25 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Team sehr gut
ja
Wenn ich auch am WE arbeiten muss um zum Ziel zu kommen ?
war sehr gut
keine Entscheidung wenn welche getroffen werden dann so kurz vor das Problem entsteht
Onboarding sehr schlecht
Katastrophe
deutlich unterbezahlt
konnte mich gut mit den geforderten Aufgaben identifizieren
Den Umgang den alle miteinander haben. Die Kultur in dieser Firma ist wirklich einzigartig. Alle haben das Herz am richtigen Fleck und das macht den großen Unterschied!
Hier kann ich nichts nennen was die Firma insgesamt betrifft. Negativ-Erlebnisse habe ich mit einzelnen Personen direkt besprochen.
Neues Sports-Gebäude ;)
Die Stimmung in dieser Firma ist außerordentlich gut! Einen Stern Abzug gibt es aufgrund der momentan schwierigen wirtschaftlichen Lage im Industriesektor. Das spürt man auch innerhalb der Teams.
In der Branche gut, in der Region ebenso.
Klar gibt es Spitzenzeiten wo einfach mehr gearbeitet werden muss aber es gibt genug Möglichkeiten die Work-Life-Balance wieder ins Lot zu bringen.
Viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen die aufgestiegen sind.
Gehälter passen. Firma tut viel für die Mitarbeiter. Sei es die tolle Weihnachtsfeier, das Sommerfest, die Social Cars,…Ich denke die Mitarbeiter übersehen viele dieser freiwilligen Leistungen.
Tip Top - Family Feeling! Selbst mit den paar, mit denen man nicht so gut kann, funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut. Das liegt wohl am tollen Zusammenhalt.
Es gibt sehr viele langjährige Mitarbeiter. Ihr Stellenwert wird hoch gehalten. Aber auch die jüngeren haben was drauf - bitte sie nicht übersehen.
Alle sind sehr bemüht ihren Mitarbeitern den notwendigen Rahmen zu bieten. Es ist wirklich ein gutes Miteinander auf Augenhöhe.
Ich bin einfach im falschen Gebäude gesessen. Ansonsten top. Spitzenmäßige Firmenfahrzeuge, eine sensationelle Kantine, ausreichend Parkplätze. Es hat an sehr wenig gefehlt.
Funktioniert sehr gut! Ab und zu muss man sich vielleicht in die Termine hinein reklamieren aber man wird über die Entwicklungen der Firma sehr gut informiert.
Gefühlt wenig weibliche Führungskräfte.
Als Nischenanbieter wird’s wohl nie langweilig. Bei der Ausgestaltung der Aufgaben hatte ich immer freie Hand. Die Arbeit hat einfach Spaß gemacht.
sehr transparentes Verhalten bei Entscheidungen und Zielen, man wird hier gefördert und hat alle Möglichkeiten
Low Performer schneller auswechseln. Es gibt sehr viele Mitarbeiter, die wirklich loyal sind und extrem viel leisten. Es gibt immer wieder Mitarbeiter, die es sich auch gerne gemütlich machen und das Vertrauen des Unternehmens ausnutzen.
gut ausgestattete Büroräumlichkeiten mit modernem IT Equipment, Betriebskantine, viele Aktivitäten möglich für ein ein angenehmes Arbeitsumfeld
sehr viele Freiheiten für selbstständiges Arbeiten
ein eigener Sozialfonds kümmert sich um Härtefälle
Miteinander und füreinander
könnte nicht besser sein
die meisten Gebäude sind top, es wird sehr viel geboten und unternommen um, wehr angenehme Arbeitsbedingungen für Arbeiter und Angestellte zu schaffen; einige Altbauten haben z.B. keine Klimaanlage, das ist im Sommer anstrengend
wertschätzende Kommunikation mit Vorgesetzen und Kollegen steht an erster Stelle. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz
zu wenige Frauen in Führungspositionen
abwechslungsreich und spannend
Aktuell nur den Kollegenzusammenhalt im Außendienst, sonst wenig.
Wurde bereits oben erwähnt.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und eingehen, dann könnte man auch erfahrene Mitarbeiter halten, was scheinbar nicht gewünscht ist. Hinhaltetaktik bei Gehalts- und Weiterbildungsdiskussionen überdenken. Eindimensionale Sichtweisen und Scheuklappen ablegen.
In der Saison wird künstlich Stress erzeugt. Sonst ok.
Das Image war gut, leidet aber durch die aktuelle Situation sehr, aber das wird von den Vorgesetzten nicht erkannt.
Während der Wintersaison gibt es keine Work-Life Balance, auch aufgrund des fehlenden Personals. Im Frühjahr - Sommer ok.
Im Außendienst gibt es so gut wie keine Karrierechancen. Weiterbildungen gibt es im Außendienst ebenfalls nicht, denn man soll ja arbeiten. Schulungen, auch wenn diese für den Job notwendig sind, werden erst nach Jahren und nach vielmaliger Nachfrage durchgeführt.
Gehalt ist durchschnittlich. Wenig Urlaub. Im Außendienst keine Benefits.
Umweltbewusstsein ist trotz des Slogans "Thinking about tomorrow" nicht so gut. Es wird immer mehr Verpackungsmaterial verwendet, was nicht notwendig wäre. Das Sozialbewusstsein ist gut.
Im Außendienst sehr gut. Sonst gibt es nur einen Gegeneinander, kein Miteinander.
Direkter Vorgesetzter:
Eher schlecht, wird aber vom Vorgesetzten als gut bezeichnet. War früher deutlich besser. Vorgesetzter lebt in eigener Scheinwelt ohne die Realität begreifen zu können. Kritik wird nicht ernst genommen. Arbeitszeitrecht und arbeitsvertragliche Regelungen werden trotz wiederholten Hinweis ignoriert und es werden sogar Drohungen zum Verlust des Arbeitsplatzes ausgesprochen, wenn man auf sein Recht besteht.
Geschäftsleitung:
Hinweise auf Missstände werden nicht ernst genommen, weil der einzelne Mitarbeiter keine Rolle spielt. Es zählt nur die Umsatzerreichung am Ende des Jahres.
Kaum Informationen über Firmeninternes.
Arbeit ist abwechslungsreich.
Die Produkte.
Starre veraltete hirarchische ineffiziente Führungsstruktur.
Großteils toxisches narzisstisches Führungsverhalten auf allen Ebenen.
Mangelnde Gesprächsbereitschaft.
Mangelnde Wertschätzung.
Absprachen werden nicht eingehalten.
Probleme werden nicht gelöst sondern schön geredet.
(...was man gerade hier sehr gut sehen kann.)
Ungeeignete Vorgesetzte nicht ewig mitschleppen sondern zeitnah durch fachlich und sozial kompetente Persönlichkeiten ersetzen.
Führungspositionen mit alteingesessenen kompetenten Mitarbeitern besetzten und nicht um jeden Preis Personen von außen holen.
Auf Verbesserungsvorschläge von ausführenden Mitarbeitern hören und umsetzen.
Das würde sehr viel Geld sparen und wäre wirtschaftlich bedeutend ertragreicher.
Marktgerechte Gehälter an Techniker zahlen und diese wertschätzend behandeln damit sie nicht weiter in Scharen den Betrieb verlassen.
Rekrutierung und Einschulung sind erhebliche Kostenfaktoren und werden zu oft ignoriert.
Es ist deutlich wirtschaftlicher kompetente vorhandene Mitarbeiter wertschätzend zu entlohnen und zu behandeln.
Hire and fire Strategien funktionieren generell nur bedingt und in Bereichen wo keine besondere Kompetenz gebraucht wird.
...sollte mitlerweile eigentlich bekannt sein.
Zusammengefasst:
Wer ständig neue Trommler einstellt und dann kein Geld mehr für kräftige Ruderer hat sollte sich nicht wundern das das Boot immer langsamer wird...
War mal sehr gut.In den letzten 5 Jahren sehr stark fallend!
War mal sehr gut...heute herrscht große Unzufriedenheit.
Viele Überstunden aber mangelnde Wertschätzung.
Durch massiven Brain Drain werden die neuen Techniker direkt verheizt weil zu viele Techniker fehlen und schleppend nachbesetzt werden (können).
Wer sich nicht auf die eigenen Beine stellt geht leer aus.
Allgemein unterdurchschnittliche Gehälter.
Undurchsichtige Prämien und All In Verträge ohne klar definierter Berechnungsfaktoren die sich vor allem bei der Pension rächen.
Die Abrechnungen sollten regelmäßig kontrolliert werden.Hier werden allgemein immer wieder gerne "Fehler" gemacht.
Bei mangelnder Gesprächsbereitschaft lohnt es sich auch den Rat der Arbeiterkammer einzuholen.
Absprachen von Vorgesetzten sollten schriftlich eingeholt werden und auf externen privaten Geräten gespeichert werden da immer wieder Daten auf wundersame Weise "verloren" gehen.
Mündlich getroffene Absprachen werden allgemein selten eingehalten.
Die sich halbjährlich und dabei stets zum Nachteil verändernde Dienstwagenrichtlinie entspricht eindeutig einem Mitarbeiterdemütigungsprogramm und stellt für viele alteingesessene Mitarbeiter einen direkten Einkommensverlust da.
Gehaltsverhandlungen sind generell als mühsam einzustufen und werden meißt zeitlich bewusst verschleppt...
Ist ok würd ich sagen.
Unter Technikern - sehr gut. Alles Andere ist nicht existent.
Früher sehr gut.Unter aktueller Führung tendenziell stark fallend.
Stark Abteilungsabhängig.Es gibt auch einige gute Führungskräfte.
Im Allgemeinen gilt allerdings:Nach oben schleimen nach unten treten.Alle Absprachen nur wage formulieren damit man sie später leicht revidieren kann.Keinerlei Handschlagqualität!Das war früher anders!In den letzten Jahren verlassen auffällig viele alte hoch qualifizierte Mitarbeiter den Betrieb oder wechseln die Abteilung.Das sagt eigentlich alles.
Gelebter Dunning Kruger Effekt auf allen Führungsebenen der auf narzisstische Führungsstrukturen zurückzuführen ist.
Abteilungsabhängig alte unvollständige oder deffekte Werkzeuge.
Wer sich nicht wehrt und selbst organisiert ärgert sich täglich.
Massives Eindringen von Wasser bei stärkeren Regentagen in den Produktionshallen.
Viele Techniker im Außendienst haben zusätzlich privates Werkzeug mit um die Arbeiten termingerecht ausführen zu können.
Wird mit mangelnder Wertschätzung von oben herab gelebt.Wertschätzende positive Kritik wird allgemein als persönlicher Angriff interpretiert.Verbesserungsvorschläge sind gänzlich unerwünscht.Ideen die nicht von Vorgesetzen kommen werden generell ignoriert.
Alle Vorgesetzten achten massiv daruf keine klaren schriftlichen Aussagen zu treffen damit sie diese nach Belieben nachträglich verändern können.
Auch Frauen werden als Techniker geschätzt.
In jedem Fall! Spitzen Technik.Interessante herausfordernde Tätigkeiten.
Sicherer Arbeitsplatz und angenehme Atmosphäre zwischen den Kollegen.
Freundlicher und professioneller Umgangston auch mit dem Top Vorstand.
Einzelne Fachbereiche, die keine Ergebnisverantwortung haben sind im Unternehmen zu dominant.
Die Controllinglastigkeit geht zu Lasten der Innovativen.
Nicht nur auf Konfliktvermeidung setzen. Nicht alles was Vorstand und Personalabteilung sagen einfach akzeptieren.
Büros sind ordentlich eingerichtet.
Bei den Kunden top
Der Stress ist überschaubar. Geht in manchen Bereichen schon beinahe ins gemütliche.
Wenn man sich mit der Personalabteilung versteht in Ordnung.
Die Mitarbeiter halten zusammen.
Das passt absolut
Bis auf wenige Ausnahmen in Ordnung.
Passt. Man ist ziemlich up to date.
Man ist bemüht zu kommunizieren.
Für Gewerbe KV in Ordnung
Das passt absolut
Technisch nicht all zu anspruchsvoll, aber in Ordnung
Berechenbar, Handschlagqualität.
Teilweise in die Jahre gekommene Büros (Sports).
Mehr Selbstbewusstsein, Wintersteiger ist großartig!
Zentral gelegen, top Ausstattung, offene Kultur.
Aktuell sicher super; Mitte der letzten Dekade war das Image aber etwas ramponiert.
Nahezu komplette Flexibilität Freizeit und Arbeitszeit zu kombinieren.
Wer will, dem steht die Welt prinzipiell offen. Es werden aber nicht alle gleichmäßig gesehen und mit Weiterbildung und Karrierechancen beglückt.
Gehalt kann natürlich immer höher sein; denke aber, dass Wintersteiger zu den best-zahlenden Arbeitgebern der Region gehört.
Solaranlage, E-Autos, Abfallvermeidung- und trennung. Sozialfonds für Härte- und Unglücksfälle, der auch für Familienmitglieder der Mitarbeiter einspringt.
Seit das aktuelle Vorstandsduo am Werk ist, ist das Silo-Denken zum Glück fast komplett verschwunden; weiter so!
Es wird weitgehend auf die Wünsche der Älteren eingegangen (z.B. Altersteilzeit)
Stets fair, respektvoll und auf Augenhöhe!
Stets moderne Laptops, neue iPhones und eine der großzügigsten Auto-Richtlinien, die ich kenne. Zuletzt sogar mit einem Angebot von Social-Cars für alle! SAP Infrastruktur ist auch am neuesten Stand - top!
Unterschiedlichste Kanäle werden laufend bespielt und Mitarbeitermeinung einbezogen (Online, Video, Print, Face-to-Face).
Die Frauenquote (speziell im Management) könnte höher sein.
Langeweile ist bei diesem Global Player ein Fremdwort.
#bestplacetowork
Super Büro Ausstattung
Sehr flexible Einteilung und Verständnis
Viele Events und Inventives
Extrem bemüht um ältere Kollegen
Sehr viel Wertschätzung
Auf Augenhöhe.
Viele verschiedene Infokanäle
Sehr abwechslungsreich
Aufgaben, Chancen zur Weiterentwicklung, Kollegenzusammenhalt.
Nichts.
Infrastruktur vorantreiben, Rekrutierung intensivieren: Wir brauchen die besten Mitarbeiter!
Fühle mich wohl und gehe jeden Tag gerne in die Arbeit.
Klasse Mitarbeiter, Kollegen und Führungskräfte.
Infrastruktur an manchen Standorten verbesserungsfähig.
Wintersteiger ist ein Leitbetrieb in der Region.
Workload könnte manchmal etwas weniger sein. Jedoch ist im Job nichts motivierender als Erfolg. Ich schätze die Flexibilität unserer Mitarbeiter!
Weiterbildungsbedarf wird im Rahmen von Mitarbeitergesprächen gemeinsam ermittelt.
Mitarbeiter werden entsprechend der Karriereplanung gefördert.
Gutes Gehaltsgefüge in der Region.
Performance wird jedenfalls honoriert.
"Wintersteiger-Grün" steht für Nachhaltigkeit. Dies wird gelebt.
Mannschaft hält zusammen und arbeitet für die gemeinsamen Ziele.
Freundschaftliche Verhältnisse und Zusammenhalt machen die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Wir schätzen die Erfahrung unserer älteren Kollegen. Wir sehen das als wichtiges Asset!
Ist natürlich immer ein Stück weit von der individuellen Persönlichkeit abhängig. In Summe eine tolle Führungsmannschaft.
Nicht alle Standorte am neuesten Stand; es wird aber viel investiert.
Laufende Verbesserungen.
Laufende Information per Intranet und Aushang; jederzeit persönliche Gespräche mit Führungskräften bis zum Vorstand möglich.
Ich schätze die transparente Unternehmensführung.
Kein Unterschied zwischen unterschiedlichen Altersgruppen, m/w/d, ...
Da fehlt es an nichts; wirklich spannend.
Hervorzuheben ist die Möglichkeit auch intern (Standortübergreifend) zu wechseln. Das erweitert die Fähigkeiten und Perspektiven unserer Mitarbeiter enorm.
Es gibt für die Zukunft vielleicht noch Hoffnung
Zu starke Abhängigkeit der Entscheidungsfindung auf kurzfristige Erfolge. Da merkt man schnell, dass man bei einer AG ist und nicht in einem Familienunternehmen
Wurde nach dem Beginn der Corona Pandemie spürbar schlechter.
Außendarstellung und was intern abgeht sind zweierlei.
Je nach Abteilung ganz unterschiedlich. Ich hatte einen Vorgesetzten, welcher hierauf geachtet hat.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten.
Wer hier nicht kämpft, kommt zu kurz.
Noch Luft nach oben.
Sehe ich auf gleicher Hierachie-Ebene als gut-sehr gut. Danach bricht es ab...
Im Zuge der Corona "Umstrukturierung" wurden einige ältere Mitarbeiter - z.T. mit viel Erfahrung - "entsorgt".
Auch hier wieder 2 Seiten: Mein Vorgesetzer bis zur Corona "Umstrukturierung" war hier vorbildlich unterwegs. Danach spürbar schlechter unter neuem Vorgesetzten.
Einige Büros/Meetingräume haben Renovierungsstau.
Wer vernetzt ist kommt an alle Infos ran.
Eher besser als die meisten Mittelständler hierzu aufgestellt.
Definitiv vorhanden.
So verdient kununu Geld.