Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.7.2026
Das Wiener Hilfswerk wird von seinen Mitarbeiter:innen mit einem gemischten, aber ausgewogenen Gesamtbild bewertet. Besonders hervorgehoben werden die abwechslungsreichen und sinnstiftenden Aufgaben sowie das Engagement für Gleichberechtigung, Inklusion und Nachhaltigkeit. Das Image des Unternehmens gilt als authentisch und gut, wobei manche Bewertungen anmerken, dass der Sozialsektor gesellschaftlich zu wenig Anerkennung erhält. Die Work-Life-Balance schneidet positiv ab: Flexzeit, Homeoffice und familienfreundliche Arbeitszeiten werden von vielen gelobt.
Die Arbeitsatmosphäre und das Vorgesetztenverhalten erhalten in den schriftlichen Bewertungen eher positive Einschätzungen, während das Gesamtbild inklusive der Sternbewertungen ausgeglichener ausfällt. Lob und direkte Vorgesetzte werden oft positiv erwähnt, nega...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre beim Wiener Hilfswerk wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Miteinander als respektvoll, wertschätzend und vertrauensbasiert, wobei die Zusammenarbeit über alle Ebenen und Abteilungen hinweg als angenehm und kooperativ gilt. Neue Kolleg:innen bringen laut einigen Bewertungen Dynamik und Erfahrung ins Team.
Dem gegenüber stehen wenige kritische Stimmen: Manche Nutzer:innen empfinden die Atmosphäre als wenig inklusiv gegenüber Neuankömmlingen oder introvertierteren Persönlichkeiten, und wenige berichten von fehlendem Lob seitens der Vorgesetzten sowie mangelnder Unterstützung im Arbeitsalltag. Die Gesamtbewertung der Kategorie fällt ausgeglichen aus, da die positiven schriftlichen Rückmeldungen durch zurückhaltendere Sternbewertungen relativiert werden.
Die Kommunikation beim Wiener Hilfswerk wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben sie als offen, transparent und auf Augenhöhe, mit regelmäßigen Teammeetings und Formaten wie „What's New at WHW"-Veranstaltungen, einem informativen Intranet sowie einer guten Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat. Diese Stimmen heben einen wertschätzenden und respektvollen Umgang hervor.
Dem stehen jedoch kritische Meinungen gegenüber: Einige Nutzer:innen bemängeln das Fehlen einer einheitlichen Kommunikationsstruktur, wodurch wichtige Informationen nicht verlässlich alle erreichen. Auch die Kommunikation mit Führungskräften wird von wenigen als schwierig empfunden, während der Austausch unter Kolleg:innen meist problemlos funktioniert. Vereinzelt wird kritisiert, dass langjährige Teammitglieder besser eingebunden seien als andere. Die Gesamtbewertung der Kategorie spiegelt diese gespaltene Wahrnehmung wider und bewegt sich auf einem ausgeglichenen Niveau.
Das Vorgesetztenverhalten bei Wiener Hilfswerk wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Die schriftlichen Bewertungen fallen dabei positiver aus als der Gesamtdurchschnitt. Viele Mitarbeiter:innen beschreiben ihre Vorgesetzten als zugänglich, wertschätzend und empathisch. Besonders hervorgehoben werden transparente Entscheidungen, respektvolle Kommunikation sowie eine lösungsorientierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit in flachen Hierarchien. Auch in arbeitsintensiven Phasen nehmen sich Führungskräfte laut einigen Bewertungen Zeit für ihre Mitarbeiter:innen.
Dem gegenüber stehen wenige kritische Stimmen, die fehlende Unterstützung, mangelnde Transparenz und unzureichende Wertschätzung bemängeln. Zudem werden Unehrlichkeit und übermäßige Überstunden als Kritikpunkte genannt. Diese negativen Einschätzungen bilden jedoch eine Minderheit gegenüber dem positiven Meinungsbild.
Der Kollegenzusammenhalt bei Wiener Hilfswerk wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele beschreiben ein starkes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und offene Kommunikation bei der gemeinsamen Lösungsfindung. Auch hohe Loyalität, kollegiales Miteinander und eine spürbare Motivation, gemeinsam Gutes zu leisten, werden positiv hervorgehoben – ohne ausgeprägte Ellenbogenmentalität.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen: Wenige Nutzer:innen bemängeln, dass einzelne Kolleg:innen die Last für andere tragen müssen, ohne dass Führungskräfte eingreifen. Zudem berichten wenige von einer Kultur des Lästerns und der gezielten Informationsverdrehung zum eigenen Vorteil. Insgesamt spiegeln die Bewertungen ein zwiegespaltenes Bild wider – während viele den Zusammenhalt als echte Stärke erleben, sehen andere deutlichen Verbesserungsbedarf im kollegialen Umgang.
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