Wer braucht bei diesem aufregenden Führungsstil schon Kaffee?
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vieles.
Verbesserungsvorschläge
Wo soll man da anfangen?
Arbeitsatmosphäre
Ein ständiger 'Kommt und Geht'-Reigen kombiniert mit spontaner Vorgesetzten-Willkür: ein tägliches Überraschungspaket für eine garantiert aufregende Magen-Darm-Kultur. Da helfen auch keine wiederholten 5-Sterne-Bewertungen aus der Führungsebene mehr.
Work-Life-Balance
Keine Flexibilität, was Bedürfnisse und Wohlergehen der Mitarbeitenden betrifft und keine Feedback-Kultur.
Karriere/Weiterbildung
Aufgrund der hohen Fluktuation bleibt für Weiterbildungen nicht viel Zeit, da laufend neue Kolleg*innen eingearbeitet werden müssen oder die Arbeit von weggefallenen Personen aufgesaugt wird. Keine wirklichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen selbst.
Gehalt/Benefits
Gehalt war in Ordnung, kann aber nicht die psychische Last kompensieren.
Kollegenzusammenhalt
Viele talentierte, begeisterte und herzliche Menschen unter den (ehemaligen) Mitarbeitenden. Der
Zusammenhalt könnte sehr gut sein, wenn nicht laufend Kolleg*innen das Unternehmen verlassen würden. Das liegt aber nicht an der Führung, sondern den Personen selbst.
Vorgesetztenverhalten
Niemandem zu wünschen!
Arbeitsbedingungen
Kaum Flexibilität, bedrückte und angespannte Stimmung im Büro, wenige langjährige Kolleg*innen.
Kommunikation
Wichtige Entscheidungen werden meiner Sicht nach ohne Feedback der beteiligten Mitarbeiter*innen getroffen, Kündigungen wertvoller Mitarbeiter*innen nicht hinterfragt oder reflektiert und an den altbewährten archaischen Kommunikationsmethoden festgehalten.
Gleichberechtigung
Man kann nicht nicht sagen, dass es ältere und erfahrenere Kolleg*innen nicht sehr leicht haben.
Interessante Aufgaben
Interessanter Aufgabenbereich und Produkte - es könnte so schön sein! Teilweise werden Aufgaben jedoch willkürlich verteilt, z.B. bei Kündigungen anderer Mitarbeitender oder scheinbar "freiwillige" Zusatzaufgaben vergeben.