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Bewertung

Respektlos und Undankbar

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Wiener Zeitung GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektlos und Undankbar gegenüber MitarbeiterInnen. Keine Straregie und Plan wie es in Zukunft mit der Wiener Zeitung weitergehen soll.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern, eine klare Strategie und Vision, transparente Kommunikation, alle Mitarbeiter gleich behandeln egal welches Geschlecht, Herkunft, Religion etc. UND egal ob einem diese Person sympathisch ist. Führungskräfte müssen auch mit Mitarbeitern respektvoll umgehen können, die nicht ihrem idealen Bild einer Person entsprechen.

Arbeitsatmosphäre

Durch die unsichere Zukunft des Unternehmens herrscht ein permanentes Gegeneinander und kein Miteinander. Ellbogen ausfahren ist die Devise. Das Management weiß davon, unterstützt diese Arbeitsweise aber anstatt etwas dagegen zu tun. Einige ältere Mitarbeiterinnen können sich alles erlauben, auch Kollegen am Telefon oder Gang anzuschreien und zu beleidigen.

Kommunikation

Vieles erfährt man über drei Ecken. Es gibt keine direkte Kommunikation. Es wird nach jedem Führungskräfte JF ein oftmals inkorrektes oder unvollständiges Protokoll an alle Mitarbeiter versendet, manchmal erst zwei, drei Wochen nach dem JF.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt sehr gut. Außerhalb des Teams gab es keinen Zusammenhalt, ganz nach dem Motto: Jeder gegen Jeden

Work-Life-Balance

Es wird erwartet jeden Tag Überstunden zu machen, auch wenn es nicht nötig ist. Nur wer bis spät abends im Büro sitzt, ist ein guter Mitarbeiter. Auf eine berufsbegleitend Ausbildung wird keine Rücksicht genommen.

Vorgesetztenverhalten

Das Management ist eine Katastrophe. Außer frauenfeundichen Kommentaren ist hier nicht viel zu erwarten.

Interessante Aufgaben

Das kommt auf die direkten Vorgesetzten an und in manchen Fällen auch auf das eigene Engagement. Meine Position und Aufgaben habe ich sehr geschätzt.

Gleichberechtigung

Frauenfeundiche Witze werden vom Management/Führungskräfte in die Runde geworfen und toleriert. Mehr ist zum Thema Gleichberechtigung nicht zu sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Manche Mitarbeiterinnen die schon sehr lang im Unternehmen sind, dürfen sich alles erlauben. Andere wiederum verlassen das Unternehmen nach vielen Jahren und hören nicht mal ein Danke.

Arbeitsbedingungen

War in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt keine Maßnahmen im Bereich Umweltschutz, es wird nicht mal der Müll getrennt.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt war gut, es gab aber keinerlei Sozialleistungen.

Image

In den letzten Jahren wurde das Image immer schlechter. Es lässt kaum noch wer ein gutes Haar am Management und der Strategie des Unternehmens.

Karriere/Weiterbildung

Für mich gab es Dank meiner direkten Vorgesetzten eine ganz gute Möglichkeit mich weiterzubilden. Viele bekommen diese Möglichkeit nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Katharina Schilha, LL.M.Leitung HR & Recht

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

wir bedanken uns für Ihre Offenheit und bedauern, dass es einige Punkte gab, mit denen Sie nicht zufrieden waren. Ihre Erfahrung entspricht leider nicht unseren Ansprüchen. Es wurden viele Themen angesprochen, die wir gerne persönlich besprechen würden. Wenn auch Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an katharina.kellner@wienerzeitung.at. Vielen Dank!

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