18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer sich in einem von Machtstrukturen und fehlender Wertschätzung geprägten Umfeld wohlfühlt und wenig Wert auf eigenständiges Hinterfragen legt, dürfte sich hier gut zurechtfinden. Voraussetzung scheint allerdings zu sein, sich der Führungsebene bedingungslos anzupassen und deren Entscheidungen mitzutragen.
Fehlende Empathie und mangelnde Erfahrung auf Führungsebene, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und in der Mitarbeiterführung.
Ein konstruktiver Umgang mit Kritik wäre ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung in jeglicher Hinsicht. Wie offen mit kritischen Rückmeldungen umgegangen wird, lässt sich teilweise auch an der Außenwirkung des Unternehmens erkennen. Auffällig ist, dass auf negative Bewertungen (etwa über diese Plattform) mit zeitlichem Abstand häufig positive folgen.
Führungsebene tauschen. Abteilungsleiter mit Erfahrung(!) und Empathie einstellen.
Teilweise entstand der Eindruck, dass ein gutes und kollegiales Verhältnis unter Mitarbeitenden von der Geschäftsführung nicht unbedingt gefördert wird. Es kam mir vor, dass bestehende Mitarbeiter dazu bewegt werden sollen, das Unternehmen freiwillig zu verlassen, um anschließend Personen aus dem persönlichen Umfeld nachzubesetzen.
Die Arbeit unter den Kollegen, war ein reiner Kampf. Ich war oft auf mich alleine gestellt.
Wenn ich von meinen Erfahrungen erzähle, ernte ich oft ein Lachen. Gerne hätte ich hinter dem Unternehmen gestanden. Mittlerweile kann ich aber nachvollziehen, warum das Unternehmen unter der aktuellen Geschäftsführung auch außerhalb ein eher ungünstiges Ansehen genießt. Und das, obwohl das Unternehmen Teil des ÖSW-Konzerns ist.
HO wird grundsätzlich angeboten, die tatsächliche Möglichkeit, diese zu nutzen, scheint jedoch teilweise willkürlich gehandhabt zu werden. Durch die unübersichtliche Arbeitsverteilung und die hohe Arbeitsbelastung fällt es zudem schwer, am Wochenende abzuschalten und den Kopf freizubekommen.
Wird angeblich angeboten - habe ich aber nicht gesehen.
Es gibt eine Essenszulage.
Soweit mir bekannt, wurde auf Elektrofahrzeuge umgestiegen.
Einen wirklichen Kollegenzusammenhalt konnte ich nicht erkennen. Jeder schien auf sich allein gestellt zu sein. Statt gegenseitiger Unterstützung und eines fairen Miteinanders wurde teilweise mit Ellbogentechnik und unfairen Mitteln (es wird in erheblichem Ausmaß hinter dem Rücken von Mitarbeitenden gesprochen) gearbeitet, insbesondere wenn es darum ging, sich durch lautstarkes Auftreten innerhalb des Unternehmens Gehör und Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Bei persönlichen Differenzen wird teilweise die kollegiale Unterstützung komplett eingestellt, selbst wenn die hohe zusätzliche Arbeitsbelastung für die betroffenen Personen allein kaum zu bewältigen ist.
Es werden zunehmend jüngere Personen bevorzugt, da diese ,laut Aussage der Geschäftsführung, geringere Gehaltsvorstellungen haben. Ältere Kollegen waren, zu meiner Zeit, sehr wenige vorhanden.
Das Vorgesetztenverhalten lässt mich rückblickend sprachlos zurück. Teilweise entstand der Eindruck, dass ein selbstbewusstes Auftreten nicht immer mit entsprechender fachlicher Kompetenz einherging.
Bei der Besetzung von weiteren Führungspositionen (Abteilungsleiter) schien es mir, dass Kompetenz und einschlägige Erfahrung nicht im Vordergrund standen oder sogar unerwünscht sind. Vielmehr hatte ich das Bild, dass es wichtig ist, Abteilungsleiter zu haben, die sich der Geschäftsführung gegenüber immer loyal zeigen und deren Entscheidungen mittragen. Kritisches Hinterfragen unterwünscht. Dementsprechend herrscht in den einzelnen Abteilungen pures Chaos.
Besonders bedenklich ist, wenn durch entsprechende Aussagen indirekt vermittelt wird, dass man auch nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen mit Konsequenzen für den weiteren beruflichen Werdegang rechnen müsse – insbesondere dann, wenn man einem vorgeschlagenen Wechsel des Arbeitsbereichs nicht zustimmt.
Die Geschäftsführung würde am liebsten ein Großraumbüro einführen.
Kommunikation fand kaum noch statt. Statt eines offenen und transparenten Austauschs entstand vielmehr der Eindruck, dass Gerüchte sogar durch Führungskräfte(!!) verbreitet wurden, anstatt Unklarheiten direkt und sachlich anzusprechen.
Bei Bewerbungsgespräche wird eine andere Tätigkeit besprochen als sie dann tatsächlich ist.
Es entstand der Eindruck, dass persönliche Kontakte bei der Behandlung eine Rolle spielen.
Die Aufgabenbereiche wären grundsätzlich interessant, sofern die diese strukturiert organisiert wären.
Die Möglichkeit, verschiedene Erfahrungen zu sammeln.
Je nach Situation können die Abläufe und Zuständigkeiten unterschiedlich wahrgenommen werden.
Eine regelmäßige Überprüfung und Weiterentwicklung der bestehenden Abläufe kann grundsätzlich sinnvoll sein
Gut
Sehr gut
In Ordnung
Mäßig
Gut
In Ordnung
Gut
Sind gegeben
Gut
Passt
Mittelmäßig
Zusätzlich gab es aus meiner Sicht Probleme beim Nachreichen der Unterlagen wie Lohnzettel. Diese wurden trotz mehrfacher Nachfrage nicht oder nur verspätet übermittelt. Bei den Abrechnungen sind mir zudem Fehler aufgefallen. Auf Rückfragen dazu erfolgte meist keine Rückmeldung.
Das hat aus meiner Sicht zu einem sehr angespannten Arbeitsklima geführt.
Die Vorgesetzten sollten zudem offener für Gespräche sein, mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen und die Situation realistisch darstellen, statt alles schönzureden.
Auch der Umgang bei Kündigungen sollte überdacht und respektvoller gestaltet werden.
Ich hoffe, dass sich hier zukünftig etwas ändert.
Jeder kämpft um sein eigenen Platz!
Aus meiner Sicht gab es wenig Führung. Bei fachlichen Fragen habe ich oft keine Antworten oder Entscheidungen erhalten. Zugesagte Rückmeldungen sind ausgeblieben. In meiner Wahrnehmung wurden Fehler nicht übernommen, sondern an die Mitarbeitenden weitergegeben. Das hat aus meiner Sicht zu einem sehr angespannten Arbeitsklima geführt.
Gut nur unter den Abteilungen manchmal schwierig
Gut
Super
Weiß ich noch nichts näheres
Mit Gehalt leider nicht zufrieden
Denk gut wegen gemeinnützigkeit
In der Abteilung gut
Gut
Verständnisvoller Chef
Gut
In der Abteilung gut nur mit anderen teilweise schwierig
Ja schon
Innendienst nein Außendienst ja
Das Sie eine Einvernehmliche Kündigung zugestimmt hat
das andere Mitarbeiter bevorzugt werden
Faire Bezahlung
Homeoffice für alle Mitarbeiter
Wenn es Aufgaben zu erledigen gab, durfte ich mir anhören das ich meine Kollegen nicht fragen darf.
selbst die Mitarbeiter die dort noch arbeiten beschweren sich jeden Tag
Mit einer Begründung wieso weshalb man Urlaub braucht hat man immer bekommen
Ich wollte eine Weiterbildung wurde mehrmals abgelehnt
Zahlen laut kollektiv und wenn man eine Gehaltserhöhung anspricht heißt es das unternehmen kann das derzeit nicht (Sparmaßnahmen)
Mülltrennung
Null
Man muss immer Rücksicht zeigen und den älteren Kollegen Kaffee servieren
Ich hatte ein Problem mit einer Kollegin/Kollegen es hieß immer nur wir werden es beobachten passiert ist nichts.
Programm/System ist älter als ich
jeder macht was er will
Wenn man die Geschäftsführung von der anderen Firma kennt und wieder zusammen arbeitet dann hat man bei Ihr viele Plus punkte wie länger Pause machen ohne es aufzuschreiben. Aber wehe man geht 2min kurz zum Billa und ist nicht ausgestempelt dann kann man sich einen Vortrag anhören.
Ja interessante Aufgaben wenn es um Auto aufladen der GF geht.
Ein GF Wechsel der die Aufgabe hat Prozesse zu implementieren und ein QM zu erstellen wäre wünschenswert . Bessere Schulung bei neuen Mitarbeitern. Systembeauftragte die dieses perfekt zeigen können.
Er ist schon schlecht kann nur besser werden.
investiert in einen Prozessmanagemer und QM fängt an 5 Schritte zurück zu machen, zu vereinheitlichen und dann zu perfektionieren
Lob von GF weil jemand einmal schnell eine Schlüsselbestätigung erstellt hat. Als Führungskraft erwarte ich von meinem Team, dass dies Standard ist.
Welches Image
scheint zu funktionieren bin jedoch kein Fan von 2x Woche Homeoffice
wsl nur möglich wenn man wem kennt
nicht vorhanden
nie mehr machen als notwendig zumindest in der Abteilungsleitung
glaubt Sie ist was besseres und verlangt Dinge zu tun die nicht rechtens sind und spielt sich dann auf
Inventar 1980
Keine Kommunikation zwischen Konzern und Tochter keine Prozesse keine Vorgaben. Kein ordentliches System niemand mit Wissen. GF glaubt einiges zu können scheitert aber daran Entscheidungen zu treffen oder wenn man selbst bei Themen Recht behält einen Bloß zu stellen und ihre Macht Position auszuspielen.
fehl an Platz, man langweilt sich. WGG selbst ist zwar mal intressant zu hören aber ja nicht herausfordernt
Am Arbeitgeber schätze ich insbesondere das angenehme Arbeitsklima, die fairen Rahmenbedingungen sowie die Möglichkeit, die eigenen Aufgaben in einem ruhigen und vertrauensvollen Umfeld eigenverantwortlich auszuführen – ohne übermäßigen Druck von oben.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und oft auch ziemlich lustig. Man kann miteinander lachen und trotzdem professionell arbeiten. Die Du-Kultur, auch mit den Vorgesetzten, macht vieles entspannter, und mit den Kolleg*innen kommt man wirklich gut aus.
Man merkt, dass das Unternehmen aktuell viel in Bewegung ist. Es wird aktiv daran gearbeitet, alte Baustellen zu schließen, kundenorientierter zu handeln und die Liegenschaften mit Sorgfalt zu betreuen. Schulungen helfen dabei, das Team fachlich up to date zu halten.
Die Work-Life-Balance ist wirklich top. So gut war sie bei keinem meiner vorherigen Arbeitgeber. Es gibt Verständnis für private Termine, flexible Zeiteinteilung ist möglich, und Überstunden halten sich in Grenzen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist spürbar: Müll wird getrennt, Wasser steht in Glasflaschen statt Plastik zur Verfügung und das Unternehmen arbeitet aktiv daran, papierloser zu werden. Kleine Schritte, aber in die richtige Richtung.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig - sei es bei Fragen, wenn man mal früher gehen muss oder einfach kurz Luft rauslassen will, ohne dass es ein großes Thema ist. Das Miteinander ist unkompliziert und verständnisvoll.
Der Umgang mit den Vorgesetzten ist respektvoll und auf Augenhöhe. Man kann offen kommunizieren und hat das Gefühl, gehört zu werden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut – moderne Geräte und eine solide Ausstattung erleichtern den Arbeitsalltag. Zudem wird laufend an Verbesserungen von Systemen und Software gearbeitet, was den digitalen Workflow unterstützt.
Die Kommunikation in der Abteilung funktioniert gut. Es gibt regelmäßige Jour Fixes für den Austausch, und wichtige Informationen werden in der Regel direkt per Mail weitergegeben. So bleibt man im Bilde.
Die Aufgaben in der Hausverwaltung vereinen klare Routinen mit unerwarteten Herausforderungen. Es gibt selten einen Tag, der exakt dem anderen gleicht, das macht’s für mich interessant.
Das zum Glück auch immer Menschen in diesem Umfeld tätig sind, die ihren Job verstehen.
Die Abrechnung nach der Kündigung war die reinste Katastrophe. Krankenstand wurde auf Zeitausgleich eingetragen. Überstunden wurden erst nach Urgenz ausbezahlt. Erst durch das Einschreiten der Arbeiterkammer wurde die Personalabteilung tätig. Insgesamt handelte es sich dann um einen "Irrtum" in der Höhe von 1.300 Euro die noch überwiesen werden mussten. Leider habe ich auch diesbezüglich von der Firma kein Wort der Entschuldigung gehört.
Wenn man jemanden aus krankheitsbedingten Gründen die Kündigung ausspricht, sollte den Kollegen nicht fehlende Kommunikation seitens der kranken Person vorgeheuchelt werden. Insbesonders dann, wenn dies nachweislich nicht der Wahrheit entspricht und vom zuständigen Abteilungsleiter kein einziges Mal Genesungswünsche ausgesprochen wurden.
Ein weiterer Verbesserungsvorschlag wäre, den Kollegen auch eine demensprechende Ausbildung zu ermöglichen. Es werden tagtäglich Entscheidungen in diesem Bereich getroffen, obwohl die erforderliche Kompetenz nicht vorhanden ist.
Wer eigenhändig Entscheidungen treffen kann, ohne eine dementsprechende Ausbildung zu haben, kann sich hier gut ausleben
Das Image ist im Keller. Einige, noch im Betrieb tätige Kollegen, werden tagtäglich vor neue Herausforderungen gestellt.
Die Arbeitszeiten sind prinzipiell in Ordnung. Aufgrund des Arbeitsvolumens ist es allerdings schwer, ohne dringende Arbeit liegenzulassen, die Work-Life Balance zu genießen.
Kaum vorhanden. Man fragt lieber 7x nach anstatt selbst zu recherchieren. Fast alle Kollegen hätten gerne alles fertig vorbereitet am Teller präsentiert,ohne selbst tätig zu werden
In 13 Jahren 9 verschiedene Abteilungsleiter erlebt. In den Jahren 2019/2020 und 2021-Mitte 2023 waren solide Menschen mit Wertschätzung an den Kollegen Abteilungsleiter. Diese wussten mit den Kollegen richtig umzugehen. Auch das ein oder andere Wort des Lobes wurde ausgesprochen.
Dazwischen und danach leider immer Fehlgriffe. Besonders ab September 2023 war ein unempathischer Mensch am Werk. Auch laufende Geschäftsführerwechsel sind gegeben. In den ersten Jahren gab es hier allerdings nichts auszusetzen. Erst ab 2018 regierte auf der GF Ebene das Chaos.
Kommt auf den momentanen Abteilungsleiter bzw. gerade tätige Geschäftsführung an. Der mir zuletzt bekannte Abteilungsleiter war leider ein Reinfall.
klare & offene Kommunikation. Lob, lösungsorientiert, hohe Mitarbeiterorientierung, monatlicher Essenszuschuss auf eine eigene Karte
guter Kollegenzusammenhalt, Geschäftsführung ist sich auch nicht zu schade ein Lob auszusprechen
leider haben wir in der Außenwelt einen schlechten Ruf, aber dem muss ich klar widersprechen! seit der neuen Geschäftsführerin rennt sehr viel anders (im positiven Sinne) & viel besser ab; ich persönlich arbeite super gerne hier
kurze Kernzeit, Home-Office 2x in der Woche
... werden in seinem Bereich unterstützt
man wird nach seinen Leistungen entsprechend bezahlt!
nach und nach werden wir digital, damit wir somit eher ein "papierloses" Büro werden
alle Kollegen in der HV verstehen sich gut; auch ein freundschaftlicher Umgang ist vorhanden
alle Kollegen werden gleichwertig behandelt
vorallem die neue Geschäftsführerin hat immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter. Man bekommt super schnelle Antworten und auch konkrete Hilfestellungen. die Geschäftsführerin ist sehr lösungs- sowie mitarbeiterorientiert! Bin sehr froh, so eine tolle Vorgesetze zu haben
sind in der HV höchstens zu 5 in einem Raum, was sehr angenehm ist; alle Mitarbeiter erhalten neue Geräte fürs Home-Office und auch im Büro sowie ein Firmenhandy
offene und sehr gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der neuen Geschäftsführung. Donnerstags gibt es ein Teammeeting in der HV um intern auf dem neuesten Stand zu sein bzw. auch auf neue etwaige Gesetzesänderungen geschult zu werden
mir wäre noch kein Fall von unfairen Behandlungen aufgefallen
sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten; eigenverantwortliche Bearbeitung/Verwaltung von Objekten
KollegInnen mit Handschlagsqualität
So verdient kununu Geld.