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Engineering
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48 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lauf, Forrest, lauf!

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider sind die Zeiten vorbei

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe obere antworten!

Verbesserungsvorschläge

Lohnanpassung

Ich wünsche mir eine marktgerechte und wettbewerbsfähige Anpassung der Gehälter, insbesondere im Vergleich zu den direkten Konkurrenten. Die Vergütung sollte die steigenden Anforderungen, die Verantwortung und die erbrachte Leistung der Mitarbeiter angemessen widerspiegeln. Gerade im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt sollte die Firma sicherstellen, dass gute Mitarbeiter langfristig gehalten werden können.

Effizienz und Strukturen

Aus meiner Sicht gibt es mittlerweile zu viele Strukturen und Positionen, bei denen der konkrete Mehrwert für das Unternehmen nicht immer erkennbar ist. Hier sollte man meiner Meinung nach kritisch hinterfragen, welche Positionen und Aufgaben tatsächlich benötigt werden und wo Ressourcen effizienter eingesetzt werden könnten. Eine Verschlankung der Strukturen und eine stärkere Fokussierung auf tatsächlich wertschöpfende Tätigkeiten würden der Firma meiner Meinung nach guttun.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen der heutigen Arbeitsatmosphäre und der Zeit, als ich 2018 angefangen habe, besteht für mich ein deutlicher Unterschied. Früher war der Umgang untereinander wesentlich persönlicher und familiärer. Durch das starke Wachstum der Firma hat sich die Atmosphäre aus meiner Sicht deutlich verändert. Der persönliche Austausch und das Gefühl der Verbundenheit sind dabei zunehmend verloren gegangen.

Image

Von Jahr zu Jahr schlechter….

Work-Life-Balance

Bei der Work-Life-Balance sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Dass immer wieder Mitarbeiter an ihre Belastungsgrenzen kommen und teilweise sogar ein Burnout entwickeln, sollte aus meiner Sicht ein ernstes Warnsignal sein. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter vor allem als Ressource bzw. „Ware“ betrachtet werden und die persönlichen Bedürfnisse und Belastungsgrenzen dabei zu wenig berücksichtigt werden. Hier wünsche ich mir wieder deutlich mehr Wertschätzung für den Menschen hinter der Arbeitskraft.

Karriere/Weiterbildung

0 Chancen… außer man oder schlaft sich hoch

Gehalt/Benefits

Unterbezahlt…der kollektiv ist aus dem letzten Jahrhundert…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Grünwähler…

Kollegenzusammenhalt

Durch das sehr schnelle Wachstum der Firma ist der persönliche Kollegenzusammenhalt aus meiner Sicht schwieriger geworden. Über die verschiedenen Standorte hinweg kennt man sich teilweise kaum noch persönlich. Viele Kollegen kennt man heute lediglich virtuell aus Teams-Meetings. Dadurch geht ein Stück des früheren Zusammenhalts und der persönlichen Verbindung verloren.

Umgang mit älteren Kollegen

Beim Umgang zwischen den Generationen nehme ich ebenfalls Unterschiede wahr. Ältere und langjährig beschäftigte Kollegen genießen aus meiner Sicht teilweise einen deutlichen Vertrauens- und Anerkennungsvorsprung. Bei jüngeren Kollegen entsteht hingegen manchmal der Eindruck, dass ihnen aufgrund ihres Alters bzw. ihrer geringeren Betriebszugehörigkeit weniger zugetraut wird – nach dem Motto, dass sie „noch nicht wissen, was sie tun“. Ich denke, hier wäre es wichtig, Leistung und Kompetenz stärker unabhängig vom Alter zu betrachten und jüngeren Mitarbeitern mehr Vertrauen und Verantwortung zu geben.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit meinem direkten Teamleiter funktioniert grundsätzlich gut. Allerdings ist auch hier deutlich zu spüren, dass er stark überlastet ist. Durch die Vielzahl an Projekten und Verantwortlichkeiten bleibt leider kaum Zeit für einen regelmäßigen persönlichen Austausch. Das ist weniger ein Problem der persönlichen Führung, sondern vielmehr eine Folge der aktuellen Arbeitsbelastung und der Vielzahl an Aufgaben.

Arbeitsbedingungen

Von Büro zu Büro unterschiedlich…

Kommunikation

Auch bei der Kommunikation sehe ich einen deutlichen Unterschied zu früher. Als ich 2018 angefangen habe, gab es wesentlich mehr persönlichen Kontakt zu den Führungsebenen. Man hatte beispielsweise häufiger und unkomplizierter Kontakt zum CEO sowie zu den verschiedenen Leitern, egal ob West, Ost oder Süd. Auch der direkte Austausch mit den Mitarbeitern war wesentlich persönlicher. Heute ist vieles stärker distanziert und findet überwiegend über digitale Kanäle statt.

Gleichberechtigung

Bei der Gleichberechtigung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus meiner Sicht werden Mitarbeiter am Standort Wien deutlich stärker berücksichtigt und haben wesentlich mehr Möglichkeiten als Kollegen an anderen Standorten. Wer beispielsweise in Tirol oder Linz arbeitet, hat teilweise deutlich weniger Möglichkeiten, sich einzubringen, weiterzuentwickeln oder von bestimmten Chancen zu profitieren. Hier würde ich mir eine stärkere Gleichbehandlung aller Standorte wünschen.

Interessante Aufgaben

Bei den Aufgaben und Projekten fehlt mir zunehmend die Abwechslung und die Möglichkeit, an wirklich interessanten und erfolgreichen Projekten zu arbeiten. Häufig übernehmen wir Projekte, bei denen andere Firmen bereits gescheitert sind und müssen anschließend versuchen, die entstandenen Probleme auszubaden. Gleichzeitig entsteht dabei teilweise der Eindruck, dass unabhängig vom geleisteten Aufwand am Ende immer wieder neue Kritikpunkte gefunden werden und die Arbeit dadurch nicht ausreichend wertgeschätzt wird.

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Puls

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Nicht mehr Empfehlenswert!

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt darauf achten, dass qualifizierte FK die Mitarbeitenden auch "gscheit" fördern und führen können. Der direkte Kontakt ist auch wichtig

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist sehr gedrückt, und es zeichnet sich bereits Futterneid um Arbeitspakete ab. Es ist davon auszugehen, dass die Stimmung sehr bald kippen wird

Image

Die VTU hat ziemlich abgebaut - Mehr und mehr Menschen wechseln zu anderen Firmen. Kunden sind vor allem genervt von Neulingen. Aber zur Verteidigung (der Neulinge): Diese hat man bis dato mit wichtigen Arbeitspakteten die einen wichtigen Lerneffekt hätten m.M. nach oft sitzenlassen. Auch fehlende Schulungen, die in der Vergangenheit sehr viel üppiger waren könnten dazu beigetragen haben.

Work-Life-Balance

es kann lange nichts sein und dann die Arbeit wie ein Wasserfall auf einen zukommen. Schwierig zu managen

Karriere/Weiterbildung

Eher Einbahnstraße; ohne Teamleitung, also nur als Spezialist wird man sich schwer tun.

Gehalt/Benefits

Mittelfeld bis gefühlt wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich kann dazu keine Stellung beziehen

Kollegenzusammenhalt

Nach wie vor die Stärke der Firma, jedoch gibt es bereits starke Selektionstendenzen aufgrund von Arbeitspaketen die jemand bekommt, die jene Person interessanter darstellen lässt. So zu mindest meine Meinung

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kann dazu nichts sagen leider

Vorgesetztenverhalten

Meines Erachtens leider sehr von sich selbst überzeugt und sehr stur. Geht kaum auf individuelle Wünsche ein und redet diese auch klein. Leider sind es oft Techniker:innen, die in eine Führungsposition "reinwachsen". Ich finde da sind Schulungen zu wenig.

Arbeitsbedingungen

Oft wenn Arbeitspakete da sind die wie ein Wasserfall auf einen einprasseln ist es nicht selten, dass jemand am WE sich noch dazusetzt.

Kommunikation

Intransparenz was zukünftige Arbeitsauslastung angeht schädigt m.M. nach absolut das Vertrauen zur FK.

Gleichberechtigung

Passt soweit

Interessante Aufgaben

Früher ja

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Bewertung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Kurve zeigt steil nach unten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schein nicht Sein

Kollegenzusammenhalt

Das Beste der Firma.

Kommunikation

Es wird viel geredet, dafür wenig gesagt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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VTU Engineering

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Zusammenhalt unter direkten Kolleg:innen ist gut, ansonsten kommt es immer aufs Projekt und die jeweilige Führungskraft bzw PL an. Von sehr gut bis sehr schlecht war in den letzten Jahren schon alles dabei.

Image

Mein Eindruck ist, dass die VTU lange ein gutes Image hatte, das die letzten Jahre durch die Wiederkehrenden Verkäufe, Fokus auf Wachstum, MA-Fluktuation, etc langsam bröckelt

Work-Life-Balance

Teilweise sehr spontane Entsendung zu DR, die sich vom vereinbarten kurzen zeitlichen Rahmen auf mehrere Monate ausweiten. Im Rahmen von DR regelmäßig Arbeitseinsatz ohne Möglichkeit zur Mittagspause und über 12h erforderlich. Stunden müssen dann umgeschrieben werden, sodass es im legalen Rahmen zu sein scheint.
Auszahlung aller Stunden über 10h, nach 20:00 und ab Samstag Nachmittag. So entstehen tw. trotz hoher Arbeitslast Minusstunden.
In Planungsprojekten wird maximale Flexibilität von den MA verlangt, also sowohl spontan sehr viel zu arbeiten, also auch spontan ZA zu nehmen.
Ist Urlaub beantragt und freigegeben, kann dieser konsumiert werden, auch in größerem Rahmen.
HO-Möglichkeit 1-2 Tage wenn man nicht auf DR muss.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Möglichkeiten zur Karriere oder Weiterentwicklung / Weiterbildung. Wenig externe Schulungen möglich, falls doch passen sie tw. nicht zum Fachbereich in dem man arbeitet.

Gehalt/Benefits

Gehalt deutlich unter Branchendurchschnitt, auch im Vgl. zu anderen Planungsunternehmen um Graz. Consulting Kollektiv der zwar überbezahlt wird, jedoch deutlich unter Metaller / Chemieindustrie / Pharma. Diäten vergleichsweise niedrig. Gehaltsverhandlungen nicht möglich, Gehaltsanpassungen tw. unter Inflation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma gibt sich nach außen hin sehr nachhaltigkeitsfokussiert, nach innen wirkt es aber tw. nach Greenwashing.

Kollegenzusammenhalt

Das Positivste an der VTU.

Umgang mit älteren Kollegen

Älteren Kollegen kommt seitens der FK wenig Wertschätzung zuteil, zudem waren deren letzte Gehaltsanpassungen oftmals unter der Inflation.

Vorgesetztenverhalten

Die Qualität der direkten Führungskräfte ist sehr unterschiedlich: von engagiert, unterstützend und auf Weiterentwicklung ausgerichtet bis hin zu chaotischer Führung, eingeschränkter Erreichbarkeit, stark hierarchischem Führungsverständnis und wenig nachvollziehbaren Entscheidungen.
Bei der Besetzung der höheren Führungsebenen habe ich den Eindruck, dass vor allem Anpassung an bestehende Hierarchien und Erwartungshaltungen entscheidend sind. Dadurch wirkt die Unternehmenskultur teilweise wenig offen für kritische Perspektiven und unabhängiges Denken.

Arbeitsbedingungen

Modernes Bürogebäude mit Stehtischen, es gibt eine Küche um selbst Essen zuzubereiten und die Möglichkeit zum HO für 1-2 Tage die Woche. Leider weder Kantine noch Vergünstigungen für die umliegende Gastronomie.

Kommunikation

Die firmeninterne Kommunikation hat sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Entscheidungen und Informationen, die Mitarbeitende unmittelbar betreffen, werden teilweise sehr spät oder nur eingeschränkt kommuniziert.
So finden beispielsweise keine Gehaltsgespräche mehr statt und Informationen zu Gehaltsanpassungen werden teilweise bis kurz vor der Auszahlung nicht transparent weitergegeben. Auch Einsatzplanung und Ressourcensteuerung wirken häufig kurzfristig: Informationen zu Projekten, Auslastung oder längeren Dienstreisen werden teilweise erst sehr kurzfristig kommuniziert, was eine verlässliche private und berufliche Planung erschwert.
Bei geringer Auslastung war es wiederholt der Fall, dass Mitarbeitende unter Druck gesetzt werden kurzfristig Urlaub oder Zeitausgleich in Anspruch zu nehmen, anstatt gemeinsam nach alternativen Lösungen zu suchen.

Gleichberechtigung

Die Führungsetage ist zum größten Teil männlich besetzt, auch bei den Gehältern und Aufstiegsmöglichkeiten scheinen Männer gegenüber Frauen bevorzugt zu werden.

Interessante Aufgaben

Abhängig davon, wann man als Ressource frei wird und welches Projekt man zugeteilt bekommt. Meist jedoch fachlich interessant.

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Leider nur eine Sprungbrettfirma

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rein menschlich habe ich mich in der VTU sehr wohl gefühlt. Man lernt viele Leute und Bereiche in der Pharmaimdustie kennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Obwohl die VTU teurer als die Konkurrenz ist, verdient man schlecht, auch im Vergleich mit anderen Unternehmen im Consulting-Bereich. Mit dem KV der Chemischen Industrie kann sowieso nicht mit gehalten werden. 40 Stunden Vollzeit anstatt 38, deutlich geringere Bezahlung, teilweise deutlich höhere Arbeitslast im Vergleich zur Arbeit beim Kunden. Leider empfinde ich es sowohl dem Kunden sowie dem Mitarbeiter gegenüber als etwas unethisch, wenn komplett unerfahrene Mitarbeiter für Aufgaben verkauft werden, für die sie definitiv (noch) nicht qualifiziert sind. Standorte die schlecht laufen sowie weniger motivierte Mitarbeiter werden von welchen die gut performen mitgetragen, was zu Frust führt.

Verbesserungsvorschläge

Die VTU betont intern gerne, dass das Knowhow der Mitarbeiter ihr höchstes Gut sei, in der Realität scheint jedoch eine hohe Personalfluktuation einkalkuliert zu sein. Die Entlohnung muss besser werden oder die 40 Stunden müssen auf 38h reduziert werden. Wenn man wo anders mehrere hundert Euro mehr für 5% weniger Arbeitsstunden bekommt, fehlt vielen die Motivation um langfristig bei der VTU zu bleiben. Bis zur Ebene der Standortleitung schrint die VTU bemüht zu sein un die Mitarbeiter zu halten, jedoch wird seitens Management blockiert. Es wird lieber in Kauf genommen Leute gehen zu lassen die sich Knowhow angeeignet haben anstatt besser zu bezahlen. Hier wird bei der VTU leider zu kurzfristig gedacht. Die Konkurrenz wird immer stärker und Kunden sind bereits von der Personalfluktuation genervt.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen sind super, Auslastung und Stress aber ungleich verteilt. Das Verhältnis von Verantwortung und Entlohnung stimmt nicht. Die Kunden lassen einen teilweise spüren, dass man der Dienstleister ist.

Image

Wird schlechter, Quantität statt Qualität. Hauptsache wachsen und möglichst viele Stunden verkaufen. Bis auf wenige Ausnahmen verlassen viele Mitarbeiter nach ein paar Jahren die Firma und dem Kunden werden laufend Anfänger geschickt, was nicht gut ankommt. Hier wird seitens VTU leider nur kurzfristig gedacht.

Work-Life-Balance

Möglichkeit auf Homeoffice und fehlende Kernzeit sind gut, vor allem für Personen mit Kindern. In stressigen Projektphasen wird viel von einem verlangt (z.b. Wochenendarbeit oder Dienste, die auch über 12 Stunden gehen können).

Karriere/Weiterbildung

Nach 2-3 Jahren besteht die Möglichkeit auf eine externe Schulung.

Gehalt/Benefits

40 Stundenwoche und geringe Gehaltssprünge, die nicht wirklich von der Leistung abhängen. Die Gehaltserhöhungen lagen teilweise unter der Inflation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Großes Plus der VTU, leider aber seit kürzerem eine hohe Fluktuation

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe Punkt "Gleichberechtigung"

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark vom Teamlead ab. Von ausgezeichnet (in meinem Fall) bis schlecht (von Ex-Kollegen) ist alles dabei.

Arbeitsbedingungen

Oft viel Druck in den Projekten. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen grundsätzlich eine gute Einteilung der Arbeit. In intensiven Projektphasen ist die Arbeitsbelastung jedoch hoch, mit langen Tagen und gelegentlicher Wochenendarbeit. Das gute Arbeitsklima trägt viel dazu bei, diese Phasen zu bewältigen. Bei der ergonomischen Ausstattung (höhenverstellbare Tische) wäre noch Luft nach oben.

Kommunikation

Sehr gut, hierfür gibt es regelmäßige Termine.

Gleichberechtigung

(Zu) Gut? Teamleads bekommen für Gehaltserhöhungen ein gewisses Budget zur Verfügung gestellt. Aufgrund der Gleichberechtigung wird Leistung nicht wirklich honoriert. Ein paar wenige Euro Brutto mehr wenn man sich wirklich anstrengt und Stress hat im Vergleich zu jemanden der sich über zu geringe Auslastung beschwert ist keine gute Motivation um zukünftig weiter die selbe Leistung zu bringen. Wer sich bemüht, wird eher mit mehr Arbeit belohnt als mit mehr Geld, während andere eine ruhige Kugel schieben und vom System profitieren.

Interessante Aufgaben

Glückssache, je nach dem, was für Projekte anstehen.

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Klima unter Mitarbeitern super, Rahmenbedingungen könnten verbessert werden

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Work-Life-Balance

Homeoffice und flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulungen super, insgesamt sehr begrenzt.

Gehalt/Benefits

Vergleichsweise mittelmäßig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit möglich gut

Kollegenzusammenhalt

Bisher nur Positives erlebt

Umgang mit älteren Kollegen

Würde mir auch ältere und erfahrene Kollegen wünschen, viele Berufseinsteiger

Arbeitsbedingungen

Super bis auf 40h Woche

Kommunikation

Flache Hierarchien sind super, Führungskräfte oft zeitlich nicht erreichbar.

Interessante Aufgaben

Projektabhängig.


Image

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Intransparente Zwei-Klassen-Gesellschaft und veraltete Strukturen im Jahr 2026

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Professioneller, respektvoller Umgang auf fachlicher Ebene und eine solide technische Grundausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Strukturen und mangelnde Transparenz: Eine rein männliche Führungsebene im Jahr 2026 und das Festhalten an der 40-Stunden-Woche sind nicht mehr marktgerecht. Besonders kritisch ist die entstehende Zwei-Klassen-Gesellschaft: Während für die breite Masse starre Präsenzregeln gelten, genießen ausgewählte Personen (oft im Senior-Level) exklusive Privilegien wie mehr Homeoffice. Diese Ungleichbehandlung ohne klare Richtlinien und der Rückbau von Flexibilität wirken extrem unzeitgemäß

Verbesserungsvorschläge

Mehr interne Schulungen und Training-on-the-Job, bevor Mitarbeiter in die direkte Kundenbetreuung geschickt werden. Auch für die FK.
Die Gleichberechtigung in den oberen Führungsebenen muss dringend verbessert werden. Eine rein männliche Führungsebene wirkt heute wenig zeitgemäß und sendet das falsche Signal an weibliche Talente.

Arbeitsatmosphäre

Eher neutral bis angespannt. Es herrscht eine spürbare Grundbelastung; viele Kollegen wirken dauerhaft gestresst und überfordert. Ein echtes „Wir-Gefühl“ kommt unter diesen Bedingungen kaum auf.

Image

Fokus auf Image und Wachstum

Work-Life-Balance

Ehemals die größte Stärke des Unternehmens, doch die Flexibilität wurde zuletzt stark eingeschränkt. Es findet eine Rückkehr zu altmodischen Präsenz-Modellen statt.

Karriere/Weiterbildung

Stark limitiert. Echte Aufstiegschancen oder signifikante Weiterentwicklung scheinen fast ausschließlich an die Übernahme von Personalverantwortung gekoppelt zu sein. Fachkarrieren ohne Führungsfokus werden kaum gefördert, was das Organigramm sehr starr wirken lässt.

Gehalt/Benefits

Nicht mehr marktgerecht. Im Vergleich zur direkten Konkurrenz liegt das Gehaltsgefüge spürbar darunter. Zudem ist die 40-Stunden-Woche als Standard für Vollzeit im Branchenvergleich und wirkt sich negativ auf die Attraktivität als Arbeitgeber aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral

Kollegenzusammenhalt

Professioneller und respektvoller Umgang. Die Kommunikation findet statt, wenn sie notwendig ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Relativ junges team.

Vorgesetztenverhalten

Dringende Empfehlung für ein besseres Führungskräfte-Training! Eine unglückliche Auswahl oder mangelhafte Einarbeitung von FK führt hier spürbar zu Unzufriedenheit im Team.

Arbeitsbedingungen

Funktional, aber ausbaufähig. Die Büros bieten die nötige Grundausstattung, doch bei der geforderten Rückkehr zur Präsenzpflicht fehlt es massiv an Rückzugsorten.

Kommunikation

Immer wieder Meetings

Gleichberechtigung

Intransparente Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Arbeitszeitmodellen. Während Senioren oft Flexibilität genießen, bleibt der Rest an starre Präsenzregeln. Die rein männliche Führungsebene unterstreicht den veralteten Eindruck für 2026.

Interessante Aufgaben

Stark abhängig von Erfahrung und Kompetenz. Zu oft herrscht das Prinzip "Learning by doing". Die Aufgaben wurden mit der Zeit leider repetitiv und boten wenig neue Reize.

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Hallo und Danke für dein Feedback. Zu einigen Punkten: die karrierechancen hängen natürlich auch immer mit dem aktuellen Wachstum zusammen; bis vor 2 Jahren sind wir extrem gewachsen, das hat natürlich zahlreiche Möglichkeiten gebracht; in Zeiten verlangsamten WQachstums ist das naturgemäß weniger. Zum Frauenanteil: in den Führungsebenen 3 und 4 sind wir schon sehr gut aufgestellt und es rücken immer mehr Frauen nach. In Kürze wird auch eine Frau das erste Mal eine Geschäfstführung übernehmen

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Leider keine Verbesserung in den letzten Jahren

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeofficemöglichkeit
Gleitzeit ohne Kernzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Wandel hin zum Konzern und dabei auf die MA zu vergessen.
Karriere- und Weiterbildungsplanung
Umgang mit Gehaltserhöhungen
Umgang mit Überlastung von MA

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation verbessern.
Gehaltsanpassungen vornehmen.
Karriere und Weiterbildung der MA ausbauen und Entwicklungspläne einführen.

Arbeitsatmosphäre

Druck wird aufgebaut. Viele Kündigungen in den letzten beiden Jahren. Führungswechsel der CEO führen zu starker Verunsicherung.

Work-Life-Balance

Sehr Projektabhängig. Führungskräfte schauen aber zu wenig, dass es den MA auch gut geht. Personen die ihre Grenzen nicht kennen oder ein hohes Verantwortungsbewusst sein haben laufen regelmäßig in Überlastung. Leider schon bei vielen Kollegen ein Burnout miterlebt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsbudget pro MA sehr gering.
Generell ist die Karriereplanung nicht möglich. Llt. Vorgesetzten gibt es kein Interesse an Entwicklungsplänen für die nächsten 3 Jahre oder 5 Jahre je Mitarbeiter.
Schulungen werden intransparent an MA verteilt

Gehalt/Benefits

Gehalt eher unterdurschnittlich.
Kollektivvertragliche Erhöhung sind das maximale der Gefühle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tut alles was als Dienstleister möglich ist.

Kollegenzusammenhalt

Gut da stressige Projekte die Personen zusammenschweißt.

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind selbst zu 95% in Kundenprojekten und daher keine/wenig Zeit für MA

Arbeitsbedingungen

Trend hin zu keinem fixen Sitzplatz und Desk sharing bringt Verschlechterung und Entpersonalisierung im Arbeitsalltag.

Kommunikation

Die Offenheit der Kommunikation hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Weniger Information mit oberflächlicheren Themen und immer größeren Teilnehmerkreis. Sehr unpersönlich.

Gleichberechtigung

Denke es gibt keine Form der Ungleichbehandlung

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind Projektabhängig und können nicht selbst bestimmt/gewählt werden. Daher auch möglich mal 2 Jahre nur wenig interessantes zu arbeiten.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Danke für dein detailliertes Feedback. an einigen deiner Kritikpunkte arbeiten wir natürlich, insbesondere die interne Kommunikation soll deutlich verändert werden. bei diesem Thema scheiden sich natürlich immer die Geister, zuviel, zu wenig, gerade recht. Richtig ist jedenfalls, dass die Größe des Unternehmens natürlich neue Wegfe erfordert - diese werden wir auch gehen bzw. sind auch schon im Umsetzung. Zum Gehalt: das war heuer natürlich kompliziert udn wir haben spät kommuniziert. Von der Erhöing selbt her haben wir aber sehr deutlich erhöht und die Erhöhungen auch von Junbi auf Jänner bzw. März vorgezogen - das wird leider oft vergessen. Zur Schulung: das Budget ist ja nur ein Teil des gesamten Budgets - dauernd laufende Schulungen udn Spezialschulungen sind da nicht inkludiert - da wäre es gut, wenn du direkt bei uns fragst, wie das aufgebaut ist, du stellst nur einen Teil dar. Und ja, das Projektgeschäft ist zum Teil anstrengend und fordernd - wir investieren aber viel in die Führungskräfteausbildung, um hier noch besser zu werden und die Achtsamkeit bzgl. Mitarbeiterwohl zu erhöhen

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Man unterscheidet zwischen Akademikern und Menschen mit Berufserfahrung.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 bei VTU Engineering GmbH in Kundl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Image

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Eine offenere Kommunikation gestalten und wirklich jeden gleich behandeln und nicht so tun als ob. Höhere Gehälter bezahlen, sowie Überstunden auf Verlangen des Mitarbeiters auszahlen. Dies können sich nämlich laut Arbeitsgesetzt die Mitarbeiter aussuchen, ob man ZA nimmt oder lieber Geld erhalten will.

Arbeitsatmosphäre

Es werden schnell Gerüchte verbreitet, die Wände haben Ohren. Falls man zu viel verdient, werden teilweise die Mitarbeiter aufeinandergehetzt, damit es so aussieht, also ob der "Vielverdiener" gerechtfertigt gekündigt werden muss.

Image

Nach Außen gut, firmenintern ist es anders.

Work-Life-Balance

Was soll man hier schreiben? Die Arbeitszeit beträgt 40.

Karriere/Weiterbildung

Falls man bereits studiert hat, sieht es für einen gut aus.

Gehalt/Benefits

Falls man nicht in das Gehaltsschema passt, wird man eliminiert. Jeder Installateur zahlt besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die meisten Ex-Studenten kennen keine Mülltrennung. Die Küche ist im ersten Stock, für einen Behinderten ist das eine große Hürde.

Kollegenzusammenhalt

Falls man studiert hat gut, sonst steht man am Rande.

Umgang mit älteren Kollegen

Falls man als älterer Mitarbeiter nicht zu viel verdient, wird man anständig behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten lassen einen spüren, dass es Hierarchien gibt.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer ist es sehr warm und die Akustik ist miserabel. Falls jemand telefoniert, kann man sich kaum noch unterhalten.

Kommunikation

Selbst bekommt man immer als Letzter mit, was man zu machen hat.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen haben natürlich dieselben Rechte und Chancen. Aber nur, wenn man Akademiker ist.

Interessante Aufgaben

Die üblichen Jobs der Sandoz, die einem nach einer gewissen Zeit beim Hals heraushängen und oft mit viel Bürokratie verbunden sind. Das Abarbeiten ist nicht gerecht aufgeteilt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Danke für dein Feedback: Einige deiner Aussagen sind nicht nachvollziehbar und schlicht falsch. Wir ahben für jede Position Gehaltsschemata, die an den Markt angepasst sind und zum Teil deutlich über der konkurrenz liegen. Es werden auch keine älteren Mitarneitenden gekündigt, weil sie zu viel verdienen. Einige diener Aussagen klingen frustriert, offensichtlich besteht ein Problem mit Akademikern. Dass für gewisse Tätigkeiten ein Studium notwendig ist und auch von den Kunden verlangt wird, können wir nicht verändern. Wir haben aber auch viele Nicht-Akademiker, die in ihren Positionen hervorragende Leistungen bringen und auch entsprechend bezahlt werden.
Dein Beispiel mit den nicht ausbezahlten Überstunden: wir halten usn natürlich an alle gesetzlichen Vorschriften und es gibt einen Pool für Gleitzeit, ist dieser voll, werden alle Überstunden monatlich ausbezahlt. Damit hat auch niemand ein Problem, im Gegenteil, diese flexible Regelung wird ausgesprochen geschätzt.

Team super, Rest naja...

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VTU Engineering GmbH in Grambach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Team, gute Möglichkeit in die Branche einzusteigen. Man lernt viele Leute aus verschiedenen Firmen kennen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Verteilung der Auslastung, keine Essenszulage

Verbesserungsvorschläge

Härter durchgreifen bei Leuten, die keine Kompetenzen haben oder sich nicht anstrengen wollen und dafür diejenigen die sich anstrengen auch (finanziell) wertschätzen. Während manche ermahnt werden, weil sie 15 Minuten auf intern schreiben, haben andere eine Auslastung von 50-75% und werden gefühlt für Rauch- und Kaffeepausen bezahlt.

Arbeitsatmosphäre

Teaminter sehr gut

Image

Wird leider immer schlechter, auch beim Kunden. Bis auf wenige Ausnahmen wechseln gute Leute nach ein paar Jahren zum Kunden oder zur Konkurrenz, da die VTU nicht bereit ist, Leistung finanziell zu belohnen. Die Fluktuation scheint im System einkalkuliert zu sein, leider wird hier nicht langfristig gedacht. Den Kunden stößt es sauer auf, dass immer wieder ahnungslose Neulinge zu ihnen geschickt werden.

Work-Life-Balance

Gut: keine Kernzeit
Schlecht: bei dringenden Deadlines wird auch mal über 12h oder am Wochenende/Feiertag gearbeitet. Die Stunden werden dann halt dementsprechend umgeschrieben

Karriere/Weiterbildung

Teilweise werden einem Schulungen ermöglicht.

Gehalt/Benefits

Leistung hat keinen Einfluss aufs Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Definitiv die Stärke der VTU

Umgang mit älteren Kollegen

Eher zu gut... Jüngere müssen ausgleichen, was die älteren nicht schaffen. Unterm Strich zahlen die Jungen dafür drauf, dass es sich so manch einer sehr gemütlich macht.

Vorgesetztenverhalten

Es ist unverständlich, wieso manche Leute nicht gekündigt werden, die teilweise seit Jahren keine Leistung bringen. Sehr demotivierend, wenn man diese mitziehen muss.

Arbeitsbedingungen

IT passt, Stehtische wären angebracht

Kommunikation

Monatliche Team-Meetings, regelmäßiges Jour-Fix für den Standort

Interessante Aufgaben

Es wird gemacht was sich der Kunde wünscht, egal ob man die Kompetenz dafür hat oder nicht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Zelle, Director Human Relations VTU Group
Wolfgang ZelleDirector Human Relations VTU Group

Hallo und Danke für deinen Kommentar; zu ein paar Punkten: es ist nicht ganz richtig, dass alle Leute nach ein paar Jahren zu den Kunden wechseln....da wäre unser Wachstum nie möglich gewesen; unser kern besteht nach wie vor aus sehr erfahrenen Leuten, die die jungen auch anleiten und bei Projekten weiterbringen können. Dass die Leitung keinen Einfluss auf da sGehalt hat, ist definitiv nicht richtig. Zum Einen haben wir in den Gehaltsbändern Bandbreiten udn zum Anderen machen die besonders Guten auch schnell Karrieren, Senior Positionen, lead-Positionen und natürlich auch hierarchisch. und ganz ehrlich: Leute "gleich" zu kündigen, weil sie nicht"die" Leistung bringen, ist nicht unser Stil

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.