193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, ausgezeichnetes Arbeitsklima, mehr als einfach ein Job
Nichts - wirklich nicht
Absolut keine!
Das man auch den jungen Leuten - gerade die sich in einer Ausbildung befinden - zutraut selbstständig an sinnvollen Projekten mitzuarbeiten bzw. diese Personen auch eigene Projekte umsetzen dürfen.
Das Betriebsklima bzw. die Arbeitsatmosphäre ist sehr zu loben. Neben positiven Meldungen zu gelungener Arbeit bekommt man ebenfalls gute konstruktive Kritik. Dadurch wird es spürbar, dass die Mitarbeitenden und Vorgesetzten hilfsbereit sind und auch bereit sind, neue Ideen und Aufgaben anzugehen. Meiner Meinung nach ein guter Beweis, dass bösch ein Familienunternehmen nicht nur im Marketing ist!
Durch das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit Homeoffice zu machen, hat man mMn eine gute Möglichkeit seine Work-Life-Balance in einem gewissen Rahmen flexibel und unkompliziert zu gestalten.
Es wird einiges getan, um den Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben in der Karriereleiter höher zu kommen und sich in ihrem aktuellem Berufsfeld weiterzubilden. Neben diversen Fortbildungen und z.B. auch Webinaren sind auch hier die Stellen als Dual-/Werksstudierenden hervorzuheben. Durch das Rotationssystem sieht man viel vom Unternehmen und kann sich nach persönlichen Interessen weiterbilden und sich ein besseres Bild darüber machen, was man selbst in Zukunft beruflich genau machen will.
Es gibt einige Dinge die gemacht werden, um auf unsere Umwelt zu achten. Beispielsweise durch Projekte wie Solarzellen auf den Fahrradunterständen, umfassende Digitalisierung um den Papierverbrauch zu reduzieren, etc.
Der kollegiale Zusammenhalt ist eine wichtige Sache. Man merkt, dass die Mitarbeitenden Interesse daran haben zu erfahren wer nebenan sitzt. Solange man selbst offen ist, kann man spannende und hilfreiche Unterhaltungen in den Pausen führen. Auch aus guten und ausführlichen Erklärungen kann man einiges für das private und berufliche Leben mitnehmen.
Habe bis jetzt nur tolle Erfahrungen machen dürfen bzgl. meiner Vorgesetzten. Diese hatten/haben immer ein offenes Ohr für Fragestellungen zu den Aufgaben und zeigen auch große Hilfsbereitschaft.
Die Büroausstattung und die Arbeitsumgebung ist modern und aufgeräumt. Durch das Großraumbüro hat man auf der einen Seite einige Vorteile. Die Lautstärke, je nach benachbarter Mitarbeiter/innen ist leider mitunter auch mal lauter. Da kann aber der Arbeitgeber per se nichts dafür und kann schlicht mit einem kurzen Gespräch geklärt werden.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden ist meiner Erfahrung nach sehr gut. Je nach Person und Situation (Abteilungsübergreifend), kann es aber vorkommen ,dass diese nicht die allerbeste ist. In diesem Zusammenhang hört man dann oft von "Erfahrungswerten" und muss sich mitunter die Informationen mühselig selbst zusammensuchen. Solche Situationen sind aber glücklicherweise eine Seltenheit und in Anbetracht möglichen privater oder auch beruflicher Situationen nachvollziehbar und sicherlich keine Absicht.
Die Aufgaben sind grundsätzlich äußerst interessant. Dennoch kommt es als Student/in vor, dass Arbeiten erledigt werden müssen die nicht sonderlich interessant sind. Das ist aber gerade als Student/in mitunter normal und gehört dazu. Dennoch sind die Aufgaben und die Möglichkeiten die man bekommt sehr gut!
Beständigkeit, Verlässlichkeit, pünktliches Gehalt, Ehrlichkeit
Essenszuschuss bekommt man nur, wenn man Essen geht. Es sollte auch für jene, die sich selber ein Essen mitbringen, ausbezahlt werden. Auch dieses Essen muss man ja bezahlen.
Langjährigen Mitarbeiter noch mehr Wertschätzung entgegen bringen. 6 Wochen Urlaub ab 10 Dienstjahren. Als GL auch mal verschiedene Mitarbeiter anhören, Mitarbeiterbefragungen jährlich durchführen. Offene Kommunikation. Kurze Produktschulungen für alle Mitarbeiter. Zugang zum WLAN
moderne Arbeitsplätze mit guter IT-Ausstattung
Homeoffice an zwei Tage ist in vielen Bereichen möglich und wird auch gerne und oft angenommen. Gleitzeit ist fein, aber die Kernzeiten sind überholt. Ab 09:00 bis 16:00 Uhr wäre besser
eben je nach Stelle, manche haben oft Seminare, Fortbildung und manche nie.
Eine Unfallversicherung für alle Mitarbeiter auch für die Freizeit wäre ein schönes Goodie. Ansonsten bin ich zufrieden.
hier könnte noch mehr gemacht werden, aber prinzipiell ist vieles schon auf einem guten Weg (z.B. Klebebänder aus Papier, oder sogar ohne, Versandtaschen nicht mehr aus Plastik, Preisliste nur mehr online....)
je nach Abteilung und Team, prinzipiell aber wertschätzend und gut
Erfahrung wird gechätzt
stets korrekt und auf Augenhöhe.
könnte besser sein, manches wird über Ecken kommuniziert oder man erfährt es nur durch Zufall
an manchen Positionen ist der Karriereweg im Unternehmen mit einem Stopp versehen. Da würde nur ein Abteilungs- oder Standortwechsel helfen.
Flexibilität
Mehr Positionen für die Weiterbildung. (intern)
Netter umgang.
Sobald man sich einen Namen gemacht hat und gezeigt hat, dass man Arbeiten will und kann, kann man sich auch etwas rausnehmen und selber vieles entscheiden.
Keine Einheitlichkeit.
Jeder Techniker kocht ein bisschen seine eigene Suppe.
Bereitschaftsdienst wird zu niedrig abgegolten.
Gehalt könnte allgemein etwas besser sein.
Mehr Interne Schulungen.
Techniker im Aussendienst erfahren neue Produkte teilweise erst bei Inbetriebnahme dieser.
Bei Jeder Firma gibt es „schwarze Schafe“.
Die Arbeitsatmosphäre ist von sehr viel Wertschätzung und Offenheit geprägt. Dies spürt man in sehr flachen Hierarchien und innerhalb der Abteilung.
Hier gibt es einen Stern Abzug für die Kernarbeitszeiten, da dies finde ich nicht mehr Zeitgemäß ist. Ansonsten hat man mit 2 Tagen Home-Office pro Woche auch die Möglichkeit Familie und Job gut zu vereinbaren.
Es wird viel Wert auf die Weiterbildung und Karriereentwicklung des Einzelnen gelegt. Auch Wechsel innerhalb des Unternehmens sind in Absprache möglich. Durch regelmäßige Mitarbeitergespräche können Wünsche geäußert werden wie sich der Mitarbeiter entwickeln möchte. Durch interne Webinare, Fortbildungen und e-Learnings wird Wissen in vielen unterschiedlichen Bereichen vermittelt, dass für den Mitarbeiter relevant ist.
Da ich einen abgeschlossenen Bachelor habe, würde ich mir wünschen, dass es einen stärkeren Unterschied gibt zwischen dem Gehalt von Bachelor- und Masterstudierenden. Bei Antritt einer Vollzeitstelle ist dies allerdings kein Problem mehr
Das Verhalten von Vorgesetzten und Führungskräften war in meinem Fall vorbildlich und zu 100% auf Augenhöhe und von Wertschätzung geprägt.
Die Arbeitsbedingungen sind ansich top. Nur der Vorteil des Grossraumbüros ist gleichzeitig der Nachteil. An vollen Tagen kann man vieles mit den Kollegen direkt besprechen allerdings ist der Lautstärkepegel teilweise auch etwas hoch.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens läuft gut und schnell. Durch die Einteilung der Abteilungen auf der Etage kann man oft auch den kurzen Weg gehen und etwas persönlich klären.
Die eingesetzten Produkte sind hochwertig und gut
Keine Teamfähigkeit, sehr viele Kosten werden auf den Arbeitnehmer abgewälzt (Auto Versicherung, Weiterbildungskosten, usw.), interne Veranstaltungen die keinen Sinn ergeben
Die Arbeitnehmer egal ob es Büro, Service oder Außendienst ist eine Art Feedback Box direkt an die Geschäftsleitung von Walter Bösch zu geben. Natürlich mit der Möglichkeit neutral ohne den nahmen bekannt zu geben! Nur so können meiner Meinung nach Verbesserungen gemacht werden
Der eine ist auf den anderen neidisch. Das ist so gemeint nicht immer kann man dieselben Verkaufszahlen erreichen wie seine Arbeitskollegen.
Ja das Image von der Firma Walter Bösch wird eingehalten
Wenn man einen Sonderurlaub oder in Papa Urlaub geht. Dan wird wenn man nicht anwesend ist hinter einem blöd geredet!!
Ja es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten allerdings sind das mehr Informationstage. Es hätte allerdings auch externe Weiterbildungen gegeben die in Verbindung mit einem Zusatzvertrag (Ersatzzahlung 7.500 € und/oder Zeitliche Bindung 4 Jahr) standen.
Allgemein passte Gehalt und auch wann es ausgezahlt wird. Allerdings muss man im Außendienst für das Fahrzeug eine Versicherungsprämie zahlen egal ob man sie braucht oder nicht.
Es wird im Unternehmen firmenradl angeboten das finde ich sehr gut, allerdings wenn man ein Elektrofahrzeug möchte dann wird dieses von der Geschäftsleitung blockiert. Man darf im Jahr nur gewisse Kilometer als ein Bedarf fahren ansonsten bekommt man kein E-Fahrzeug
In dieser Filiale ein klares nein.
Kann ich nicht beurteilen.
Der Vorgesetzte ist kein Teamplayer. Projekte werden vom Vorgesetzten selbst abgewickelt somit so dass man als Außendienstler die Umsatzzahlen nicht erreichen kann
Jegliche Hardware wie z.B Handy oder Laptop werden fernüberwacht, die Hardware Ausstattung im Büro selbst war gut
Jede Landeszentrale für sich gibt die Informationen anders aus
Meiner Meinung nach nein. Das wahr mein Eindruck.
Die Zusammenarbeit zwischen Innendienst und Außendienst ist hier nicht gegeben!!!
Schönes, sehr sauberes, klimatisiertes Büro, sehr gute IT Ausstattung, Großraumbüro für vertrauliche Gespräche manchmal schwierig
Kernarbeitszeiten familienfreundlich, Flexible Arbeitszeiten, Zeitausgleichsrahmen sehr großzügig
Es werden viele Weiterbildungsveranstaltungen angeboten
Eigenes Umweltteam und viele Maßnahmen die daraus generiert werden (PV Fahrradständer, E-Ladesäulen, E-Mobilität, Firmenradl, etc.)
Im Grunde sehr gut, wie in allen Unternehmen, der eine oder andere manchmal schwierig
Erfahrung wird geschätzt und genutzt
Respektvoll, fair, ehrlich
Regelmäßige Informationsveranstaltungen, Intranet, Unternehmens- und GL Infos
mir zumindest sind keine Vorkommnisse bekannt
Möglichkeit die Wärme- und Energiewende mit zu gestalten
Ausstattung, Benefits, Mitarbeitereinstellung in den meisten Bereichen. Zusammenhalt.
Gehalt - Führungskräfte.
Mehr MA - Gespräche! Mehr Feedback, auch dem gegenüber zuhören. Anstatt immer alles weg zu argumentieren.
Die Atmosphäre ist ganz OK. Die MA sind hilfsbereit und helfen gerne weiter. Du kriegst die Informationen die du benötigst. Die meisten MA sind motiviert und kommen gerne zur arbeit.
Ist in den vergangenen Jahren leider etwas in die falsche Richtung gewandert.
Auch hier würde ich sagen, stark abhängig von dem Bereich und der Führungskraft. Ich habe es erlebt, dass es eher schwierig ist. Die Erwartungshaltung was diesen Punkt angeht, ist bei dieser Führungskraft nicht Zeitgemäß. Keine Offenheit.
Je nach Abteilung, sehe es allerdings eher als schwer an hier weiterzukommen.
Am Gehalt kann man sicherlich arbeiten. Die Erwartungshaltung ist sehr Hoch. Daher wäre es auch angebracht das Gehalt demtentsprechend anzupassen. Hier ist man eher knausrig - Ich rede nicht von Benefits mit Teuerungsprämie sondern nur wirkliche der monatliche Bruttogehalt.
Auch ganz OK. Eigentlich ganz gut.
Hier kommt es stark darauf an in welcher Abteilung du arbeitest. Je nach Teamgröße. Bei kleinen Teams kommt es natürlich darauf an wie das Verhältnis untereinander ist.
Würde mich ebenfalls dem Anschließen dass die älteren sich teilweise sehr weit aus dem Fenster lehnen dürfen. Während die neuen jungen und wilden, anderst betrachtet werden.
Auch für mich, leider der schlechteste Punkt. Sicherlich Abteilungsabhängig. Einer der Geschäfsführer glaubt alles zu wissen. Ich würde fast noch einen Schritt weitergehen: Er hat die Weißheit mit dem Löffel gefressen. Kein Gefühl für den MA, keine Symphatie und Empathie, Erwartungshaltung ist extrem Groß - keine Fehler sonst werden sonstige Vereinbarungen getroffen. Ein Mitarbeitergespräch sollte nicht nur 1x im Jahr ausfallen sondern deutlich öfter. Meistens nicht greifbar, viel auf Terminen dementsprechend keine Zeit für den MA. Falscher Ansatz wenn MA das Unternehmen verlässt. Wenn gekündigt wird, war sowieso alles schlecht und die verbleibende Zeit der Kündigungsfrist wird noch gelästert und man wird gebeten noch minderwertige Tätigkeiten auszuüben. Wenn es Rückmeldungen von externen Partnern gibt zu bestimmte Themen, kommen Sprüche wie: "Das interessiert mich nicht", und du kannst dich dann mit dem Kunden rumschlagen.
Diese sind gut würd ich sagen :)
Es werden immer wieder Neuigkeiten kommuniziert. Jedoch, nicht alle. Hier könnten die MA manchmal besser miteinbezogen werden.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Denke aber alles im Rahmen.
Je nach Bereich, ist sicherlich möglich. Die Aufgabe war auf jeden Fall spannend.
Mitarbeiter Benefits, Food Truck Möglichkeit, Firmenevents
Neben unfähigen Führungskräften ist vor allem auch Gleichberechtigung ein sehr großes Thema! Sowohl Alter als auch Geschlecht spielen definitiv eine Rolle, was in 2024 nicht mehr sein sollte!! Zudem wird das Thema Schwangerschaft und Wiedereinstich meiner Meinung nach noch behandelt wie vor 30 Jahren!! Anstatt zu fördern wenn Frauen Karriereambitionen und Familienplanung vereinen möchten... und das obwohl eh qualifizierte Mitarbeiter gesucht werden - seit doch froh wenn Frauen egal ob mit oder ohne Kind Karriere machen wollen!!
gleiches mit dem Alter bzw. der Jahre die man hier ist. Wenn neue Ideen mit Sprüchen wie "des war aba scho imma so ..." sofort blockiert werden dann wird sich auch nichts zum besseren ändern
Führungskräfte sollte auch führen können. Sie haben teilweise keine Ahnung von Kommunikation, Weiterentwicklung der Mitarbeiter, Konfliktmanagement, Fördern und Fordern, Konsequenzen und Verantwortung zu übernehmen statt bei Problemen oder Fehlern sich raus zu reden. Wenn absolut keine Leistungsorientierung da ist findet ihr nie junge motivierte Mitarbeiter für die anstehende Pensionierungswelle. Es hat keine Konsequenzen wenn sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte schlechte oder gar keine Leistung bringen - dann fühlen sich alle die Leistung erbringen und nichts davon haben ein wenig ver... und früher oder später werden auch die unmotiviert. Gute Führungskräfte sind auch der Schlüssel zu guten Mitarbeitern - es muss bei Bösch mehr durchgegriffen werden - einzelne Personen auf unterschiedlichsten Ebenen gehören einfach WEG!
Sehr persönlicher Umgang untereinander
Wenn man will kann man sich sehr viele Freiheiten nehmen - leider überstrapazieren einige Mitarbeiter diese Freiheiten...
Wenig Aufstiegschancen
kommt auf die Beziehung zum Chef und das Verhandlungsgeschick an... auf jeden fall sicher nicht Leistungsorientiert
habe hier viele tolle Menschen kennengelernt
wenn du es gern hast als junger Mensch von oben herab behandelt zu werden und gerne deine eigene Meinung für dich behältst bist du hier richtig ;P
Führungskräfte die keine Führungskräfte sind!! - gehen weder persönlich noch fachlich auf die Mitarbeiter ein. Leistung wird nicht geschätzt oder gewürdigt. Jahrelange Mitarbeiter die sehr wenig leisten werden nicht nur tolerierte sondern auch noch unterstützt und neue motivierte vergrault.
sowohl Ausstattung als auch Mitarbeiter Benefits sind richtig gut
Mit Kollegen gut - mit Führungskräften Katastrophe!!
Plakativ gesagt - nicht vorhanden:
Ü40, männlich und schon über 10 Jahre hier = du kannst dir alles erlauben und musst nichts tun.
U30, weiblich und relativ neu = du wirst nicht ernst genommen da du ja eh bald schwanger wirst und dann eh weg bist (Unwürdig in der heutigen Zeit - 2024!!!!!) und du kannst ja auch noch nichts wissen wenn du noch nicht lange hier bist, neue Ideen werden gar nicht ernst genommen
Es gäbe genug spannende Projekte - jedoch werden viele von unfähigen Führungskräften blockiert
So verdient kununu Geld.