285 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz des Wachstums, immer noch familiär - manchmal ein bisschen schwieriger
Transparenz
War gesamt schon besser, innerhalb der Abteilung gut.
gut
vorhanden
flache Hierarchie, deshalb begrenzt
gut - ab einem gewissen Zeitpunkt kommt man schlecht weiter
Vorhanden - room for improvement
passt gut
gut bis sehr gut
Wir bekommen, was wir brauchen, um gute Leistungen zu bringen
könnte insgesamt besser sein
muss man nicht drüber sprechen
Umbruch bringt interessante neue Aufgaben mit sich
Die Kollegen. Viele lustige Momente, schöne Gespräche, neue Freundschaften.
Ein gefühltes Ungleichgewicht bei der Ahnung von Fehlverhalten: Während bei normalen Mitarbeitenden strenge Maßstäbe gelten, hatte ich den Eindruck, dass grenzüberschreitendes Verhalten auf Führungsebene weitgehend konsequenzlos bleibt.
Die in der Praxis erlebte Feedback- und Fehlerkultur wich deutlich von dem Bild ab, das mir im Bewerbungsprozess vermittelt wurde. Statt einer offenen Fehlerkultur herrschte in meiner Wahrnehmung ein Klima der Schuldzuweisung.
Kritik an meiner Arbeit wurde oft sehr pauschal geäußert. Trotz mehrfacher Nachfrage wurden mir keine konkreten Beispiele oder Situationen genannt, die das angebliche Fehlverhalten belegbar gemacht hätten.
-Führungskräfte in sachlicher Feedbackkultur und professioneller Distanz schulen.
-Einheitliche und transparente Maßstäbe für alle Teammitglieder anwenden – unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit.
-Mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter setzen.
-Führungsverhalten etablieren – Fehlverhalten sollte nicht ohne Folgen bleiben, um eine verlässliche Vertrauenskultur zu schützen.
Abgesehen von der Führungsebene habe ich die Arbeitsatmosphäre als prinzipiell sehr angenehm erlebt. Der Kollegenzusammenhalt war stark und prägte den Alltag positiv.
Aus der Sicht meiner Position nicht ausreichend.
Das Thema Weiterbildung wurde in Gesprächen von der Führungsebene zwar stets als sinnvoll und wünschenswert kommuniziert. In der Praxis folgten diesen Worten nach meinem Empfinden jedoch keine Taten, da mir trotz mehrfacher Nachfragen keine konkreten Angebote oder Maßnahmen ermöglicht wurden.
Die Benefits waren völlig ausreichend.
Über die Abteilungen hinweg habe ich das Kollegium als engagiert und freundlich wahrgenommen. Trotz einzelner Ausnahmen hat das Arbeiten mit den meisten Teams wirklich Spaß gemacht.
Das Feedback der Teamleitung empfand ich als wenig objektiv und inhaltlich oft nicht nachvollziehbar. Die Art und Weise der Rückmeldungen wurde von mir als unprofessionell und stark grenzüberschreitend wahrgenommen. Durch spürbare Unaufrichtigkeit und fehlende Transparenz fehlte eine vertrauensvolle Basis für die Zusammenarbeit.
Die grundlegenden Rahmenbedingungen für die Arbeit waren meist gut. Nach meinem Empfinden fehlte es im Unternehmen jedoch an funktionierenden Schutzmechanismen oder klaren Anlaufstellen, um bei stark problematischem und grenzüberschreitendem Verhalten von Führungskräften effektiv gegenzusteuern.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation habe ich als durchweg positiv, freundlich und gut organisiert erlebt. Im direkten Führungsverhältnis empfand ich den Tonfall und die Art der Kommunikation subjektiv jedoch häufig als grenzüberschreitend und unsachlich.
Inhaltlich bot die Tätigkeit durchaus Abwechslung. Das Potenzial des Aufgabenbereichs blieb nach meinem Empfinden jedoch weitgehend ungenutzt, da durch enge Vorgaben und starke Kontrolle seitens der Führungskraft kaum Raum für eigenverantwortliches Arbeiten gelassen wurde.
Mit dem neuen Eigentümer kam im Februar eine Kündigungswelle von 16 Personen und eine große Umstrukturierung. Gleichzeitig spürt man mehr Druck und Einfluss von oben, welcher davor so nicht da gewesen war. Für Projekte werden zunehmend unrealistische Deadlines gesetzt und in Einzelfällen bereits unrealistische Deadlines noch weiter verkürzt ohne nachvollziehbare Begründung.
Trotz des höheren Drucks halten wir als Team stark zusammen
Innerhalb des Teams sehr gut. Teamübergreifend gibt es manchmal kleinere Schwierigkeiten.
Ich habe dort gerne gearbeitet, weil das Produkt toll ist und viel Wert auf Recruiting gelegt wird, wodurch die meisten Kolleginnen und Kollegen wirklich kompetent und nett sind. Außerdem werden keine Überstunden erwartet.
Die Veränderungen in der Unternehmenskultur sind nicht mehr zu übersehen und wirken sich spürbar auf das Arbeitsklima aus.
Der Kündigungsprozess muss unbedingt verbessert werden. Während Mitarbeitende ermutigt werden, sich stark mit dem Unternehmen zu identifizieren, fehlt im Trennungsfall oft eine wertschätzende und transparente Kommunikation. Entscheidungen wie „Umstrukturierung“ werden nicht ausreichend erläutert, wodurch man sich wenig gesehen und geschätzt fühlt.
Nach der Übernahme durch neue Eigentümer hat sich einiges verändert. Es werden viele Initiativen angestoßen, die stark von den Überzeugungen der Eigentümer geprägt sind.
Stabilität ist leider auch nicht mehr da. Kündigungen scheinen nicht die individuelle Performance ausreichend zu berücksichtigen.
Tolles Produkt, wertschätzendes Arbeitsklima, Frauen in Führungspositionen
Kenne keine offensichtlichen Nachteile
Habe keine Vorschläge für meinen Arbeitegeber
Relativ sicherer Job.
Wenig Wertschätzung
Nicht nur bestimmte Abteilungen hervorheben, andere werden mehr oder weniger ignoriert.
Mach Außen „toll“
Das war ein Heund zu bleiben.
Wenig. Oft im letzten Moment Dinge ändern…
gute Erreichbarkeit
Es wird viel gesprochen nur leider wenig gemacht.
Hört doch mal genauer hin. Es ist nicht alles so rosig wie es gerne dargestellt wird. Arbeitswege könnten vereinfacht werden. Vorgesetzte (ich kann nur aus meiner Position sprechen) sollten sich die Zeit nehmen um hinzuhören. Aber nicht nur hinhören, dann auch versuchen umzusetzen.
Auch der Kündigungsprozess MUSS verbessert werden. Es kann nicht sein, dass man einfach so vor die Tür gesetzt wird. Keine Dankbarkeit zu spüren. In meinem Fall wurde der schnellste Weg eingeschlagen, um mich loszuwerden.
Es wirkt Harmonisch - bei genauerer Betrachtung und feinerem hinhören merkt man aber, dass auch viel Unmut gibt.
GPTW wird überall groß geschrieben - lass ich mal so stehen
In meinem Fall nicht vorhanden
in meinem Fall wurde nicht darauf eingegangen
Bezahlt wird überdurchschnittlich gut
Sozialleistungen sind vorhanden
Mehr Schein als sein
Die die sich gefunden haben halten zusammen
Glaube gut
kein Kommentar
gut
Es wird viel geredet. Das lass ich mal so stehen
Das auf jeden Fall
zu Anfang ja, danach keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Mitarbeiter:innen-beteiligungen wären fein.
Büro ist schön, Arbeitsausstattung ist modern, gute Home Office Regelung. Die Führungskräfte erkennen Leistung und sind unterstützend wenn es wo hakt.
Jede:r kennts und mags
wird groß geschrieben, gibt jede Menge Angebote für Team- und Ballsportarten.
Interne Wechsel nach "oben" oder andere Abteilung/anderes Team passieren des Öfteren. Weiterbildung/Konferenzen werden unterstützt, man muss sich aber selbst darum kümmern
Ich fühle mich gut bezahlt, mehr geht aber immer.
Im Einflussbereich von willhaben wird schon sehr darauf geschaut, zB Kontingent für Flugmeilen, hervorragende Veggie und Vegane Angebote bei Feiern, Ökostrom, Mülltrennung, Elektroautos.
Gibt auch manche Ausnahmen von Regeln für Mitarbeiter:innen, wenn notwendig.
Man lacht viel zusammen.
Man kann bei willhaben auch in Pension gehen. Der Altersschnitt ist aber sicher eher niedriger.
Hier möchte ich die Empathie hervorheben. Man wird am Arbeiten nicht gehindert und bei Schwierigkeiten sind sie sehr unterstützend. Leistung wird auch anerkannt und honoriert.
Man kann bei willhaben sehr gut arbeiten und wird maximal von den lieben Kolleg:innen abgelenkt oder zum Tratschen verführt. Unnötige Meetings halten sich in Grenzen und sonst fühlt man sich wie ein Erwachsener behandelt. Gefällt mir sehr.
Regelmäßige Updates von GF/Team Leads auch über unbequeme Themen, auch selbstkritisch wenn etwas ein Bauchfleck war. Generell sehr offen
Ich schätze gut, aber kann das nicht ganz beurteilen. Haben viele weibliche Führungskräfte.
Moderner Tech Stack mit State-of-the-Art Projekten. Es wird eine Zeit nach der Migration geben.
Jeder bekommt Chancen, gute Transparenz. Druck wird soweit möglich von der Führungsebene abgefangen.
Viele diverse Teams, eine Familie
Alles
Nichts
Keine
So verdient kununu Geld.