Leider mit den Jahren immer schlechter
Arbeitsatmosphäre
In manchen Abteilungen werden komptetente Mitarbeiter gemobbt. Zu viel Vorgesetzte sind inkompetent.
Image
Image der Staatsoper der nach Außen ist hervorragend. Nur die Insider wissen, wie es hinter den Kulissen aussieht.
Work-Life-Balance
Kommt auf den Job an. Teilweise Abend- und Wochenenddienste. Andere haben reguläre Bürojobs.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird bestmöglich verhindert.
Gehalt/Benefits
Gehalt in der Kultur ist im Schnitt sehr niedrig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Betrieb wird immer elitärer, Sozialbewusstsein verabschiedet sich.
Kollegenzusammenhalt
Viele Abteilungen mit sehr unterschiedlichen Leuten. Unter den Abteilungen nur bedingt Kommunikation und Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren Kollegen wurden in den letzten Jahren aus dem Job gedrängt, da zu teuer. Viel Wissen ging verloren. Leider!
Vorgesetztenverhalten
Die augenblickliche Leitung der Staatsoper pflegt einen autoritären Stil, der niemanden auf gleicher Ebene anspricht.
Arbeitsbedingungen
Es wird mit jedem Jahr enger, da im Schnitt ein kompetenter Kollege geht, und von drei inkompetenten ersetzt wird.
Kommunikation
Während Corona und auch sonst oft Kommunikation nur auf Eigeninitiative: finde selber raus, was los ist.
Gleichberechtigung
Um Gleichberechtigung bemüht, zumindest auf dem Papier. In der Praxis klassische Männerdominanz in den Führungspositionen
Interessante Aufgaben
Vielseitig und wenn man Musik und Oper liebt, dann sehr schön.