14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gespannt, undurchsichtig
gut
werden oft nicht ernst genommen
arrogant, überfordert, sprunghaft
mangelhaft, verbesserungsbedürftig
Inklusion, Gleichberechtigung
Kommunikation verbessern, mehr Struktur, weniger hin und her in Entscheidungen, klare Arbeitsanweisungen
Kein Vertrauensvolles Arbeitsverhältnis, Getuschel über Kolleg:innen ohne deren Anwesenheit, viel Chaos und launische Vorgesetzte
Wenig Karriereoptionen, viele Mitarbeiter:innen bleiben nur kurz im Unternehmen da nicht viele Chancen zur Weiterentwicklng gegeben sind
Sozialbereich halt
Umweltbewusstsein weniger ausgeprägt, aber Sozial schon
Vorgesetzte, die wenig Kommunikationskills besitzen und sich in Mikromanagment verlieren, undurchsichtige Abläufe, keine Gleichberechtigung und strenge Hierarchien/ "von oben herab agieren"
Kommunikation nicht auf Augenhöhe, keine klaren Anweisungen, Mikromanagement an stellen wo es nur Mehraufwand bedeutet
wenig Abwechslungsreich, aber dafür viel Zeit an frischer Luft
Weiterbildungen sind zu einem großen Teil selbst vom Mitarbeiter zu finanzieren.
Es gibt einzelne freundliche Kolleg:innen. Diese sind leider die Minderzahl.
Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Transparenz, persönliche und berufliche Entwicklung, fehlende Kollegiale Haltung
Unter Mitarbeiter:innen gibt es viele Beschwerden. Menschen sprechen nicht gut über die Firma.
Diesbezüglich ist die Firma sehr schlecht aufgestellt. Es gibt nahe zu keine Perspektiven für Persönlichkeitsentwicklung. Die Führung geht mit dem Thema Weiter- und Fortbildung sehr intransparent und launisch vor.
Die Vorgesetzten kennen sich mit Arbeitsrecht nicht genügend aus, agieren häufig launisch und haben kein professionelles Verhalten.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht den Standards. Die Firma scheitert daran, ein basic Infrastruktur anzubieten. Es fehlt an notwendigen Arbeitsmittel wie PC, Internet sowie die Aufrechterhaltung der Räumlichkeiten.
Kommunikation ist hier ein schwaches Gebiet und läuft nicht fließend
Die offene, ehrliche Art mit der allen Mitarbeiter:innen begegnet wird. So viel Transparenz und so viel Einsatz für die Belegschaft findest man nur sehr selten.
Mehr und bessere Öffentlichkeitsarbeit;
Klarere Zukunftsperspektiven bzw. mehr ganzjährige Projekte um motivierten Mitarbeiter:innen ein stabiles Arbeitsumfeld zu geben;
Sehr herzlich, nahbar und familiär
Schwierig zu bewerten. Alle Mitareiter:innen, mit denen ich selbst Kontakt hatte, haben den Verein als sehr positiven Arbeitgeber empfunden. Das Image nach außen ist von veralteten Vorurteilen geprägt, für die Akteure verantwortlich waren, die lange nicht mehr im Verein tätig sind. Grundsätzlich könnte hier mehr und bessere Publicity im Sinne des Vereins gemacht werden.
Phasenweise kann sehr viel zu tun sein, da viel Projektarbeit. Aber im Sozialbereich muss man seinen Job ohnehin lieben und darin aufgehen, sonst wird man nicht glücklich.
Es werden den Mitarbeiter:innen alle Möglichkeiten im Rahmen der Tätigkeiten des Vereins gegeben sich weiterzuentwickeln. Aber "Karriere" kann man im Sozialbereich halt nur bedingt machen.
Hier kann man für die geforderten Qualifikationen leider nur 3 Sterne geben, aber das zieht sich durch die gesamte Branche.
Sozialbewusstsein steht hier natürlich an oberster Stelle. Beim Umweltbewusstsein ist definitiv noch Luft nach oben.
Man hat wirklich nie den Eindruck, dass der Verein bzw. die Geschäftsführung nicht hinter den Mitarbeiter:innen steht.
Das Berufsfeld ist natürlich an sich sehr eher jung, aber auch ältere Kolleg:innen im administrativen Bereich werden heir sehr wertgeschätzt und von allen Akteuren im Verein gleichwertig behandelt.
Immer unterstützend, wertschätzend und professionell mit Herz
Luft nach oben gibt es hier sicher immer und in jedem Betrieb, aber es werden inkl. HO-Option, alle Bedingungen im Interesse der Arbeitnehmer:innen, Arbeitgeber:innen und der Zielgruppe fair abgewogen.
Offen und ehrlich. Hier wird von Anfang an mit offenen Karten gespielt.
Je nach Projektfinanzierung der unterschiedlichen Fördergeber, hat man das Gefühl, dass ähnliche Aufgaben in unterschiedlichen Fachbereichen, nicht immer gleichwertig bezahlt werden - aber das liegt wohl nicht am Verein.
Ansonsten gibt es hier nach subjektiver Einschätzung keinerlei Diskriminierung.
Sehr viel Abwechslung, weil mit der Zielgruppe "Mensch" gearbeitet wird. Manchmal gibt es da aber natürlich auch frustrierende Momente, aber man wächst immer an der Aufgabe.
Offenheit, Ehrlichkeit
Leute, die den Job schon zum 3. bzw4. Mal machen, sollten nicht den gesamten Einschulungsprozess durchlaufen müssen
2.300 Netto sind schon lukrativ für einen Sommerjob
Erster Eindruck (aber der täuscht)
Verhalten; insbesondere Kommunikation.
Schulung in Führungsverhalten (für die Projektleitung der Ferienbetreuung)
Die teamsitzungen, der jährliche Betriebsausflug und die Neujahrsfest immer zu Jahresanfang wo auch 2,5h immer als Arbeitszeit gelten!!
Dass die Fortbildung trotz Festanstellung von den Dienstnehmer bezahlt werden!!!
Gute Kommunikation, familiäres Team!
Betriebsrat; die Begegnung mit vielen tollen Menschen im Rahmen der vielen Projekte
Fehlende Transparenz und Kommunikation; blinde Flecken, auf die Mitarbeiter auch nicht hinweisen sollen; negativer Vibe
Führungskräfte entsprechend ihrer Leitungsqualitäten einstellen oder nachschulen; interne Vorgänge zwischen Geschäftsleitung und Führungskräften transparent machen; weniger über das neue Unternehmensimage reden, sondern es leben
Die Kolleg*innen waren teilweise sehr nett, die Hierarchien bekam ich aber deutlich zu spüren. Für einen Verein im sozialen Bereich ist das sehr schade und genau das Gegenteil von gelebtem Unternehmensimage.
Gleitzeit, die man relativ flexibel einteilen konnte; Arbeitsbereitschaft außerhalb der Arbeitszeiten (auch am Wochenende) wurde jedoch ohne weitere Vergütung vorausgesetzt
Eine langfristige Beschäftigung zu planen macht hier keinen Sinn, da die Stellen oft projektgebunden sind und Mitarbeiter von heute auf morgen gekündigt wurden.
Mikromanagement; Aufgaben wurden vom Vorgesetzten nicht abgegeben, sich aber indirekt darüber beschwert, dass diese nicht von den Mitarbeitern übernommen wurden; bei Nachfragen wurde mir oft mit Verachtung begegnet und bei Fehlern wurde mit dem Finger auf Rangniedere gezeigt. Leider war das Führungsverhalten sowohl auf menschlicher als auch auf professioneller Ebene unterirdisch. Es war mir unangenehm, immer wieder von anderen Mitarbeiter*innen auf das unfreundliche, arrogante Verhalten von Vorgesetzten hingewiesen zu werden und dieses sogar verteidigen zu müssen, obwohl ich es als genauso unpassend empfunden habe.
keine adäquate Einschulung; fehlende oder Fehlinformationen, für die keine Verantwortung übernommen wurde
Der Wiener Familienbund befindet sich in einem spannenden Tätigkeitsfeld und darf viele tolle Projekte mitgestalten. Leider machte das Arbeiten hier jedoch wegen genannter Umstände oft keinen Spaß - wirklich schade.
So verdient kununu Geld.