7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlicherweise gibt es kaum nennenswerte positive Aspekte – abgesehen vom Gehalt, das pünktlich und fair war.
Nahezu alle bereits beschriebenen Punkte – von mangelhaftem Führungsverhalten, schlechter Kommunikation und fehlender Wertschätzung bis hin zu einer Arbeitskultur, die von Frust und Respektlosigkeit geprägt ist.
– Führungspositionen kritisch hinterfragen und ggf. neu besetzen, um echte Führungsqualität zu etablieren.
– Klare Verhaltensregeln für den Umgang im Team einführen und durchsetzen – respektvoller Umgang muss Standard sein, nicht Ausnahme.
– Mitarbeitende, die wiederholt negativ auffallen (z. B. aggressiv oder herablassend auftreten), sollten geschult oder konsequent zur Verantwortung gezogen werden.
– Die gesamte Arbeitsstruktur braucht ein modernes, funktionierendes Update – mit Fokus auf Transparenz, Planung und Kommunikation.
Die Stimmung im Team war wechselhaft. Einzelne Kolleg:innen waren motiviert, aber durch fehlende Wertschätzung von oben entstand oft Frust. Es fehlte an einem klaren, positiven Leitbild.
Das interne Image der Firma war katastrophal. Viele Mitarbeitende äußerten offen ihre Unzufriedenheit und machten sich regelmäßig über das Unternehmen lustig. Stolz auf den Arbeitgeber? Fehlanzeige.
Es gab wenig Flexibilität. Überstunden waren keine Ausnahme und wurden oft als selbstverständlich angesehen – ohne entsprechenden Ausgleich oder Anerkennung. Pausen konnten häufig nicht genommen werden, selbst für kurze Essenszeiten fehlte oft das Verständnis. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Erholung war kaum möglich.
Umwelt- oder Sozialthemen spielten kaum eine Rolle. Nachhaltigkeit war kein erkennbares Thema, genauso wenig wie soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden oder Gesellschaft.
Entwicklungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden. Weiterbildungen wurden selten angeboten oder aktiv gefördert. Wer Karriere machen wollte, musste Eigeninitiative zeigen – und selbst das brachte nicht immer etwas.
Innerhalb des Teams war grundsätzlich ein guter Zusammenhalt spürbar. Man half sich gegenseitig, allerdings fehlte eine stärkende Teamkultur, um das langfristig zu fördern.
Kaum greifbar, selten konstruktives Feedback. Führung wirkte oft unvorbereitet und reaktiv statt vorausschauend. Eine klare Linie oder strategische Ausrichtung fehlte. Entscheidungen wirkten willkürlich – man wusste nie, woran man ist, was zu großer Verunsicherung im Alltag führte.
Die Ausstattung war veraltet oder nur bedingt funktionsfähig. Arbeitsplätze waren teilweise unergonomisch, was sich langfristig negativ auf Konzentration und Gesundheit auswirken konnte. An moderne Standards war selten zu denken.
Wichtige Informationen wurden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen wurden selten transparent gemacht, was das Vertrauen in die Führungsebene geschwächt hat.
Das Gehalt war fair und pünktlich – einer der wenigen positiven Punkte. Sozialleistungen waren durchschnittlich, aber immerhin vorhanden.
Gleichbehandlung war in vielen Fällen nicht erkennbar. Es gab klare Unterschiede im Umgang, je nach Position oder persönlichem Verhältnis zur Führung. Objektive Bewertung und faire Chancen wirkten oft zweitrangig.
Die Aufgaben selbst waren grundsätzlich spannend, aber wurden meist unter hohem Druck und mit wenig Struktur verteilt. Das führte häufig zu Frust statt Motivation.
Außer der pünktlichen Bezahlung gibt es hier nichts zu erwähnen.
Sprengt hier leider den Rahmen.
Unendlich viel.
Jedoch wird Kritik als Angriff gesehen und im Keim erstickt.
Jeder arbeitet gegen jeden. Intrigen sind häufiger als Sonnenaufgänge.
Aus alten Tagen definitiv vorhanden. Wird aber Schritt für Schritt im Eiltempo zerstört.
Kann man sich wenn dann nur selbst richten.
Ansonsten wird erwartet dass man 24/7 erreichbar und einsetzbar ist.
Überstunden sind gern gesehen jedoch werden sie auch wenn im Arbeitsvertrag anrechenbar festgehalten nicht akzeptiert und bei den stundenzetteln gestrichen.
In über 10 Jahren keine einzige Fortbildung oder kurs.
Gewünschte Kurse müssen selbst bezahlt werden.
Nicht einmal vernünftige Einschulungen für neue Mitarbeiter gibt es.
Bezahlung ist bei den gewissen Mitarbeitern in Ordnung.
Zb. Werden lagerarbeiter unter dem Mindestlohn bezahlt.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Für ein Öffi Ticket muss man zb. Wochenlang betteln.
Einziger Bonus ist ein obstkorb der jedoch von den Mitarbeitern selber besorgt und befüllt werden muss.
Definitiv nicht vorhanden
Nur in den einzelnen Niederlassungen vorhanden.
Ansonsten wird täglich intrigiert.
Mit Abstand das schlimmste dass ich je erlebt und auch gehört habe.
Hier lernt man die Symbiose aus Ahnungslosigkeit und Präpotenz erst so richtig kennen.
Im Büro und Lager fürchterliche Bedingungen.
Beispiel: stapler für das Freigelände werden ohne Türen und Heizung bestellt - weil eine gute Jacke auch wärmt.
Ist absolut nicht vorhanden.
Ja Sager sind die Helden. Jeder mit einer eigenen Idee oder konstruktiver Kritik wird als Gegner gesehen.
Gibt es nur wenn man sich die Aufgaben selbst beschafft.
Ansonsten wird nur maximaler Umsatz bei minimalen Einsatz erwartet.
Das es eine große Firma ist
Den Chef
Jüngere einstellen
Entscheidungsfreudig innovativ
Hört oft auf die falschen Personen
Bessere strukturieren
Angenehm
Ok
Bis auf wenige Ausnahmen perfekt
Offen
Kameradschaftlich
Kurze Entscheidungswege
Sehr flexibel und unkompliziert bei Produktentwicklungen
EDV und Struktur
Strukturen schaffen