49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung
Auslagerungen ins Ausland, das schwächt uns in Zukunft!
Vorgesetzen Schulungen für Konfliktmanagement, Kommunikation, Teamentwicklung und agiles Führen zu vermitteln, z.B. Empathie Trainings
Es ist in Ordnung, kommt aber auf die Position an
momentan eher schlecht
Gleitzeit mit einer von Kernarbeitszeit von 7:30-14:30
möglich, aber nur in der Freizeit!
kommt auf die Abteilung an
unteres Niveau
Von denen die noch da sind, gibt es einige Gute
Einigermaßen
Kindergarten, wenig Führungskräftekompetenzen
Sind Top, alles neu
Mal besser und mal schlechter
Einigermaßen
sehr variabel, je nach Abteilung
Abteilungsinternes Miteinander
Abgänge werden nicht nachbesetzt sondern die Aufgaben werden einfach auf die verbleibenden Aufgeteilt. Arbeit ist schlecht aufgeteilt, während die einen nicht wissen was sie zuerst anfangen sollen, sitzen andere den ganzen Tag da und machen private Sachen, spielen Handy den ganzen Tag oder ähnliches.
Den Umgang mit Mitarbeitern, man fühlt sich als wäre man nur eine Zahl, einzelnen Personen in der (Geschäfts-) Führungsebene fehlt es an wichtigen Umgangsformen bzw Qualifikation die man beherrschen sollte als Führungskraft. Die vielen unterbezahlten und schlecht Behandelten Mitarbeiter finden hoffentlich auch bald einen neuen, besseren Job.
Umgang mit Mitarbeiten sollte besser und mehr auf Augenhöhe stattfinden, es sollte nicht immer als erster bei den Mitarbeitern gespart werden. Arbeiten müssen besser aufgeteilt werden.
Eigentlich gut, aber durch ständige Umverlagerungen und Kündigungswellen, leider sehr stark belastet.
Bis auf einige wenige Positionen sehr gut.
Aufstiegschancen nur sehr begrenzt (wenn jemand kündigt), Weiterbildungen werden nur ungerne Angeboten. Wenn es doch mal Angebote gibt, dann meistens nicht die nach denen Gefragt wurde.
Mitarbeiter ausbilden und aufbauen ist hier nicht gewünscht. Jeder der hier beginnt soll bereits über all das notwendige Wissen verfügen, damit die Firma nicht in jemanden investieren muss.
Sozialleistungen sind nicht vorhanden, das Gehalt ist seit der Umstellung auf Metaller-KV etwas besser allerdings ist der Kollektivvertragliche Mindestlohn hier Standard, außer vielleicht bei einzelnen Personen. Weiters sind sehr viele Mitarbeiter in einer zu niedrigen Gehaltsgruppe eingestuft, was natürlich den Lohn auch nochmal senkt.
In der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend schlecht.
Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als Miteinander.
Soweit ich das beurteilen kann.
Verhalten ist gut, aber durch den Mangel an personellen Ressourcen können Vorgesetzte keine Führungspersonen sein, sondern sind einfach nur Angestellte mit Verantwortung.
Es fehlt die Zeit zur tatsächlichen Mitarbeiterführung.
Einzelne Personen in der (Geschäfts-) Führungsebene reden sehr respektlos mit Mitarbeitern (Beleidigungen, Kündigungsdrohungen, usw) das passiert auch bereits schon bei kleinen Fehlern, wie beispielsweise jemanden vergessen mit in CC zu setzen bei einer Mail oder einem Zahlendreher bei einer Nummer.
Hier muss auf jeden fall einiges besser werden!
Teilweise fehlendes oder schlechtes Equipment, Büros haben Wasserschäden die nicht gerichtet werden.
Funktioniert einfach nicht, obwohl alle Prozesse und Wege definiert wurden. Ee hält sich niemand an etwas, es wird vergessen Leite über wichtige Dinge zu informieren und einige Mitarbeiter halten es nicht für Notwendig auf Mail oder Anrufe zu reagieren.
Im allgemeinen gut, aber einige Leute bewerten einen sehr danach, wie hoch oben man in der Hierarchie ist, je nachdem wird dann auch mehr oder weniger Unterstützung angeboten.
Anfangs ja, allerdings sehr Monoton nach einiger Zeit.
Angenehmes Arbeitsklima, schön helles Büro.
Budgetkürzungen treffen nur die Mitarbeiter. Investitionen am falschem Ende. Kommunikation Abteilungsübergreifend fehlt, praktisch kein Budget für Entwicklungen, viel soll geleistet werden allerdings darf es natürlich nichts kosten.
Förderung der Mitarbeiterwertschätzung. Faire Bezahlung/Gehaltserhöhungen etc. um Mitarbeiter Fluktuation zu verringern. Firmenziele festlegen (billig, billig kann nicht zu qualitativem Produkt führen). Veraltete Programme, Zeitaufwendig um System zu befriedigen
nichts
alles
Auf die Vorarbeiter achten
Die gratis Sommergetränke zu streichen, kann nicht soviel einsparen, wie anderswo Einkauf/Verkauf Geld verschwendet und verschenkt wird.
Wird immer schlechter
Selbstverschuldet immer schlechter
Kurse außerhalb der Arbeitszeit
Mäßig
Keine Mülltrennung
Jeder schaut auf sich
Kurz vor der Pension entlassen werden
Management Fehler der Vergangenheit wird jetzt auf die MA abgewälzt
Sehr unterschiedlich
Bescheiden
Kantine
Das Komplement vom Obigen.
Weniger Lügen, sinnvollere Aufgaben stellen, vor der eigenen Haustür kehren etc.
Zum Teil konzentriert. Im Großraumbüro ist das aber nicht verwunderlich. Schlechte Luft in den Büros, da die Geräte permanent laufen und die Luft trocken und stickig nach einiger Zeit wird. An vielen Arbeitsplätzen herrscht Chaos. Staubgewischt wird anscheinend auch nicht. Es stinkt im Gang. Wird anscheinend oft Pause gemacht und viel geredet, was die Konzentration schon etwas stören kann.
Mitarbeiter klagen über andere Unternehmen mit denen sie zusammenarbeiten, scheint aber als ob jeder so sehr von seiner Arbeit überzeugt ist, dass er nicht wahrhaben möchte, dass auch in diesem Unternehmen viel gepfuscht wird.
Auf die Arbeitsstunden wird geschaut. 1 Tag Homeoffice gibt es erst ab einem halben Jahr, 2 Tage ab einem Jahr etc.. Da bleibt einem das lethargische Pendeln nicht erspart, auch wenn man die Tätigkeit vor fast jedem beliebigen Ort ausführen kann. Seltsame Regelung nach einem Fenstertag kann man kein Homeoffice nehmen.
Gibt es in diesem Unternehmen nicht...
Mindestgehalt wird bezahlt. Anfangs wurde mitgeteilt, dass der Gehalt sogar noch unter dem Mindestgehalt liegt. Habe niemand von der Firma sprechen hören. Scheint auch sonst keiner dieses Unternehmen zu kennen.
Ist bei dieser Abteilung schwer zu sagen.
Ein paar Nette gibt es, aber das war es auch schon... Einige Abteilungen vertragen sich überhaupt nicht miteinander und beschweren sich über deren Lösungsfindung. Die Arbeit eines anderen wird immer schlecht geredet, weil es einfach ist Pfusch zu bauen und diesen als Maß aller Dinge zu definieren. Wer sich nicht an diesen Pfusch hält, macht was falsch.
Naja, fast alles dort ist veraltet, dass sagt schon hinreichend viel über die Situation aus...
Mehr Schein als Sein. Mehr Bürokratie als sinnvolle Tätigkeiten werden einem aufgebürdet. Sinnlose angesetzte Dailies an denen Fortschritt je nach Projekt unrealistisch gemessen wird. Projektmanagement an die sich keiner hält.
Wahrscheinlich auch der Grund, wieso vieles der Produkte mit denen man arbeitet, so schlecht dokumentiert und inperfomant sind. Wird einem einiges vorgekaukelt und Lügen erzählt, bis man irgendwann erfährt, dass es anders gedacht war.
Das Meiste steht schon im Unterpunkt Arbeitsatmosphäre.
Pathologisches Lügen rund um die Uhr, wenn es darum geht Feedbacks zu geben. Wenn man nachfragt ob etwas passt, wird es bejaht und sonst als richtig abgestempelt. Bis man irgendwann erfährt, dass es doch nicht so ist, wie man es sich vorgestellt hat. Auch wenn man nachfragt, ob die Lösung eines Problems adäquat ist, scheinen sich die Geister zu scheiden. Lügen werden einem permanent aufgetischt.
Beim Arbeiten selbst, scheinen viele Beschreibungen und Dokumente veraltet zu sein und kaum zu funktionieren. Wird einem dann irgendwann mitgeteilt oder auch nicht. Keine Kommentare in den Source Codes, keine oder mangelhafte Dokumentationen, das Wissen liegt verstreut bei einigen Personen und man muss über 5 Personen rausfinden, warum eine gewisse Implementierung nicht funktioniert, weil die sich oftmals auch nicht auskennen. Änderungen an Projekten haben sinnfreie Beschreibungen. Wenn man sich dann mit dem entsprechenden Projekt auseinandersetzen muss und Probleme auftauchen, weiß niemand genau, woran es liegt und wie diese behoben werden können, auch wenn immer wieder einem aufgedrängt wird, man solle ständige kommunizieren. Was einem heute passt, dass passt ihm morgen nicht.
Frauen gab es nur eine in der Abteilung. Bzgl. WiedereinsteigerInnen habe ich auch nichts erfahren.
Man merkt, die Abteilung ist schon so verzweifelt Angestellte zu finden und ihnen sinnlose und langweilige Aufgaben aufzudrängen, dass diese schon den nächstbeliebigen Bewerber aufnehmen. Die Aufgaben haben nichts mit Kreativität und Einfallsgeist zutun und bestehen nurnoch mehr aus Warten und Updaten von bestehender Software, die sowieso schon schlecht kommentiert und dokumentiert ist. Da vieles an Software dort veraltet ist und einiges an Hardware nicht mehr geliefert wird, muss man alte Projekte für neue Hardware kompatibel machen, was bei der fehlenden Dokumentation eine geistlose Aufgabe ist. Eigenentwicklung und Erfindergeist wird bestraft, man soll ja nicht kreativ werden, sondern weiterhin durch so stumpfsinnige Aufgaben verblöden. Im Gegenteil, wenn man selber nach Lösungen sucht und versucht selbstständig zu arbeiten, wird das als schlecht angesehen. Besser nach deren Pfusch arbeiten, als sich selbst was einfallen zu lassen.
Nette Kollegen, viel Spielraum, Vorschlage werden angenommen, gehe gern zur Arbeit
Gehalt könnte höher sein, Kommunikation könnte besser sein, Abeitsmoral einzelner Personen auch nicht besonders
Sehr angenehmes Kollegium
Gehalt entspricht nicht ganz dem branchenüblchen, jedoch ist die aktuelle Wirtschaftslage weltweit auch nicht gut
ein paar Nette, aber Vorsicht bei einigen Anderen
Abteilungsleiter und Bereichsleiter schätzen ihre Angestellten nicht.
Neue Angestellte verdienen mehr als alteingesessene
Jobticket, Teuerungsbonus, der persönliche Zugang zu den Firmeneigentümern (sehr nette Menschen), gratis Getränke über den Sommer, Grillfest im Sommer für die Familien (immer wieder ein Erlebnis), Essenszuschuss, Homeoffice und natürlich die Weihnachtsfeier.
Die Problematik in der Führungsebene wird ignoriert, es gibt keine Einschulung, die internen Regeln vom Personalbüro sind teilweise komplett absurd (kein Homeoffice nach einem Fenstertag aber vor und nach dem Urlaub ist in Ordnung), Führungskräfte werten die Arbeit der Mitarbeiter aus und hetzten die Kollegen damit gegeneinander auf, Mitarbeitern wird kein Vertrauen entgegen gebracht. Die Firma sollte mit der Zeit mitgehen.
Man sollte das Problem in der Führungsebene klären.
Personalbüro ist unterbesetzt, dadurch muss man auf wichtige Anliegen wochenlang warten.
Probleme im Führungsbereich werden offensichtlich ignoriert. Mitarbeiter die das ansprechen werden als Lügner dargestellt.
Es gibt keine
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