72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es viel:
- Homeoffice
- grundsätzlich eine gute Unternehmenskultur (eher keine Intrigen, und wenn dann nicht zu offensichtlich, höchstens ab und zu Meinungsverschiedenheiten)
- die Lage mitten auf der Mariahilfer Straße (öffentliche Anbindung ist sehr gut)
- die beiden Circles, die sich mit Nachhaltigkeit und Diversität laufend beschäftigen und hier zwar kleine aber wichtige Weiterentwicklungsschritte setzen
- der Betriebsrat ist sehr engagiert, hat immer ein offenes Ohr (mir wurde in einer zum Teil privaten Angelegenheit sogar weitergeholfen) und die Süßigkeiten im Betriebsratbüro sind sehr verlockend
- generell offene Feedbackkultur, zumindest hat man das Gefühl, das Feedback willkommen ist (wie damit umgegangen wird, steht auf einem anderen Blatt)
- ich genieße die Gleitzeit sehr und das Vertrauen meiner Führungskraft (nach dem Motto: die Arbeit muss erledigt sein - das wie? obliegt mir und das ist nicht selbstverständlich)
- Feedbackschleifen (lange Abstimmungswege; wenig Konsistenz bei Entscheidungen; permanent wird etwas verändert und damit wird mit der Ressource Zeit nicht sehr sorgsam umgegangen)
- manchmal ist die Selbstverherrlichung etwas übertrieben
- Umgang mit den Fragen zum neuen Fair-Pay; nach dem Motto: „Habt ihr das jetzt immer noch nicht verstanden?“; System an sich ist OK, transparent ist es aber nicht und das wird es nicht, solange man permanent nur das System erklärt
- Negative Schlagzeilen in den Medien
- das Gefühl, das vermittelt wird, wir sollen froh sein, einen Job zu haben aufgrund von Sparmaßnahmen der Stadt; auch das Gefühl, dass langjährige Unternehmenszugehörigkeit eher nicht erwünscht ist, macht sich breit
- die inHouse-First-Strategie scheint ebenfalls nur Marketing zu sein
Nach fast 2 Jahren Veränderungsprozess sollte langsam Klarheit her, wohin es hingeht. Irgendwann muss die „Beschäftigung mit sich selbst“ als Organisation abgeschlossen sein (was nicht heißt, dass man sich nicht weiterentwickeln darf oder soll). Wir MitarbeiterInnen sollten uns wieder auf unser Kerngeschäft konzentrieren können. Die Zeit, die in interne (Re)Organisation derzeit fließt, ist enorm. Was die strategische Neuausrichtung der Agentur konkret für jeden einzelnen von uns bedeutet, das ist weder klar, ableitbar, absehbar, noch wird darüber gesprochen. Deshalb kann ich mich auch noch nicht zu 100 %, wie hier in einem Beitrag gelesen, mit der Richtung identifizieren und das hat nichts mit „jammern“ zu tun. Die Ausrichtung ist vielleicht gesetzt, die Konsequenzen für mich als MitarbeiterIn (was die Neuausrichtung für den Alltag konkret bedeutet) ist derzeit, meiner Meinung nach alles andere als klar. Derzeit sieht es so aus, dass der Leistungsdruck und die Messung der eigenen Leistung deutlich an Bedeutung gewinnen wird (ob man aber tatsächlich die Wirkung selbst beeinflussen wird können, ist für mich das größte Fragezeichen). Auch finde ich es persönlich schade, dass der Change-Prozess nicht professionell begleitet wird - dies würde helfen, das ein oder andere Fragezeichen zu lösen.
Der Change Prozess bedeutet gerade viel Veränderung und neue Aufgabenbereiche. Manche fühlen sich davon überfordert und verbreiten schlechte Stimmung und Verschwörungstheorien. Mich ärgert das Jammern in der Belegschaft - wenn man nicht glücklich ist, kann man auch einfach gehen und schauen, obs wo anders wirklich so viel besser ist ;). Damit macht man Platz für Menschen, die was bewegen wollen und auch bereit sind, die Wirtschaftsagentur in ihrer Mission zu unterstützen.
Ich persönlich verstehe die neue Strategie sehr gut, kann mich zu 100% damit identifizieren und finde diesen Prozess und die Chancen, die sich dadurch ergeben wirklich sehr spannend. Sehr positiv hervorheben möchte ich, dass das Unternehmen - anders als sehr viele andere Unternehmen der Stadt Wien - keine Mitarbeiter*innen entlässt, sondern teilweise sogar noch wächst. Ein sicherer Arbeitsplatz ist für mich in Zeiten wie diesen sehr viel wert.
Die Wirtschaftsagentur hat ein sehr gutes Image. Ich bin sehr stolz darauf, für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Bezahlte Mittagspause, super flexible Arbeitszeiten, bis zu 3 Tage HO pro Woche, zusätzliche Urlaubstage und sehr viel Angebot im Bereich Mental Health - findet man selten wo anders! Außerdem werden alle Formen von Teilzeit, Karenzmodellen, Papamonat und auch Freistellungen unterstützt.
Kommt auf die Tätigkeit drauf an. Es wird aber auch sehr stark die interne Weiterentwicklung gefördert. Somit gibt's einige Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Es wurde erst vor kurzem ein Fair Pay System etabliert, das die Gehaltsstufen nun transparent und nachvollziehbar darstellt. Sonst wird sich an den KV's der Bediensteten der Stadt Wien sowie Beratung orientiert. Grundsätzlich empfinde ich mein Gehalt als Fair.
Alle Veranstaltungen der Wirtschaftsagentur sind ÖKO Events - das ist fixer Bestandteil in der Planung. Auch bei den Periodenprodukten, die kostenfrei zur Verfügung gestellt werden wurde dieser Aspekt besonders berücksichtigt.
Es arbeiten so viele tolle Menschen in der Wirtschaftsagentur, die alle ein sehr offenes Mindset haben und absolute Expert*innen auf ihrem Gebiet sind. Es ist sehr inspirierend mit so coolen Menschen täglich zusammenzuarbeiten. Ich gehe gerne ins Büro, weil ich die Menschen so mag.
Noch nie eine Ungleichberechtigung erlebt.
Meine Führungskraft hält uns regelmäßig mit Updates aus dem Leitkreis am Laufenden, es gibt Jour Fixes, Feedback Gespräche, eine wertschätzende Zusammenarbeit. Genau so wünsche ich mir meine Führungskraft.
Höhenverstellbare Schreibtische, man bekommt auch individuelles Inventar wenn benötigt wie bestimmte Schreibtischsessel, Armstützen,.. Es gibt regelmäßige Ergonomie Beratungen und Gesundheitschecks. Sehr zentrale Lage und gute Erreichbarkeit des Büros.
Es wurde nun eine zentrale Kommunikationsstelle eingerichtet. Dieser zusätzliche Kanal, der direkt im Büro der Geschäftsführung angesiedelt ist, bietet die Möglichkeit Anliegen direkt dort zu positionieren. Es gibt auch neue Kommunikationsformate, ich kann bereits jetzt eine Verbesserung der internen Kommunikation spüren.
Noch nie eine Ungleichberechtigung erlebt.
Sehr abwechslungsreich und spannend. Außerdem eine Sinnhaftigkeit der Tätigkeit - man hat wirklich das Gefühl etwas Gutes in der Stadt zu bewegen und sieht die Fortschritte direkt durchs eigene Tun.
Der Arbeitgeber ist schon sehr gut, einzelne Abteilungen sollten transparenter kommunizieren, wie zum Beispiel beim FairPay
Sehr gut in der Abteilung
Nehme an gut
Das vorige Posting hat mich dazu gebracht hier ebenfalls einen Beitrag zu setzten. Gehälter sind fair, aber das neu eingeführte Fair pay system wird heftig kritisiert und ist leider nicht transparent. Entwicklung ist darin nicht enthalten.
Ok
Absolut
meistens eigentlich sehr gut. Die Stimmung ist immer gut, wenn ich im Büro bin und ich habe den Eindruck, dass wir alle gerne das tun, was wir tun.
eigentlich sehr gut bei den Unternehmen, wenn man von den paar politischen Negativschlagzeilen der letzten Monate absieht, die stehen aber wirklich nicht für die Mitarbeiter in der Wirtschaftsagentur, die können da gar nichts dafür und finden das auch nicht gut
man kann sehr selbstbestimmt arbeiten, im Homeoffice und im Büro
ich habe mich schon gut entwickeln können und habe heute andere, verantwortungsvollere Aufgaben als noch vor ein paar Jahren, Weiterbildungen konnte ich immer machen, wenn ich sie brauchte, es wird auch viel angeboten, wenn es zB neue Systeme wie Teams gibt
es kann immer mehr sein, aber man muss sagen, es ist echt ok, immer pünktlich überwiesen (auch das kenne ich anders), in meiner Funktion würde ich woanders auch nicht mehr bekommen, seit kurzem kennt man auch die Gehaltsbänder
Mülltrennung, eigenes Team Green Mobility, Sustainability Circle
Die sind alle super nett und engagiert
Meine Führungskraft ist super. Hat ihr Team gut im Griff, organisiert die Aufgaben gut und interessiert sich für unsere Aufgaben und uns als Menschen. Mein Eindruck ist, dass das auch bei den anderen Führungskräften der Fall ist.
sehr schönes Büro, elektrisch verstellbare Schreibtische, zentrale Lage, gute Kühlung (die fast immer funktioniert ;)), flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Pluxee-Karten, guter Umgang miteinander - für die Baustelle nebenan kann ja keiner was
viel Kommunikation über Intranet und Teams, da wurde in den letzten Jahren wirklich viel getan und es wird Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter gut informiert sind. Das kenne ich aus anderen Unternehmen ganz anders. Auch meine Führungskraft erzählt alles was man wissen sollte.
wird groß geschrieben und ist immer ein Thema, beim Fair Pay Modell, bei Frauen in Führungsfunktionen, beim Gendern, bei Projektleitungen,...
voll, das ist auch der Grund, warum ich und andere hier gerne arbeiten, wir können hier für die Stadt und ihre Unternehmen wirklich was bewegen und haben dabei einen großen Gestaltungsspielraum
Zentrale Lage des Büros und nettes Team.
Super vom ersten Tag an.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Toller Empfang am ersten Tag. Inklusive Goodies.
Abwechslungsreich.
Sicherer Arbeitsplatz, Flexibilität, Home Office, Essenszuschuss, Menschen im Unternehmen
Bessere Gehälter zahlen. Und zwar nicht nur im Büro der Geschäftsführung, sondern vor allem unten bei den Jobs von Menschen die genau so hart arbeiten
Ein Öffi Zuschuss oder die Jahreskarte wäre eigentlich Standard als Stadt Wien Unternehmen.
Im Moment ist die Lage angespannt würde ich mal sagen. Es passieren sehr viele Änderungen über die die Geschäftsführung nicht ausreichend informiert. Manche Kollegen haben Angst, ihren Atbeitsplatz zu verlieren.
Sehr guter Ruf, zurecht.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, HO, wenn es einen Notfall mit den Kindern gibt kann man sich auch kurzfristig alles einteilen. Beste Work-Life-Balance die ich je erlebt habe.
Ich habe immer alles machen dürfen was ich machen wollte
Da gibt es mMn das größte Problem. Die Gehaltsbänder sind extrem niedrig angesetzt und können damit am Markt nicht mithalten. Ich verstehe die Idee hinter Fair Pay und innerhalb der Wirtschaftsagentur mag es schon fair sein, aber draußen ist es nicht kompetitiv. Das liegt nicht am System, das ist gut gelungen, sondern an der Geschäftsführung die einfach nicht mehr Geld für die Gehälter bereit stellt. Hier herrscht dringend Handlungsbedarf sonst werden mit der Zeit sehr viele Leute kündigen
Ok
Großartig, wie eine Familie
Noch nie eine Diskriminierung erlebt, es werden auch laufend „altere“ Menschen eingestellt.
Ich habe großes Glück
Sehr gut, man bekommt sämtliche Ausstattung die man braucht, schönes Büro. Manchmal spinnt die Klimaanlage aber wird immer schnell repariert.
Teamfrühstück wurde gestrichen, es wird nicht mehr so viel mit uns Mitarbeitern gesprochen, nur über Führungskräfte und da geben manche nicht alle Infos weiter.
Es wird stark darauf geachtet, jetzt auch im Fair Pay.
Durch die vielen neuen und spannenden Projekte sehr abwechslungsreich und immer was Neues dabei. Auch nach vielen Jahren wird es nicht fad.
Grundsätzlich eine sehr schöne Unternehmenskultur, mit vielen interessanten Persönlichkeiten und netten Menschen zu arbeiten. Spannende Themen. Einige Benefits. Der neue Betriebsrat.
In wenigen Fällen habe ich mitbekommen, dass es für Personen, die mit anderen nicht gut und konstruktiv umgehen, keine Konsequenzen gibt (bzw. es erst auffällt, wenn es zu spät ist). Und gute, nette und fachlich kompetente Personen dann innerlich oder tatsächlich kündigen. Ungeachtet der "Macht" und Erfahrung und damit des "Werts" jener Personen, die andere nicht gut behandeln, wünsche ich mir hier einen gerechten Zugang und Konsequenzen. HIer sind halt auch die Führungskräfte, das Management und die HR gefragt aus meiner Sicht.
Den Führungsstil weiterentwickeln. Natürlich kann man es nicht allen recht machen, aber ich würde mir wünschen, dass man Personen, die ambitioniert sind, auch in die Verantwortung (wo möglich und natürlich mit Führung!) lässt. Und auch Potenzilae besser hebt. Die Meetingkultur gehört meiner Meinung nach auch weiterentwickelt (ist aus meiner Sicht nur in manchen Abteilungen gut, sofern ich das mitbekomme). Meetings (größtenteils) sollten eine Agenda haben und gut moderiert werden. Auch sollten sie ein Ziel verfolgen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen sehr gut und von Respekt geprägt. Durch den Wechsel in der Geschäftsführung und den Spardruck herrscht gefühlt sehr viel Unsicherheit im Haus. Das ist verständlich und ich gehe davon aus, dass sich das "einspielen" wird.
Hat im letzten Jahr gelitten durch den zweiten Geschäftsführer.
Sehr gut, sehr fair.
Bedingt, wie oben schon erwähnt. Klar ist, dass nicht jeder Führungsverantwortung erhalten kann. Aber es wird immer wieder mit Projektverantwortung "geworben". In meinem Umfeld werden Personen aber nicht wirklich aufgebaut bzw. wird das nur punktuell getan. Aber größtenteils habe ich das Gefühl, es werden halt fleißige Arbeitsbienen gebraucht.
Aus meiner Sicht gut, zumal nun ein neues Fair Pay-Konzept eingeführt wird, dass Verbesserungen bereithält. Im Vergleich zu anderen städtischen Unternehmen aber weniger.
Empfinde ich als gut. Raum nach oben gibts immer.
Menschlich aus meiner Perspektive gesehen in Ordnung. Nehme auch die meisten Kollegen als sehr hilfsbereit wahr. Es gibt vereinzelt jedoch Konflikte über Abteilungsgrenzen hinweg, nehme ich wahr. In meiner Abteilung können sich manche für mein Gefühl eine Spur zu gut abgrenzen, was dann zulasten dem Workload & Stresslevel anderer, oftmals jüngerer Personen geht.
Ich nehme wahr, dass das Unternehmen sehr offen ist, ältere Personen einzustellen und ihnen auch bis zur Pension gute Möglichkeiten gewährt.
In meinem Fall menschlich in Ordnung. Nur der Führungsstil lässt zu wünschen übrig, Stichwort: Mikromanagement. Kollegen, die nicht so extrovertiert sind oder rhetorisch geübt, werden verbal overruled. Wenn man das länger mitmacht, leidet das Selbstwertgefühl und ich nehme wahr, dass viele innerlich kündigen - insbesondere ambitionierte Personen. Ich habe auch das Gefühl es herrschen unausgesprochene Hierarchien. Es herrscht schon eine Diskrepanz zwischen dem Anspruch die Mitarbeiter aufzubauen und sie in die Verantwortung zu nehmen und dann wiederum jeden Arbeitsschritt zu kontrollieren und keine Freigabeautorität (selbst nicht bei kleinen Themen & Aufträgen) zu geben.
Durch die Baustelle neben dem Gebäude bis auf weiteres keine guten Arbeitsbedingungen im Büro. Der Geräuschpegel und auch die Luft im Büro (man kann ja Fenster kaum öffnen - die Klimaanlage ist nicht optimal) ist schon sehr belastend. Aber die IT-Ausstattung und höhenverstellbare Tische sind toll!
Das kommt sehr stark auf die Abteilung an, habe ich das Gefühl. Generell empfinde ich die Kommunikation in der Organisation als gut. Ich nehme punktuell Unzufriedenheit mit der Kommunikation der Geschäftsführung wahr. Es werden aber zunehmend Maßnahmen gesetzt, um diese zu verbessern. In meiner Abteilung ist der Informationsfluss sehr gut, wir werden stets über Neuerungen informiert und in Prozesse mitgenommen. Ich empfinde die Meetingkultur in der Organisation allerdings als überbordend. Hier kann man definitiv effizienter werden. Außerdem ist es aus meiner Sicht so, dass die Personen, die am lautesten sprechen und sich am meisten Raum nehmen, auch gehört werden.
Nehme ich als sehr ausgewogen wahr, im Gegensatz zu anderen Unternehmen.
Ja, spannende Themen.
Flexible Arbeitszeiten, Ermöglichung des Homeoffice, teilweise Freiheit in der Ausgestaltung der eigenen Aufgaben, wobei ich dies in Zukunft bedroht sehe.
Keinerlei Angebot in der Schulung der neuen IT-Tools, Intranet Ankündigungen und Handbücher müssen ausreichen. Selbstverständlich ist jeder selbstverantwortlich für die Einschulung innerhalb der Arbeitszeit, wobei ältere KollegInnen das Nachsehen (mehr Zeitaufwand! Unzureichendes Verständnis und daher Nicht-Anwendung relevanter Arbeitstools) gegenüber jüngeren bzw. IT-affinen haben. Hier sehe ich eine Vernachlässigung und tw. Diskriminierung. Überflutung mit Ankündigungen neuer Prozesse im Intranet, wo die Mitarbeiter alleine gelassen werden und keinerlei Mitsprache haben. Derzeit herrscht teilweise auch große Unsicherheit im Unternehmen bezüglich künftiger Aufgaben.
Auch intern anonyme Verbesserungsvorschläge an die HR ermöglichen, damit das nicht hier auf kununu kundgetan werden muss. Diese sollten dann auch tatsächlich intern diskutiert werden. Den Betriebsrat als alleinige Stelle dafür herzunehmen, empfinde ich nicht als ausreichend.
Die Arbeitsatmosphäre war schon mal besser. Die neue Geschäftsführung hat viele neue Tools eingeführt und Abteilungszusammensetzungen verändert. Die Ungewissheit der zukünftigen Aufgaben, ständig neue Ankündigungen (teilweise zuerst im Außen, erst danach werden die Mitarbeiter informiert) und die mangelnde Einschulung in neue Tools sorgen auch innerhalb der Belegschaft für Spannungen und Unzufriedenheit.
gut, sofern man die Wirtschaftsagentur kennt und nicht mit der Wirtschaftskammer verwechselt.
Prinzipiell gut, ich bin zufrieden.
unterschiedlich. Durch Veränderungen in der Organisationsstruktur durch die Geschäftsführung haben sich intern neue Karrierechancen aufgetan.
ok
unterschiedlich
Siehe oben. War aufgrund der Unsicherheiten auch schon mal besser.
ist prinzipiell ok
Kommt SEHR auf die Leitung der Abteilung an!
Großraumbüro und Baustelle vor den Fenstern. Das Homeoffice wird daher sehr geschätzt und ist für viele ein gewichtiges Argument.
War schon mal besser. Viel "Flurfunk", abhängig auch davon, wie sehr man diesen sucht bzw. sich darauf einlässt.
ja
mal besser, mal schlechter, derzeit viele Ungewissheiten.
Essenszulage, viele Frauen in Führungspositionen, Altersdiversität, Akzeptanz unterschiedlicher Personen, Ermöglichen der Circles und des engagierten Betriebsrates
zwei männliche Geschäftsführer repräsentieren nicht, wie es intern wirklich ist, was sehr schade ist
Mobbing nicht akzeptieren und sich von Mitarbeitenden und Führungskräften trennen, welche nachweislich für eine hohe Fluktuation in manchen Abteilungen verantwortlich sind; Effizienzmaßnahmen treffen allen voran dem Querlegen und absichtlichen Sabotieren von Abteilungen (Kommunikationsabteilung) nicht akzeptieren und aktiv entgegenwirken; Verbesserung der internen Kommunikation
sehr abteilungsabhängig aber in meiner Abteilung und meinem Stockwerk sehr toll
flexible Arbeitszeiten, Arzttermine können auch untertags wahrgenommen werden, Homeoffice möglich
viel Angebot, Ideen werden auch angenommen; interne Wechsel gut möglich
Gehalt sehr gut, aber nahezu keine Verhandlungen möglich daher ist es sehr wichtig, wie man einsteigt
Diversity und Sustainability Circles mit sehr engagierten Kolleg*innen, vegetarisches Catering ist nur leider noch nicht in allen Abteilungen angekommen
ebenfalls abteilungsabhängig
viel Rückhalt, tolle Kommunikation, Ideen & Feedback werden geschätzt
Großraumbüro und zunehmender Wegfall von Besprechungsräumen belastet aber ansonsten sehr gut mit ergonomischen Sitzplätzen
sehr wertschätzender Umgang & super Zusammenarbeit fast im gesamten Unternehmen mit Ausnahme der Kommunikationsabteilung
bis auf das Gehalt, was erst jetzt gleichgestellt wurde, wird darauf großen Wert gelegt und die Behandlung ist allen gegenüber wertschätzend
sehr abwechslungsreich
Work Life Balance sehr gut !
Anzahl an Führungskräften (Abteilungsleiter , Teamleiter , etc ) im Verhältnis zu Mitarbeitern . Unterschiede Gehälter zwischen jüngeren und älteren Mitarbeiterinnen
Fluktuation im Unternehmen hoch . Man sollte den Mitarbeiterinnen mehr Gehalt bieten anstatt gute Leute andauernd gehen zu lassen . Führungskräfte im Haus verdienen sehr sehr gut ! Da ist man als normaler Angestellter oftmals enttäuscht
Keine gehaltssprünge möglich , Führungskräfte verdienen zu gut …
So verdient kununu Geld.