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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 17 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Wirtschaftskammer Oberösterreich die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 52 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Wirtschaftskammer Oberösterreich
Branchendurchschnitt: Vereine

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Wirtschaftskammer Oberösterreich
Branchendurchschnitt: Vereine

Die meist gewählten Kulturfaktoren

17 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    76%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    47%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war für mich persönlich sehr belastend. Es herrschte ein starker Konkurrenzdruck unter Kolleg*innen, was das Miteinander erschwerte.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation erfolgte häufig auf eine wenig konstruktive Art, teils auch auf Kosten Einzelner im Großraumbüro. Wer sich nicht aktiv daran beteiligte, hatte es schwer, sich im Team zu integrieren.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht eher schwach ausgeprägt. Kolleginnen arbeiteten größtenteils unabhängig voneinander, gegenseitige Unterstützung war selten. Während Abwesenheiten – etwa durch Urlaub oder Krankheit – blieb die liegengebliebene Arbeit oft unbearbeitet, sodass man nach der Rückkehr mit einem hohen Arbeitsaufkommen konfrontiert war.
Zudem wurde das Verhalten einzelner Kolleginnen gelegentlich gegenüber Vorgesetzten thematisiert – auch in Fällen, die eher geringfügig erschienen, etwa im Zusammenhang mit der Nutzung von Gleitzeit, obwohl diese vertraglich geregelt war.

Statt eines kollegialen Miteinanders war oft ein Gegeneinander zu spüren. Es fehlte an einem vertrauensvollen Teamgefühl.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Überstunden fielen regelmäßig an. In der Abteilung lagen die angesammelten Überstunden bei vielen Kolleg*innen im deutlich hohen zweistelligen bis dreistelligen Bereich – trotz einer regulären 40-Stunden-Woche.
Zwar ist Gleitzeit vertraglich vorgesehen, ihre tatsächliche Anwendung war jedoch stark von der jeweiligen Abteilung abhängig und wurde unterschiedlich gehandhabt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten des Vorgesetzten empfand ich als problematisch. In vielen Fällen war der Umgangston unprofessionell und teils autoritär. Konstruktive Kritik wurde nicht immer akzeptiert und führte teilweise zu unangemessenen Reaktionen, wie lautstarker Auseinandersetzung. Es gab ein deutliches Ungleichgewicht im Team, da bestimmte Kolleg*innen bevorzugt behandelt wurden, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkte. Zudem wurden in Besprechungen vertrauliche Daten, öffentlich geteilt, was ich als unangebracht und wenig respektvoll gegenüber den betroffenen Personen empfand. Der Führungsstil war autoritär und wenig unterstützend. Kritik wurde häufig öffentlich geäußert, was zu einem hohen Stresslevel beigetragen hat.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Lehrlinge supporten und beraten

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