16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Exklusive Produkte, gut geschulte Mitarbeiter
Arbeitszeit auf den Mitarbeiter abgestimmt
Interne Schulungen
mann hat alle möglichkeiten offen
etwas veraltert----social Media--internetauftritt
Technik aufrüsten bei Laptop-PC
helels neues Büro
etwas veraltert----social Media--internetauftritt
planbare Freizeit
alles möglich
immer neue Aktionen,Gehalt..mehr Leistung mehr Lohn
gutes Miteinander im Büro...auch andere Kollegen auf Messen
Komunikation auf aufgenhöhe
technik etwas veraltert
es wird zugehört
gleicher NK/ohne beerdienst
abwechslungsreiches Verkaufen
Immer neue Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Geht nicht mit der Zeit
Technische Aufrüstung ,alte Arbeitsgerät e
Modernes Büro
Viele Möglichkeiten
Alles möglich
Mehr Arbeitet mehr verdienen
Gemeinsam arbeiten
Akzeptieren
Offen für Fragen und Gespräche
Technisch Luft nach oben
Immer einen Ansprechpartner
Abwechslung mit Büroarbeit und Außendienst und Messen und Aktionen
Das er uns motiviert
Nichts alles bestens
Top
Super nettes Team
Sehr kompetenter Verkaufsleiter
Super-Verdienstchancen, Aufstiegsmöglichkeit, Top-Qualitätsweine ,auch tolle Angebote, Homeoffice-Möglichkeit
dass teils zuwenig Quantität von div. Weine vorhanden sind bzw. nicht ganzjährig verfügbar, allgemeine klimatisierte Räume wären wünschenswert
eine Art -Weinseminar-ganztägige Weinschulung für neue Mitarbeiter
Sehr angenehm-tolles Team-volles Vertrauen
die zufriedenen Mitarbeiter reden immer gut über die Firma, die unzufriedenen leider weniger gut ,die negativen Bewertungen entsprechen leider nicht der Realität
Urlaub kann man bis auf Weihnachten fast immer nehmen ,AZ sind flexibel, Homeoffice möglich
die Kriterien zum Aufstieg sind bekannt, etliche Aufstiegschancen, Weinseminar könnte verbessert werden
Lohn kommt immer sehr pünktlich am 1. ! grundsätzlich wird nach kollektiv-Einstufung bezahlt ,allerdings umsatzgerecht nach oben wenig Grenzen, überdurchschnittlicher Gehalt leicht erreichbar, ebenso lukrative Prämien
sehr gut
toller TEAM-SPIRIT
es werden ständig ältere Arbeitnehmer auch eingestellt- man wird schon geschätzt als langjähriger Mitarbeiter
Konfliktgespräche werden immer vernünftig geführt, Immer individuelle klare, realistische Ziele, eigene Vorschläge werden auch teils umgesetzt-für neue Ideen immer offen
teils alte Laptops ,leider keine Klimaanlage, ruhiges Büro, gute Verkehrsanbindung, Parkplätze
man bekommt täglich Feedback/ Lob über gute Ergebnisse
niemand wird benachteiligt- es hat jeder dieselben Chancen
sicher faire Aufteilung -man hat auch Einfluss auf die Arbeitsgestaltung
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, das Büro in Wien ist dank der S-Bahn Station gut erreichbar & die entspannte Pausenpolitik.
Fehlende Abwechslung im Arbeitsalltag; Firmenreisen werden als Saufparties gestaltet, anstatt als Teambuilding; fehlen von Arbeitspositionen außerhalb vom Verkauf; Mitarbeiter erhalten zu wenig Ausbildung im Bereich Wein und werden stattdessen gleich in den Verkauf geschmissen, wo deswegen oft Falschaussagen getroffen werden.
Man hat die Digitalisierung verschlafen, es gibt keinen Online Shop, sondern es werden den ganzen Tag lang zufällige Personen mit veralteten Handys angerufen. Man kann kaum per Mail kommunizieren und Social Media ist denen ein Fremdwort. Man muss jüngeres Personal reinbringen, wenn man nicht von allen Kontrahenten, die eh schon von Haus aus bessere Preise & bessere Qualität haben, überholt werden will.
Ich habe im Büro in Wien gearbeitet, der Leiter des Büros war sehr freundlich, aber das Büro an sich war enormst hinuntergekommen & unordentlich, aber wenigstens wurde es alle paar Tage von einer Reinigungskraft geputzt. Lautstärke im Büro war etwas erhöht, wenn alle Mitarbeiter anwesend waren, weil es nur einen Raum gab. Arbeitsklima für mich akzeptabel.
Das Image der Firma ist eine Katastrophe, wenn man sich auf Google die Bewertungen anschaut, erkennt man, dass alle 5 Sterne Bewertungen sich rein auf die speziellen Verkostungsevents der Firma beziehen. Der Standardservice des Wein nach Hause lieferns wird konstant mit nur einem Stern bewertet & jeder ist unzufrieden. Das liegt daran, dass die Ware überteuert ist, viele Weine nicht den Qualitätsrichtlinien entsprechen, die Herkunft der Weine sehr oft unklar ist, die Verkäufer angewiesen werden den Kunden anzulügen (mir wurde beispielsweise ausdrücklich gesagt, ich soll mehr über die Herkunft der Weine lügen) & dass Kunden die schon einmal gekauft haben, konstant mit Anrufen penetriert werden, um noch mehr zu verkaufen. Außerdem sind einige der Google Bewertungen wahrscheinlich fake, da beispielsweise Menschen wie "Ferdinand Pieroth" für ihre Weinkenntnisse gelobt werden, obwohl diese Person in der Realität gar nicht existiert. Man muss sich als Verkäufer bewusst sein, dass man Produkte 4x höher als mit dem üblichen Handelspreis verkauft, ohne zusätzliche Qualität oder Service zu bieten. Man sollte also nicht herausposaunen, dass man hier arbeitet.
Einen Job im Verkauf bei Pieroth kann ich wirklich jedem empfehlen, der gerade an eigenen Projekten arbeitet bzw. andere Prioritäten hat, aber währenddessen ein stabiles Einkommen erarbeiten will. Man kann sich seine Stunden Montag-Freitag zwischen 9:00-20:00 frei einteilen, wird nicht dazu gezwungen Überstunden zu machen & die einfachen Arbeitsaufgaben (rumsitzen+telefonieren) sorgen dafür, dass man das Büro auch nach langen Arbeitstagen ohne wirklich erschöpft zu sein verlässt. Man durfte auch jederzeit ins Home Office, was definitiv ein großer Pluspunkt für die Firma ist. Man wurde auch nicht gezwungen auf Firmenreisen, welche nur aus 12h pro Tag trinken + telefonieren bestehen, mitzufahren, sondern durfte daheim bleiben ohne dafür verurteilt zu werden.
Das Problem der Firma ist, dass über 95% der Mitarbeiter reine Verkäufer sind. Es gibt kein richtiges HR, kein Marketing und nur einen IT-ler/Buchhalter für ungefähr 80 Cold-Caller/Door-to-Door Verkäufer [Keiler] in Österreich. Die Firmenstruktur ähnelt einer Devil-Corp. Man kann sich durch gute Leistungen nach oben arbeiten, wird aber immer im Verkauf tätig sein, der einzige Unterschied in einer höheren Position wäre, dass man dann auch für die schlechten Leistungen der unter einem arbeitenden Personen angegangen wird. Weiterbilden konnte man sich auch kaum, es wird vielleicht einmal alle paar Jahre jemand auf Weiterbildung nach Südafrika geschickt, aber ansonsten ist das keine Priorität, da Weinwissen in der Firma nebensächlich ist, nachdem kein Weinkenner dort jemals kaufen würde, sondern nur Menschen, die denken sie haben Ahnung von Wein. Ich glaube auch nicht, dass man als ranghöhere Person bei Pieroth sonderlich gut behandelt wird, da mein Chef mich bat, ob ich ihm nicht meine leeren Pfandflaschen geben kann, anstatt diese wegzuschmeißen, was bedeutet, selbst die Bereichsleiter scheinen sehr knapp bei Kasse zu sein, da die Kommission beim Verkauf nur bei 10% liegt.
Das Gehalt war eher gering, man wurde auch für positive Leistungen im Verkauf nicht extra abgefertigt, sondern bekam Sachwaren mit einem Wert von meistens unter 5 Euro als Preis dafür, auch wenn man beispielsweise €2000 mehr in einer Woche reingeholt hat, als geplant. Es mussten auch langjährige Mitarbeiter aus ihrer eigenen Tasche Bürorennovierungen bezahlen, was sehr viel darüber aussagt wie sehr sich die Firma für ihre Mitarbeiter interessiert.
Pieroth hat lustigerweise Nachhaltigkeitsberichte verfasst, was bedeutet ein gewisses Umweltbewusstsein muss da sein, auch wenn man das im Day to Day nicht wirklich mitbekommt. Im Sozialbereich hingegen sieht es katastrophal aus, keiner weiß woher die meisten Weine wirklich kommen, die Qualität und ethische Produktion dieser Ware ist definitiv zu hinterfragen.
Die Top-Verkäufer haben sich am Anfang nicht einmal vorgestellt, aber sobald man selber einige Wochen dabei war und anfing gut zu verkaufen, haben auch die Oberen sich bemüht Beziehungen zu einem aufzubauen. Mit den anderen Verkäufern im Einstiegsbereich verstand ich mich direkt ganz gut. Das Problem bei jeglichen Team-Events war jedoch, dass sich alles nur um das Trinken von Wein drehte, exzessiver Alkoholkonsum wurde meiner Meinung nach in der Firma verherrlicht, da teilweise Vodka-Shots als "Motivationsgetränke" verteilt wurden & man meistens Weine für besondere Leistungen erhielt, als Nichttrinker hat mich das sehr irritiert.
Die meisten Führungskräfte sind selbst alle steinalt, würde sagen die Älteren wurden am besten behandelt.
Der Leiter des Büros hat sich immer korrekt und zuvorkommend gegenüber mir verhalten, ich kann aber nicht für andere sprechen, teilweise kam es mir so vor, als würden Mitarbeiter mit schlechteren Verkaufsergebnissen nicht so gut behandelt werden. Ich wurde auch unprofessionellerweise immer wieder darüber gefragt, wie sich andere verhalten, wenn der Vorgesetzte aktuell nicht da war.
Lärmpegel hat zeitweise nicht gepasst, technisch gesehen waren die meisten Computer veraltet und es fehlte den Führungskräften an digitalem Know-How. Die Toiletten im Bürokomplex waren eine Frechheit & im Sommer heizte das Büro aufgrund der veralteten Klima sehr auf. Außerdem musste man sich die Küche mit mehreren anderen Firmen teilen. Das Diensthandy war auch nicht mehr das neueste. Gratis-WLAN ist jedoch ein Plus
Habe mich so gefühlt als könnte ich mit dem Büroleiter über alles reden, Kommunikation mit den Leuten über ihn hinaus war hingegen beinahe unmöglich
Ich habe mitbekommen, dass Mitarbeiter, die schlechte Verkaufszahlen geschrieben haben, teilweise schlechter behandelt wurden. Ich habe es zwar auch schon viel schlimmer erlebt, aber auch bereits um einiges besser, es ist jedenfalls nicht ideal. Teilweise hat es sich so angefühlt, als würden Mitarbeiter mit Migrationshintergrund mehr unter Druck gesetzt werden als andere.
Keine, man muss den ganzen Tag nur Cold-Callen. Die Firma gibt offiziell an sich von Cold-Calling zu distanzieren, das ist aber eine Lüge, es werden Leute angerufen, die an Kulinarikumfragen teilgenommen haben. Diese sind aber meistens so lange her, dass die Nummern mittlerweile komplett anderen Personen gehören, dennoch wird man gezwungen diesen fremden Personen Wein zu verkaufen, das ist per Definition Cold Calling. Das obwohl man eigentlich als "Berater" eingestellt wird, was implizieren würde, dass es auch Interessenten am Wein gebe, die eine Beratung brauchen würden. Das stimmt so nicht, ich habe in meiner kompletten Zeit bei Pieroth nur eine einzige Person gehabt, die von alleine Wein bestellen wollte und beraten werden wollte, die ganze restliche Zeit bestand nur aus Cold-Calls, ungefähr 250 am Tag. Andere Aufgaben im Bereich Marketing, Social Media & Verkauf wurden von den allesamt alten Führungskräften als Zeitverschwendung angesehen.
Arbeitszeiten
Schlecht über andere reden wenn die nicht da sind, aushorchen, anstiften, lügen, alles verdrehen, hinterhältig
Teamleitung in eine Schulung schicken damit die auch wissen wie man mit Menschen umgeht
Wenn man verkauft wird man in den Himmel gelobt und wenn man mal schlecht ist schaut einen niemand an
Schrecklich
Ja man kann Stunden aufbauen die man dann als frei nehmen kann oder einige Tage Urlaub.
Spontan frei oder früher gehen immer genau sagen warum und wieso . Krank , anderes Thema
Ellbogen System
Unterirdisch , Teamleiter muss Pfand aus dem Müll holen
Kennen die nicht
Geheim und unter sich nicht mit jedem
Der nicht seinen Umsatz bringt fliegt sofort
Das was man verdient muss man unbedingt reinholen. In 5 tagen 2000€ ist fast ein muss keine Ahnung wie das gehen soll
Setzen einen sehr unter Druck
Der Fußboden durchlöchert und komplett fertig, kein Handy oder zu wenige muss mit privat arbeiten da das headset ein Witz ist
Druck, Druck , Druck
Der bessere wird bevorzugt und über die schlechten oder normalen wird hergezogen aber vom Teamleiter aus
Nein sehr langweilig und ständig unter Druck
Keine
viel zu viel Kommunikation(Stress)
Sehr schlecht
Nichts
Der Umsatzdruck! Der Umgang mit den Mitarbeitern!
Aufhören mit diesem Telefonterror! Wenn jemand kein Interesse an Pieroth Weine hat dann von der Liste nehmen!
Jeder kämpft für sich! Sehr angespannte Atmosphäre, man hat immer das Gefühl sich auf Glatteis zu bewegen.
Mich wundert dass noch jemand mit dieser Firma ein Geschäft macht
Du hast kein Leben mehr! Durch den geteilten Dienst ist man am Abend einfach fertig!
Was für Karriere?
Zahlen nach Kollektiv
Ich glaube das ist für diese Firma ein Fremdwort
Keiner! Jeder versucht seinen Umsatz zu erreichen.
Waren alle im fortgeschrittenen Alter
War oft nicht ok. Mitarbeiter die umsatzschwach waren wurden oft vor den anderen niedergemacht!
Hätte viel anderst sein können
Kein Unterschied, es zählt nur der Umsatz!
Man hängt nur am Telefon und ruft irgendwelche Leute an.
Fair und geht auf den Mitarbeiter ein.
Man steht oft mal unter Druck.
Art und Weise wie man Kunden gewinnt. Könnte man auch anders.
So verdient kununu Geld.