46 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Schein nicht Sein
Das Beste der Firma.
Es wird viel geredet, dafür wenig gesagt.
Zusammenhalt unter direkten Kolleg:innen ist gut, ansonsten kommt es immer aufs Projekt und die jeweilige Führungskraft bzw PL an. Von sehr gut bis sehr schlecht war in den letzten Jahren schon alles dabei.
Mein Eindruck ist, dass die VTU lange ein gutes Image hatte, das die letzten Jahre durch die Wiederkehrenden Verkäufe, Fokus auf Wachstum, MA-Fluktuation, etc langsam bröckelt
Teilweise sehr spontane Entsendung zu DR, die sich vom vereinbarten kurzen zeitlichen Rahmen auf mehrere Monate ausweiten. Im Rahmen von DR regelmäßig Arbeitseinsatz ohne Möglichkeit zur Mittagspause und über 12h erforderlich. Stunden müssen dann umgeschrieben werden, sodass es im legalen Rahmen zu sein scheint.
Auszahlung aller Stunden über 10h, nach 20:00 und ab Samstag Nachmittag. So entstehen tw. trotz hoher Arbeitslast Minusstunden.
In Planungsprojekten wird maximale Flexibilität von den MA verlangt, also sowohl spontan sehr viel zu arbeiten, also auch spontan ZA zu nehmen.
Ist Urlaub beantragt und freigegeben, kann dieser konsumiert werden, auch in größerem Rahmen.
HO-Möglichkeit 1-2 Tage wenn man nicht auf DR muss.
Wenig Möglichkeiten zur Karriere oder Weiterentwicklung / Weiterbildung. Wenig externe Schulungen möglich, falls doch passen sie tw. nicht zum Fachbereich in dem man arbeitet.
Gehalt deutlich unter Branchendurchschnitt, auch im Vgl. zu anderen Planungsunternehmen um Graz. Consulting Kollektiv der zwar überbezahlt wird, jedoch deutlich unter Metaller / Chemieindustrie / Pharma. Diäten vergleichsweise niedrig. Gehaltsverhandlungen nicht möglich, Gehaltsanpassungen tw. unter Inflation.
Die Firma gibt sich nach außen hin sehr nachhaltigkeitsfokussiert, nach innen wirkt es aber tw. nach Greenwashing.
Das Positivste an der VTU.
Älteren Kollegen kommt seitens der FK wenig Wertschätzung zuteil, zudem waren deren letzte Gehaltsanpassungen oftmals unter der Inflation.
Die Qualität der direkten Führungskräfte ist sehr unterschiedlich: von engagiert, unterstützend und auf Weiterentwicklung ausgerichtet bis hin zu chaotischer Führung, eingeschränkter Erreichbarkeit, stark hierarchischem Führungsverständnis und wenig nachvollziehbaren Entscheidungen.
Bei der Besetzung der höheren Führungsebenen habe ich den Eindruck, dass vor allem Anpassung an bestehende Hierarchien und Erwartungshaltungen entscheidend sind. Dadurch wirkt die Unternehmenskultur teilweise wenig offen für kritische Perspektiven und unabhängiges Denken.
Modernes Bürogebäude mit Stehtischen, es gibt eine Küche um selbst Essen zuzubereiten und die Möglichkeit zum HO für 1-2 Tage die Woche. Leider weder Kantine noch Vergünstigungen für die umliegende Gastronomie.
Die firmeninterne Kommunikation hat sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Entscheidungen und Informationen, die Mitarbeitende unmittelbar betreffen, werden teilweise sehr spät oder nur eingeschränkt kommuniziert.
So finden beispielsweise keine Gehaltsgespräche mehr statt und Informationen zu Gehaltsanpassungen werden teilweise bis kurz vor der Auszahlung nicht transparent weitergegeben. Auch Einsatzplanung und Ressourcensteuerung wirken häufig kurzfristig: Informationen zu Projekten, Auslastung oder längeren Dienstreisen werden teilweise erst sehr kurzfristig kommuniziert, was eine verlässliche private und berufliche Planung erschwert.
Bei geringer Auslastung war es wiederholt der Fall, dass Mitarbeitende unter Druck gesetzt werden kurzfristig Urlaub oder Zeitausgleich in Anspruch zu nehmen, anstatt gemeinsam nach alternativen Lösungen zu suchen.
Die Führungsetage ist zum größten Teil männlich besetzt, auch bei den Gehältern und Aufstiegsmöglichkeiten scheinen Männer gegenüber Frauen bevorzugt zu werden.
Abhängig davon, wann man als Ressource frei wird und welches Projekt man zugeteilt bekommt. Meist jedoch fachlich interessant.
Rein menschlich habe ich mich in der VTU sehr wohl gefühlt. Man lernt viele Leute und Bereiche in der Pharmaimdustie kennen.
Obwohl die VTU teurer als die Konkurrenz ist, verdient man schlecht, auch im Vergleich mit anderen Unternehmen im Consulting-Bereich. Mit dem KV der Chemischen Industrie kann sowieso nicht mit gehalten werden. 40 Stunden Vollzeit anstatt 38, deutlich geringere Bezahlung, teilweise deutlich höhere Arbeitslast im Vergleich zur Arbeit beim Kunden. Leider empfinde ich es sowohl dem Kunden sowie dem Mitarbeiter gegenüber als etwas unethisch, wenn komplett unerfahrene Mitarbeiter für Aufgaben verkauft werden, für die sie definitiv (noch) nicht qualifiziert sind. Standorte die schlecht laufen sowie weniger motivierte Mitarbeiter werden von welchen die gut performen mitgetragen, was zu Frust führt.
Die VTU betont intern gerne, dass das Knowhow der Mitarbeiter ihr höchstes Gut sei, in der Realität scheint jedoch eine hohe Personalfluktuation einkalkuliert zu sein. Die Entlohnung muss besser werden oder die 40 Stunden müssen auf 38h reduziert werden. Wenn man wo anders mehrere hundert Euro mehr für 5% weniger Arbeitsstunden bekommt, fehlt vielen die Motivation um langfristig bei der VTU zu bleiben. Bis zur Ebene der Standortleitung schrint die VTU bemüht zu sein un die Mitarbeiter zu halten, jedoch wird seitens Management blockiert. Es wird lieber in Kauf genommen Leute gehen zu lassen die sich Knowhow angeeignet haben anstatt besser zu bezahlen. Hier wird bei der VTU leider zu kurzfristig gedacht. Die Konkurrenz wird immer stärker und Kunden sind bereits von der Personalfluktuation genervt.
Kollegen sind super, Auslastung und Stress aber ungleich verteilt. Das Verhältnis von Verantwortung und Entlohnung stimmt nicht. Die Kunden lassen einen teilweise spüren, dass man der Dienstleister ist.
Wird schlechter, Quantität statt Qualität. Hauptsache wachsen und möglichst viele Stunden verkaufen. Bis auf wenige Ausnahmen verlassen viele Mitarbeiter nach ein paar Jahren die Firma und dem Kunden werden laufend Anfänger geschickt, was nicht gut ankommt. Hier wird seitens VTU leider nur kurzfristig gedacht.
Möglichkeit auf Homeoffice und fehlende Kernzeit sind gut, vor allem für Personen mit Kindern. In stressigen Projektphasen wird viel von einem verlangt (z.b. Wochenendarbeit oder Dienste, die auch über 12 Stunden gehen können).
Nach 2-3 Jahren besteht die Möglichkeit auf eine externe Schulung.
40 Stundenwoche und geringe Gehaltssprünge, die nicht wirklich von der Leistung abhängen. Die Gehaltserhöhungen lagen teilweise unter der Inflation.
Gut
Großes Plus der VTU, leider aber seit kürzerem eine hohe Fluktuation
Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
Hängt stark vom Teamlead ab. Von ausgezeichnet (in meinem Fall) bis schlecht (von Ex-Kollegen) ist alles dabei.
Oft viel Druck in den Projekten. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen grundsätzlich eine gute Einteilung der Arbeit. In intensiven Projektphasen ist die Arbeitsbelastung jedoch hoch, mit langen Tagen und gelegentlicher Wochenendarbeit. Das gute Arbeitsklima trägt viel dazu bei, diese Phasen zu bewältigen. Bei der ergonomischen Ausstattung (höhenverstellbare Tische) wäre noch Luft nach oben.
Sehr gut, hierfür gibt es regelmäßige Termine.
(Zu) Gut? Teamleads bekommen für Gehaltserhöhungen ein gewisses Budget zur Verfügung gestellt. Aufgrund der Gleichberechtigung wird Leistung nicht wirklich honoriert. Ein paar wenige Euro Brutto mehr wenn man sich wirklich anstrengt und Stress hat im Vergleich zu jemanden der sich über zu geringe Auslastung beschwert ist keine gute Motivation um zukünftig weiter die selbe Leistung zu bringen. Wer sich bemüht, wird eher mit mehr Arbeit belohnt als mit mehr Geld, während andere eine ruhige Kugel schieben und vom System profitieren.
Glückssache, je nach dem, was für Projekte anstehen.
Gut
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Interne Schulungen super, insgesamt sehr begrenzt.
Vergleichsweise mittelmäßig
Soweit möglich gut
Bisher nur Positives erlebt
Würde mir auch ältere und erfahrene Kollegen wünschen, viele Berufseinsteiger
Super bis auf 40h Woche
Flache Hierarchien sind super, Führungskräfte oft zeitlich nicht erreichbar.
Projektabhängig.
Professioneller, respektvoller Umgang auf fachlicher Ebene und eine solide technische Grundausstattung.
Veraltete Strukturen und mangelnde Transparenz: Eine rein männliche Führungsebene im Jahr 2026 und das Festhalten an der 40-Stunden-Woche sind nicht mehr marktgerecht. Besonders kritisch ist die entstehende Zwei-Klassen-Gesellschaft: Während für die breite Masse starre Präsenzregeln gelten, genießen ausgewählte Personen (oft im Senior-Level) exklusive Privilegien wie mehr Homeoffice. Diese Ungleichbehandlung ohne klare Richtlinien und der Rückbau von Flexibilität wirken extrem unzeitgemäß
Mehr interne Schulungen und Training-on-the-Job, bevor Mitarbeiter in die direkte Kundenbetreuung geschickt werden. Auch für die FK.
Die Gleichberechtigung in den oberen Führungsebenen muss dringend verbessert werden. Eine rein männliche Führungsebene wirkt heute wenig zeitgemäß und sendet das falsche Signal an weibliche Talente.
Eher neutral bis angespannt. Es herrscht eine spürbare Grundbelastung; viele Kollegen wirken dauerhaft gestresst und überfordert. Ein echtes „Wir-Gefühl“ kommt unter diesen Bedingungen kaum auf.
Fokus auf Image und Wachstum
Ehemals die größte Stärke des Unternehmens, doch die Flexibilität wurde zuletzt stark eingeschränkt. Es findet eine Rückkehr zu altmodischen Präsenz-Modellen statt.
Stark limitiert. Echte Aufstiegschancen oder signifikante Weiterentwicklung scheinen fast ausschließlich an die Übernahme von Personalverantwortung gekoppelt zu sein. Fachkarrieren ohne Führungsfokus werden kaum gefördert, was das Organigramm sehr starr wirken lässt.
Nicht mehr marktgerecht. Im Vergleich zur direkten Konkurrenz liegt das Gehaltsgefüge spürbar darunter. Zudem ist die 40-Stunden-Woche als Standard für Vollzeit im Branchenvergleich und wirkt sich negativ auf die Attraktivität als Arbeitgeber aus.
Neutral
Professioneller und respektvoller Umgang. Die Kommunikation findet statt, wenn sie notwendig ist.
Relativ junges team.
Dringende Empfehlung für ein besseres Führungskräfte-Training! Eine unglückliche Auswahl oder mangelhafte Einarbeitung von FK führt hier spürbar zu Unzufriedenheit im Team.
Funktional, aber ausbaufähig. Die Büros bieten die nötige Grundausstattung, doch bei der geforderten Rückkehr zur Präsenzpflicht fehlt es massiv an Rückzugsorten.
Immer wieder Meetings
Intransparente Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Arbeitszeitmodellen. Während Senioren oft Flexibilität genießen, bleibt der Rest an starre Präsenzregeln. Die rein männliche Führungsebene unterstreicht den veralteten Eindruck für 2026.
Stark abhängig von Erfahrung und Kompetenz. Zu oft herrscht das Prinzip "Learning by doing". Die Aufgaben wurden mit der Zeit leider repetitiv und boten wenig neue Reize.
Homeofficemöglichkeit
Gleitzeit ohne Kernzeit
Den Wandel hin zum Konzern und dabei auf die MA zu vergessen.
Karriere- und Weiterbildungsplanung
Umgang mit Gehaltserhöhungen
Umgang mit Überlastung von MA
Interne Kommunikation verbessern.
Gehaltsanpassungen vornehmen.
Karriere und Weiterbildung der MA ausbauen und Entwicklungspläne einführen.
Druck wird aufgebaut. Viele Kündigungen in den letzten beiden Jahren. Führungswechsel der CEO führen zu starker Verunsicherung.
Sehr Projektabhängig. Führungskräfte schauen aber zu wenig, dass es den MA auch gut geht. Personen die ihre Grenzen nicht kennen oder ein hohes Verantwortungsbewusst sein haben laufen regelmäßig in Überlastung. Leider schon bei vielen Kollegen ein Burnout miterlebt.
Weiterbildungsbudget pro MA sehr gering.
Generell ist die Karriereplanung nicht möglich. Llt. Vorgesetzten gibt es kein Interesse an Entwicklungsplänen für die nächsten 3 Jahre oder 5 Jahre je Mitarbeiter.
Schulungen werden intransparent an MA verteilt
Gehalt eher unterdurschnittlich.
Kollektivvertragliche Erhöhung sind das maximale der Gefühle.
Tut alles was als Dienstleister möglich ist.
Gut da stressige Projekte die Personen zusammenschweißt.
sehr gut
Die direkten Vorgesetzten sind selbst zu 95% in Kundenprojekten und daher keine/wenig Zeit für MA
Trend hin zu keinem fixen Sitzplatz und Desk sharing bringt Verschlechterung und Entpersonalisierung im Arbeitsalltag.
Die Offenheit der Kommunikation hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Weniger Information mit oberflächlicheren Themen und immer größeren Teilnehmerkreis. Sehr unpersönlich.
Denke es gibt keine Form der Ungleichbehandlung
Aufgaben sind Projektabhängig und können nicht selbst bestimmt/gewählt werden. Daher auch möglich mal 2 Jahre nur wenig interessantes zu arbeiten.
Das Image
Die Bezahlung
Eine offenere Kommunikation gestalten und wirklich jeden gleich behandeln und nicht so tun als ob. Höhere Gehälter bezahlen, sowie Überstunden auf Verlangen des Mitarbeiters auszahlen. Dies können sich nämlich laut Arbeitsgesetzt die Mitarbeiter aussuchen, ob man ZA nimmt oder lieber Geld erhalten will.
Es werden schnell Gerüchte verbreitet, die Wände haben Ohren. Falls man zu viel verdient, werden teilweise die Mitarbeiter aufeinandergehetzt, damit es so aussieht, also ob der "Vielverdiener" gerechtfertigt gekündigt werden muss.
Nach Außen gut, firmenintern ist es anders.
Was soll man hier schreiben? Die Arbeitszeit beträgt 40.
Falls man bereits studiert hat, sieht es für einen gut aus.
Falls man nicht in das Gehaltsschema passt, wird man eliminiert. Jeder Installateur zahlt besser.
Die meisten Ex-Studenten kennen keine Mülltrennung. Die Küche ist im ersten Stock, für einen Behinderten ist das eine große Hürde.
Falls man studiert hat gut, sonst steht man am Rande.
Falls man als älterer Mitarbeiter nicht zu viel verdient, wird man anständig behandelt.
Die Vorgesetzten lassen einen spüren, dass es Hierarchien gibt.
Im Sommer ist es sehr warm und die Akustik ist miserabel. Falls jemand telefoniert, kann man sich kaum noch unterhalten.
Selbst bekommt man immer als Letzter mit, was man zu machen hat.
Männer und Frauen haben natürlich dieselben Rechte und Chancen. Aber nur, wenn man Akademiker ist.
Die üblichen Jobs der Sandoz, die einem nach einer gewissen Zeit beim Hals heraushängen und oft mit viel Bürokratie verbunden sind. Das Abarbeiten ist nicht gerecht aufgeteilt.
Super Team, gute Möglichkeit in die Branche einzusteigen. Man lernt viele Leute aus verschiedenen Firmen kennen
Gehalt, Verteilung der Auslastung, keine Essenszulage
Härter durchgreifen bei Leuten, die keine Kompetenzen haben oder sich nicht anstrengen wollen und dafür diejenigen die sich anstrengen auch (finanziell) wertschätzen. Während manche ermahnt werden, weil sie 15 Minuten auf intern schreiben, haben andere eine Auslastung von 50-75% und werden gefühlt für Rauch- und Kaffeepausen bezahlt.
Teaminter sehr gut
Wird leider immer schlechter, auch beim Kunden. Bis auf wenige Ausnahmen wechseln gute Leute nach ein paar Jahren zum Kunden oder zur Konkurrenz, da die VTU nicht bereit ist, Leistung finanziell zu belohnen. Die Fluktuation scheint im System einkalkuliert zu sein, leider wird hier nicht langfristig gedacht. Den Kunden stößt es sauer auf, dass immer wieder ahnungslose Neulinge zu ihnen geschickt werden.
Gut: keine Kernzeit
Schlecht: bei dringenden Deadlines wird auch mal über 12h oder am Wochenende/Feiertag gearbeitet. Die Stunden werden dann halt dementsprechend umgeschrieben
Teilweise werden einem Schulungen ermöglicht.
Leistung hat keinen Einfluss aufs Gehalt.
Definitiv die Stärke der VTU
Eher zu gut... Jüngere müssen ausgleichen, was die älteren nicht schaffen. Unterm Strich zahlen die Jungen dafür drauf, dass es sich so manch einer sehr gemütlich macht.
Es ist unverständlich, wieso manche Leute nicht gekündigt werden, die teilweise seit Jahren keine Leistung bringen. Sehr demotivierend, wenn man diese mitziehen muss.
IT passt, Stehtische wären angebracht
Monatliche Team-Meetings, regelmäßiges Jour-Fix für den Standort
Es wird gemacht was sich der Kunde wünscht, egal ob man die Kompetenz dafür hat oder nicht.
Extreme flexibilität im Arbeitsmodus und Zeiten.
40 Stundenwoche. Da ist die Firma stark im Nachteil gegenüber andere.
Karrieremöglichkeiten.
Wenn man die Gehälter nicht einmal so viel wie im KV erhöht, lohnt sich das Risiko in so einer Firma zu arbeiten. Als Firma ohne KV Ist-Anpassung muss man regelmäßig mehr als der KV erhöhen, sonst gehen Mitarbeiter woanders wo man mühelos KV Anpassungen bekommt.
Essenszulage, da es keine Kantine gibt. Gibts nur in manchen Niederlassungen.
Besser gehts nicht. Solange du deine Arbeit machst und zu den Terminen erscheinst, interessiert keinem wann und wo du arbeitest.
Ho ist theoretisch 20% aber lässt sich leicht unter Abmachung erhöhen.
Sehr begrenzt. Es gibt theoretisch Aufstiegsmöglichkeiten in unterschiedliche Richtungen aber in der Realität wird wenig gefördert, eher auf nächstes Jahr geschoben.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Branche nicht so hoch und die Gehaltsanpassungen sind nur der Inflation ausgerichtet.
Es gibt keine Gehaltsverhandlungen, nur Mitteilungen. Die Anpassungen sind unter dem KV (keine Ist-Gehaltsanpassungen im KV).
Das Gehaltsschema ist extrem unflexibel und komplett von der eigenen Leistung entkoppelt. Führungskräfte bekommen von Oben eine Zahl und es darf nicht viel davon abweichen.
Prämien sind kleiner geworden und einmal ist komplett gestrichen worden.
Ganz viele Teamevents. Wenn man das positiv findet, ist diese Firma top beim Teambuilding. Es wird schon einiges an Geld in die Richtung ausgegeben, könnte man sagen ist übertrieben.
Sehr angenehm. Austattung ist top.
Sehr modern. Laut eigener Studie gibt es überhaupt kein gender pay gap. Kann ich leicht glauben da es sehr viele Frauen in Führungsrollen gibt. Konflikte in der Richtung werden ernst genommen.
Selten. Es wird eher alles gemacht, was die Kunden wollen. Das sind manchmal auch Aufgaben, die nicht einmal zu deiner Stelle passen. Man muss als Techniker oft Vertrieb auch machen.
Langjährige Mitarbeiter und Führungskräfte sowohl in Grambach wie auch in Wien bilden eine solide Säule, sind kompetent und strahlen Werte und Vertrauen aus.
Zu viel Veränderung im Management. Unruhe durch Abgänge und Neuzugänge von außen.
Versucht trotz des neuen Eigentümers und dessen Interessen eure Werte beizubehalten.
Passt besser auf eure etablierten Mitarbeiter auf.
Die sehr gute Atmosphäre im Wiener Büro hat im letzten Jahr unter einer neuen Führungskraft im obersten Management gelitten, die quer Beet über andere gelästert hat. Die Person hat jedoch das Unternehmen wieder verlassen.
Erhöhungen sind in den letzten Jahren nur knapp über der Inflation gelegen.
Außerordentlich gut!
Die Führungskräfte sind kompetent, vertreten die Werte des Unternehmens und sind gut erreichbar.
Leider verlassen manche von ihnen das Unternehmen.
Top Ausstattung.
IT funktioniert immer.
Informationsfluss innerhalb der operativen Teams funktioniert direkt und gut. Die Unternehmensleitung könnte proaktiver und klarer kommunizieren ist aber sehr bemüht und zugänglich.
Verschiedenste Industriebereiche werden bearbeitet.
So verdient kununu Geld.