9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seine Art und weiße
Seine Hilfsbereitschaft
Immer anwesend
Nix
Ja
Waren ok
Höflich und immer hilfsbereit
War einfach genial viele Ausflüge usw
Aus nix wird nix
Es wurde immer auf Respekt geachtet
Die Arbeitsatmosphäre ist eh ganz gut, kann man sich nicht beschweren
Also von diesen Betrieb muss man weg weil es eine überbetriebliche Lehre ist und die möchten das du eine richtige Lehre findest. Ich hab von Trainer gehört viele Leute haben dann bessere Chancen bekommen nach deren Abschluss
Sind fair
Löhne kommen pünktlich, im üba kriegst du wenig Geld im ersten und zweiten Lehrjahr (400€)
Ich find die Ausbildner dort eh gut, die haben alle 20+ Jahre Erfahrung in die gastro also wissen die besser
Allgemein mit deine Arbeitskollegen und Trainer macht es Spaß
Meistens sind die Aufgabe Recherche und aufm Computer zuarbeiten sind meistens langweilig aber Praxis Tag einmal in die Woche macht es besser
Es gibs sehr viele Variationen im Betrieb also wird es nicht meistens langweilig sein
Die Trainer sind respektvoll zu mir und meine Kollegen auch aber es gibt auch viele Fälle von respektlosen Trainer und Lehrlinge
Die Arbeitsatmosphäre bei Weidinger & Partner ist aus meiner Sicht klar negativ. Mitarbeiter werden hauptsächlich als Mittel zum Zweck eingesetzt, während es vorrangig darum geht, gegenüber Auftraggebern ein möglichst positives Bild darzustellen und Fördergelder zu sichern.
Wertschätzung, Transparenz und ehrliche Kommunikation bleiben dabei auf der Strecke. Insgesamt entsteht ein ausnutzendes und wenig nachhaltiges Arbeitsumfeld.
Das öffentliche Image steht in starkem Widerspruch zur tatsächlichen Arbeitsrealität. Innerhalb der Branche sowie unter Mitarbeitenden wird das Unternehmen überwiegend kritisch wahrgenommen.
Es entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen und der Umgang mit Fördermitteln nicht immer transparent oder nachvollziehbar sind. Insgesamt wirkt das Auftreten nach außen deutlich positiver als die internen Strukturen und Prozesse tatsächlich sind.
Die Work-Life-Balance ist katastrophal. Auf Urlaubszeiten, Krankenstand oder Freizeit wird kaum Rücksicht genommen – Mitarbeitende werden auch außerhalb der Arbeitszeiten, am Wochenende oder während Krankheit kontaktiert und unter Druck gesetzt, einzuspringen.
Teilweise fehlen klare Vertretungsregelungen, sodass erwartet wird, selbst im Krankenstand zu arbeiten. Private und familiäre Bedürfnisse werden weitgehend ignoriert. Wer sich dem entzieht, muss mit Ausgrenzung und negativem Druck rechnen.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Statt fachlicher Weiterentwicklung entsteht eher der Eindruck eines Rückschritts, da das Arbeitsumfeld weder fördernd noch anspruchsvoll gestaltet ist.
Das Arbeitsklima wirkt sich zudem negativ auf die persönliche und gesundheitliche Situation aus. Fachliche Kompetenzen können kaum aufgebaut oder sinnvoll eingesetzt werden, wodurch langfristig eher ein Verlust an Qualität und Motivation entsteht.
Die Gehälter wirken systematisch zu niedrig angesetzt. Es entsteht der Eindruck, dass bewusst versucht wird, Mitarbeitende möglichst gering einzustufen, was von vielen mangels Alternativen akzeptiert wird.
Zwar erfolgt die Auszahlung pünktlich, jedoch steht die Vergütung in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsleistung und Verantwortung.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist in diesem Unternehmen kaum erkennbar. Entsprechende Themen spielen im Arbeitsalltag praktisch keine Rolle.
Zudem fehlt es vielen Mitarbeitenden an klarer Orientierung hinsichtlich ihrer Aufgaben und der inhaltlichen Zielsetzung ihrer Arbeit. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass grundlegende Werte sowie ein gemeinsames Verständnis für Verantwortung und Wirkung der eigenen Tätigkeit nicht ausreichend vermittelt werden.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt oberflächlich und stark von Eigeninteressen geprägt. Hinter den Kulissen wird viel getratscht, und es kommt zu Ausgrenzung sowie gezieltem Mobbing.
Wer nicht ins Bild passt, wird systematisch unter Druck gesetzt. Es entsteht der Eindruck, dass sich schnell Gruppen bilden, um unliebsame Kolleg loszuwerden – teilweise mit äußerst fragwürdigen Methoden.
Der Umgang mit älteren Kolleg wirkt wenig wertschätzend und kaum angepasst an deren Bedürfnisse. Aufgrund von Personalmangel werden Mitarbeitende unabhängig von Alter oder Leistungsfähigkeit eingesetzt, ohne Rücksicht auf individuelle Voraussetzungen oder mögliche Einschränkungen.
Auch bei reduzierten Stunden oder bereits pensionierten Kräften besteht faktisch eine hohe Verfügbarkeitserwartung. Statt Entlastung oder Anerkennung entsteht der Eindruck, dass ältere Mitarbeitende ebenso stark belastet und als flexible Lückenfüller eingesetzt werden – ohne angemessene Berücksichtigung ihrer Situation.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst problematisch. Konflikte werden nicht gelöst, sondern häufig noch verstärkt oder gezielt ausgelöst. Führungsverantwortung wird nicht professionell wahrgenommen, Entscheidungen wirken willkürlich und wenig durchdacht.
Es fehlt an fachlicher Kompetenz, klarer Zielorientierung und einem Verständnis für Zusammenhänge. Statt konstruktiver Führung entsteht ein Klima aus Druck, Unsicherheit und Misstrauen, das maßgeblich zur schlechten Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass professionelles Auftreten nicht durchgängig eingehalten wird – etwa durch unangemessenes Verhalten während der Arbeitszeit. Auch auf Ebene der Geschäftsführung wirkt der Umgang mit Mitarbeitenden distanziert und wenig reflektiert; kritische oder kompetente Personen werden eher als Risiko gesehen als eingebunden. Insgesamt verstärkt dies ein ohnehin belastetes und von Unsicherheit geprägtes Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Organisatorisch herrscht weitgehend Chaos, funktionierende Prozesse fehlen nahezu vollständig.
Technisch kommt es ständig zu Problemen – selbst grundlegende Abläufe wie Meetings funktionieren nicht zuverlässig. Diese Defizite wirken sich auch direkt auf die Arbeit mit Teilnehmer aus, wodurch eine professionelle und inhaltlich sinnvolle Arbeit kaum möglich ist.
Statt unterstützender Systeme gibt es eine mangelhafte Infrastruktur, die kontinuierlich zu Störungen führt. Der Arbeitsalltag besteht überwiegend aus Improvisation und „Feuerlöschen“, anstatt aus effizientem und produktivem Arbeiten.
Neue Mitarbeiter erhalten kaum bis keine Einarbeitung und werden weitgehend sich selbst überlassen. Notwendige Informationen fehlen, eine strukturierte Einführung findet praktisch nicht statt.
Wer sich nicht sofort eigenständig organisiert, wird schnell kritisiert und teilweise ausgegrenzt. Probleme werden nicht konstruktiv gelöst, stattdessen wird gezielt nach einem „Schuldigen“ gesucht, der für entstandene Missstände verantwortlich gemacht wird.
Gleichberechtigung ist in diesem Umfeld kaum erlebbar. Durch die insgesamt vorherrschende Ungerechtigkeit und den hohen Druck im Arbeitsalltag bleibt wenig Raum, faire Behandlung oder Chancengleichheit tatsächlich wahrzunehmen.
Strukturelle Probleme und ein generell unausgewogenes Arbeitsumfeld überlagern diesen Aspekt so stark, dass Gleichberechtigung im Alltag praktisch nicht spürbar ist.
Die Arbeitsbelastung ist extrem hoch und völlig unausgewogen verteilt. Unabhängig von Position oder Qualifikation werden Aufgaben zugewiesen, die oft nicht dem eigenen Verantwortungsbereich entsprechen – ohne Rücksicht darauf, ob die nötigen Ressourcen oder Kompetenzen vorhanden sind.
Es gibt kaum Mitspracherecht oder Einfluss auf die eigene Arbeit. Kaum ist ein Aufgabenbereich abgearbeitet, folgt unmittelbar der nächste. Zusätzlich entsteht durch ständige Beschwerden und fehlende Strukturen ein permanenter Druck. Insgesamt wirkt die Arbeitsbelastung dauerhaft überfordernd und nicht nachhaltig organisierbar.
Die arbeits Zeiten
Gehalt, wenig Praxis
Mehr Praxis damit man mehr kocht und mehr Gehalt
Meine Zeit in der früheren Einrichtung war stark von Chaos und Unsicherheit geprägt. Eine strukturierte Einschulung gab es nicht, was den Einstieg erschwerte und häufig zu Überforderung führte. Wertschätzung sowie klare Kommunikation fehlten – viele Entscheidungen wirkten willkürlich und änderten sich oft von einem Tag auf den anderen. Besonders belastend war der respektlose Umgang mit den teilnehmenden Jugendlichen, deren Bedürfnisse kaum berücksichtigt wurden. Hinzu kam das massive Alkoholproblem der Chefin, das die Arbeitsatmosphäre zusätzlich erschwerte und professionelle Zusammenarbeit stark beeinträchtigte.
Auch die Arbeitsbedingungen ließen zu wünschen übrig: Wichtige Arbeitsmittel waren häufig beschädigt, unvollständig oder gar nicht vorhanden – was die Qualität der Arbeit zusätzlich einschränkte und Frustration verursachte.
Trotz all dieser Herausforderungen war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen ein großer Lichtblick. Das Team unterstützte sich gegenseitig, und der respektvolle Umgang miteinander hat vieles erträglicher gemacht.
Seit Wechsel des Eigentümers wird nur mehr beinhart kalkuliert. Krankentandstage werden gezählt und Mitarbeiter:innen mit zu vielen werden versetzt oder zu einer einvernehmlichen Auflösung gezwungen. Außerdem sind die Arbeitsbedingungen den Vorgesetzten egal - Beschwerden verhallen ungehört.
Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Es scheint völlig egal zu sein, ob man schon jahrelang mit gutem Ruf für die Firma arbeitet. Bei zu viel Krankenstand wird einem nahegelegt, die Firma zu verlassen. Kündigen wollen sie es dann nicht nennen - man wird versetzt oder zu einer einvernehmlichen Lösung gezwungen.
Kalkulieren berechnend und eiskalt. Kein offenes Ohr für Probleme der Mitarbeiter:innen.
Wären an sich gut, aber bei Problemen gibt es kein Verständnis von Vorgesetzten.