Vorsichtig optimistisch, dass sich in Zukunft einiges verbessern wird
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Arbeitsatmosphäre
- Kollegen
- Möglichkeit die eigenen Ideen/Verbesserungsvorschläge auch wirklich umsetzen zu können
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Arbeitsgeräte (HP ProBooks mit Win11)
- Die negative Einstellung gegenüber Konferenzen im Ausland (innerhalb Österreichs gibt es nun mal nicht so viele für Entwickler)
- Teilweise fragwürdige Entscheidungen was Policies oder den Einkauf von bestimmter Software/Tools betrifft
Verbesserungsvorschläge
- Kommunikation zwischen Teams und Abteilungen muss verbessert werden
- Motivierte Mitarbeiter sollten keine fragwürdigen Einschränkungen bzgl. Weiterbildungen haben, sofern die Thematik passend ist und diese nicht das Budget sprengen
- Überbleibsel aus Zeiten vor dem Merger endlich loswerden (in vielen Bereichen gibt es quasi noch zwei Welten (WienIT / Upstream):
* Es gibt immer noch zwei Netzwerke mit unterschiedlichen Verfügbarkeiten von Tools
* Generell das Tooling vereinheitlichen (BitBucket/GitLab, HashicorpVault/Keeper, etc.)
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Innerhalb der Wiener Stadtwerke eher schlecht, aber in den letzten Monaten gab es einige positive Entwicklungen und neue motivierte Kollegen die Dinge nachhaltig verbessern wollen. Wird sich also hoffentlich bessern.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man gute Ideen/Vorschläge bringt, dann wird einem auch ermöglicht diese umzusetzen. Mit entsprechender Expertise kann man auch recht schnell bei Abstimmungen und ähnlichen teilnehmen und Dinge aktiv beeinflussen.
Zertifikate und ähnliches werden problemlos vom Arbeitgeber bezahlt, sofern diese für die Arbeit Sinn machen. Wenn es um Konferenzen im Ausland geht, steht das Management dem überraschenderweise eher negativ gegenüber.
Kommunikation
Könnte teamübergreifend besser sein. Nach dem Merger gibt es aktuell gibt noch recht viele Unklarheiten wie gewisse Dinge gehandhabt werden sollen. Sei es bzgl. bestimmter Prozesse oder Software/Tools die eingesetzt werden sollen.

