Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 265 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 265 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Internetnutzung
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Essenszulage
Diensthandy
Coaching
Parkplatz
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Essenszuschuss/Kantine, Möglichkeit zur Weiterbildung und Reisen, Flexible Arbeitszeiten und Gehalt.
Besonders gut finde ich die Weiterbildungs-/ und Networkingmöglichkeiten.
- Moderne technische Ausstattung und Infrastruktur
- Spannende Themen und Kommunikationsprojekte
- Budget für größere Medien- und Eventformate
- Einzelne sehr engagierte und kompetente Kolleg:innen im DMC, Team und Haus
- gute Benefits wie z.B. Essenszulage
- Mentoringprogramm
- fairer Betriebsrat, 25-jährige Betriebsratfeier, Sommerfest & Co
Mittagessen im WIFI
Toller Arbeitsplatz (Lage, Ausstattung). Sicherer Job - auch wenn es immer wieder Flurfunk gibt, hier wird nichts einfach so gestrichen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
- Intransparente und inkonsistente Führung
- Ungleiche Verteilung von Arbeit und Chancen, tlw. sinnlose Arbeitsplatzbeschaffung
- Fehlende Wertschätzung trotz Leistung und positivem Lob
- Selbstverwirklichung und Beweihräucherung durch gewisse Abteilungsleiter:innen
- Schwache Kommunikations- und Feedbackkultur, starker Flurfunk
- Keine verlässliche Work-Life-Balance oder einheitliche Regelung für gesamte Abteilung
- Fehlende Chancengleichheit und klare Strukturen
- Erfüllung von klassischen Stereotypen, Vorurteilen und Klischees
Das weder die Personalabteilung noch der Betriebsrat einem hilft, obwohl alle mitbekommen habe, dass man in der Arbeit gemobbt wird.
- immer noch altmodisch
- die alte Generation muss endlich (mit Ausnahmen!!) in Pension
-Parteibuch und Netzwerk immer noch vor Talent
- ältere Mitarbeiter sind so gut wie unsntastbar
- zu wenig ehrliche und gekonnte Interessensvertretung
Förderale Struktur, mühsame Entscheidungswege und professionelles Projektmanagement schwierig umzusetzen, Micro-Management der Führungskräfte ist an der Tagesordnung, das lähmt gewaltig.
Kolleginnen können machen was sie wollen und andere ärgern und provozieren ohne Konsequenzen
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter die was können sollten behalten werden, nicht Mitarbeiter die nur da sind wegen Kontakten und nichts beitragen. Außerdem sollte man einen Plan haben bevor man wahllos Mitarbeiter Kündigt. Grundkompetenz der Leitung vorausgesetzt...
Die Mitarbeiter wünschen sich rascheee Kommunikation während des Reformprozesses. Die Kommunikation ist transparent.
- Klare, transparente und leistungsorientierte Strukturen schaffen
- den eigenen Bürokratieabbau vorantreiben
- Führungskräfte in moderner Mitarbeiterführung und Feedbackkultur stärken
- Faire Verteilung von Arbeit und Entwicklungsmöglichkeiten sicherstellen
- Verbindliche Rahmenbedingungen einhalten
- Nachwuchs gezielt fördern und halten
- Mitarbeiterklausur (2-tägig) endlich (wieder) umsetzen, in den 14 Monaten drei Mal (!) verschoben
- Qualität der Speisen und Portionsgröße in der Kantine
Mehr Benefits mehr Möglichkeiten
Authentizität bewahren...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Wirtschaftskammer Österreich ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Teilweise Kolleg:innen mit großem Know-how aus verschiedenen Branchen dabei. Langfristig sehe ich ein Problem im Umgang mit Nachwuchs: Ein System, das stark auf Betriebszugehörigkeit und Beharrlichkeit ausgelegt ist, wird es schwer haben, engagierte junge Mitarbeitende zu halten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen voranzutreiben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist phänomenal.
Besser als mit jungen
Da wird niemand rausgeworfen, im Grunde egal ob Leistung gebracht wird
Nett und respektvoll.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wirtschaftskammer Österreich ist Image mit 3,2 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Das Image der Landeskammern und besonders der Wirtschaftskammer Wien wurde in den letzten Monaten in Mitleidensschaft gezogen und leidet unter sehr starker Kritik. Die regulären Mitarbeiter geben ihr Bestes den regulären Betrieb aufrecht zu erhalten.
Das Image ist viel besser als es tatsächlich ist. Ich war immer der Meinung die Wirtschaftskammer ist ein Top Arbeitgeber, bis sich selbst dort gearbeitet habe.
Trotz guter Ressourcen und Equipment leidet die Organisation zunehmend unter einem Reputationsverlust, was sich auch im Vertrauen externer Stakeholder:innen widerspiegelt. Es entsteht der Eindruck, dass die Bindung vieler Mitglieder weniger auf aktiver Überzeugung und Vorteile für die Zielgruppe als auf strukturellen Rahmenbedingungen basiert, was sich negativ auf Vertrauen und Außenwahrnehmung auswirkt. Durch das Versäumnis von proaktiver Kommunikation bestimmter Themen wie z.B. Anstieg der MA-Gehälter, bleiben Potenziale ungenutzt, insbesondere wenn erklärungsbedürftige Entwicklungen nicht transparent und frühzeitig eingeordnet werden.
Nicht so gut
Wer Lust hat in der Öffentlichkeit beschimpft zu werden ist bei der WKO richtig
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 25 Bewertungen).
Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht verlässlich an Engagement oder Initiative gekoppelt. Zugesagte Rahmenbedingungen aus dem Bewerbungsgespräch z. B. Home-Office oder Weiterbildung wurden in der Praxis nicht wie vereinbart umgesetzt. Tipp: Alles schriftlich im Vorfeld fixieren, dann erspart man sich viel Nerven, unnütze Diskussionen und Zeit.
Im Bereich Personal und Recruiting habe ich Prozesse als langatmig, intransparent und teilweise schwer nachvollziehbar erlebt. Insbesondere im Umgang mit befristeten Verträgen entsteht der Eindruck, dass sich für Mitarbeitende trotz interner Erfahrung selten klare oder faire Perspektiven ...
Man muss über 3 Jahre warten
Besonders bezüglich Karriere und Weiterbildung ist die WKÖ ein guter Arbeitgeber und motiviert Arbeitnehmer sich zu vernetzen. Es gibt auch diverse Weiterbildungskurse/ -plattformen.
Nicht wirklich möglich.
Es werden viele Online-Weiterbildungen über die eigene Plattform angeboten, für umfassende Weiterbildungen ist zumeist kein Budget zur Verfügung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Wirtschaftskammer Österreich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Administration/Verwaltung schneidet Wirtschaftskammer Österreich besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Wirtschaftskammer Österreich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 260 Bewertungen schätzen 51% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 71 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Wirtschaftskammer Österreich als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
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