MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.






















Servus & Hello! WienIT ist der digitale Backbone der Wiener Stadtwerke-Gruppe. Wir digitalisieren die, die Wien zur l(i)ebenswertesten Stadt der Welt machen.
Als zentraler IT & Business Partner bringen wir so die Wiener Linien ins Rollen, Wien Energie zum Leuchten und bilden das Network der Wiener Netze. Wir finden Lösungen für konzernweite Cases – egal ob IT-Pionierarbeit, Personalprozesse oder Print-Jobs.
Wir schaffen smarte Services und machen so Wien gemeinsam futureproof. Für die Wiener Stadtwerke. Und für dich.
Unsere Services für die Wiener Stadtwerke Gruppe:
Digital Business
Central Personal Services
Delivery & Output Services
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 266 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Uns ist schon klar, Goodies allein machen das Kraut nicht fett. Aber eventuell machen dir…
zumindest einen Guster. Und just so you know, der Kaffee ist auch inklusive ☕
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei WienIT.
Du kommst mit den Öffis? Fahr bequem mit der U3 bis zur Station Erdberg, dort nimmst du den Ausgang Thomas-Klestil-Platz. Nach ein paar Steps bist du auch schon bei uns.
Du kommst mit dem Auto? Du hast mehrere Parkmöglichkeiten in der direkten Umgebung zur Auswahl, zum Beispiel Garage TownTown (3 Minuten zu Fuß bis zu uns) oder P&R Erdberg (8 Minuten Walking Distance). Du kannst dein Auto natürlich auch easy in einer der Kurzparkzonen in den umliegenden Straßen abstellen.
Angekommen im ORBI-Tower? Dann melde dich im Foyer im Erdgeschoss an. Die KollegInnen am Front Desk geben uns Bescheid, dass du da bist, und wir holen dich nur ein paar Minuten später ab!
Der Arbeitgeber zeichnet sich durch hohe Loyalität, Fairness und Verlässlichkeit aus. Viele Benefits, flexible Arbeitsmodelle und ein wertschätzender Umgang sind vorhanden und werden im Arbeitsalltag auch tatsächlich gelebt. Besonders positiv ist die Stabilität, die man in dieser Form in der Privatwirtschaft nur selten findet.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist stimmig bei gutem Gehalt
Das HomeOffice in Kombi mit flexiblen Arbeitszeiten
Sicherer Job es gibt immer etwas zu naschen
HomeOffice und die Sicherheit des Jobs
die WienIT wurde von einen kleinen Start-Up übernommen dessen Mitarbeiter aus komplett anderen Branchen oder direkt aus der Schule kommen. Diese Mitarbeiter haben 2-3 Jahre in der IT in diesen kleinen Start-Up gearbeitet und sitzen jetzt in der GF und anderen hohen Positionen. Das Unternehmen darf nicht mehr als IT Unternehmen bezeichnet werden. Es ist komplett am Tiefpunkt angekommen als man in der RE-ORG neue Bereiche und neue Teams geschaffen hat, Mitarbeiter und Führungskräfte gesucht hat und nach 6 Monaten ...
Sehr schlechtes Arbeitsklima;
Niedriges Niveau in der Firma – sowohl fachlich als auch im Benehmen und der Kommunikation. Das entsteht hauptsächlich dadurch, dass man oft Leute einstellt, die weder qualifiziert noch Berufserfahrung in den jeweiligen Jobs haben, auch überhaupt keine IT-bezogene Ausbildung, keine technische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung, vom abgeschlossenen relevantem Studium ganz zu schweigen, so dass es hier schlecht angelernte Putzfrauen, Wasserinstallateure, Poliere, Leute von der Baustelle, Schaltermitarbeiter, Sachbearbeiter aus der Vorzeit des Internet und Ähnliches gibt, die sich dann ...
Es gibt massive Strukturelle Probleme durch die ganze Firma. Viele Probleme, so scheint es, scheint die obere Führungsebene zu verursachen oder gezielt zu ignorieren. Daraus resultieren Machtkämpfe und teilweise interne Kleinkriege.
Das schlimmste daran ist das viele gute Mitarbeiter das „sinkende Schiff“ verlassen und das Management nicht versteht, warum diese Leute gehen.
Gleichzeitig haben wir HR bzw. Anstellungsvorgaben die es fast unmöglich macht neues qualifiziertes Personal zu finden oder gute/bestehende Mitarbeiter zu halten.
Das einzige wo ich mir zumindest sicher ...
Missstände - insbesondere hinsichtlich der mittlerweile toxischen Unternehmenskultur - sollte im oberen Management (auch tlw. untereinander im Konzern) & HR Ernst genommen werden u. auch tatsächlich wirksame Maßnahmen ergriffen werden.
Das fängt meiner Meinung nach schon bei der Auswahl von Führungskräften u. Förderung von Mitarbeitern mit entsprechendem Mindset ab. Diese sollten nicht nur ausreichend Führungserfahrung mitbringen, sondern auch eine Hands-On Mentalität vorleben u. vor allem kritikfähig statt rein karriereorientiert sein, um die vielen strukturellen u. kulturellen Probleme anpacken zu können ...
Wenn man Mitarbeiter fragt was man besser machen kann, dann wäre es toll diese umzusetzen oder zumindest zu informieren warum Dinge nicht umsetzbar sind. Transparenz statt nur einzelne Teammitglieder zu informieren oder für Entscheidungen heranziehen, die alle gleichermaßen betreffen. Führungsposition zur Fachlichen Leitung mit erfahrenen Personen vom Fach besetzen.
Weniger Soziale-gerechtigkeits-Ideologie - mehr Förderungen von Talenten und Enthusiasten - Entpolitisierung des Arbeitsplatzes. Aufbrechen der kollektivierten depressiven Stimmung und echten Individualismus erlauben. Pseudo-Talente und Aktivisten massregeln und zügeln.
Fachliche Einschulungen für Führungskräfte oder von Anfang an fähige Leute in solchen Positionen besetzen.
Unsere neue GF sollte sich nicht nur auf den utopischen Aussagen seiner FKs ausruhen
Gleichberechtigung ist wichtig. Das bedeutet aber nicht, bei allen Beförderungen oder Neubesetzungen fast ausschließlich auf Frauen zu setzen!
Der am besten bewertete Faktor von WienIT ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Umso länger man dabei ist umso besser. Selbst wenn man einen guten Vorschlag unterbreitet hatte wurde es von älteren Kollegen ignoriert - weil sie wussten es besser.
Die drei Sterne gibt es weil es natürlich für die älteren Kollegen gut ist aber für den Teamzusammenhalt kontraproduktiv ist.
Sehr positiv - kann man kaum besser machen.
Gut, es sind historische Strukturen
Eigentlich immer respektvoll
Es ist nur ein zahl
Der am schlechtesten bewertete Faktor von WienIT ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 97 Bewertungen).
Im Team offen und sehr gut, darüberhinaus gibt es einige Gruppenleiter die ebenfalls fair & gut kommunizieren können. Im allgemeinen werden wenig Informationen geteilt und die sehr spät. Es wird zugehört, aber die Unzufriedenheit oder kritische (konstruktive) Gedanken werden ignoriert.
Man konnte über fast alles reden, aber die ideologischen Schranken waren insgesamt im Denken und Handeln deutlich spürbar. Als Freigeist wird man es schwer haben verstanden zu werden oder anknüpfen zu können.
oft sehr kurzfristige und unprofessionelle Kommunikation wo man auch merkt dass sich die Unternehmen nicht absprechen weil die weihnachtsfeiern sich überlappen oder plötzlich wer gekündigt wurde/hat
Wir haben viele Führungskräfte, die nicht für ihren Job geeignet sind. Dementsprechend fällt auch die unprofessionelle Kommunikation aus und gefährdet die psychische Arbeitsstimmung.
Viele Formate vom Top Management, aber wenig roter Faden - innerhalb der Organisationseinheiten unterschiedlich hoher Reifegrad der Kommunikationswege
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 78 Bewertungen).
An sich gibt es sehr viele und spannende Weiterbildungen in unterschiedlichsten Bereichen, die auch finanziell kein Problem sind - trotzdem nur 1 Stern, da:
1.) Leider scheint hier wieder ein Ungleichgewicht zwischen Abteilungen zu herrschen u. abhängig davon wie sehr man sich mit seiner FK gut gestellt hat, auf wirkliche Notwendigkeit wird dabei nicht immer geachtet. Das Gelernte kann im Alltagstrubel auch selten angewandt werden, da die Prozesse zu starr sind oder die Kunden noch nicht bereit dafür
2.) Meiner ...
Im WSTW -Konzern generell, und somit auch in der WienIT fällt auf, dass Führungskräfte hier erstaunlich oft mit anderen Führungskräften verwandt oder verheiratet sind. Oft passiert dass wenn jemand Führungskraft wird, ein paar Monate später seine Frau ebenfalls Führungskraft in einem anderen Bereich wird. Sehr viele Geschäftsführungen, Bereichsleitungen und Abteilungsleitungen bei den WSTW sind zufällig Töchter, Ehefrauen/Ehemänner und Schwiegersöhne von anderen ähnlich hoch oder höher gelagerten Führungskräften der WSTW.
Weiterbildung sind in erster Linie kostenlose interne Schulungen, die komplett belanglos ...
Weiterbildung wird aktiv unterstützt. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die entsprechenden Möglichkeiten. Es gibt sehr viel umfassendes Angebot im Konzernweitem Bildungszentrum. Wenn externe Schulungen benötigt werden, stellt das auch kein Problem dar. Ab einem Gewissen Betrag (2.000€) wird eine Rückzahlungsvereinbarung abgeschlossen, die nur bei einem frühzeitigem Austritt vom Unternehmen schlagend wird. Was aus meiner Sicht vollkommen legitim ist und auch üblich! Ist immer ein geben und Nehmen.