29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis jetzt gar nichts...alles top!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut! Ideen und Anregungen werden angehört, bei der Umsetzung hilft das ganze Team zusammen. Respekt, Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung stehen weit oben.
Es fehlt noch ein bisschen derBekanntheitsgrad im Ländle.
Sehr flexibel und kann sich seine Zeit selber einteilen. HomeOffice ist jederzeit möglich. Auf persönliche Anliegen wird immer Rücksicht genommen. Tolle Teamevents und Mitarbeiterbenefits (Meet&Eat, Wöchentliches Frühstück, Spiele-Abende, Sommer und Winterfeier,..).
Jedem Mitarbeiter steht 1000,00€ pro Jahr für persönliche Weiterbildung zur Verfügung.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt und wird immer pünktlich ausbezahlt.
Bezahlte Öffis-Tickets für die Mitarbeiter. Es gibt auch ein Green-Team mit tollen Ideen (z.B. Bäume pflanzen, Thema-Nachhaltigkeit).
Sehr Toll. In der Firma kommen wir wunderbar miteinander aus. Ich habe noch nie einen ernsthaften Konflikt erlebt und kindische Lästereien findet man hier auch nicht. Jeder hat ein Offenes Ohr füreinander und der Spaß kommt auch nicht zu kurz. Ich komme gerne ins Büro.
Es zählt nicht das Alter, sondern dass was man kann.
Vorgesetzte begegnen einem zu hundert Prozent auf Augenhöhe. Die Bürotüren sind immer offen und Vorschläge, Ideen, etc. werden immer und gerne gehört.
Das Arbeitsgerät kann man sich selber aussuchen (Windows/Mac). Großes, gemütliches Office, schöne große Dachterrasse mit einem wunderschönen Ausblick auf die Schweizer Berge. Kaffeemaschine, Obst, Müsli, kalte Getränke, alles da.
Die Kommunikation ist super. Wir haben verschieden Kommunikationsformate (Slack,Mail,..) Zudem gibt es wöchentliche 1:1 mit dem Leader und wöchentliche Meetings in jeder Abteilung. Neuigkeiten werden in unseren Channel (für alle Mitarbeiter/innen) geteilt.
Geschlecht und Herkunft spielt hier keine Rolle. Was zählt sind gute Ideen, Engagement und Zusammenhalt.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und es wird nie langweilig.
Spannendes Umfeld und die Mischung aus Startup-Stimmung und Sicherheit eines beständigen Unternehmens
Teilweise wurde bei Mitarbeitern mit schlechtem Einfluss auf das Gefüge zu lange zugesehen und nicht rechtzeitig gegengesteuert
Aktiv am Bekanntheitsgrad in der Region zu arbeiten. Erfolge sichtbar machen und auch Mut dazu zu haben, diese vermehrt zu feiern
Es wird gemeinsam an einer geteilten Vision gearbeitet. Die Stimmung ist mittlerweile wieder sehr gut und es werden laufend Möglichkeiten geschaffen, sich auch in lockerem Umfeld bspw. bei Events auszutauschen.
Hier besteht definitiv Handlungsbedarf - die Firma ist nach wie vor sehr unbekannt im Ländle, obwohl Produkt wie Arbeitsbedingungen top sind.
Definitiv top - vorallem in Vorarlberg. Es existiert keine Kernarbeitszeit - es gibt keine vorgeschriebenen Anwesenheitszeiten oder sonstiges. Die Vorgabe lautet, mit seinem Handeln weder sich selbst, dem Team oder der Firma zu schaden - wenn man sich in diesem Rahmen bewegt, steht es einem frei, wann und wo zu arbeiten
Man wird aktiv dazu ermutigt, gewünschte Fortbildungen anzugehen. Vom Arbeitgeber wird hier ein großzügiges Weiterbildungsbudget zur Verfügung gestellt - unabhängig von Arbeitsausmaß, Betriebszugehörigkeit, etc.
Auch ein persönlicher Trainer kann in Anspruch genommen werden für diverse 1:1 sessions
Die Sozialleistungen sind definitiv top in Vorarlberg. Gehaltstechnisch wird über Branchendurchschnitt gezahlt - wenn auch nicht am oberen Ende
Die Firma hat bereits diverse Aktionen zum aktiven Umweltschutz initiiert (Zug statt Flugzeug wo möglich - bspw. zwischen den Büros Götzis-Berlin, Mehrwegflaschen, Unterstützung des öffentlichen Verkehrs, etc.)
Außerdem wird die Möglichkeit geboten, sich in der firmeninternen Gruppe "Green-Team" einzubringen und so diverse weitere Aktionen setzen zu können. Webgears unterstützt dies während der Arbeitszeiten und finanziert auch die daraus entstehenden Ideen
Wie schon beschrieben - man arbeitet gemeinsam an einer Vision. Die Zusammenarbeit funktioniert auch abteilungsübergreifend sehr gut - hier wurde viel durch diverse übergreifenden Initiativen/Projekte beigetragen
Schwer zu beurteilen
Executive- wie auch Lead-team ist sehr "erreichbar". Es werden ausreichend Möglichkeiten für persönlichen Austausch geschaffen. Auch außertourlich ist man stets bemüht, möglichst kurzfristig einen Termin einzuplanen
Top-Büro im Rheintal. Hier fehlt es an nichts - die Arbeitplätze sind gut ausgestattet. Der atemberaubende Ausblick sowie kostenfreie Getränke und diverse Events kommen on top
Kommunikation kann man wohl kaum perfektionieren. Das Management nimmt es aber sehr ernst, transparent zu sein und proaktiv über Vorgänge im Unternehmen zu kommunizieren. Als Mitarbeiter wird man definitiv über die unterschiedlichsten Kanäle gehört - persönlich oder anonym
C-Level/Executive Team ist nach wie vor eher männlich dominiert - dies ist aber bekannt und wurde auch aktiv kommuniziert. Es wird daran gearbeitet, dies zu verbessern. Beispielsweise wird derzeit das Lead-Team (vorwiegend weiblich) näher an die Unternehmensverantwortung herangeführt, wodurch verstärkt Diversität in vielen Entscheidungen entsteht
Vom ersten Tag an kann man sich voll einbringen in einem spannenden Umfeld
Kolleginnen und Kollegen, Führungskräfte, Entfaltungsmöglichkeiten und Raum zur Entwicklung, das Büro, coole Produkte und Projekte... am besten man lernt Webgears selber kennen, dann versteht man es.
Leider gabs kein Sodexo. Dafür aber den Digibon was auch sehr super war.
Bitte einen Standort in Tirol eröffnen!
Die eigene Meinung wird geschätzt und man begegnet jedem mit Respekt auf Augenhöhe. Jeder zieht am gleichen Strang um gemeinsam noch besser zu werden.
Ein super Arbeitgeber, wenn man Ihn einmal gefunden hat. Außerhalb von Vorarlberg (in Tirol) ist Webgears leider noch unbekannt.
Es wird wirklich stark auf den einzelnen und dessen Umstände eingegangen. Man darf immer eigene Wünsche einbringen und wird so gut es geht unterstützt. Auch in schwierigen Situationen kann man auf das Unternehmen und die Führung vertrauen.
Man hat sehr viele Möglichkeiten und wird auf unterschiedliche Arten gefördert. Zum einen gibt es ein Schulungsbudget für Individualschulungen, Schulungen für ganze Teams, aber auch Entwicklung in andere Rollen sowie Spezialisierungen ist möglich.
Der Gehalt war sehr gut und die Sozialleistungen ein zusätzlicher nicht zu unterschätzender Benefit. Gehalt sowie Zusatzleistungen waren höher als in meinem ehemaligen Konzern.
Webgears setzt sich für die Entwicklung der Standorte ein und fördert Nachwuchstalente.
Webgears hat ein globales Team und manche Kollegen sieht man seltener als andere. Durch Teambuilding und diverse andere Veranstalltungen wird der Zusammenhalt noch mehr gestärkt. Man hat gegenseitiges Vertrauen zueinander, sowohl zwischen direkten Kolleginnen und Kollegen als auch zu den Führungskräften
Man merkt keinen Unterschied zum Umgang mit anderen Kolleginnen und Kollegen. Ihr Wissensschatz wird geschätzt und man ist froh um jeden einzelnen im Team.
Extrem gut. Ich komme aus einer Konzernstruktur und war überrascht. Man begegnet sich auf Augenhöhe und weiß man kann seinem Vorgesetzten vertrauen. Die persönliche Entwicklung wird gefördert und man kann seine eigenen Ideen einbringen. Eine Umgebung in der man wirklich aufblühen kann und wird.
Moderner Standort, coole Arbeitsumgebung, sehr gute Laptops (MacBooks), ein schönes Klimatisiertes Büro, gratis Kaffee und sogar Getränke. Alles was man sich wünschen könnte.
Flache Hierarchien und schnelle Kommunikationswege. Sowohl im Team als auch Abteilungsübergreifend.
Egal welche Herkunft, Geschlecht, sexuelle Orientierung oder Hautfarbe jemand hat, man fühlt sich Wertgeschätzt.
Man arbeitet mit spannenden Themen, neuen Technologien und sieht auch den eigenen Impact auf die Produkte sowie das Unternehmen.
Wille, sich stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln und offene Kommunikation mit Vorgesetzten (ist zumindest in meinem Fall so und bin der Meinung, dass davon jede*r Gebrauch machen sollte)
Konfliktlösung, wenn es offensichtlich Probleme mit Vorgesetzten gibt - hier sollte man sich auf der obersten Managementebene auch trauen, Kritik an Vorgesetzten ernst zu nehmen und diese aktiv gemeinsam mit dem/den betroffenen Team/Mitarbeiter*innen anzugehen. Alles andere führt zu Frust bei betroffenen Teammitgliedern, Tuschelei auch teamübergreifend, "bad blood" bis hin zu Kündigungen von Leuten mit viel Potential. In diesem Jahr war das ein besonders heißes Thema und wir haben mitunter dadurch leider einige gute Leute verloren, was sich negativ auf die allgemeine Stimmung innerhalb des Unternehmens ausgewirkt hat.
Weiter am Teambuilding arbeiten, auch innerhalb der Führungsebene Fehler eingestehen können, Schwachstellen identifizieren (auch innerhalb der Führungsebene) und aktiv daran arbeiten, Unterstützung von außen holen, wenn es intern kein/-e Expert*in oder nicht ausreichend interne Ressourcen gibt (im vergangenen Jahr vor allem in Bezug auf HR ein großes Thema gewesen).
Hier hat sich einiges getan in den letzten Monaten. Es wurde an einer offeneren, direkteren Kommunikation innerhalb des gesamten Teams gearbeitet. Es wurde beispielsweise eine Feedback-Box platziert, wo anonym Feedback abgegeben werden kann und dieses Feedback dann vom Management direkt an das gesamte Team kommuniziert und adressiert wird. Feedback von Mitarbeiter*innen wird auch regelmäßig eingeholt und ernst genommen, hier läuft nur die Umsetzung noch etwas schleppend. Auch hieran wird gearbeitet.
Am Image muss definitiv weiter gearbeitet werden. Das Unternehmen ist kaum bekannt, wodurch es beispielsweise auch nicht einfach ist, neue Mitarbeiter*innen zu finden.
Man kann seine Arbeitszeiten durch das sehr flexible Arbeitszeitmodell individuell planen. Nicht nur was die Zeiten anbelangt, sondern auch den Ort. In Absprache mit den Vorgesetzten ist so ziemlich alles möglich, wenn die Arbeit passt.
Es gibt 1000€ Budget für die persönliche Weiterbildung pro Jahr sowie die Möglichkeit, offen mit dem/der Vorgesetzten über die eigene Karriere innerhalb des Unternehmens zu sprechen. Ich konnte in meiner Zeit bereits sehr gute Erfahrungen machen, da ich mich öfter umorientiert habe und immer von meinem Vorgesetzten und meinem Team dabei unterstützt worden bin.
Wenn die Leistung passt, kann man hier durchaus mit seinem Vorgesetzten verhandeln. Auch Geschenke/Boni zu Weihnachten, Geburtstag, Jubiläum oder in besonders schwierigen Zeiten (wie aktuell aufgrund der Energiekrise etc.) sind gang und gäbe.
Vor kurzem wurde ein neues "Green Team" initiiert. Mitarbeiter*innen, die sich für das Thema interessieren und einen Beitrag leisten wollen, das Unternehmen nachhaltiger zu machen, können sich beteiligen. Gemeinsam sollen so Schritt für Schritt Ideen für ein umweltbewussteres Miteinander in die Tat umgesetzt werden.
Innerhalb meines Teams herrscht eine große Vertrauensbasis, Kritik kann offen angebracht werden und wird auch gemeinsam besprochen, man trifft sich auch regelmäßig außerhalb der Arbeitszeiten.
Da die Webgears-Mitarbeiter*innen auf die Standorte Götzis und Berlin + remote auch von anderen Standorten aufgeteilt sind, ist es sehr schwer, mit allen regelmäßig in Kontakt zu bleiben. Zwei Team Events pro Jahr mit dem gesamten Team machen es dennoch möglich, zumindest da mal die meisten zu sehen und sich auszutauschen.
Sehr schwer zu bewerten, da das Team zum größten Teil aus U-50 Leuten besteht. Jedoch würde ich sagen, dass bei Webgears Alter genau so wenig wie Herkunft, Hautfarbe usw. zu einem anderen Umgang miteinander führen.
Mein Team hat ein sehr gutes, offenes und kollegiales Verhältnis zu unserem Vorgesetzten. Kritik wird offen angenommen und auch ernst genommen. Ich kann hier jedoch nicht für andere Teams sprechen, wo man immer wieder Probleme mit Vorgesetzten mitbekommt - in dem Fall ist es wahrscheinlich für Betroffene immer am besten, man spricht Probleme direkt beim Vorgesetzten, HR oder Management an und versucht so gemeinsam eine Lösung zu finden.
Alles top. Auch Wünsche bezüglich neuer Bildschirme oder anderem Equipment werden berücksichtigt und rasch umgesetzt.
Wichtige Informationen werden direkt im unternehmensweiten Channel mit allen geteilt und transparent kommuniziert. Pro Quartal findet auch ein unternehmensweites Meeting statt, bei denen alle auf den neusten Stand gebracht werden, Pläne und neue Mitarbeiter*innen vorgestellt werden. Fällt zwischen den Quartalsmeetings etwas wichtiges an, werden zusätzlich Meetings mit dem gesamten Team angesetzt.
In den obersten zwei Hierarchiestufen ist nur eine Frau (seit diesem Jahr) vertreten. Ich würde mir wünschen, dass Frauen beispielsweise nach ihrer Rückkehr aus dem Mutterschutz die Möglichkeit erhalten, trotz Teilzeitbeschäftigung ihrer Tätigkeit als Team Lead weiter nachzugehen (beispielsweise als shared position).
Generell sollte Webgears zukünftig mehr darauf achten, erbrachte Leistung und nicht Arbeitszeit zu entlohnen. Es gibt innerhalb des Teams einige Teilzeitarbeitende (vor allem Mütter), die eine sehr gute Arbeit leisten und mMn viel Potential für das Unternehmen bergen (mehr als so mancher Vollzeitbeschäftigter) - in der Realität dann aber eher kleingehalten und nicht mit viel Verantwortung betraut werden. Das ist schade und sollte zukünftig als Chance innerhalb des Unternehmens genutzt werden.
Vor allem in meinem vergangenen Jahr bei Webgears hat sich bei mir einiges an den Aufgaben und Tätigkeiten verändert. Ich lerne in meiner neuen Position sehr viel Neues dazu und kann Inhalte in die Tat umsetzen, die ich in meinem Studium theoretisch erlernt habe.
- junges, internationales Team
- spannendes Umfeld
- Flexibilität
- Trainingsbudget & Coach
- kaum Kommunikation nach außen (zB Social Media)
- man arbeitet nicht aktiv am Image des Unternehmens
- Mitarbeiterbeteiligungen einführen
- PR & Kommunikation nach außen professionalisieren
- toxische Mitarbeiter früher identifizieren und Konflikte aktiv lösen
Es gab eine Zeit, in der es Spannungen gegeben hat und einige toxische Kollegen/Kolleginnen die Stimmung dominiert haben. Die Kommentare aus vorigen Reviews kann ich teilweise nachvollziehen und es steckt sicher teilweise auch ein Funken Wahrheit dahinter (auch wenn die Formulierungen klar überzogen sind). Seitdem hat sich aber viel getan. Einige haben das Unternehmen mittlerweile verlassen (was vermutlich auch gut so ist) und man kann sich wieder auf das Wesentliche fokussieren. Es hat klare Maßnahmen und Verbesserungen seitens Management gegeben, um die angesprochenen Probleme zu adressieren. Ist jetzt alles perfekt? Natürlich nicht. Aber man merkt, dass die Probleme erkannt wurden und dass man es ernst meint. Es wird immer wieder nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen gefragt und viele Sachen wurden auch schon umgesetzt. Im Kern hat man hier ein äußerst spannendes Geschäftsmodell und ein junges, motiviertes Team mit dem es Spaß macht zu arbeiten!
Webgears verkauft sich selber oft unter wert. Ich bin überzeugt, dass es gerade im lokalen Umfeld (Raum Vorarlberg) wenig Unternehmen gibt, die zahlenmäßig nur ansatzweise das leisten was Webgears leistet. Dennoch wird es viel zu wenig nach außen publiziert. Hier gibt es definitiv Luft nach oben!
Meiner Meinung nach war die Flexibilität schon vor Corona einzigartig. Mit "Webflex" hat man ein Zeitsystem, das es erlaubt Arbeit und Freizeit optimal zu vereinen. Und spätestens seit Corona gibt es ohnehin alle Optionen von Full Remote bis zu hybriden Lösungen.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Ausbildungsbudget von 1.000€. Man hat die Möglichkeit Konferenzen zu besuchen und man kann sogar einen individuellen Coach in Anspruch nehmen. Top!
Ich kann nicht für alle sprechen, aber mein Eindruck ist dass man marktkonform zahlt. Man zahlt sicher nicht übertrieben viel, aber ich hab das Gefühl das Gesamtpaket mit allen Benefits ist weder schlechter noch besser als die Konkurrenz. Ich finde es schade, dass es keine Art der Mitarbeiterbeteiligung gibt.
Vermutlich könnte man noch mehr machen, aber zumindest gibt es Initiativen in die richtige Richtung. Man kompensiert jährlich das verursachte CO2 und unterstützt somit nachhaltige Projekte.
Der Zusammenhalt ist (mittlerweile wieder) sehr gut! Es gibt regelmäßig Events innerhalb des Departments, aber auch unternehmensweit, bei dem alle Mitarbeiter von überall her zusammen kommen. Die Stimmung ist top und es macht wieder Spaß zusammen zu arbeiten. Ich schätze der Altersschnitt liegt bei 30 oder darunter und man hat lauter Leute die motiviert sind etwas weiter zu bringen.
Es gibt eigentlich kaum ältere Kollegen, daher schwer zu beurteilen.
Das Unternehmen ist in der Transformation vom Start-up zum Grown-up. So sehe ich auch die Führung. Es läuft sicher nicht immer optimal und einige Kommentare aus vorigen Reviews kann ich nachvollziehen. Aber ich denke es wäre unfair zu behaupten, dass Vorsatz dahinter steht. Es passieren Fehler, aber ich sehe auch die Bereitschaft daraus zu lernen und Dinge besser zu machen.
Beide Offices, sowohl Götzis wie auch Berlin, sind in Top Lage und modern ausgestattet. In Götzis hat man zudem eine große Dachterrasse mit Grill. Es gibt einzelne shared desks mit höhenverstellbaren Tischen, die jederzeit für alle verfügbar sind.
Es hat in der Vergangenheit sicher Fails in der Kommunikation gegeben. Gewisse Dinge hätte man gewählter, schneller und ehrlicher kommunizieren können. Aber auch hier muss ich sagen, dass man sehr bemüht ist, dies zu verbessern.
Ich habe die Probleme die oft angesprochen wurden nie wahrgenommen.
Das Umfeld in dem wir uns bewegen ist sehr dynamisch. Dementsprechend ergeben sich immer wieder Chancen, Neues auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln. Ich habe - zumindest in meinem Aufgabenbereich - immer Offenheit gegenüber neuen Ideen erlebt. Man muss sich halt aktiv einbringen und Initiative zeigen.
This decreased over the years sadly. Constant stress and time pressure due to overplanning, not being realistic with the time planned for a specific task.
Cant complain here, same benefits as in other startups
Way under market value with no hope for a raise after years of working
In the beginning this was nice, almost felt like a second family, but after a while getting disrespected and not being heard due to age/gender my opinion changed when even making good contributions
Very unprofessional how they handle specific topics, like always making it the employees fault
The meetings are always too cryptic and only scratches the surface
100% non-existent. The whole executive team are all men and that will stay like that for longer. Your ideas don‘t matter even if it‘s good or benefical to the company due to a younger age, but if they hire an innovation manager who brings up the same idea a year later, somehow its getting implemented
If you manage to stay there for a while, you can learn a lot and take your knowledge elsewhere.
The way people are being treated had serious longterm repercussions on their mental and overall health and self-perception.
A lot, but most importantly listen to your employees even though they are talking about things you don't want to hear.
My last few months at Webgears have unfortunately been dominated by a really bad work atmosphere. Due to decreasing rankings and thus revenue, a situation the executive team didn't handle very well in many different ways, led to the increase of pressure and finger-pointing. If mistakes were made the affected employees always feared to lose their job. Often employees were made responsible for the negative outcome/consequences of the decisions made by the executive team. In the end fear and despair was everywhere. There used to be a good understanding of making mistakes and learning from them but the executive team has lost sight of that.
They went from too humble to too arrogant. Balance is clearly not their strongest suit.
During the beginning of the pandemic, there was a big initiative by the HR department to improve the work-life-balance which was very much appreciated by all staff. However, once the money wasn't coming in anymore as it was desired by the leadership more and more of those freedoms were reduced. At some point the leadership basically forced everyone to put the company before their private life and was deeply and personally upset, when employees decided not to attend social events during the height of the pandemic, so they could visit their families over the holidays. Apart from that people were penalized if they were doing overtime in order to get their insane workload done.
There are growth possibilities for some, but most people won't have the chance to get a promotion. The leadership often makes promises to their staff that they will promote them in the future, but never follow up on it. Instead staff is ridiculed when they ask about it.
This is quite a hot topic: the leadership seems to react outraged when people ask for a salary increase. Most salaries are way under market value and the leadership is too ignorant to change that. Everyone who left received a huge salary increase in their new companies. Furthermore, there are no shares or anything similar like that.
There were some green initiatives but all projects that were not contributing to the revenue were halted at some point and never taken up again.
There was a time when the colleagues were the best in this company. There was a time when there was a team of motivated and ambitious people. We were all striving to work hard and to contribute to the company's success. When the leadership changed their style the managed to alienate and thus lose the majority of them. Nowadays all of them are gone. Well done - ET!
There are none, so this cannot be assessed. However, the lack of age diversity is often explained with the "high amount of digital skills needed" to work at Webgears.
Where to even start... a bit inexperienced at first but back in the day generally not ill-meaning at all. Over the course of time most of them turned into wannabe tyrants. From their lack of communication skills, zero priorization skills, inability to distribute workload evenly to complete disrespect and no understanding towards their staff, it was a rather toxic mix. At least some of them were competent. It was interesting to observe how the most incompetent people were able to become thought leaders and manipulate the rest of them. I often felt bad for the owner because I don't think he has the right people in place and definitely shouldn't trust the majority of them, as the pose a risk to his livelihood. However, it has been going on for a while now and many people tried to give this feedback. Nothing has changed.
There is no financial support for setting up a proper home office, at least not for staff or middle management. In general mostly outdated hardware is being used and if you ask for a new device you will have to wait for months, sometimes even years, unless you are a developer.
I believe the executive team is the reason for the constantly poor communication within the company. Many times I noticed how information from the owner/founder/general manager down to middle management or employee level simply wasn't forwarded and the other way around. Once communication used to be considerate and respectful. During the end of my tenure at the company it was nothing but plain and simple mean, disrespectful and full of ridiculous accusations. Why would people deliberately want to hurt the company they are working for? Please reflect on that if you can.
Also, once people decided to take up another opportunity, the executive team and their loyal followers just stopped communicating with them completely. Once they left the company, the trash-talking in front of the other employees started, which is very unprofessional in my opinion.
There is none. Period. The concept simply cannot be grasped by the executive team. And no, one woman in the executive team is not diversity. Calling women greedy, who are asking for a raise they clearly deserve, is everything else than equality. Only promoting men because they have recently became fathers and simultaneously penalizing every woman, who had a child, is absolutely disgusting (A Quote that was said quite often: "None of us forced her to have a baby.") Mostly a bunch of men, who are very much afraid of intelligent and competent women, are making decisions, which often end up in a complete disaster. I don't know, try to read a book once in a while or try to finally arrive in the 21st century.
I do have to admit that most of the tasks have been interesting and a great learning opportunity for me. But, there has been a lot of mistrust along the way and sometimes even complete disregard for someones experiences and competencies.
Flexibility in remote work and working hours
Complete distrust towards employees, even when they are experts in the field, bullying to employees to the point of burning everyone out, ignoring all the red flags, especially now that people are constantly either being fired or quitting, how different are men and women treated, showing less respect to the latter, how subpar upper management is
- Some people in upper management shouldn't be allowed to talk to other human beings, since they lack basic social skills
- Employee's feedback is usually completely dismissed if it's not what upper management wants to hear
Upper management made it quite difficult for most people who are in contact with them to to work there, generating a lot of anxiety problems. There is no trust although it's supposed to be one of the values of the company
There is the same flexibility that you can find in any start-up in Berlin
Trainings and education budget are alright
Salaries are much much lower than the market benchmarks, especially in Development. There is a massive salary gap between normal employees and upper management and
Besides upper management, most of the people working there are really nice and one of the reasons to stay there longer
No issues there
No trust or respect to employees, especially towards women, constant micromanagement and even bullying at some point. They like to think they know about everything, although is quite the contrary
Communication is bad and there is no transparency. Upper management has poor communication skills, which is visible in every company meeting, where they fail to answer the questions in a meaningful way
No diversity in the Executive Team (all white cis-men), also, no diversity of opinions allowed
Tasks depend a lot on the department, some are more interesting than others
Aktuell wirklich alles
Mehr mit den Mitarbeitern kommunizierten
Keine Arbeitsatmosphäre vorhanden, da diese zwischen Tester und Portal Managern seit Jahren leider nicht mehr vorhanden ist.
Da man sich die Arbeitszeiten mittlerweile selbst einteilen kann, spricht gegen ein angenehmes Work-Life-Balance vorerst nichts. Allerdings sind die rentabelsten Tests lediglich um Mitternacht verfügbar, da es hier ein Reset gibt.
Anfangs war das Verhalten der Vorgesetzten noch sehr warm, allerdings wechseln diese mittlerweile fast jährlich und die Gespräche beziehen sich lediglich auf die Auszahlung und Fehler bei den Tests.
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre wird hier lediglich kommuniziert, wenn es um die Auszahlung oder Fehler geht.
Clear and flat hierarchies. No pressure from management and stress deadlines. Optionally, you can participate in various innovation or communication projects
Very flexible politics regarding Work-Life balance
The company pays attention to the environment. Webgears is officially Climate Neutral company
We still have many options to increase communications between different teams
Office rooms are in perfect condition and very comfortable. Computers are not on the top, but suitable for work tasks. Multidisplay system, headphones and personal laptop for everyone.
You can always find a support with any issues and ask your questions. Regular team meetings and all-hands meetings
A flexible politics regarding the workload and area of responsibility is a part of a company goal
So verdient kununu Geld.