65 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze die Arbeit mit Kindern sehr und mein Arbeitgeber behandelt mich gut. Ich kann immer mit Fragen kommen und werde auch angehört. Sollte ich unzufrieden sein, wird nach einer Lösung gesucht.
Die Bezahlung ist leider seit vielen Jahren schon sehr schlecht.
Ein besseres Gehalt wäre sehr schön.
Die arbeit mit dem Kindern ist schön, das gehalt kommt immer pünktlich
Die arbeit mit den Kindern ist schön und solange man sich ruhig verhält braucht man keinen Kontakt zur Zentrale. Das Gehalt kommt immer pünktlich
Mehr mit den Menschen reden und auf sie ei gehen. Manchmal das starre Korsett lockern, man hat fast keine Chance urlaub zu nehmen ohne einem Streitgespräch oder schlechtem Gewissen. Die Menschen auch mal loben oder wertschätzem. Wir arbwiten jeden Tag, großteils unterbesetzt und würden uns freuen wenn manchmal gelobt zu werden oder einfach Leichtere Lösungen zu finden, wenn man mal was braucht.
Man hat pünktlich das gehalt am konto
Zu wenig gehalt,es wird zu wenig für langjährige mitarbeiter getan.keine anerkennung,kein dank,...
Mehr gehalt,altersteilzeit,goodies,prämien
zu viel Geheimnistuerei, Ungleichbehandlung der Abteilungen
mehr Kommunikation, mehr Transparenz, mehr Gehör den Mitarbeitern schenken, klare Arbeitsanweisungen, mehr Vertrauen schenken, aber vor allem Gleichberechtigung
momentan nichts
einiges
Mehr zahlen, vielleicht findet man dann mehr Personal!
Nur in der Einrichtung
Da kein Personal gefunden wird, heißt es bei Krankenständen, arbeiten bis zum Umfallen
Nur in der Einrichtung
In der Zentrale
Zwischen Zentrale und Einrichten
Pünktliche Gehaltsauszahlung
Ungleichbehandlung der Mitarbeiter
Wechsel in der Führungsetage
Durch den Skandal (Tanzhalle) leider schlecht
Viel Work aber wenig Life
Viele Dinge werden versprochen aber nicht durchgeführt
Überall ähnlich schlecht
Kein Konfliktmanagement, kein wertschätzender Umgang, keine Zielvorgaben
Kommunikation kommt auf die Stelle an, die man meint
Dass die Work-Life-Balance funktioniert
Dass die Qualität so gelitten hat, wie mit Fehlern in der Vergangenheit umgegangen wird, dass ein früher so wichtiges Ziel (pädagogische Qualität sicherstellen und hochhalten, für Einrichtungen immer Ansprechpartner sein) einfach ÜBERHAUPT nicht mehr wichtig ist.
Bitte BITTE setzt fähige Menschen in Führungspositionen ein, die auch wirklich pädagogische Kompetenz haben.
Grundsätzlich war es früher eine gute Atmosphäre und es gab viel Kommunikation. Mit dem Weggang der beiden Geschäftsführenden bzw. dann dem Obmann und den damit verbundenen Informationen an der Öffentlichkeit wurde das natürlich unschöner und man wusste nie, wer kann gerade mit wem, mit wem kann ich offen reden, wer wird hinter meinem Rücken über mich reden?
Wie zuvor: Bis 2021 war ich noch stolz, bei WIKI zu arbeiten. Zum Schluss habe ich mich schon fast geniert, noch bei denen zu sein, die geblieben sind.
War super, habe nie zuhause gearbeitet und konnte mir für wichtige Dinge immer frei nehmen
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, die Abteilungen miteinander nicht unbedingt – hier wurde immer viel diskutiert, wer jetzt wofür zuständig ist und das ist bei dem Thema halt sehr komplex. Eltern rufen an, wollen eine Info haben, werden an die Finanz verbunden, die haben wieder Informationen nicht, die nur die Kinderbetreuung weiß etc.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung war bis 2021 einfach super. Danach ist es gelinde gesagt den Bach runtergegangen. Erst Chaos, interimistische Führung, neuer Obmann, ständig neue Vorgesetzte oder Leute in neuen Rollen, die dann wieder aufhören. Jetzt wird der Laden von Leuten geführt, die so tun, als hätten sie mit all dem von früher nichts zu tun (was zumindest bei 2 von 3 mal sicher nicht stimmen) und vor allem fehlt es mittlerweile einfach extrem, dass jemand mit pädagogischem Hintergrund und Kompetenz in der Führung ist. Wo früher Ressourcen da waren für eine echte pädagogische Führung, da ist jetzt eine rein betriebswirtschaftliche Führung und niemand mehr echter Ansprechpartner für Leiterinnen, niemand entwickelt hier mehr was weiter.
War bis 2021 sehr gut, es war der Führungsriege glaube ich immer wichtig, dass möglichst alle gleichzeitig über wichtige Dinge informiert werden. Seither wird insbesondere über Gerüchte kommuniziert und auch die Eltern beschweren sich sehr, dass sie so viele wichtige Informationen nicht erhalten.
Dass einfach wahnsinnig viel Bürokratie anfällt, ist nicht die "Schuld" des Unternehmens, aber 1000 Excel-Listen, Anträge, Förderungsansuchen, Dokumentationen etc. sind natürlich nur mittel-interessant.
Dienstjahre werden belohnt.
Die 3Wochen Betriebsferien, weil man somit weniger Urlaub selbst wählen kann.
Bessere Bezahlung anhand der Dienstjahre.
Die mangelnden Wertschätzung an die Mitarbeiter
..Sich um die Mitarbeiter kümmern die schon (jahrelang) dabei sind, als ständig neue ins Boot holen zu wollen.
..Wertschätzung & Dankbarkeit zeigen
..Sich mit den Themen der Mitarbeiter auseinanderzusetzen & nicht alles abwinken & ahnungslos reagieren
..zu seinem Wort stehen & nicht alles so drehen, nur das es im Endeffekt gut für den Arbeitgeber ist
Die Arbeit mit Kindern war interessant, Räumung gut
Verhalten
Kann nicht sagen
Kommt drauf an
Ich finde kein Work-Life-Balance
Keine
Jeder schaute für sich selbst
Distanziert
Es gab Kommunikation
Keine
So verdient kununu Geld.