt leider die "soziale" Kompetenz. Sie schauen nur auf den eigenen Erfolg und nicht auf den, des untergestellten Teams. Es gibt Führungskräfte die nur Teilzeit arbeiten, die dann zusätzlich auch noch regelmäßig im Home Office sind - teilweise sieht man Führungskräfte nur einen bis maximal zwei Tage in der Woche im Büro. Man muss der Fairness halber allerdings auch sagen, dass andere Führungskräfte auch sehr bemüht sind und auf das Team schauen! Generell sollten Führungskräfte, wenn ihnen div. Kompetenzen fehlen, den Posten an andere abgeben, die geeigneter sind.

Arbeitsbedingungen

Siehe Work-Life-Balance

Kommunikation

Kommunikation seitens Führungsebene zu Mitarbeitern wird leider immer schlechter. Wenn, dann wirkt Führungsebene eher so, als würden sie sich selbst loben und alles sehr viel besser darzustellen, als es in der Realität ist. Innerhalb der Niederlassungen teilweise besser, wichtige Themen wie Boni oder die jährlichen "Gehaltsanpassungen" kommen leider immer erst im letzten Moment. Bis dahin wissen es teilweise die direkten Führungskräfte selbst nicht.

Gleichberechtigung

Läuft gut, soweit ich es beurteilen kann.

Interessante Aufgaben

Kommt darauf an. Es gibt spannende Projekte in der Industrie. Leider gibt es auch 0815-Projekte, die weniger Kompetenz erfordern.

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Arbeitgeber-Kommentar

Matthias BendelCFO

Vielen Dank für das Feedback. Wir schätzen es, dass neben kritischen Aspekten auch positive Erfahrungen und Entwicklungen angesprochen werden.
Gleichzeitig nehmen wir obige Verbesserungsvorschläge sehr ernst. Dabei ist uns bewusst, dass nicht jede Entscheidung von allen gleichermaßen positiv wahrgenommen wird und unterschiedliche Erwartungen sowie Perspektiven berücksichtigt werden müssen.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Lauf, Forrest, lauf!

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider sind die Zeiten vorbei

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe obere antworten!

Verbesserungsvorschläge

Lohnanpassung

Ich wünsche mir eine marktgerechte und wettbewerbsfähige Anpassung der Gehälter, insbesondere im Vergleich zu den direkten Konkurrenten. Die Vergütung sollte die steigenden Anforderungen, die Verantwortung und die erbrachte Leistung der Mitarbeiter angemessen widerspiegeln. Gerade im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt sollte die Firma sicherstellen, dass gute Mitarbeiter langfristig gehalten werden können.

Effizienz und Strukturen

Aus meiner Sicht gibt es mittlerweile zu viele Strukturen und Positionen, bei denen der konkrete Mehrwert für das Unternehmen nicht immer erkennbar ist. Hier sollte man meiner Meinung nach kritisch hinterfragen, welche Positionen und Aufgaben tatsächlich benötigt werden und wo Ressourcen effizienter eingesetzt werden könnten. Eine Verschlankung der Strukturen und eine stärkere Fokussierung auf tatsächlich wertschöpfende Tätigkeiten würden der Firma meiner Meinung nach guttun.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen der heutigen Arbeitsatmosphäre und der Zeit, als ich 2018 angefangen habe, besteht für mich ein deutlicher Unterschied. Früher war der Umgang untereinander wesentlich persönlicher und familiärer. Durch das starke Wachstum der Firma hat sich die Atmosphäre aus meiner Sicht deutlich verändert. Der persönliche Austausch und das Gefühl der Verbundenheit sind dabei zunehmend verloren gegangen.

Image

Von Jahr zu Jahr schlechter….

Work-Life-Balance

Bei der Work-Life-Balance sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Dass immer wieder Mitarbeiter an ihre Belastungsgrenzen kommen und teilweise sogar ein Burnout entwickeln, sollte aus meiner Sicht ein ernstes Warnsignal sein. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter vor allem als Ressource bzw. „Ware“ betrachtet werden und die persönlichen Bedürfnisse und Belastungsgrenzen dabei zu wenig berücksichtigt werden. Hier wünsche ich mir wieder deutlich mehr Wertschätzung für den Menschen hinter der Arbeitskraft.

Karriere/Weiterbildung

0 Chancen… außer man oder schlaft sich hoch

Gehalt/Benefits

Unterbezahlt…der kollektiv ist aus dem letzten Jahrhundert…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Grünwähler…

Kollegenzusammenhalt

Durch das sehr schnelle Wachstum der Firma ist der persönliche Kollegenzusammenhalt aus meiner Sicht schwieriger geworden. Über die verschiedenen Standorte hinweg kennt man sich teilweise kaum noch persönlich. Viele Kollegen kennt man heute lediglich virtuell aus Teams-Meetings. Dadurch geht ein Stück des früheren Zusammenhalts und der persönlichen Verbindung verloren.

Umgang mit älteren Kollegen

Beim Umgang zwischen den Generationen nehme ich ebenfalls Unterschiede wahr. Ältere und langjährig beschäftigte Kollegen genießen aus meiner Sicht teilweise einen deutlichen Vertrauens- und Anerkennungsvorsprung. Bei jüngeren Kollegen entsteht hingegen manchmal der Eindruck, dass ihnen aufgrund ihres Alters bzw. ihrer geringeren Betriebszugehörigkeit weniger zugetraut wird – nach dem Motto, dass sie „noch nicht wissen, was sie tun“. Ich denke, hier wäre es wichtig, Leistung und Kompetenz stärker unabhängig vom Alter zu betrachten und jüngeren Mitarbeitern mehr Vertrauen und Verantwortung zu geben.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit meinem direkten Teamleiter funktioniert grundsätzlich gut. Allerdings ist auch hier deutlich zu spüren, dass er stark überlastet ist. Durch die Vielzahl an Projekten und Verantwortlichkeiten bleibt leider kaum Zeit für einen regelmäßigen persönlichen Austausch. Das ist weniger ein Problem der persönlichen Führung, sondern vielmehr eine Folge der aktuellen Arbeitsbelastung und der Vielzahl an Aufgaben.

Arbeitsbedingungen

Von Büro zu Büro unterschiedlich…

Kommunikation

Auch bei der Kommunikation sehe ich einen deutlichen Unterschied zu früher. Als ich 2018 angefangen habe, gab es wesentlich mehr persönlichen Kontakt zu den Führungsebenen. Man hatte beispielsweise häufiger und unkomplizierter Kontakt zum CEO sowie zu den verschiedenen Leitern, egal ob West, Ost oder Süd. Auch der direkte Austausch mit den Mitarbeitern war wesentlich persönlicher. Heute ist vieles stärker distanziert und findet überwiegend über digitale Kanäle statt.

Gleichberechtigung

Bei der Gleichberechtigung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus meiner Sicht werden Mitarbeiter am Standort Wien deutlich stärker berücksichtigt und haben wesentlich mehr Möglichkeiten als Kollegen an anderen Standorten. Wer beispielsweise in Tirol oder Linz arbeitet, hat teilweise deutlich weniger Möglichkeiten, sich einzubringen, weiterzuentwickeln oder von bestimmten Chancen zu profitieren. Hier würde ich mir eine stärkere Gleichbehandlung aller Standorte wünschen.

Interessante Aufgaben

Bei den Aufgaben und Projekten fehlt mir zunehmend die Abwechslung und die Möglichkeit, an wirklich interessanten und erfolgreichen Projekten zu arbeiten. Häufig übernehmen wir Projekte, bei denen andere Firmen bereits gescheitert sind und müssen anschließend versuchen, die entstandenen Probleme auszubaden. Gleichzeitig entsteht dabei teilweise der Eindruck, dass unabhängig vom geleisteten Aufwand am Ende immer wieder neue Kritikpunkte gefunden werden und die Arbeit dadurch nicht ausreichend wertgeschätzt wird.

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Arbeitgeber-Kommentar

Matthias BendelCFO

Hallo und vielen Dank, für Deine ausführlichen Eindrücke. Wir schätzen offene Rückmeldungen, da sie uns bei der Unternehmensentwicklung weiterhelfen.
Mit dem Wachstum eines Unternehmens geht auch einher, dass sich Abläufe, Strukturen und die Unternehmenskultur verändern. Talente zu fördern und Fairness walten zu lassen, ist uns sehr wichtig und wird auch hierbei konsequent angewandt.

Leider nur eine Sprungbrettfirma

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rein menschlich habe ich mich in der VTU sehr wohl gefühlt. Man lernt viele Leute und Bereiche in der Pharmaimdustie kennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Obwohl die VTU teurer als die Konkurrenz ist, verdient man schlecht, auch im Vergleich mit anderen Unternehmen im Consulting-Bereich. Mit dem KV der Chemischen Industrie kann sowieso nicht mit gehalten werden. 40 Stunden Vollzeit anstatt 38, deutlich geringere Bezahlung, teilweise deutlich höhere Arbeitslast im Vergleich zur Arbeit beim Kunden. Leider empfinde ich es sowohl dem Kunden sowie dem Mitarbeiter gegenüber als etwas unethisch, wenn komplett unerfahrene Mitarbeiter für Aufgaben verkauft werden, für die sie definitiv (noch) nicht qualifiziert sind. Standorte die schlecht laufen sowie weniger motivierte Mitarbeiter werden von welchen die gut performen mitgetragen, was zu Frust führt.

Verbesserungsvorschläge

Die VTU betont intern gerne, dass das Knowhow der Mitarbeiter ihr höchstes Gut sei, in der Realität scheint jedoch eine hohe Personalfluktuation einkalkuliert zu sein. Die Entlohnung muss besser werden oder die 40 Stunden müssen auf 38h reduziert werden. Wenn man wo anders mehrere hundert Euro mehr für 5% weniger Arbeitsstunden bekommt, fehlt vielen die Motivation um langfristig bei der VTU zu bleiben. Bis zur Ebene der Standortleitung schrint die VTU bemüht zu sein un die Mitarbeiter zu halten, jedoch wird seitens Management blockiert. Es wird lieber in Kauf genommen Leute gehen zu lassen die sich Knowhow angeeignet haben anstatt besser zu bezahlen. Hier wird bei der VTU leider zu kurzfristig gedacht. Die Konkurrenz wird immer stärker und Kunden sind bereits von der Personalfluktuation genervt.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen sind super, Auslastung und Stress aber ungleich verteilt. Das Verhältnis von Verantwortung und Entlohnung stimmt nicht. Die Kunden lassen einen teilweise spüren, dass man der Dienstleister ist.

Image

Wird schlechter, Quantität statt Qualität. Hauptsache wachsen und möglichst viele Stunden verkaufen. Bis auf wenige Ausnahmen verlassen viele Mitarbeiter nach ein paar Jahren die Firma und dem Kunden werden laufend Anfänger geschickt, was nicht gut ankommt. Hier wird seitens VTU leider nur kurzfristig gedacht.

Work-Life-Balance

Möglichkeit auf Homeoffice und fehlende Kernzeit sind gut, vor allem für Personen mit Kindern. In stressigen Projektphasen wird viel von einem verlangt (z.b. Wochenendarbeit oder Dienste, die auch über 12 Stunden gehen können).

Karriere/Weiterbildung

Nach 2-3 Jahren besteht die Möglichkeit auf eine externe Schulung.

Gehalt/Benefits

40 Stundenwoche und geringe Gehaltssprünge, die nicht wirklich von der Leistung abhängen. Die Gehaltserhöhungen lagen teilweise unter der Inflation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Großes Plus der VTU, leider aber seit kürzerem eine hohe Fluktuation

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe Punkt "Gleichberechtigung"

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark vom Teamlead ab. Von ausgezeichnet (in meinem Fall) bis schlecht (von Ex-Kollegen) ist alles dabei.

Arbeitsbedingungen

Oft viel Druck in den Projekten. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen grundsätzlich eine gute Einteilung der Arbeit. In intensiven Projektphasen ist die Arbeitsbelastung jedoch hoch, mit langen Tagen und gelegentlicher Wochenendarbeit. Das gute Arbeitsklima trägt viel dazu bei, diese Phasen zu bewältigen. Bei der ergonomischen Ausstattung (höhenverstellbare Tische) wäre noch Luft nach oben.

Kommunikation

Sehr gut, hierfür gibt es regelmäßige Termine.

Gleichberechtigung

(Zu) Gut? Teamleads bekommen für Gehaltserhöhungen ein gewisses Budget zur Verfügung gestellt. Aufgrund der Gleichberechtigung wird Leistung nicht wirklich honoriert. Ein paar wenige Euro Brutto mehr wenn man sich wirklich anstrengt und Stress hat im Vergleich zu jemanden der sich über zu geringe Auslastung beschwert ist keine gute Motivation um zukünftig weiter die selbe Leistung zu bringen. Wer sich bemüht, wird eher mit mehr Arbeit belohnt als mit mehr Geld, während andere eine ruhige Kugel schieben und vom System profitieren.

Interessante Aufgaben

Glückssache, je nach dem, was für Projekte anstehen.

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Guter Arbeiter in Umstrukturierung.

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie oben genannt die Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Bedachtere Kommunikation um Unsicherheiten vor Allem neuer Mitarbeiter vorzubeugen.

Arbeitsatmosphäre

Klima innerhalb des Teams ist super.
Kommunikation von Unternehmensführung manchmal angespannt. Entscheidungen werden gefühlt so getroffen dass die Firma nach außen hin für einen potentiellen Verkauf gut da steht. Fragwürdige Einstellungen von hohen Tieren die alle aus alten Firmen des neuen CEOs stammen und sehr teure Firmenwägen und vermutlich auch Gehälter beziehen, während beim normalen Mitarbeiter auf Produktivität gepocht wird, während man sich nicht sicher ist ob man bald zerschlagen wird. Schlägt auf die allgemeine Stimmung.

Work-Life-Balance

Unternehmen ist sehr entgegenkommend.
Natürlich müssen es dir Projekte auch erlauben, aber von Arbeitgeberseite sehr darauf bedacht.

Karriere/Weiterbildung

Leider keine oder kaum Budgets für Fortbildungen mehr

Gehalt/Benefits

Essensgutscheine, Sodexo,... steuerfrei für Arbeitgeber und Arbeitnehmer als Alternative zu Boni oder höheren Gehaltsabschlüssen (falls diese für das Unternehmen eben nicht leistbar sind) wären wünschenswert.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte ist eine Führungskraft wie man es sich nur wünschen kann.
Geschäftsführung sieht leider gefühlt die Mitarbeiter selbst nicht mehr. Sehr schade, das war jahrelang einer der Hauptverzeichnis der VTU.

Arbeitsbedingungen

Meetingräume sind leider sehr hellhörig und IT Hardware teilweise recht alt.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung und auch des Departments sehr gut. Von Unternehmensführung gefühlt nicht immer sehr auf die Wirkung bedachte oder strukturierte Kommunikation wird aber besser.

Interessante Aufgaben

Projektbericht unterschiedlich


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

danke für dein wertscätzendes Feedback! Kommunikation ist immer ein Thema und wir trachten danach, da immer besser zu werden

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Intransparente Zwei-Klassen-Gesellschaft und veraltete Strukturen im Jahr 2026

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Professioneller, respektvoller Umgang auf fachlicher Ebene und eine solide technische Grundausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Strukturen und mangelnde Transparenz: Eine rein männliche Führungsebene im Jahr 2026 und das Festhalten an der 40-Stunden-Woche sind nicht mehr marktgerecht. Besonders kritisch ist die entstehende Zwei-Klassen-Gesellschaft: Während für die breite Masse starre Präsenzregeln gelten, genießen ausgewählte Personen (oft im Senior-Level) exklusive Privilegien wie mehr Homeoffice. Diese Ungleichbehandlung ohne klare Richtlinien und der Rückbau von Flexibilität wirken extrem unzeitgemäß

Verbesserungsvorschläge

Mehr interne Schulungen und Training-on-the-Job, bevor Mitarbeiter in die direkte Kundenbetreuung geschickt werden. Auch für die FK.
Die Gleichberechtigung in den oberen Führungsebenen muss dringend verbessert werden. Eine rein männliche Führungsebene wirkt heute wenig zeitgemäß und sendet das falsche Signal an weibliche Talente.

Arbeitsatmosphäre

Eher neutral bis angespannt. Es herrscht eine spürbare Grundbelastung; viele Kollegen wirken dauerhaft gestresst und überfordert. Ein echtes „Wir-Gefühl“ kommt unter diesen Bedingungen kaum auf.

Image

Fokus auf Image und Wachstum

Work-Life-Balance

Ehemals die größte Stärke des Unternehmens, doch die Flexibilität wurde zuletzt stark eingeschränkt. Es findet eine Rückkehr zu altmodischen Präsenz-Modellen statt.

Karriere/Weiterbildung

Stark limitiert. Echte Aufstiegschancen oder signifikante Weiterentwicklung scheinen fast ausschließlich an die Übernahme von Personalverantwortung gekoppelt zu sein. Fachkarrieren ohne Führungsfokus werden kaum gefördert, was das Organigramm sehr starr wirken lässt.

Gehalt/Benefits

Nicht mehr marktgerecht. Im Vergleich zur direkten Konkurrenz liegt das Gehaltsgefüge spürbar darunter. Zudem ist die 40-Stunden-Woche als Standard für Vollzeit im Branchenvergleich und wirkt sich negativ auf die Attraktivität als Arbeitgeber aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral

Kollegenzusammenhalt

Professioneller und respektvoller Umgang. Die Kommunikation findet statt, wenn sie notwendig ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Relativ junges team.

Vorgesetztenverhalten

Dringende Empfehlung für ein besseres Führungskräfte-Training! Eine unglückliche Auswahl oder mangelhafte Einarbeitung von FK führt hier spürbar zu Unzufriedenheit im Team.

Arbeitsbedingungen

Funktional, aber ausbaufähig. Die Büros bieten die nötige Grundausstattung, doch bei der geforderten Rückkehr zur Präsenzpflicht fehlt es massiv an Rückzugsorten.

Kommunikation

Immer wieder Meetings

Gleichberechtigung

Intransparente Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Arbeitszeitmodellen. Während Senioren oft Flexibilität genießen, bleibt der Rest an starre Präsenzregeln. Die rein männliche Führungsebene unterstreicht den veralteten Eindruck für 2026.

Interessante Aufgaben

Stark abhängig von Erfahrung und Kompetenz. Zu oft herrscht das Prinzip "Learning by doing". Die Aufgaben wurden mit der Zeit leider repetitiv und boten wenig neue Reize.

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Hallo und Danke für dein Feedback. Zu einigen Punkten: die karrierechancen hängen natürlich auch immer mit dem aktuellen Wachstum zusammen; bis vor 2 Jahren sind wir extrem gewachsen, das hat natürlich zahlreiche Möglichkeiten gebracht; in Zeiten verlangsamten WQachstums ist das naturgemäß weniger. Zum Frauenanteil: in den Führungsebenen 3 und 4 sind wir schon sehr gut aufgestellt und es rücken immer mehr Frauen nach. In Kürze wird auch eine Frau das erste Mal eine Geschäfstführung übernehmen

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Leider keine Verbesserung in den letzten Jahren

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeofficemöglichkeit
Gleitzeit ohne Kernzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Wandel hin zum Konzern und dabei auf die MA zu vergessen.
Karriere- und Weiterbildungsplanung
Umgang mit Gehaltserhöhungen
Umgang mit Überlastung von MA

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation verbessern.
Gehaltsanpassungen vornehmen.
Karriere und Weiterbildung der MA ausbauen und Entwicklungspläne einführen.

Arbeitsatmosphäre

Druck wird aufgebaut. Viele Kündigungen in den letzten beiden Jahren. Führungswechsel der CEO führen zu starker Verunsicherung.

Work-Life-Balance

Sehr Projektabhängig. Führungskräfte schauen aber zu wenig, dass es den MA auch gut geht. Personen die ihre Grenzen nicht kennen oder ein hohes Verantwortungsbewusst sein haben laufen regelmäßig in Überlastung. Leider schon bei vielen Kollegen ein Burnout miterlebt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsbudget pro MA sehr gering.
Generell ist die Karriereplanung nicht möglich. Llt. Vorgesetzten gibt es kein Interesse an Entwicklungsplänen für die nächsten 3 Jahre oder 5 Jahre je Mitarbeiter.
Schulungen werden intransparent an MA verteilt

Gehalt/Benefits

Gehalt eher unterdurschnittlich.
Kollektivvertragliche Erhöhung sind das maximale der Gefühle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tut alles was als Dienstleister möglich ist.

Kollegenzusammenhalt

Gut da stressige Projekte die Personen zusammenschweißt.

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind selbst zu 95% in Kundenprojekten und daher keine/wenig Zeit für MA

Arbeitsbedingungen

Trend hin zu keinem fixen Sitzplatz und Desk sharing bringt Verschlechterung und Entpersonalisierung im Arbeitsalltag.

Kommunikation

Die Offenheit der Kommunikation hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Weniger Information mit oberflächlicheren Themen und immer größeren Teilnehmerkreis. Sehr unpersönlich.

Gleichberechtigung

Denke es gibt keine Form der Ungleichbehandlung

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind Projektabhängig und können nicht selbst bestimmt/gewählt werden. Daher auch möglich mal 2 Jahre nur wenig interessantes zu arbeiten.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Danke für dein detailliertes Feedback. an einigen deiner Kritikpunkte arbeiten wir natürlich, insbesondere die interne Kommunikation soll deutlich verändert werden. bei diesem Thema scheiden sich natürlich immer die Geister, zuviel, zu wenig, gerade recht. Richtig ist jedenfalls, dass die Größe des Unternehmens natürlich neue Wegfe erfordert - diese werden wir auch gehen bzw. sind auch schon im Umsetzung. Zum Gehalt: das war heuer natürlich kompliziert udn wir haben spät kommuniziert. Von der Erhöing selbt her haben wir aber sehr deutlich erhöht und die Erhöhungen auch von Junbi auf Jänner bzw. März vorgezogen - das wird leider oft vergessen. Zur Schulung: das Budget ist ja nur ein Teil des gesamten Budgets - dauernd laufende Schulungen udn Spezialschulungen sind da nicht inkludiert - da wäre es gut, wenn du direkt bei uns fragst, wie das aufgebaut ist, du stellst nur einen Teil dar. Und ja, das Projektgeschäft ist zum Teil anstrengend und fordernd - wir investieren aber viel in die Führungskräfteausbildung, um hier noch besser zu werden und die Achtsamkeit bzgl. Mitarbeiterwohl zu erhöhen

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Man unterscheidet zwischen Akademikern und Menschen mit Berufserfahrung.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 bei VTU Engineering GmbH in Kundl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Image

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Eine offenere Kommunikation gestalten und wirklich jeden gleich behandeln und nicht so tun als ob. Höhere Gehälter bezahlen, sowie Überstunden auf Verlangen des Mitarbeiters auszahlen. Dies können sich nämlich laut Arbeitsgesetzt die Mitarbeiter aussuchen, ob man ZA nimmt oder lieber Geld erhalten will.

Arbeitsatmosphäre

Es werden schnell Gerüchte verbreitet, die Wände haben Ohren. Falls man zu viel verdient, werden teilweise die Mitarbeiter aufeinandergehetzt, damit es so aussieht, also ob der "Vielverdiener" gerechtfertigt gekündigt werden muss.

Image

Nach Außen gut, firmenintern ist es anders.

Work-Life-Balance

Was soll man hier schreiben? Die Arbeitszeit beträgt 40.

Karriere/Weiterbildung

Falls man bereits studiert hat, sieht es für einen gut aus.

Gehalt/Benefits

Falls man nicht in das Gehaltsschema passt, wird man eliminiert. Jeder Installateur zahlt besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die meisten Ex-Studenten kennen keine Mülltrennung. Die Küche ist im ersten Stock, für einen Behinderten ist das eine große Hürde.

Kollegenzusammenhalt

Falls man studiert hat gut, sonst steht man am Rande.

Umgang mit älteren Kollegen

Falls man als älterer Mitarbeiter nicht zu viel verdient, wird man anständig behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten lassen einen spüren, dass es Hierarchien gibt.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer ist es sehr warm und die Akustik ist miserabel. Falls jemand telefoniert, kann man sich kaum noch unterhalten.

Kommunikation

Selbst bekommt man immer als Letzter mit, was man zu machen hat.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen haben natürlich dieselben Rechte und Chancen. Aber nur, wenn man Akademiker ist.

Interessante Aufgaben

Die üblichen Jobs der Sandoz, die einem nach einer gewissen Zeit beim Hals heraushängen und oft mit viel Bürokratie verbunden sind. Das Abarbeiten ist nicht gerecht aufgeteilt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Danke für dein Feedback: Einige deiner Aussagen sind nicht nachvollziehbar und schlicht falsch. Wir ahben für jede Position Gehaltsschemata, die an den Markt angepasst sind und zum Teil deutlich über der konkurrenz liegen. Es werden auch keine älteren Mitarneitenden gekündigt, weil sie zu viel verdienen. Einige diener Aussagen klingen frustriert, offensichtlich besteht ein Problem mit Akademikern. Dass für gewisse Tätigkeiten ein Studium notwendig ist und auch von den Kunden verlangt wird, können wir nicht verändern. Wir haben aber auch viele Nicht-Akademiker, die in ihren Positionen hervorragende Leistungen bringen und auch entsprechend bezahlt werden.
Dein Beispiel mit den nicht ausbezahlten Überstunden: wir halten usn natürlich an alle gesetzlichen Vorschriften und es gibt einen Pool für Gleitzeit, ist dieser voll, werden alle Überstunden monatlich ausbezahlt. Damit hat auch niemand ein Problem, im Gegenteil, diese flexible Regelung wird ausgesprochen geschätzt.

VTU ist je nach Bereich /Standort sehr unterschiedlich

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn so wie derzeit eher weniger Projekte vorhanden sind, entsteht Unruhe in den Teams.

Verbesserungsvorschläge

So mancher Teamleiter würde ein Coaching ( wie führe ich Mitarbeiter) benötigen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Danke für deinen Kommentar; bezüglich Cioaching von Teamleads: alle unsere Führungskräfte machen eine ziemlich ausführliche Führungskräfteausbildung durch, die natürlich genau diese Aspekte berücksichtigt. damit wird natürlich nicht alles perfekt und persönliche Aspekte, wie man ein Team führt, bleiben trotzdem. Das uist auch gut so, wir wollen ja keine uniforme Führungsmannschaft. dazu machen jährliche Updates mit allen FKs und shcauen da immer auf die Themen, die im Jahr so aufkommen.

Team super, Rest naja...

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Team, gute Möglichkeit in die Branche einzusteigen. Man lernt viele Leute aus verschiedenen Firmen kennen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Verteilung der Auslastung, keine Essenszulage

Verbesserungsvorschläge

Härter durchgreifen bei Leuten, die keine Kompetenzen haben oder sich nicht anstrengen wollen und dafür diejenigen die sich anstrengen auch (finanziell) wertschätzen. Während manche ermahnt werden, weil sie 15 Minuten auf intern schreiben, haben andere eine Auslastung von 50-75% und werden gefühlt für Rauch- und Kaffeepausen bezahlt.

Arbeitsatmosphäre

Teaminter sehr gut

Image

Wird leider immer schlechter, auch beim Kunden. Bis auf wenige Ausnahmen wechseln gute Leute nach ein paar Jahren zum Kunden oder zur Konkurrenz, da die VTU nicht bereit ist, Leistung finanziell zu belohnen. Die Fluktuation scheint im System einkalkuliert zu sein, leider wird hier nicht langfristig gedacht. Den Kunden stößt es sauer auf, dass immer wieder ahnungslose Neulinge zu ihnen geschickt werden.

Work-Life-Balance

Gut: keine Kernzeit
Schlecht: bei dringenden Deadlines wird auch mal über 12h oder am Wochenende/Feiertag gearbeitet. Die Stunden werden dann halt dementsprechend umgeschrieben

Karriere/Weiterbildung

Teilweise werden einem Schulungen ermöglicht.

Gehalt/Benefits

Leistung hat keinen Einfluss aufs Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Definitiv die Stärke der VTU

Umgang mit älteren Kollegen

Eher zu gut... Jüngere müssen ausgleichen, was die älteren nicht schaffen. Unterm Strich zahlen die Jungen dafür drauf, dass es sich so manch einer sehr gemütlich macht.

Vorgesetztenverhalten

Es ist unverständlich, wieso manche Leute nicht gekündigt werden, die teilweise seit Jahren keine Leistung bringen. Sehr demotivierend, wenn man diese mitziehen muss.

Arbeitsbedingungen

IT passt, Stehtische wären angebracht

Kommunikation

Monatliche Team-Meetings, regelmäßiges Jour-Fix für den Standort

Interessante Aufgaben

Es wird gemacht was sich der Kunde wünscht, egal ob man die Kompetenz dafür hat oder nicht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Hallo und Danke für deinen Kommentar; zu ein paar Punkten: es ist nicht ganz richtig, dass alle Leute nach ein paar Jahren zu den Kunden wechseln....da wäre unser Wachstum nie möglich gewesen; unser kern besteht nach wie vor aus sehr erfahrenen Leuten, die die jungen auch anleiten und bei Projekten weiterbringen können. Dass die Leitung keinen Einfluss auf da sGehalt hat, ist definitiv nicht richtig. Zum Einen haben wir in den Gehaltsbändern Bandbreiten udn zum Anderen machen die besonders Guten auch schnell Karrieren, Senior Positionen, lead-Positionen und natürlich auch hierarchisch. und ganz ehrlich: Leute "gleich" zu kündigen, weil sie nicht"die" Leistung bringen, ist nicht unser Stil

Flexible, lässige Firma aber keine Entwicklungschancen

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Extreme flexibilität im Arbeitsmodus und Zeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

40 Stundenwoche. Da ist die Firma stark im Nachteil gegenüber andere.
Karrieremöglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man die Gehälter nicht einmal so viel wie im KV erhöht, lohnt sich das Risiko in so einer Firma zu arbeiten. Als Firma ohne KV Ist-Anpassung muss man regelmäßig mehr als der KV erhöhen, sonst gehen Mitarbeiter woanders wo man mühelos KV Anpassungen bekommt.

Essenszulage, da es keine Kantine gibt. Gibts nur in manchen Niederlassungen.

Work-Life-Balance

Besser gehts nicht. Solange du deine Arbeit machst und zu den Terminen erscheinst, interessiert keinem wann und wo du arbeitest.
Ho ist theoretisch 20% aber lässt sich leicht unter Abmachung erhöhen.

Karriere/Weiterbildung

Sehr begrenzt. Es gibt theoretisch Aufstiegsmöglichkeiten in unterschiedliche Richtungen aber in der Realität wird wenig gefördert, eher auf nächstes Jahr geschoben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Vergleich zur Branche nicht so hoch und die Gehaltsanpassungen sind nur der Inflation ausgerichtet.
Es gibt keine Gehaltsverhandlungen, nur Mitteilungen. Die Anpassungen sind unter dem KV (keine Ist-Gehaltsanpassungen im KV).
Das Gehaltsschema ist extrem unflexibel und komplett von der eigenen Leistung entkoppelt. Führungskräfte bekommen von Oben eine Zahl und es darf nicht viel davon abweichen.
Prämien sind kleiner geworden und einmal ist komplett gestrichen worden.

Kollegenzusammenhalt

Ganz viele Teamevents. Wenn man das positiv findet, ist diese Firma top beim Teambuilding. Es wird schon einiges an Geld in die Richtung ausgegeben, könnte man sagen ist übertrieben.

Arbeitsbedingungen

Sehr angenehm. Austattung ist top.

Gleichberechtigung

Sehr modern. Laut eigener Studie gibt es überhaupt kein gender pay gap. Kann ich leicht glauben da es sehr viele Frauen in Führungsrollen gibt. Konflikte in der Richtung werden ernst genommen.

Interessante Aufgaben

Selten. Es wird eher alles gemacht, was die Kunden wollen. Das sind manchmal auch Aufgaben, die nicht einmal zu deiner Stelle passen. Man muss als Techniker oft Vertrieb auch machen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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