23 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die W.E.B war mal wer. Vor allem mit Leuten, die alles verkörpert haben, was die W.E.B ausgemacht hat. Heute ist sie nur mehr ein profitmaximiertes Unternehmen, die zuerst bei den Mitarbeitern einspart, in dem jeder ersetzbar scheint und der Vorstand nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Es ist so schade, dass es die Eitelkeit der Führungskräfte verhindert, gute Leute, die das Unternehmen verlassen haben, zurückzuholen und einen Umschwung einzuleiten. Kritik am Vorstand ist offiziell gewünscht, aber die Taten sprechen dafür, dass sie nicht gerne gehört wird. Lange geht das nicht mehr gut...
Wird leider immer schlechter. Viel Druck, der ungefiltert weitergegeben wird.
Wird in der Region wirklich immer schlechter. Es spricht sich herum, dass die W.E.B ein toxischer Arbeitgeber ist.
Fremdwort bei der W.E.B. Mitarbeiter müssen allzeit bereit sein und wenn du einen All-in-Vertrag hast, scheint es sowieso keine Grenzen zwischen Work und Life zu geben.
Wenn wir keine Windräder und PV-Anlagen errichten würden, würde uns es niemand abkaufen, dass uns die Umwelt am Herzen liegt. Das Bewusstsein ist schlichtweg nicht vorhanden. Wir machen es nur, weil es gutes Geld ist.
War schon mal besser. Jeder schaut, dass er irgendwie überlebt in dem toxischen Umfeld.
Leider wirklich eine reine Enttäuschung. Alles passiert nur zum Vorteil der Vorgesetzten. In den letzten Jahren hat sich eine 2-Klassen-Gesellschaft entwickelt.
Führungskräfte kochen ihr eigenes Süppchen und informieren ihre Mitarbeiter nur, wenn es sein muss. Vor allem die Kommunikationskultur des Vorstandes ist eine reine Katastrophe. Von oben herab und ohne Wertschätzung.
Großzügiges Homeoffice Angebot.
Leider sehr schlechte Führungskräfte, denen soziale Kompetenzen und Empathie für ihre Mitarbeiter und die Fähigkeit sich selbst zu reflektieren vollständig fehlen. Dadurch sinkt die Motivation bei den Mitarbeitern und keiner ist mehr bereit einen Schritt mehr für die Firma zu tun. Auch die hohe Zahl der Burnout-Fälle und Krankenstände spricht für sich.
Die WEB braucht empathische Führungskräfte! Es müssen auch für Führungskräfte entsprechende Standards gelten, die erfüllt werden müssen und die Qualität ihrer Führungsarbeit entsprechend beurteilt und verbessert werden. Falsche Entscheidungen und unprofessionelles Führungsverhalten sollten kritisch im Management besprochen und entsprechende Maßnahmen gesetzt werden. Die Führungskräfte bekommen für ihre Führungsarbeit entsprechend mehr bezahlt, allerdings wird dieser Job nicht erledigt. Vielleicht sollte man sich auch bei den Führungskräften überlegen, ob man hier personelle Konsequenzen daraus zieht.
Die Atmosphäre wird zunehmend negativer. Die Begeisterung und Leidenschaft für die Arbeit sind komplett erloschen.
Das gute Image der WEB ist dahin. Es spricht sich natürlich in der Region und bei den Partnern der WEB herum, dass sich die WEB vom beispielhaften Pionier zu einem profitmaximierenden Konzern entwickelt hat, in dem eine Excel-Tabelle wichtiger ist als das menschliche Schicksal.
Mehr Work als Life
Welche Karriere?
Sozialleistungen sind ok. Beim Gehalt könnte der Fokus noch mehr auf Gleichberechtigung gesetzt werden.
Sozialbewusstsein: ganz klar: bei den Führungskräften nicht vorhanden. Unter den Mitarbeitern schon.
Es gibt verschiedenen Gruppen in der WEB, die für sich zusammenhalten, aber der große Zusammenhalt fehlt.
Das katastrophale und unprofessionelle Verhalten der Vorgesetzten gegenüber dem Mitarbeiter ist der Hauptgrund, warum die WEB am Wachstumsziel scheitern wird. Ohne motivierte und zufriedene Mitarbeiter kann kein Wachstum geschehen. Durch das egoistische Verhalten gepaart mit narzisstischen Charakterzügen der Führungskräfte werden persönliche Interessen konsequent über das Wohl der Mitarbeiter gestellt. Mitarbeiter werden nicht als Menschen, sondern lediglich als austauschbare Werkzeuge betrachtet.
Anstelle von Unterstützung erleben die Mitarbeiter reine Willkür. Erfolge werden vom Vorgesetzten allein für sich verbucht. Fehler hingegen werden sofort auf die Mitarbeiter abgewälzt, die sich für Fehler rechtfertigen müssen, die sie nie begangen haben. Es regiert ein rücksichtsloser Egoismus, der jeden Funken Respekt im Keim erstickt.
Wird immer schlechter+weniger. Personalentscheidungen werden einfach getroffen ohne mit dem betroffenen Mitarbeiter vorher gesprochen zu haben und ihm die Möglichkeit zu geben seine Sicht der Situation erklären zu können. Keiner der Mitarbeiter möchte mehr mit dem Vorgesetzten über seine Sorgen und Bedürfnisse sprechen, da die Erfahrung gezeigt hat, dass sich sowieso nichts ändern wird. Ein Teufelskreis.
Ja gibt es, aber was hilft es, wenn die meisten Mitarbeiter überarbeitet, überfordert und unmotiviert sind.
Company Car: eine der wenigen Firmen die auf jeder Hierarchieebene bei Möglichkeit ein Firmenfahrzeug anbietet.
Das Reporting nimmt überhand, kaum hat man einen Bericht abgeliefert, kommt schon die nächste Anfrage.
Obst- und Gemüse aus der Region bzw. zumindest aus Österreich - einfach saisonal bestellen.
angenehm, entspannt
im Waldviertel sicher eines der Unternehmen die sehr gut bezahlen
Top Abteilungsleitung :)
der Ton macht die Musik - manchmal könnte man wertschätzender und freundlicher miteinander umgehen
es wird nie langweilig, kommt jeden Tag was Neues rein
Grundsätzlich ist es möglich, Privates und Berufliches miteinander zu vereinbaren. Die meisten Vorgesetzten zeigen Verständnis für private Notsituationen. Wir arbeiten in einer Zukunftsbranche, und die W.E.B hält derzeit alle Anlagen im Bestand, sodass stetige Einnahmen gewährleistet sind.
Bereits genannte Punkte zum Thema Boni/Gehalt sowie zur Kommunikation im Allgemeinen und den Arbeitsbedingungen.
Der potentielle Weg zur Börse scheint nur möglich, indem die KuKs mit unsinnigen, zeitraubenden, internen Reportingaufgaben belastet werden. Die wirkliche Arbeit am Projekt oder vor Ort in den Projektgebieten nimmt immer weniger Zeit in Anspruch. Entscheidungswege sind leider unglaublich lang und energiefressend.
Weniger wie ein Großkonzern agieren, der sich durch interne Reportings und aufblähende Prozesse selbst lähmt.
Wieder schnellere Entscheidungswege ermöglichen.
Fokus auf Projekte und deren Entwicklung legen.
Das Management reduzieren, insbesondere auch auf den höchsten Ebenen.
Ungerade Mitgliedszahlen im VS oder ein VS-Vorsitzender sind unbedingt einzuführen.
Hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert.
Die positive Fassade bröckelt.
Muss sich jeder selbst erkämpfen. Aber das klappt im Grunde ganz gut, wenn man nicht zu einem Flaschenhals in der Firma wurde.
Die Teilnahme an Messen sind nur Wenigen vorbehalten; kleinere Online-Schulungen sind meist problemlos möglich.
Das Gehalt ist angemessen und die grundlegenden Sozialleistungen werden angeboten. Das Bonussystem richtet sich vor allem an die oberste Führungsebene; für Mitarbeitende in unteren Ebenen gibt es hier deutlich weniger Berücksichtigung. Es zeigt sich erneut eine Großkonzernstruktur: Wer im Management ist, profitiert, während sich andere mit wenig zufrieden geben müssen. Für Projekte mit hoher MW-Zahl, aber geringer Rentabilität werden enorme Boni gezahlt, was für den einfachen Mitarbeiter kaum nachvollziehbar ist.
Könnte ausbaufähiger sein, insbesondere was die Teamevents (zB Skiwochenende) betrifft. Die Medien des 21. Jahrhunderts sollten noch mehr genutzt werden, um unnötige Reisen via Flugzeug zu vermeiden.
Die oberste Führungsebene hat eine Spaltung unter den Kollegen und Kolleginnen (KuKs) geschaffen. Einen Zusammenhalt unter KuKs kann ich nicht mehr spüren. Jeder muss aufpassen, was er gegenüber seinen KuKs sagt und äußert.
Mir ist kein negatives Beispiel zu Ohren gekommen. Viele KuKs, die in Pension gehen können, können zum Teil noch zeitlich eingeschränkt für die W.E.B weiterarbeiten.
Viele Informationen werden von der obersten Führungsebene nur sehr knapp weitergegeben. Keine klare Kommunikation, welche sich bei verschiedenen Punkten (Projekte, Gehalt, Aufgaben, usw.) zeigt. Die direkten Vorgesetzten bemühen sich nach Kräften, doch letztlich entscheiden andere.
Es wird überall gespart, leider auch am Schallschutz für die Arbeitsplätze und IT-Hardware. Auch werden schlechte IT-"Lösungen" implementiert, die wieder viel Geld kosten, aber den Arbeitsprozess nicht effizienter gestalten.
Sehr ausbaufähig.
Manche sind gleicher als andere. Es hilft die oberste Führungsebene auch privat zu kennen.
Wenn man die monatlich zunehmende interne Reporting-Dokumente-Excel-Flut dazuzählt, könnte es deutlich interessanter sein.
Dennoch gleicht kaum ein Tag dem anderen und die W.E.B arbeitet in einem spannenden Themenfeld.
Der Arbeitgeber bietet prinzipiell ein sehr gutes und dynamisches Umfeld. Es sollte eventuell mehr darauf geachtet werden, dass es auch so bleibt. Dies kann nur durch eine breite Aufstellung in mehreren Sparten erfolgen.
Fehlender Betriebsrat
Man könnte mehr Augenmerk auf Bereiche außerhalb des Waldviertels legen. Die Tendenz sich nur noch auf einige Sparten zu konzentrieren wird zwar einige renditeinteressierte Aktionäre zufriedenstellen, könnte aber langfristig zu einem Boomerang werden. Manchmal hat man das Gefühl, dass ein wenig der Mut um Neues zu wagen fehlt.
Prinzipiell sehr gut.
Sehr gut
Homeoffice, fairer All-In Vertrag etc. Hatte noch nie ein Problem wegen einem Urlaub oder einer spontanen Eingebung um Frei zu bekommen.
Es gibt eine Weihnachtsfeier, ein Skiwochenende, ein Sommerfest etc. Wenn man teilnehmen möchte gibt es auch laufend Veranstaltungen für Kollegen und Kolleginnen - Radfahren, Wandern, Pubquiz etc. - Das Unternehmen unterstützt diese Dinge sehr oft finanziell. Das Gehalt könnte besser ausgestaltet sein. Dieses Thema wird von den Vorgesetzten gerne ignoriert und ruft bei vielen Personen im Unternehmen Unmut hervor.
In meinem Team gut
Auch hier keine subjektive Wahrnehmung einer Benachteiligung.
Mein direkter Vorgesetzter macht das gut.
Die Kommunikation ist nicht so schlecht wie oft dargestellt. Es könnte besser sein, jedoch im Vergleich zu anderen Unternehmen ein gutes Level.
In meinem Wirkungsbereich erkenne ich keine Defizite.
In dieser Branche ist gefühlt jeden Tag eine neue Herausforderung da. Wenn man nur Dinge abarbeiten möchte ist man hier falsch.
Gut finde ich für was die Firma eigentlich steht. Die tollen Kollegen, die trotz dem Gegenwind aus dem Management die Firma am Laufen hält.
Prämienziele für das laufende Jahr werden einfach in einer kleinen Teams Benachrichtigung angepasst. Geht man so mit seinen Mitarbeitern um? Dann ist man wieder ganz verwundert, dass die Mitarbeiterbefragung nicht besser ausgefallen ist. Irgendwann reicht es auch nicht mehr für ein Unternehmen zu arbeiten, dass sich für sauberen Strom einsetzt.
Die Mitarbeiterbefragung hat null Relevanz und Konsequenzen. Mittlerweile verkommt das Ganze zu einem Treppenwitz. Wenn es keinen Interessiert, warum macht man sie dann überhaupt?
Die Zeiten in denen man machen konnte was man wollte sind vorbei. Jetzt kommt die wirtschaftliche Realität. Leider kann nicht jeder Vorstand sechs Monate Familienurlaub auf Firmenkosten machen bzw. jeder Abteilungsleiter mit seiner Firmenkreditkarte Party machen. Vielleicht sollte man auch einmal die Policies leben. Aber es ist verständlich bei diesem Ausblick, dass die Mitarbeiter versuchen sich ein zweites Standbein aufzubauen.
Nach Außen pflegt man das Image einer nachhaltigen Firma.
Gehalt sollte man am Anfang gut verhandeln. Die wirtschaftliche Situation lässt danach nicht mehr zu.
Wenigstens das ist kein Thema
Hat man mit dem Vorstand studiert hat man definitiv einen Vorteil.
Flexibilität & Eigenverantwortung
es ist nicht alles schlecht, man kann sich durchaus entfalten, jedoch fehlt aktuell eine treibende Kraft in der obersten Führungsebene die das Unternehmen weiter bringt und das ursprüngliche Mindset wieder zurück holt. Mitarbeiter spüren, dass die Firma derzeit nicht vom Fleck kommt und sich am Kurs, trotz aller Kritik, wahrscheinlich auch in naher Zukunft nichts ändern wird
ECHTE Dienstautos, vor allem für Abteilungsleiter anstatt einer Gehaltsumwandlung. Hört auf eure Mitarbeiter und nehmt Befragungen ernst sonst werden sie zunehmend nicht mehr beantwortet
Versprechen werden leider nicht eingehalten. Lob nur spärlich gesät.
aktuell leider rückläufig, war früher merklich besser
Urlaub kann flexibel und unter Eigenverantwortung konsumiert werden, man kann aber auch schnell in eine Work-Work Spirale kommen. Überwiegend All-In Verträge
Weiterbildungen werden ermöglicht, sind jedoch dann auch oft in der Freizeit zu absolvieren obwohl diese für eine Position als notwendig erachtet werden
Sozialleistungen wie Sportkurse werden zwar angeboten, jedoch zeigen sich mittlerweile die Folgen des aktuellen Sparkurses, indem heuer deutlich weniger Geld für mögliche Gehaltserhöhungen zur Verfügung steht. Für das beibehalten der 4 Vorstandspositionen trifft das augenscheinlich nicht zu. Wobei manche davon sicher auch in einer oberen, statt der obersten Führungsebene ihren Job machen könnten. Gute Mitarbeiter und Abteilungsleiter können so nicht entsprechend honoriert werden weil das Geld fehlt. Auch die Einstellung, dass beim Mitarbeitergespräch nicht über Gehaltsthemen gesprochen werden soll und daher die Budgetfestsetzung seitens des Vorstands terminlich erst später erfolgt, ist nicht nachvollziehbar und unpraktikabel
zunehmend werden überwiegend wirtschaftliche Interessen verfolgt, Budgets für Sozialprojekte stark gekürzt oder gänzlich gestrichen. Hier könnte man sich stärker am weinviertler Mitbewerb orientieren. Die Kosten sind überschaubar.
wirklich sehr guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit auf Team Ebene
grundsätzlich gut
Oberste Führungsebene ist teilweise immer noch in alte Strukturen eingebunden und konzentriert sich wenig auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Es wird eher reagiert als aktiv ausgerichtet. Oft werden kurzsichtige Entscheidungen getroffen.
Lärmpegel noch verbesserungswürdig, ansonsten in Ordnung, NC Kopfhörer werden vom Arbeitgeber bezahlt
Man wird zwar über wichtige Themen wie Pipeline, Kapitalerhöhung und Unternehmenszahlen informiert. Jedoch ist wenig verständlich, warum wichtige Themen nicht ernst oder als nicht relevant angesehen werden. Dies betrifft vor allem die Vorstandsebene. Auf dieser werden leider sehr viele Konflikte totgeschwiegen bzw wird intransparent damit umgegangen. (Thema: Abmahnung eines deutschen Vorgesetzten)
grundsätzlich gut, verbesserungswürdig auf Grund fehlender Gehaltstransparenz
ja, durchaus
Die Kolleginnen und Kollegen im Team geben sich Mühe und unterstützen sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag erträglicher macht. Leider fehlt es der Unternehmensführung an Transparenz, Verantwortungsbewusstsein und ehrlicher Kommunikation. Entscheidungen werden häufig ohne nachvollziehbare Begründung getroffen, Zusagen gegenüber Mitarbeitenden werden nicht immer eingehalten.
Ein Beispiel für die fehlende Offenheit im Unternehmen zeigte sich in einem Fall, bei dem interne Unregelmäßigkeiten bei einem deutschen Abteilungsleiter zunächst geleugnet wurden. Ein Mitarbeiter, der auf Missstände aufmerksam machte, wurde entlassen, während die Verantwortlichen erst Monate später Konsequenzen zogen und den Abteilungsleiter abmahnten. Dieses Verhalten hat das Vertrauen vieler Beschäftigter nachhaltig beschädigt.
Auch beim Thema Feedback und Mitarbeiterzufriedenheit zeigt sich ein ähnliches Muster. Es werden regelmäßig Umfragen zur Stimmung im Unternehmen durchgeführt, doch die Ergebnisse führen kaum zu spürbaren Veränderungen. Trotz der angeblich anonymen Befragungen wird teilweise nachgehakt, warum bestimmte Personen nicht teilgenommen haben – mit dem Hinweis, man wolle es „dieses Mal wirklich ernst nehmen“. Das wirkt eher kontrollierend als offen und mindert das Vertrauen zusätzlich.
Bei vier Führungskräften und tlw. auch bei den männlichen Prokuristen, entsteht der Eindruck, dass Engagement und Aktivität stark von persönlichen Interessen abhängen. Besonders kurz vor Vertragsverlängerungen ist mehr Einsatz spürbar, der danach jedoch bei positiver Vertragsverlängerung wieder nachlässt. Der Fokus scheint weniger auf nachhaltiger Unternehmensentwicklung oder dem Wohl der Mitarbeitenden und Aktionäre zu liegen, sondern eher auf individuellen Vorteilen und Bonusregelungen. Dieses Verhalten wirkt demotivierend und wirft Fragen zur tatsächlichen Führungskultur auf.
Konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge stoßen selten auf echtes Interesse. Das führt langfristig zu Frustration und einem angespannten Arbeitsklima.
Insgesamt wäre das Potenzial vorhanden, wenn die Führungsebene stärker auf Offenheit, Vertrauen und Verantwortung setzen würde. Aktuell überwiegen jedoch Enttäuschung und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Die Stimmung unter den Kolleg:innen ist grundsätzlich gut, wird aber durch Unsicherheit und fehlende Wertschätzung von oben stark belastet.
Das öffentliche Bild stimmt nicht mit der internen Realität überein.
Arbeitsbelastung schwankt stark, klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind schwierig einzuhalten.
Nach außen wird Engagement betont, intern fehlt es an konsequenter Umsetzung.
Innerhalb der Teams herrscht meist ein guter Zusammenhalt – man stützt sich gegenseitig, was vieles auffängt.
Fehlende Vorbildfunktion, kaum Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungen oft eigennützig und kurzfristig motiviert.
Technisch in Ordnung, aber organisatorisch und atmosphärisch ausbaufähig.
Informationen werden unvollständig oder verspätet weitergegeben, Transparenz ist kaum vorhanden.
Gehalt durchschnittlich, Bonusstruktur wirkt intransparent und ungerecht verteilt.
Kein offenkundiges Problem, aber Förderung und Anerkennung scheinen nicht immer fair verteilt zu sein.
Die Arbeit könnte spannend sein, leidet aber unter fehlender Struktur und Prioritätensetzung.
Es ist bekannt, dass der Umgang mit den Mitarbeiter von fehlender Wertschätzung geprägt ist, aber man unternimmt halt nichts.
Hört auf eure Mitarbieter!
Schlecht und man kann nur tatenlos zusehen.
Nach Außen sicher gut, Intern stark im sinken.
Umweltbewusstsein ist sicher dar. Aber Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern fehlt. Als Abteilungsleiter schämt man sich oft.
Mit den neuen Vorständen war Hoffnung dar, dass sich etwas ändert. Leider ist diese dahin. Vorher hatte man nur mit zwei zu kämpfen, jetzt sind es vier. Wobei der Kontakt zu den Mitarbeitern immer mehr abnimmt.
Hier ist man sichtlich bemüht
Wenn man zufällig in die selbe Schule gegangen ist, vereinfacht das einiges. Policies sind auch nur da um gebrochen zu werden.
Der Druck an den Mitarbeitern die eine Säule im Unternehmen darstellen wird immer größer wodurch einige dieser Kollegen auf jobsuche sind.
Die Vorgabe ist 1 Mio. bei den Gehältern zu kürzen. -> Man muss jetzt nicht studiert haben um zu wissen, dass die Aufstockung der Vorstände von 2 auf 4, höhere Lohnkosten verursacht.
Es werden zwar jährlich Mitarbeiterbefragungen durchgeführt aber bis jetzt hat sich noch nichts geändert. Wenn man bei der sogenannten "anonymen" Befragung noch nicht teilgenommen hat, wird man von der HR motiviert, mit der Aussage: "Bitte mach mit, dieses mal nehmen wir es aber wirklich ernst"
Die Atmosphäre ist zur Zeit etwas angespannt, da ein Kollege vor Weihnachten entlassen wurde, da dieser aufgedeckt hat wie ein deutscher Abteilungsleiter die Firma betrügt.
Den Abteilungsleiter gibt es noch :-(
Außen hui innen pfui. Wie schon geschrieben, es wird alles vertuscht und totgeschwiegen. Hauptsache die Vorstände machen sich nicht die Hände schmutzig
Grünen Gedanken hat bei uns keiner - umso höher in der Gehaltstabelle desto kleiner wird das Umweltbewusstsein. Es geht hier allen nur um das Geld.
Der Zusammenhalt wird immer seltener, das dafür aber immer öfter
Die Vorstände behaupten sie es gibt keine Beweise für die Betrügerein vom Abteilungsleiter obwohl es Kreditkartenabrechnungen gibt die dieses Beweisen.
Obwohl die Abschiedsmail von diesem Kollegen gleich in den Spamordner gelandet ist (vermutlich von der IT so gesteuert) haben trotzdem 90% der Kollegen mitbekommen was unser deutscher Abteilungsleiter so getrieben hat. :-)
So verdient kununu Geld.