53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielleicht wäre es an der Zeit, sich wieder daran zu erinnern, dass ein Unternehmen aus Mitarbeitern besteht und nicht nur aus Hierarchieebenen. Kommunikation sollte nicht erst dann stattfinden, wenn ohnehin schon jeder über fünf Ecken Bescheid weiß. Informationen gehören transparent und rechtzeitig an die Mitarbeiter – und nicht nur in die Chefetage.
Auch ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe wäre ein guter Anfang. Gleiche Chancen und Wertschätzung sollten dabei unabhängig von Geschlecht oder Position selbstverständlich sein und keine Luxusleistung darstellen.
Statt Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen und das Weitertragen von Informationen über Kollegen zu fördern, könnte man tatsächlich einmal Vertrauen und Teamarbeit ausprobieren. Auch bei der Aufgabenverteilung wäre etwas mehr System hilfreich: Während sich manche über Überlastung beschweren, kündigen andere, weil sie zu wenig zu tun haben. So schwer kann es doch nicht sein, diese beiden Probleme zusammenzubringen.
Kurz gesagt: weniger Büro-Politik, weniger „Wer weiß was über wen?“ und weniger Hierarchie-Denken – dafür mehr Kommunikation, Fairness, Vertrauen und tatsächliche Wertschätzung. Wäre zumindest ein interessantes Experiment.
Die Vorgesetzten stellen sich hier ganz selbstverständlich über die „normalen Mitarbeiter“. Besonders auffällig: Männer scheinen im Unternehmen deutlich bessere Karten zu haben. Gleichberechtigung fühlt sich jedenfalls anders an.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Abteilung unterschiedlich, insgesamt aber eher schlecht. Gegenseitiges Ausspielen und „Messer-in-den-Rücken-Stechen“ gehören scheinbar zum guten Ton – und werden teilweise sogar von Vorgesetzten unterstützt. Hauptsache, man sammelt möglichst viele Informationen über Kollegen und reicht diese nach oben weiter. Vertrauen? Offenbar nicht Teil des Konzepts.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich okay. Gleichzeitig beschweren sich manche täglich über Überlastung, während junge, motivierte Mitarbeiter kündigen, weil sie zu wenig Arbeit bekommen. Vielleicht wäre eine vernünftige Aufgabenverteilung ja tatsächlich einen Versuch wert.
Kommunikation findet hauptsächlich auf den höheren Ebenen statt – und selbst dort wird eher aneinander vorbeigeredet. Die Mitarbeiter erfahren wichtige Dinge meist spät oder gar nicht.
Unterm Strich: viel Hierarchie, wenig Transparenz und noch weniger Vertrauen.
Bezahlt wird fair und pünktlich. Mit Weiterbildung wird zwar geworben aber eine Chance darauf hat man eigentlich nicht
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Langsame Prozesse
EDV muss moderner werden
viele Sozialleistungen
Die Atmosphäre innerhalb der einzelnen Abteilungen ist (je nach Abteilung) durchschnittlich. Die Atmosphäre zwischen den Abteilungen ist hingegen geprägt von massiven Spannungen (je nach Geschäftsführer-Zugehörigkeit, die füreinander keinerlei Sympathien empfinden)
Hinweis: Siehe Bewertung der WAG als Vermieter
Die Arbeitsbelastung ist durchschnittlich. Home Office wird zwar offiziell angeboten aber de facto von der Geschäftsführung strikt abgelehnt. Wer Home Office nützen möchte, sollte sich ein anderes Unternehmen suchen.
Führungspositionen wurden in den letzten Jahren stets von außen neu besetzt. Interne Karrieren sind kaum erkennbar und wenn doch, dann Männern vorbehalten.
Je nach Abteilung unterschiedlich - von sehr schlecht bis gut
Die Geschäftsführung legt großen Wert auf Wertschätzung seitens der Mitarbeiter - lebt aber selbst das Gegenteil vor. Keine Transparenz, permanentes Misstrauen bzw. "top secret - Verhalten", nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Das Büro ist zwar neu, aber nur Abteilungsleiter verfügen über ein eigenes Büro. Alle anderen sitzen im Großraumbüro. Trotz Teppich und Pflanzen ist die Lärmbelastung hoch. Durch ständige Rochaden werden den Mitarbeitern immer wieder andere Arbeitsplätze zugeteilt.
Der Arbeitsplatz ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln eher schwierig zu erreichen. Für einen TG-Stellplatz verlangt der Arbeitgeber EUR 35 pro Monat vom Mitarbeiter.
Hunde sind im Büro ausdrücklich verboten.
Goldene Regel: Rede nur über Dinge, die dein Chef hören mag. Andere Meinungen sind unerwünscht.
Von ca. 15 Abteilungen gibt es seit kurzem EINE Abteilungsleiterin (von außen neu besetzt). "Aus Vorsicht" wurde diese Abteilung um die Hälfte reduziert. Frauen machen hier kaum Karriere.
Das Unternehmen kann die frühere Gemeinnützigkeit nach wie vor nicht abschütteln - es arbeitet solide, Innovation sieht anders aus.
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist Chaos, aber es gibt nie Stress oder einen Schuldigen
Büroarbeit halt
Hickhack wohin man schaut
Burnoutgefahr besteht eher nicht
Punktuell gut, überwiegend nicht gegeben
Indiskutabel
Wertschätzung, Ehrlichkeit sucht man hier vergeblich
Man kann überalles reden und jederzeit nachfragen, man wird nicht blöd angeschaut!
Super Arbeitszeiten
Fair
Nichts
Alles
Alles
Sehr schlecht
Absolut unsoziale Firma
nicht vorhanden
Altherren Verein
Untragbar.
nicht vorhanden
gibt es nicht
Geht sehr auf seine Mitarbeiter ein, vermittelt einen sehr hohe Arbeitssicherheit
Die Wertschätzung und Authentizität meiner Kollegen gegenseitig ist großartig und ich fühle mich sehr wohl.
Sowohl flexible Arbeitszeiten als auch die Konsumation von Urlaub wird als stelbstverständlich angesehen. Es ist jederzeit möglich sich mit dem Vorgesetzen abzusprechen.
Es wurden mir bereits mehrere Seminare und eine weitere Ausbildung in meinem Fachbereich ermöglicht
Es gibt sehr viele Soziale Leistungen und Unterstützungen, (Öffi Ticket, Autobahnpickerl, Unterstützung Fitnesstudio etc.)
In meinem Umfeld ist der starke Kollegiale Zusammenhalt sehr zu spüren
Die Führung des Teams meines Vorgesetzen ist bemerkenswert. Der Vorgesetze meistert seine Führungsposition sehr gut. Jeder Konflikt wird auf sachlicher, kooperativer und menschlicher Ebene gelöst und man kann jederzeit seine Anliegen anbringen.
Prinzipiell ist alles vorhanden was benötigt wird. Das Büro ist sehr geräumig und gemütlich
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen funktionieren meiner Ansicht nach sehr gut.
Mir wurde von Anfang an die Möglichkeit gegeben mir einen Einblick in alle Abteilungen und Aufgabenbereiche zu verschaffen
So ein Unternehmen wie die WAG wird kaum in den Insolvenz rutschen -
wertschätzend , kollegial
naja ich weiß von Erzählungen das es gibt aber ich bin noch nicht in den Genuss gekommen - wegen der derzeitigen Situation Corona
Naja ich denke die WAG wird in den kommenden Jahren sicher einen enormen Wechsel an Arbeitnehmer haben da viele MA sehr lange schon im Unternehmen sind und da hat man wenn man möchte sicher Aufstiegschancen.
Ich habe schon einige Erfahrungen die nicht immer positiv waren in der Vergangenheit - aber hier fühle ich mich als ob ich angekommen wäre.
Mein Mann sagt immer nachdem ich schon einige Unternehmen gesehen vielleicht bist jetzt im Hafen gelandet.
Naja da kann ich nicht sehr viel dazusagen
egal wo ich Hilfe brauche und wie oft ich nachfrage - es wird einen immer geholfen ohne böse Worte
ich persönlich habe Abstriche machen müssen - war mal in Elektroindustrie tätig da ist der KV schon ein anderer. Allerdings wenn ich die Essengutscheine noch dazurechne und den sehr nahen Arbeitsweg finde ich das total passend für mich
vielleicht nicht immer -
So verdient kununu Geld.