265 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die Weiterbildungs-/ und Networkingmöglichkeiten.
Langsame Kommunikation
Die Mitarbeiter wünschen sich rascheee Kommunikation während des Reformprozesses. Die Kommunikation ist transparent.
Ansich eine sehr Arbeitsatmosphäre, seit der Reform ist sie jedoch gesunken. Mitarbeiter stehen sich aber zur Seite.
Das Image der Landeskammern und besonders der Wirtschaftskammer Wien wurde in den letzten Monaten in Mitleidensschaft gezogen und leidet unter sehr starker Kritik. Die regulären Mitarbeiter geben ihr Bestes den regulären Betrieb aufrecht zu erhalten.
Die meisten Referenten in meiner Abteilung fahren durch ihre Postion auf Dienstreisen. Viele arbeiten sehr fleißig, man bekommt diverse Benefits in der Kammer. Sehr gute Work-Life-Balance.
Besonders bezüglich Karriere und Weiterbildung ist die WKÖ ein guter Arbeitgeber und motiviert Arbeitnehmer sich zu vernetzen. Es gibt auch diverse Weiterbildungskurse/ -plattformen.
Das Gehalt der Kammerfunktionäre wurde in letzter Zeit zurecht sehr strittig in den Medien kritisiert. Das Gehalt der normalen Mitarbeiter ist gegenhin angemessen. Die Kammer bietet ihren Mitarbeiter:innen diverse Benefits.
Das Sozialbewusstsein ist äußerst ausgeprägt, dadurch dass die Nachhaltigkeitsabteilung geschlossen wurde gebe ich hier 4 Sterne. Andere Abteilungen befassen sich aber weiterhin mit Umwelt-/ Sozialthemen.
Der Kollegenzusammenhalt stellt sich als hervorragend heraus.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist phänomenal.
Die Kommunikation ist im derzeitigen Reformprozess schwierig, aber dies ist nachvollziehbar. Die Vorgesetzten bemühen sich.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es wird auf die Mitarbeiter geachtet.
Die Kommunikation könnte während dem Reformprozess besser verlaufen. Ich gehe davon aus, dass das oberste Etage Management aber so schnell wie möglich alle Informationen an Mitarbeiter weitergibt.
Die Gleichberechtigung der Mitarbeiter merkt man im Arbeitsalltag
Sehr interessante Aufgaben, vor allem als Werkstudent/in konnte ich viel lernen und durfte in viele Arbeitsbereiche eintauchen.
Essenszuschuss/Kantine, Möglichkeit zur Weiterbildung und Reisen, Flexible Arbeitszeiten und Gehalt.
Intransparente Kommunikation und diletantische Leitung.
Mitarbeiter die was können sollten behalten werden, nicht Mitarbeiter die nur da sind wegen Kontakten und nichts beitragen. Außerdem sollte man einen Plan haben bevor man wahllos Mitarbeiter Kündigt. Grundkompetenz der Leitung vorausgesetzt...
Im Team ist der Zusammenhalt gut
Katastrophales Verhalten der Kammerleitung. Mitarbeiter sind entbehrlich, falsche Versprechungen.
Einheitsbrei, ab und zu was interessantes
Nur den Image
Das weder die Personalabteilung noch der Betriebsrat einem hilft, obwohl alle mitbekommen habe, dass man in der Arbeit gemobbt wird.
Frauen sollten mehr berücksichtigt werden
Miserabel
Ist natürlich die WKO
Ist okay
Man muss über 3 Jahre warten
Gehaltsabrechnungen sind vom Jahr 2023
Auch okay
Ein purer No-Go nur am streiten
Pure Katastrophe
Den interessiert gar nichts
Ist okay
Man darf gar nicht kommunizieren
Nop Männer sind immer besser
Zusammenarbeit mit der ganzen Welt
Vielseitigkeit
Mehr Benefits mehr Möglichkeiten
Ist gut
Nicht so gut
Geht
Mittelmäßig
Nicht so gut
Super
Ist super
Auch gut
Ist super
Auch super
Ist gut
Auch ok
Ja sehr vielseitig
- Moderne technische Ausstattung und Infrastruktur
- Spannende Themen und Kommunikationsprojekte
- Budget für größere Medien- und Eventformate
- Einzelne sehr engagierte und kompetente Kolleg:innen im DMC, Team und Haus
- gute Benefits wie z.B. Essenszulage
- Mentoringprogramm
- fairer Betriebsrat, 25-jährige Betriebsratfeier, Sommerfest & Co
- Intransparente und inkonsistente Führung
- Ungleiche Verteilung von Arbeit und Chancen, tlw. sinnlose Arbeitsplatzbeschaffung
- Fehlende Wertschätzung trotz Leistung und positivem Lob
- Selbstverwirklichung und Beweihräucherung durch gewisse Abteilungsleiter:innen
- Schwache Kommunikations- und Feedbackkultur, starker Flurfunk
- Keine verlässliche Work-Life-Balance oder einheitliche Regelung für gesamte Abteilung
- Fehlende Chancengleichheit und klare Strukturen
- Erfüllung von klassischen Stereotypen, Vorurteilen und Klischees
- Klare, transparente und leistungsorientierte Strukturen schaffen
- den eigenen Bürokratieabbau vorantreiben
- Führungskräfte in moderner Mitarbeiterführung und Feedbackkultur stärken
- Faire Verteilung von Arbeit und Entwicklungsmöglichkeiten sicherstellen
- Verbindliche Rahmenbedingungen einhalten
- Nachwuchs gezielt fördern und halten
- Mitarbeiterklausur (2-tägig) endlich (wieder) umsetzen, in den 14 Monaten drei Mal (!) verschoben
- Qualität der Speisen und Portionsgröße in der Kantine
Ich war im Rahmen eines befristeten Vertrags in der WKÖ tätig und habe in dieser Zeit sehr intensiv gearbeitet u. a. mehrere Events/Projekte, PKs, intensive WE-Dienste, zahlreiche Medienunterlagen, hohe Überstunden bei gleichzeitig sehr wenigen freien Tagen. Meine Fachbereiche habe ich nicht nur übernommen, sondern aktiv weiterentwickelt, sodass eine Übergabe am Ende an drei Kolleg:innen möglich war.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt nach außen oft kollegial, ist intern jedoch in der Abteilung stark unausgeglichen. Gleichzeitig bestehen unterschiedliche Maßstäbe bei Anwesenheit und Flexibilität ("Work-Life-Balance"), was zu spürbaren Spannungen und Gereiztheit im DMC und den einzelnen Teams führt. Zudem tragen im TD-Team dauerhaft weibliche Kolleginnen den Großteil der Arbeit, während andere deutlich mehr Freiräume fürs Zeitunglesen, Handyspielen, Privateinkäufe, Privattelefonate und stundenlange Kaffeemeetings etc. haben. Dieses Ungleichgewicht wird von einem Teil der Führungskräfte nicht nur toleriert, sondern selbst vorgelebt.
Trotz guter Ressourcen und Equipment leidet die Organisation zunehmend unter einem Reputationsverlust, was sich auch im Vertrauen externer Stakeholder:innen widerspiegelt. Es entsteht der Eindruck, dass die Bindung vieler Mitglieder weniger auf aktiver Überzeugung und Vorteile für die Zielgruppe als auf strukturellen Rahmenbedingungen basiert, was sich negativ auf Vertrauen und Außenwahrnehmung auswirkt. Durch das Versäumnis von proaktiver Kommunikation bestimmter Themen wie z.B. Anstieg der MA-Gehälter, bleiben Potenziale ungenutzt, insbesondere wenn erklärungsbedürftige Entwicklungen nicht transparent und frühzeitig eingeordnet werden.
Für mich war in den 14 Monaten keine ausgewogene Work-Life-Balance gegeben. Themen wie Gesundheit oder persönliche Belastung fanden aus meiner Sicht wenig Berücksichtigung. Home-Office wurde deutlich und bewusst verzögert umgesetzt. Weiterbildung wurde systematisch verweigert, oft mit der Begründung des befristeten Vertrags, trotz Zusage im Bewerbergespräch. Gerne gesehen sind die klassischen Zeitabsitzer:innen von 9 to 5 oder 7 bis 3.
Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht verlässlich an Engagement oder Initiative gekoppelt. Zugesagte Rahmenbedingungen aus dem Bewerbungsgespräch z. B. Home-Office oder Weiterbildung wurden in der Praxis nicht wie vereinbart umgesetzt. Tipp: Alles schriftlich im Vorfeld fixieren, dann erspart man sich viel Nerven, unnütze Diskussionen und Zeit.
Im Bereich Personal und Recruiting habe ich Prozesse als langatmig, intransparent und teilweise schwer nachvollziehbar erlebt. Insbesondere im Umgang mit befristeten Verträgen entsteht der Eindruck, dass sich für Mitarbeitende trotz interner Erfahrung selten klare oder faire Perspektiven ergeben, stattdessen bietet man weitere Befristungen an, irgendwie prekär – da haben es externe Bewerber:innen ohne internen „Erfahrungsschatz“ leichter.
Im Bereich Vergütung, insbesondere bei Vertragsmodellen und Personalprozessen fehlt die Transparenz und Fairness. Gehaltsentwicklungen scheinen nicht durchgängig an Leistung oder Verantwortung gekoppelt zu sein, während gleichzeitig bei Neueinstellungen teilweise versucht wird, Gehaltsniveaus niedrig anzusetzen oder auch überdimensional bezahlt werden, je nachdem für wen man in der Kammer arbeitet.
Positiv hervorzuheben ist, dass technisch sehr moderne Rahmenbedingungen im Newsroom geschaffen wurden. Auch für größere Events und Medienkooperationen stehen ausreichend Mittel zur Verfügung, wodurch journalistische Partnerschaften, Meinungsvielfalt und soziale Kooperationen unterstützt werden.
Das Thema Nachhaltigkeit wird aus meiner Sicht bewusst von gewissen Stakeholder:innen inhaltlich nicht konsequent verfolgt und verliert im Arbeitsalltag an Priorität. Maßnahmen beschränken sich teilweise auf grundlegende Aspekte wie interne Mülltrennung, während eine tiefere strategische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit kaum von der Führungsspitze erkennbar ist. Extra eingerichtete Task-Forces und Teams laufen strategisch und diplomatisch im Haus leere Meter, in den Landeskammern ist man hier weit voraus.
Positiv hervorheben möchte ich einzelne wirklich engagierte Kolleg:innen im DMC und Expert:innen im Haus, die trotz struktureller Herausforderungen und tlw. wenig Wertschätzung einen hohen Workload tragen. Es gab durchaus viele positive Momente und Challenges, die gemeinsam bewältigt wurden. Gleichzeitig ist die Zusammenarbeit insgesamt uneinheitlich, da die Arbeitsverteilung stark auseinandergeht. Im Team wurde die Unterstützung individuell und nach persönlichen Maßstäben ausgelegt. Zitat Kolleg:in: "Hier hat man keine Freunde". Im Haus kann man relativ einfach Expertise finden und Rat einholen.
Personelle Veränderungen im Newsroom haben aus meiner Sicht zu einem spürbaren Verlust an Führung, Chancengleichheit, Dynamik und Motivation in der Abteilung geführt. Dies zeigt sich auch belegt im Ausscheiden mehrerer langjähriger Führungspersonen, innerhalb kürzester Zeit und einer Reduktion deren Tätigkeiten auf die „übriggebliebenen“ 4 Teamleads, wodurch die "Wohlfühlatmosphäre" und das Miteinander oft verloren geht.
Teilweise Kolleg:innen mit großem Know-how aus verschiedenen Branchen dabei. Langfristig sehe ich ein Problem im Umgang mit Nachwuchs: Ein System, das stark auf Betriebszugehörigkeit und Beharrlichkeit ausgelegt ist, wird es schwer haben, engagierte junge Mitarbeitende zu halten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen voranzutreiben.
Das Führungsverhalten wirkt insgesamt veraltet, intransparent und wenig konsistent. Entscheidungen sind häufig schwer nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass Zugehörigkeit, Netzwerke („Vitamin B“) und Betriebszugehörigkeit stärker zählen als Ergebnisse und Initiative. Wertschätzung für erbrachte Leistungen habe ich nicht erfahren - trotz Projekt- und Themenverantwortung und positivem Feedback.
Im Gegenteil meine VG prägte eine starke Fehlerfokussierung, ausgeprägtes Misstrauen sowie eine sehr detaillierte Kontrolle einzelner Tätigkeiten, letztlich mit dem Ziel keiner fixen Übernahme. Damit werden alte Arbeits- und Denkmuster kompensiert sowie eine grenzwertig dominante und launische Art. Zugesagte Rahmenbedingungen wie z. B. Eventteilnahme, Home-Office oder "mobiles" Arbeiten wurden in der Praxis nicht im versprochenen Umfang umgesetzt. Stattdessen wurden diese Themen später in einem Kritikgespräch - unter Einbindung des Betriebsrats auf meinen Wunsch - problematisiert.
Technisch ist das Unternehmen sehr gut ausgestattet: moderner Newsroom, hochwertiges Equipment, lässt keine Wünsche offen. Insgesamt habe ich dieses Arbeitsumfeld mit seinen Bedingungen als stark personenbezogen erlebt: Bewertungen orientieren sich häufig an individuellen Befindlichkeiten statt an klaren Prozessen und Strukturen. Für Mitarbeitende mit strategischem Anspruch oder dem Wunsch, Dinge aktiv zu verbessern, ist das auf Dauer frustrierend, da der Fokus stark auf operativer Verwaltung statt auf tatsächlicher Weiterentwicklung liegt.
Die Kommunikation war seitens der neuen Interims-Führung aufs Minimum beschränkt, Erfolge wurden nur im kleinen Rahmen vor Ort gefeiert - wer im Home-Office war hatte "Pech", selbst wenn es der eigene Erfolg war. Besonders im Umgangston innerhalb der Abteilung habe ich wiederholt Situationen erlebt, die ich als respektlos empfunden habe - nicht angemessen für einen Newsroom.
Es zeigte sich oft, dass meine VG Wahrnehmungen systematisch relativiert hat und Absprachen im Nachhinein anders dargestellt wurden, was zu erheblichem Misstrauen geführt hat. Kritische Themen wurden allgemein selten konstruktiv aufgearbeitet, sondern in Form von direkten Anrufen und belehrenden E-Mails kommuniziert, auch Lästereien in Gruppenmeetings oder Streuung von Gerüchten. Der Fokus liegt dabei häufig auf Schuldzuweisung statt auf gemeinsamer Lösungsfindung.
Darüber hinaus habe ich die WKO-Führung als wenig offen für Feedback und Veränderung erlebt. Es wird allgemein viel gefordert, besonders im Außen und selbst intern wenig umgesetzt.
Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Faktoren wie Geschlecht oder Gesundheit in der Wahrnehmung und Bewertung von Mitarbeitenden eine Rolle spielen können. Auffällig ist zudem, dass ein großer Teil des Workloads im Team dauerhaft von denselben, engagierten Kolleginnen getragen wird. Langjährige Mitarbeitende scheinen im Newsroom sowieso mehr Freiheiten und informelle Vorteile zu haben als neue oder jüngere Kolleg:innen ("Hackordnung"), was zu einer unausgewogenen Dynamik und zur schleichenden Demotivation führt.
In der Abteilung selbst gibt es ungeschriebene Regeln und verschiedene Maßstäbe hinsichtlich Arbeitsweise, Anwesenheit und Leistung, die keine konsistente und faire Grundlage für Themen wie Gehalt, Verantwortung und Zeitmanagement bieten. Hinzu kommen eigenwillige Home-Office-Vereinbarungen mit 1 Tag oder 2 Tage pro Woche bis zu 1 Tag im Quartal. Dies führt zu einem Ungleichgewicht in Verantwortung und Erwartungshaltung und spiegelt sich auch in der Arbeitsqualität bestimmter Themen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend, insbesondere im Bereich ZGM-Kommunikation und Medienarbeit. Die Zusammenarbeit mit der PR-Leitung und dem Team im DMC war stets auf Augenhöhe und fachlich wie menschlich sehr bereichernd. Auch das Social Team hat in einzelnen Projekten großartige Unterstützung geleistet.
Es besteht viel Potenzial bei den Themen, das jedoch durch interne Strukturen und Prozesse nicht ausgeschöpft wird. Fehlende bzw. nicht eingehaltene Workflows erschweren die Priorisierung und Umsetzung zusätzlich. Interne Interessenskonflikte und bereichsübergreifende Dynamiken führen dazu, dass Themen nur eingeschränkt kommuniziert werden können. Gleichzeitig sind Führungsstil, Chancengleichheit und eine stark an Betriebszugehörigkeit orientierte Rangordnung aus meiner Sicht zentrale Schwächen. Sie führen dazu, dass Aufgaben immer wieder im Kreis laufen, inhaltlich stagnieren und Veränderungen mit dem Argument „haben wir immer schon so gemacht“ ausgebremst werden.
Mittagessen im WIFI
Authentizität bewahren...
Die Atmosphäre war leider durch gewisse Führungskräfte nicht tragbar.
Das Image ist viel besser als es tatsächlich ist. Ich war immer der Meinung die Wirtschaftskammer ist ein Top Arbeitgeber, bis sich selbst dort gearbeitet habe.
Leider wird viel mehr versprochen als tatsächlich umgesetzt wird. Es wird mit Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeiten geworben. Für mich bedeuted Gleitzeit leider nicht, dass man mindestens von 7:30-16:00 Uhr arbeiten muss und wenn man möchte früher starten und länger dableiben kann.
Von Homeoffice war nach der Einstellung sowieso nie wieder die Rede. (nur im Bewerbungsgespräch :) )
Nicht wirklich möglich.
Gehalt ist leider wirklich nicht gut.
Kontrolle - Selbstständiges Arbeiten war zu keinem Zeitpunkt möglich.
Man merkt jedoch, dass man als Mann mehr Möglichkeiten hat.
In Teilen sehr toxisch, chaotisch und planlos
Wer Lust hat in der Öffentlichkeit beschimpft zu werden ist bei der WKO richtig
Top. Nachdem es kaum richtige Führungskräfte gibt, kann man auch einfach nichts machen und es geht durch
Befristete Verträge werden, anders als versprochen, nicht unbefristet. Gehalt wird eingefroren
Gehalt wird einfach nicht erhöht
Mehr Schein als sein
Das funktioniert noch immer gut, durch die Verunsicherung sinkt aber auch der Zusammenhalt
Da wird niemand rausgeworfen, im Grunde egal ob Leistung gebracht wird
Grenzwertig. Zusammenhalt wird eingefordert und dann gebrochen
Chaotisch und nicht wertschätzend
Absolut keine sinnvolle oder ausreichende Kommunikation der Leitung mit uns. Häufig werden Abmachungen nach kurzem wieder über den Haufen geworfen
Sehr traditionell und männlich geprägt. Unisex Toilette wurde ins letzte Eck des Gebäudes gesteckt
Vielfältig und echt spannend
Alles (außer der Kolleginnen)
Kolleginnen können machen was sie wollen und andere ärgern und provozieren ohne Konsequenzen
Mehr auf Mobbing achten und aktiv werden
Wegen den Kolleginnen
Sicherer Arbeitsplatz nach einem Jahr. Es kann sehr interessant sein und wenn es nicht nach oben geht kann man sich anderweitig intern orientieren. Gute Anbindung, gemütliches Arbeiten (Wenn man sich nicht anstrengen will)
- immer noch altmodisch
- die alte Generation muss endlich (mit Ausnahmen!!) in Pension
-Parteibuch und Netzwerk immer noch vor Talent
- ältere Mitarbeiter sind so gut wie unsntastbar
- zu wenig ehrliche und gekonnte Interessensvertretung
WKO muss eine Interessensvertretung bleiben. Es darf keiner ”safe” sein um zu tun was er oder sie will.
Kommt auf die Abteilung bzw. den Fachverband an. Es ist sehr hierarchisch und wird auch so bleiben.
Könnte besser sein.
Konservativ ja, aber prinzipiell sehr gute Work-Life-Balance. Auch hier könnte man den Mitarbeitern mehr vertrauen für die vollen 5-Sterne.
Parteibuch, Parteibuch, Parteibuch. Je nach Abteilung mehr oder weniger. War auch die einzige Qualifikation meines Vorgesetzten.
Für den Job der getan werden musste sogar überbezahlt.
Bei den Älteren auf dem Papier…
Innerhalb der Sparte ganz gut in Fachverband hat es sich dann plötzlich gedreht und man war alleine.
Besser als mit jungen
In meinem Fall katastrophal abgesehen von der Work-Life-Balance. Mobbing an der Tagesordnung, zB offene Enttäuschung darüber dass ich als Arbeiterkind es zum Juristen geschafft habe. Habe den Job nur bekommen weil er dachte meine Eltern wären Unternehmer gewesen. Keine Kommunikation. Misogynes Verhalten etc etc.
Eigenes Büro mit Aussich auf entweder die Innenstadt oder die Rax.
Klare Grenzziehung zwischen den Führungskräften und den einfachen Mitarbeitern. Man macht sein Ding und schaut etwas verdutzt wenn anderweitig etwas anderes ausgemacht würde ohne dass man dies kommuniziert hätte.
In der Sparte und in der Organisation sehr gut, im Fachverband s.o.
Auf dem Papier ja, aber es kann auch rein gar nichts passieren an einem Tag - außer man bekommt einen 150 Wörter Textbaustein diktiert, der sich dann ohnehin noch 3 mal ändert.
Zusammen halt
Gibt's keine
Gibt's keine
Super
Super
Gefällt mir sehr
Will ich nicht
Super
Normal
Super
Normal
Sehr gut
Nicht schlecht
Ja
Gefällt mir sehr
So verdient kununu Geld.