24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, zentraler Bürostandort, viele Mitarbeiter-Benefits (Kantine, vergünstigtes Parken, Gesundheit-Betriebsarzt, etc.)
katastrophale Kommunikation, fehlende Wertschätzung durch Führungskräfte, fehlende (aber notwendige) Entscheidungen durch höhere Hierarchien!
komplette Bestandsaufnahme der jetzigen Situation in der Wipark, verpflichtende Weiterbildungen, insbesondere führ Führungskräfte und v.a. auch strukturelle Veränderungen/Anpassungen!
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab, wurde jedoch in den letzten Monaten bzw. Jahren schlechter aufgrund von gewissen Personalrochaden und Führungskräften, welche v.a. aus pädagogischer bzw. sozialer Sicht nicht für diese Stelle geeignet sind.
Das Image der Wipark hat in den letzten Jaren aufgrund diverser Themen (u.a. auch jene Themen, die oben beschrieben wurden) stark gelitten!
Flexibles Arbeiten und Termingestaltung gegeben.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Wipark sind eher schwierig, am ehesten noch innerhalb der Stadtwerk, durch einen Wechsel zu einem anderen Konzernunternehmen oder dgl...
Die Gehälter sind teilweise besser als in vergleichbaren Positionen anderer Konzernunternehmen!
Der kollegiale Zusammenhalt ist größtenteils gegeben, aber hängt auch stark von der Abteilung ab.
Wie schon oben unter Punkt "Arbeitsatmosphäre" beschrieben: In gewissen Strukturen der Führungskräfte fehlt die soziale Kompetenz oder das fachliche Wissen, höflich ausgedrückt!
Die fehlende Kommunikation ist in diesem Unternehmen eines der größten Themen. Zwischen den Abteilungen bzw. auch zwischen Geschäftsführer und den Abteilungsleitungen fehlt oft diese oder wird falsch geführt. Die Wipark versinkt in den letzten zwei, drei Jahren wortwörtlich im Chaos....
Die Gleichberechtigung, welche bei der Wipark auch nur teilweise gegeben ist, ist auch ein Thema, v.a. als Konzernunternehmen der Wiener Stadtwerke. Diese ist z.B. in der Gehaltsschere zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern zu sehen.....
Variiert stark nach Abteilung, gewisse Abteilungen langweilen sich, andere wiederum haben spannende Aufgaben!
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Es wäre dringend ratsam die Zuständigkeiten der Abteilungen zu prüfen und zu reorganisieren. Der Widerstand der Abteilungsleiter muss zugunsten der Mitarbeiterzufriedenheit und der Organisationseffizienz ignoriert werden.
Die Bewertung ist rein individuell-subjektiv, da die Problematik teils selbstverschuldet, durch Organisationsstrukturschwächen und teils durch Führungsmängel verschuldet war.
Sehr bemüht es allen recht zu machen und gut da zu stehen. Etwas zu Konfliktscheu, was zu unabsichtlicher Ignoranz teils für mich oder das Unternehmen wichtiger Themen geführt hat.
Die Raumbelüftung der Zentrale (Betonkernlüftung) und die mangelnde Möglichkeit gut zu Lüften führt an manchen Arbeitsplätzen zu mangelnder Luftzirkulation, was deutlich merkbar ist.
Die Organisationsstruktur sowie die vielfalt an Kommunikationskanälen führt gelegentlich zu unnötigen Spannungen und Effizienzverlust.
Durchwegs spannenden und abwechslungsreiche Themen. Großartige Entwicklungsmöglichkeiten - ohne Stoppschild bis zum Burnout
Der Familiäre Umgang.
Die netten Kolleg*innen
Interne Kommunikation
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen bzw. die Meinung der Mitarbeiter mit in Entscheidungen beziehen.
Das Logo
Die Führung
Ersetzt die Mitarbeiter an der Spitze und fördert die eigenen, die Potenzial haben!
Führung lässt qualifizierte Mitarbeiter nicht aufsteigen! Mitarbeiter müssen 65 Stunden in der Woche, bei jedem Wetter und auch in der Nacht arbeiten, bekommen keine Zuschläge und sind völlig unterbezahlt!!! Wenn man sich beschwert, dann kommt die Antwort: "Wem es nicht passt, der kann sich beim Salzamt beschweren"! Danke und so ein Betrieb gehört zu den Wr. Stadtwerken!
Homeoffice-Möglichkeiten. Vielfalt der Arbeit. Sehr entspannte und ehrliche Kollegen. Jedoch darf man dies leider von Führungskräften nicht erwarten.
Unehrlichkeit und keine Transparenz der Führungskraft. Wenn man das ignorieren kann, ist man hier gut aufgehoben. Wenn die Führungskraft dich nicht mag, werden Gründe erfunden und der Vertrag aufgelöst ohne Lösungen zu suchen oder zu finden. Der Arbeitnehmer wird leider total ignoriert. Es kann passieren, dass man überrascht wird mit eine Kündigung oder keine Verlängerung des Arbeitsvertrages.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Zuhören und annehmen, damit die Wipark besser aufgestellt ist und sich entwickelt. Permanentes Abblocken führt leider zu Frust und Anspannung.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, wenn man kein Problem hat permanent beobachtet zu werden. Oder wenn hinter einem gelästert wird.
HomeOffice wird zwar angeboten, jedoch wird erwartet, dass man 120% im Büro ist, obwohl man vertraglich bestimmte Anzahl an Stunden auch im HomeOffice verbringen dürfte. Wird nicht gerne gesehen und toleriert.
Man solle sich weiterentwickeln, jedoch die Zeit und die Ressourcen gibt es dafür nicht, außer man will nachträglich die Stunden nachholen. Z.b. 1 Woche Schulungen --> die Arbeit bleibt liegen --> Muss man selber alles nachholen, da es keine Redundanz gibt.
Kollegenzusammenhalt ist super. Immer ein guter und entspannter Austausch unter Kollegen. Die Führungskraft gehört hier nicht dazu.
Es ist nicht zu erwarten, dass deine direkte Führungskraft die Tasks und die Tätigkeiten versteht, welche man gemacht hat oder gerade am Arbeiten ist. Obwohl die Führungskraft 'zig mal abgeholt wird und man mehrmals wie einem kleinen Kind alles sehr oft erklären muss.
Arbeitsbedingungen sind okay, wenn man für jede Kleinigkeit kämpfen will. Wenn 20 Handys entsorgt werden, macht das keinem was, aber wenn der Arbeitnehmer eine Notebooktasche braucht für ergonomisches Arbeiten, ist leider nicht gerne gesehen. Es gibt kein Onboarding! Hier wirkte die Wipark sehr konservativ.
Direkte und transparente Kommunikation wird nicht angenommen. Es wird dir unter vier Augen "Ja, okay" gesagt und wird zugenickt, jedoch kommt es bei der Führungskraft nicht an. Es werden teils wichtige Details nach einer Woche vergessen bzw. die Meinungen ändern sich ständig, obwohl die abgesprochen worden sind. Anschließend fragt man sich, wie die aktuelle Situation ist.
Gehalt ist okay. Sozialleistungen wie Fitnesszuschuss und Vergünstigungen über Wiener Städtische sind vorhanden. Gratis Kaffee gibt es auch. Mehr darf man sich nicht erwarten.
Mehrmals die Erfahrung gemacht, dass andere Kollegen ersichtlich bevorzugt werden. "Nein"-Sager und eigene Meinung sind hier nicht willkommen.
Die Tätigkeiten sind super, sehr vielfältig und spannend. Jedoch wird erwartet, dass man für div. Tätigkeiten nicht mehr als nötig braucht und dadurch kann man sich nicht entfalten oder sich entwickeln. Es geht nur um Tasks erledigen so schnell wie es geht, damit ein "Reporting" bereit ist für das Management. "Es soll gut ausschauen" aber wie es wirklich ist? Interessiert leider keinen.
Homeoffice-Möglichkeiten. Vielfalt am Arbeiten. Sehr entspannte und ehrliche Kollegen. Jedoch darf man dies leider von Führungskräften nicht erwarten.
Unehrlichkeit und keine Transparenz der Führungskraft. Wenn man das ignorieren kann, ist man hier gut aufgehoben. Wenn die Führungskraft dich nicht mag, werden Gründe erfunden und der Vertrag aufgelöst ohne Lösungen zu suchen oder zu finden. Der Arbeitnehmer wird leider total ignoriert. Es kann passieren, dass man überrascht wird mit eine Kündigung oder keine Verlängerung des Arbeitsvertrages.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Zuhören und annehmen, damit die Wipark besser aufgestellt ist und sich entwickelt. Permanentes Abblocken führt leider zu Frust und Anspannung.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, wenn man kein Problem hat permanent beobachtet zu werden. Oder wenn hinter einem gelästert wird.
HomeOffice wird zwar angeboten, jedoch wird erwartet, dass man 120% im Büro ist, obwohl man vertraglich bestimmte Anzahl an Stunden auch im HomeOffice verbringen dürfte. Wird nicht gerne gesehen und toleriert.
Man solle sich weiterentwickeln, jedoch die Zeit und die Ressourcen gibt es dafür nicht, außer man will nachträglich die Stunden nachholen. Z.b. 1 Woche Schulungen --> die Arbeit bleibt liegen --> Muss man selber alles nachholen, da es keine Redundanz gibt.
Kollegenzusammenhalt ist super. Immer ein guter und entspannter Austausch unter Kollegen. Die Führungskraft gehört hier nicht dazu.
Es ist nicht zu erwarten, dass deine direkte Führungskraft die Tasks und die Tätigkeiten versteht, welche man gemacht hat oder gerade am Arbeiten ist. Obwohl die Führungskraft 'zig mal abgeholt wird und man mehrmals wie einem kleinen Kind alles sehr oft erklären muss.
Arbeitsbedingungen sind okay, wenn man für jede Kleinigkeit kämpfen will. Wenn 20 Handys entsorgt werden, macht das keinem was, aber wenn der Arbeitnehmer eine Notebooktasche braucht für ergonomisches Arbeiten, ist leider nicht gerne gesehen. Hier wirkte die Wipark sehr konservativ.
Direkte und transparente Kommunikation wird nicht angenommen. Es wird dir unter vier Augen "Ja, okay" gesagt und wird zugenickt, jedoch kommt es bei der Führungskraft nicht an. Es werden teils wichtige Details nach einer Woche vergessen bzw. die Meinungen ändern sich ständig, obwohl die abgesprochen worden sind. Anschließend fragt man sich, wie die aktuelle Situation ist.
Gehalt ist okay. Sozialleistungen wie Fitnesszuschuss und Vergünstigungen über Wiener Städtische sind vorhanden. Gratis Kaffee gibt es auch. Mehr darf man sich nicht erwarten.
Mehrmals die Erfahrung gemacht, dass andere Kollegen ersichtlich bevorzugt werden. "Nein"-Sager und eigene Meinung sind hier nicht willkommen.
Die Tätigkeiten sind super, sehr vielfältig und spannend. Jedoch wird erwartet, dass man für div. Tätigkeiten nicht mehr als nötig braucht und dadurch kann man sich nicht entfalten oder sich entwickeln. Es geht nur um Tasks erledigen so schnell wie es geht, damit ein "Reporting" bereit ist für das Management. "Es soll gut ausschauen" aber wie es wirklich ist? Interessiert leider keinen.
Man ist bei der Wipark keine Nummer - der Mensch zählt. Von meinem ersten Tag an habe ich mich wohlgefühlt. Wenn es heißt "bei Fragen/Anliegen bitte melden" dann ist es wirklich so gemeint. Es sind alle hilfsbereit u lösungsorientiert. Home Office ist auch kein Thema. Durch das u Gleitzeit sind Arbeit u Familie (somit) absolut zu vereinbaren. Weiterbildung ist möglich u auch gern gesehen.
Ich drücke es mal so aus... "Ich bin angekommen." Es macht jeden Tag aufs neue sehr viel Spaß! KollegInnen werden zu Freunden... was will man mehr?! Immerhin ist man den Großteil des Tages arbeiten...
Sehr lockeres Arbeitsklima
Etwas weniger Focus auf Technik legen und mehr in die Qualität der Mitarbeiter und Abteilungen investieren.
Oft keine klare Richtlinie und Vorgaben. Freie Hand zu haben ist zwar gut, Ziele zu setzen wäre besser.
Oft weiß die linke Hand nicht, was die Rechte tut
Das Garagenbusiness ist halt nicht so „sexy“!
es wird darauf geachtet, dass Frauen mit Familie die Möglichkeit haben, ihre Dienstzeit auszusuchen
kann mich an nichts schlechtes erinnern
habe keine Verbesserungsvorschläge
So verdient kununu Geld.