7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich die Hauptaufgaben: für sauberes Wasser zu sorgen und die Abwassersysteme zu betreiben. Das ist sehr wichtig, und es steckt viel Know-how dahinter.
Manche Manager treten auf wie Fürsten oder Oberbefehlshaber – obwohl sie vielleicht nur Standortkoordinatoren sind – und erlauben sich Dinge, die eigentlich nicht akzeptabel sein sollten.
Das Management sollte stärker gefordert werden, insbesondere im Kanalmanagement. Derzeit wirkt es so, als würden manche Führungskräfte ihre Zeit hauptsächlich mit langen Mittagessen und Gesprächen verbringen, anstatt aktiv beizutragen. Sie profitieren von der Arbeit der Beschäftigten und schmücken sich mit fremden Erfolgen. Wenn etwas im Unternehmen gut gemacht wird, wird es oft den Managern zugeschrieben – tatsächlich aber haben es die Mitarbeiter geleistet, die tagtäglich die Arbeit vor Ort erledigen.
Es liegt im Industrieviertel, neben MA48, Saubermacher, Liebherr und dem islamischen Friedhof. Entlang der Straße gibt es Bäume, und am Kanal findet man Natur.
Die Wasserversorgung ist ohne Zweifel etwas sehr Wichtiges.
Es ist vor allem für Leute günstig, die im 23., 10. oder vielleicht auch im 11. Bezirk wohnen. Für alle anderen ist die Anfahrt sehr lang und ohne Pkw kaum machbar. Außerdem muss man Überstunden und Bereitschaftsdienste leisten.
Wenn für die Firma eine Qualifikation wichtig ist, übernimmt sie die Kosten dafür – allerdings wird dafür eine Rückzahlungsvereinbarung abgeschlossen.
Gehalt und Sozialleistungen finde ich in Ordnung – anderswo könnte man möglicherweise mehr bekommen.
Es gibt Mülltrennung, aber die Reinigungskräfte werfen den Abfall letztlich doch auf denselben Haufen.
In der Nähe gibt es nur eine Tankstelle, sonst bereiten die Kanalarbeiter täglich eine Mahlzeit zu. Diese ist preisgünstig, und die Kollegen sind nett und bemüht.
Ältere werden eingestellt, wenn sie fit und gut qualifiziert sind und das Unternehmen dafür Förderungen erhält – allerdings nur befristet.
Ich möchte einige Vorfälle schildern, die für mich schwierig waren:
Ich musste in einem sehr lauten Raum arbeiten, der gar nicht als Büro vorgesehen ist. Als ich mich darüber beschwerte, dass ich mich dort nicht konzentrieren kann, erhielt ich die Antwort: „Setz dich doch in den Hof oder aufs Klo.“
An einem anderen Tag kam ich um 8:40 Uhr ins Büro (die Ankunftszeit wäre bis 9 Uhr in Ordnung gewesen) und wurde mit einem ironischen „Mahlzeit!“ begrüßt.
Ein weiteres Mal fragte ich freundlich: „Hast du viel zu tun? Kann ich dir helfen?“ – worauf die Antwort lautete: „Ja, ärgere mich nicht!“
Arbeitsbedingungen: Die IT-Ausrüstung ist sehr gut. Die Arbeitsräume sind für bestimmte Abteilungen und für das Management ebenfalls sehr gut, während andere Teams auf engstem Raum zusammengedrängt sind. Dort wird man mit dem Hinweis getröstet, man habe ja mobiles Arbeiten – zugleich heißt es aber, es gebe darauf keinen Anspruch. In bestimmten Bereichen, wie etwa bei den Kanalarbeitern, ist mobiles Arbeiten natürlich ohnehin nicht möglich.
Die Zusammenarbeit und Kommunikation unter den Kollegen klappt gut.
Es ist eine männerdominierte Ära, vielleicht haben nur wenige Beamtinnen noch den Mut, den Mund aufzumachen.
Je nach Fachgebiet bieten die Aufgaben interessante Herausforderungen.
Pünktlich bezahlt
Weite Anreise
Keine
pünktliche Lohnauszahlung
Es sind sehr viele Kollegen OHNE Führungserfahrung oder Führungskompetenz in der Lage ihre Willkür an die "Untergebenen" auszulassen.
verbindliche Führungskräfte und Schulungen, wie man mit Menschen umzugehen hat.
SICHERER JOB;GUTE ARBEITSZEITEN
GERUCHSBELÄSTIGUNG,GEFÄHRLICH
ES GIBT KEINE VORSCHLÄGE;WIR MÜSSEN ES SO HINNEHMEN