Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 174 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 174 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Kantine
Essenszulage
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Teilweise spannende Aufgaben und Überlegungen.
Einige Führungskräfte bemühen sich sehr, möchten auch etwas verändern, können allerdings nicht, weil die meisten Entscheidungen nur von der Führungsriege getroffen werden dürfen.
Mitarbeitende werden in Kunden-Anlagen gut eingeschult und für sichere Arbeitsweise oft geschult.
Innerhalb von Teams gibt es Budgets, um Team-Events durchzuführen.
Projekt-Abschlussfeiern wurden in den letzten Jahren vermehrt realisiert - bei gut abgelaufenen Projekten darf zum Abschluss eine Feier organisiert werden.
Professioneller, respektvoller Umgang auf fachlicher Ebene und eine solide technische Grundausstattung.
Homeofficemöglichkeit
Gleitzeit ohne Kernzeit
Leider sind die Zeiten vorbei
Dass trotz unterschiedlichen Ausbildungen alle gleich behandelt werden. Es gibt keine Hierarchie- Ebenen. Kommunikation lauft sehr gut. Es werden viele private Veranstaltungen angeboten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Veraltete Strukturen und mangelnde Transparenz: Eine rein männliche Führungsebene im Jahr 2026 und das Festhalten an der 40-Stunden-Woche sind nicht mehr marktgerecht. Besonders kritisch ist die entstehende Zwei-Klassen-Gesellschaft: Während für die breite Masse starre Präsenzregeln gelten, genießen ausgewählte Personen (oft im Senior-Level) exklusive Privilegien wie mehr Homeoffice. Diese Ungleichbehandlung ohne klare Richtlinien und der Rückbau von Flexibilität wirken extrem unzeitgemäß
Den Wandel hin zum Konzern und dabei auf die MA zu vergessen.
Karriere- und Weiterbildungsplanung
Umgang mit Gehaltserhöhungen
Umgang mit Überlastung von MA
Obwohl die VTU teurer als die Konkurrenz ist, verdient man schlecht, auch im Vergleich mit anderen Unternehmen im Consulting-Bereich. Mit dem KV der Chemischen Industrie kann sowieso nicht mit gehalten werden. 40 Stunden Vollzeit anstatt 38, deutlich geringere Bezahlung, teilweise deutlich höhere Arbeitslast im Vergleich zur Arbeit beim Kunden. Leider empfinde ich es sowohl dem Kunden sowie dem Mitarbeiter gegenüber als etwas unethisch, wenn komplett unerfahrene Mitarbeiter für Aufgaben verkauft werden, für die sie definitiv (noch) nicht qualifiziert sind. Standorte ...
Wie oben genannt die Kommunikation
Einarbeitung gerade für Berufseinsteiger war nicht besonders gut. Betriebsrat hat keine gute Arbeit gemacht. Die Fehlende Klimaanlage im Büro in Kundl ist fatal.
Verbesserungsvorschläge
Keine "soziale Verantwortung" gegenüber Mitarbeitern mehr haben. Mitarbeiter, die nicht gut arbeiten sind kontraproduktiv für das Unternehmen und sollten gekündigt werden.
Viele freie Arbeitsplätze - oft wird kommuniziert, dass es 1 HO-Tag gibt pro Woche... die Büroplätze sind fast jeden Tag maximal zu 50% gefüllt. Ausnahmen streichen!
Gehaltserhöhungen je nach Leistung und Performance und nicht "gleich über alle verteilen"!
Führungskräfte tauschen - Führungskräfte müssen sozial, methodisch und technisch kompetent sein. Zeigt eine Führungskraft dies nicht, muss diese getauscht werden!
Wieder ...
Lohnanpassung
Ich wünsche mir eine marktgerechte und wettbewerbsfähige Anpassung der Gehälter, insbesondere im Vergleich zu den direkten Konkurrenten. Die Vergütung sollte die steigenden Anforderungen, die Verantwortung und die erbrachte Leistung der Mitarbeiter angemessen widerspiegeln. Gerade im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt sollte die Firma sicherstellen, dass gute Mitarbeiter langfristig gehalten werden können.
Effizienz und Strukturen
Aus meiner Sicht gibt es mittlerweile zu viele Strukturen und Positionen, bei denen der konkrete Mehrwert für das Unternehmen nicht immer erkennbar ist. ...
Die VTU betont intern gerne, dass das Knowhow der Mitarbeiter ihr höchstes Gut sei, in der Realität scheint jedoch eine hohe Personalfluktuation einkalkuliert zu sein. Die Entlohnung muss besser werden oder die 40 Stunden müssen auf 38h reduziert werden. Wenn man wo anders mehrere hundert Euro mehr für 5% weniger Arbeitsstunden bekommt, fehlt vielen die Motivation um langfristig bei der VTU zu bleiben. Bis zur Ebene der Standortleitung schrint die VTU bemüht zu sein un die Mitarbeiter zu halten, jedoch ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von VTU Engineering ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 49 Bewertungen).
Nach wie vor die Stärke der Firma, jedoch gibt es bereits starke Selektionstendenzen aufgrund von Arbeitspaketen die jemand bekommt, die jene Person interessanter darstellen lässt. So zu mindest meine Meinung
Das Beste der Firma.
Großes Plus der VTU, leider aber seit kürzerem eine hohe Fluktuation
Gut da stressige Projekte die Personen zusammenschweißt.
Gut. Man kann sich auf viele Kollegen verlassen; leider werden Mitarbeiter, die weniger "gut" sind, oft gehalten, die dann in Projekten mitarbeiten, aber keinerlei Mehrwert für das Projekt haben - es werden also faktisch die Budgets von Projekten aufgebraucht, weil man div. Mitarbeitern keine eigenen Projekte geben kann.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von VTU Engineering ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Laut Führungskräften sehr gute Bezahlung. Gehaltsanpassungen werden oft leider "gleich" hergegeben, anstatt motivierte und gute Mitarbeiter besser zu entlohnen, als "weniger gute". Vergleichsweise ist das Gehalt niedrig geworden, da teilweise in den letzten Jahren, die Gehälter unter der Inflation angepasst wurden. Bei Argumentationen um selbst 20-30€ mehr Gehalt (Brutto / Monat) wird seitens Führungskräfte leider bereits gemurrt, da Gehälter fix eingepreist sind. Stundensätze für externe Firmen werden immer über Inflation erhöht - Gehalt für Mitarbeitende leider oft darunter. Irgendwie müssen ...
Gehalt deutlich unter Branchendurchschnitt, auch im Vgl. zu anderen Planungsunternehmen um Graz. Consulting Kollektiv der zwar überbezahlt wird, jedoch deutlich unter Metaller / Chemieindustrie / Pharma. Diäten vergleichsweise niedrig. Gehaltsverhandlungen nicht möglich, Gehaltsanpassungen tw. unter Inflation.
40 Stundenwoche und geringe Gehaltssprünge, die nicht wirklich von der Leistung abhängen. Die Gehaltserhöhungen lagen teilweise unter der Inflation.
Unterbezahlt…der kollektiv ist aus dem letzten Jahrhundert…
Nicht mehr marktgerecht. Im Vergleich zur direkten Konkurrenz liegt das Gehaltsgefüge spürbar darunter. Zudem ist die 40-Stunden-Woche als Standard für Vollzeit im Branchenvergleich und wirkt sich negativ auf die Attraktivität als Arbeitgeber aus.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 46 Bewertungen).
Stark limitiert. Echte Aufstiegschancen oder signifikante Weiterentwicklung scheinen fast ausschließlich an die Übernahme von Personalverantwortung gekoppelt zu sein. Fachkarrieren ohne Führungsfokus werden kaum gefördert, was das Organigramm sehr starr wirken lässt.
Weiterbildungsbudget pro MA sehr gering.
Generell ist die Karriereplanung nicht möglich. Llt. Vorgesetzten gibt es kein Interesse an Entwicklungsplänen für die nächsten 3 Jahre oder 5 Jahre je Mitarbeiter.
Schulungen werden intransparent an MA verteilt
Leider keine oder kaum Budgets für Fortbildungen mehr
Interne Schulungen super, insgesamt sehr begrenzt.
Früher - viele interne Schulungen, Besuch von externen Schulungen möglich, je nach Notwendigkeit. Es gibt weiterhin interne Schulungen. Laut meinem Wissensstand gibt es "1 Schulung pro Mitarbeiter pro Jahr".
Karriere - leider ist VTU zu einem "Sprungbrett" in andere Unternehmen geworden. Gut performende Mitarbeiter werden nach kürzester Zeit abgeworben und schlecht performende Mitarbeiter bleiben erhalten. Die Qualität sinkt dadurch leider weiter.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- VTU Engineering wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet VTU Engineering besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen VTU Engineering als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 172 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 100 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei VTU Engineering als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 5 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.

































