109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Den Eigentümer! Es bricht mir das Herz, dass dieses Unternehmen vom Management bzw. Geschäftsführer so heruntergewirtschaftet wurde. Das hat er nicht verdient, wenn man weiß, was dieser Mann alles für dieses Unternehmen getan hat.
Ich glaube ich hab genug Gesagt! Ich bin gespannt was die Zukunft für dieses Unternehmen bringt!
Es gibt leider sehr viele Personen im Management, die ausgetauscht werden müssten. Sie verdienen gutes Geld, interessieren sich jedoch nicht dafür, ob es dem Unternehmen gut geht oder nicht – Hauptsache, der Lohn kommt pünktlich!
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Arbeitern immer gut. Jedoch zieht einen die Firma mit runter, wenn man weiß, wie es damals in dieser Firma war. Damals: 4 Sterne.
Vor Jahren wollte jeder hier Arbeiten mittlerweile haltet sich jeder fern von diesem Unternehmen!
Durch die jahrelange Kurzarbeit hatte man immer ein verlängertes Wochenende. In den guten Zeiten war das anders, da wir freiwillig viele bezahlte Überstunden machten.
Durch Leistung wurde in dieser Firma nur eine Person befördert und der ist leider auch nur Vorarbeiter in der Macro Montage!
Gehalt war sehr gut da ich noch den alten Vertrag hatte! Bei Firmeneintritt nach 2019 würde ich es wahrscheinlich auch nicht behaupten!
Umwelt bewusst von mir aus aber Sozialbewusst würde ich nicht behaupten!
Leider gibt es in so harten Zeiten immer ein paar Mitarbeiter, die sich selbst schützen wollten und dem Vorgesetzten alles ausgeplaudert haben. Man konnte leider fast niemandem mehr trauen. Waren mal 5 Sterne.
Bekommt man als junger Mitarbeiter nicht so stark mit!
Bodenlos! Es gibt leider ein paar „Napoleons“ in diesen Positionen. Als Vorgesetzter sollte man zwischen den Arbeitern und dem Management stehen – leider war es in dieser Firma so, dass sie nur auf der Management-Seite standen. Das Problem an dieser Sache ist, dass ein verärgerter und enttäuschter Mitarbeiter sich dadurch auch weniger Mühe in seiner Tätigkeit gibt. Bei meinem alten Vorarbeiter hatte ich nie das Gefühl, dass er über mir steht – was sich jedoch mit dem Vorarbeiterwechsel änderte.
Die Kommunikation vom Management bis zum damals sogenannten Fußvolk war leider mangelhaft. Das meiste haben wir über sieben Ecken mitbekommen. Damals: 3 Sterne (beim alten Geschäftsführer).
Am Anfang war es schon ziemlich interessant. Wie in jedem Job wurde es nach einigen Jahren jedoch immer dasselbe. Mit der Einführung der Linienproduktion hat sich die Situation allerdings deutlich verschlechtert.
Dass man alle Probleme beseitigen kann
Ab und zu sind sachen sehr kompliziert
Mehrere Lehrlingstage
Der Eigentümer. Danke
Freunderlwirtschaft die nicht gesehen oder hinterfraht wird.
Vielleicht sollte man einmal auf die Stimmen ,,unzufriedener Mitarbeiter*innen" hören, nicht nur auf deren Forderungen oder Meinungen, diese wertfrei entgegennehmen, aufnehmen und analysieren. Gerade in den letzten 2-3 Jahren (vor allem in der Fertigung) hätte hier einiges an Mitarbeiterfluktuation vermieden werden können.
Irgendwie überleben.
Hier weiß, denke ich, jeder Bescheid.
Immer pünktlich, viele Angebote.
In den Abteilungen aktuell noch in Ordnung. Zu den Vorgesetzten leider nicht mehr.
Ältere Kollegen und deren Erfahrung, insbesondere Ressourcen dieser Kollegen werden nicht genutzt und diese auf das Abstellgleis verfrachtet.
Wie oben beschrieben.
So gut wie nicht vorhanden. Abteilungsleiter und vor allem nicht sinnvoll eingesetzte Teamleiter möchten einzig ihre Position festigen und ihre Mitarbeiter in ein falsches Licht rücken.
Stundenlanges Tratschen in den Bürogebäuden und in der Produktion zwischen leitenden Positionen wird toleriert. Bei den ,,kleinen Mitarbeitern" jedoch nicht und wird auch sofort hinter verschlossenen Türen diskutiert.
Bitte hier ein Umdenken anstreben. VORBILDWIRKUNG
Eigentümer ist ein sehr kluger Mann - der auch soziales Verständnis hat (soweit dies in seiner Position möglich ist). Mitarbeiter sind kreativ, durchaus loyal und sind auch kurzfristig sehr flexibel
Führungpersonal mag ja FH Ausbildung oder so haben, sind aber absolut unfähig auf die Situation einzugehen.
daran erkennt mann das Klugheit und Intelligenznicht das selbe sind. Es interessiert die Geschäftsführung auch nicht im Geringsten was sich in der Produktion abspielt. Arbeitnehmer ab 50 Jahren sind auch nicht mehr als Ausschußware. Egal ob sie Erfahrung haben oder nicht. Mann merkt das der CEO nach allen Schulungen der Kunst den eifachen Arbeiter nur als Zitrone betrachtet, die mann in den Müll wirft wenn sie ausgepresst ist. Es wird genau der Schwachsinn ausgeführt den Manager in ihren Arbeiter verachtenden durchziehen sollen. Geld machen auf eine Art und Weise die so nicht funktioniert - wurde schon hunderte Male der Geschäftsführung intensiev kommuniziert - interessiert den Gechäftsführer nicht.
Diesen unfähigen Geschäftsführer fristlos entlassen und einen vernunftdenkenden GF einstellen.
Seit dem neuen Geschäftsführer, duch Unfähigkeit klaren Denkens absolut miserabel
Auf interne Mitarbeiter wird nur in den oberen Führungkreisen Rechnung getragen
Früher wäre besser da waren Mitarbeiter sie wirklich noch für die Firma gekâmpft haben
Zur Zeit kaum noch bedenken daß diese Firma überleben wird.
Am besten neu anfangen mit frischen neuen Personal plus Geschäftsführer der dies auch zu diesen Zeitpunkt kaputt gemacht hat
Das wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter
Bei dieser Freunderlwirschaft kaum moglich
Das einzige was immer pünktlich und gut war.
Die älteren Kollegen wurden nie geschätzt obwohl man viel Erfahrungen sammeln konnte
Die Vorgesetzten waren die Jahre immer eine Katastrophe bzw die Freund Weltwirtschaft hat vieles kaputt gemacht
Man kann machen was man will.
Man wird nicht geschätzt
Verantwortliches Personal ( Führungskräfte ) aufnehmen!
Eigentlich nur die Kollegen.
Bis auf das Gehalt alles.
Was soll man da empfehlen? Kompletter Neustart eventuell..
Mit Wechsel des Managements in 2019 sind einige Eigenschaften mit dem neuen Geschäftsführer ins Unternehmen eingezogen:
keine Empathie
toxischer Umgang mit Mitarbeitern
Angst
Moralverlust, eher gar keine Moral
und das Beste : Ahnungslosigkeit gepaart mit Planlosigkeit.
Donald hätte seine Freude daran...
Das war zu meiner Anfangszeit DER Leitbetrieb in Bezirk Baden. Mit exzellenten Mitarbeitern und tollen Mitarbeitern. Das war einmal...
Homeoffice ist Teufelszeug. Mitarbeiter arbeiten ja grundsätzlich nix. Im Homeoffice natürlich gar nix. Ich frage mich: wie ist die Firma (erfolgreich) durch Corona gekommen, wenn keiner im Homeoffice gearbeitet hat?
Wenn Du dich nicht zu den anfangs erwähnten Eigenschaften bekennst oder konvertierst, ist Karriere schwierig...
Weiterbildung ist sowieso Eigeninitiative.
War immer pünktlich und gut bezahlt. Das Einzige wo ich 3 Sterne setzen kann.
Wir haben eine PV-Anlage. Aber wehe, es steckt sich ein Mitarbeiter an der
Firmen-Wallbox mit seinem Elektroauto an. Darf nur der Geschäftsführer....
Es gibt noch immer noch gute und motivierte Mitarbeiter. Allerdings kannst du Sie auf zehn Fingern abzählen.
Zitat des Management: das Wissen liegt am Friedhof. Ältere Mitarbeiter werde als hochbezahlte Querulanten gesehen. Bei der letzten Kündigungswelle waren der Großteil über 50. Sagt eigentlich alles.
unterste Schublade. Mit 2019 wurden sukzessive das untere und mittlere Management auf Führungspersonal mit obengenannten Eigenschaften gewechselt. Somit tolle negative Performance.
Ist schwierig. Kritische Mitarbeiter/Führungspersonal werden entweder gekündigt, degradiert oder ganz perfide ein "neuer" Chef vorgesetzt der expliziert durch den Geschäftsführer besetzt wird. Kriterium ist zumeist, das Sie sich nicht riechen können. So geht`s auch.
findet nicht statt. Der Betriebsrat ist der Feind (und auch die Mitarbeiter?). Null Kommunikation. Wenn dann zur Maßregelung.
Ist ausgeprägt. Bedeutet aber nicht, das die richtigen (männlich oder weiblichen) Personen auf den Schaltstellen oder Führungspositionen sitzen. Eher nicht.
gibt es natürlich. Firma war mal Weltmarktführer. Betonung auf war.
Keine stressige Arbeit eher gemütlich
Kein Respekt vor den Arbeitern
Mitarbeiter mehr einzubeziehen
Der Lohn kommt pünktlich
Umgang mit Leuten die was ändern wollen. Die Freunderlwirtschaft
Komplette Geschäftsführung ersetzen und Freunderlwirtschaft beenden
Man hat sehr viel Zeit in der Arbeitszeit um privates zu klären
Es gibt ab und zu interne Schulungen über Sachen die seit Jahren von Arbeitern schon gemacht werden
Werden ersetzt
Laut und stinkend
Unter den Kollegen gut mit den Chefitaten nicht vorhanden
Ansich ja aber wenn eine arbeit da ist
So verdient kununu Geld.