24 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regularly review the performance of managers and team leads and support their development through further training, covering technical skills, interpersonal skills and leadership style.
Modern open-plan office where more and more people are working. Noisy.
Still the bikes for hipster kids. But marketing and communication are becoming increasingly mainstream. The brand is geared towards the US market and the superficial messages typical there. A generic approach. Unfortunately, the brand comes across more and more as slick and commercial.
OK. If you work in a well-organised way, you can manage your hours well and don’t have to work overtime.
It depends on whether you know the right key people in the company who will support you.
It’s a matter for negotiation. There are also bonus payments.
It’s good and is actively promoted for the company’s public image. Within the company, however, there is particular room for improvement in terms of social behaviour. Unjustified dismissals, a lack of transparency in managers’ behaviour, a lack of appreciation and age discrimination.
Many people vie for the favour of the various team leads because there are hardly any clearly defined performance criteria and the feedback is neither honest nor direct.
People over 40 are virtually non-existent. Older staff are mercilessly replaced by younger, cheaper colleagues and made redundant. As a result, the company loses many valuable people and competent, experienced colleagues. And a great deal of knowledge about the brand is already lost!
Toxic. Superficial friendliness, American way of corporation. Micromanagement by senior management. No transparency; teams aren’t allowed to attend important meetings. Communication by word of mouth. Important information gets lost because you aren’t informed directly, but only hear what the team lead passes on. Many colleagues at middle management level suffer as a result. Burnouts and mental breakdowns are not uncommon.
There is one point on which management agrees: when mistakes are made, it’s always someone else’s fault. No one takes responsibility. Management does not stand behind the team.
There are plenty of perks, such as a company bike, the Wien Ticket, goodies and meal allowances. A lovely office where you enjoy spending time.
It’s OK within the team. But the team leaders are extremely micromanaging. Manipulative and selective communication from management and team leads.
There are many female colleagues in middle management. In senior management/leadership: Nope!
There are lots of exciting projects and few formal structures. If you go about it the right way and maintain good relationships with the key people in the company, you can make good progress.
Sehr angespannt aktuell. Sehr viel Druck von oben, die Strategie wird ständig gewechselt und niemand kennt sich aus. Departments arbeiten gegeneneinander. Agenturen und Berater werden als "Retter" eingesetzt, kosten aber nur unnötig viel Geld und haben noch nie frische Ideen gebracht.
Noch gut - ändert sich aber langsam auch
Gibt es nicht, außer man kennt die richtigen Leute oder sitzt nah am Management. Dann kann man durchaus in 4 Jahren 4 mal befördert werden.
Wenn man am Anfang gut verhandelt, dann gut. Gehaltserhöhungen gibt es eigentlich nie und wenn, dann wird man ganz klein gehalten.
Wird gar nicht gelebt. Von der Produktion der Produkte bis hin zum Handling im Office gibt es hier keine Nachhaltigkeit
Im Department gut, unter den Departments ist es ein toxischer Wettbewerb
Gibt es kaum
Schwierige Kommunikation; direkte Vorgesetzte schauen nur, dass das Management zufrieden ist.
Sehr schwierig. Nach außen hin werden schöne Zahlen präsentiert, intern wird geschaut, dass Mitarbeiter ja keinen Cent zu viel verdienen. Gehaltsverhandlungen gibt es nicht.
Männliche Kollegen haben einen sehr viel leichteren Weg. Wenn weibliche Mitarbeiter in high ranking Positionen gekündigt werden, werden sie fast immer durch Männer ersetzt. Das Messaging intern ist dann, dass man einfach keine qualifizierte Frau für den Posten gefunden hat. Schwierig.
Dienstschluss
So mittlerweile ziemlich alles
Es sollten wirkliche Manager führen und nicht irg welche die es quasi durch einschleimen bekommen haben
Alle glauben Sie machen hier Karriere und jede(r) spielt sich gegenseitig aus- in so ziemlicher jeder Abteilung
Bricht gerade etwas zusammen
Meetings noch kurz vor Dienstschluss reinpressen u unmögliche Aufgaben bewältigen die keinen Sinn machen - schon gar nicht für unsere Händler u die lachen uns eh schon aus
Geh mal in Vorleistung - danach - es gibt gerade kein Budget
Vergiss es
Alles nur Show - es wird jede einzelne Schraube versendet u wenn Teile sind da sind werden ganze Räder ausgetauscht obwohl zB nur Pedale gefehlt haben
Wird immer schlechter
/
Naja - bitte nächste Frage
Klima Katastrophe
Ich weiß ich weiß was du nicht weißt und das nutze ich um weiter zu kommen
/
Am Anfang - dann checkt man das ganze Chaos
Lage, gewisse Flexibilität, Kollegen
die unendlichen Hierarchie-Ebenen, die vielen Richtungswechsel, die Egos einiger Mitarbeiter
Transparenz leben, nicht vorspielen. Zu Entscheidungen stehen. Talente inhouse fördern.
Alles sehr getrieben, daher ist die Atmosphäre insgesamt schlecht
Noch immer erstaunlich gut
Durch Gleitzeit wärs möglich, durch die work-load und das „management-mindset“ allerdings nicht gegeben
Kaum Budget
Sollte normalerweise ganz oben beginnen um authentisch zu sein. Mitglieder des Managements reisen teils wöchentlich per Flugzeug zu ihren Wohnorten
In der eigenen Abteilung gut, ansonsten mangelhaft
Schlecht. Unmengen an „Führungspositionen“ im mittleren Management, daher kaum wirklich Befugnisse und niemand will/kann etwas entscheiden
Ein modernes Büro, wo mittlerweile alle irgendwie zusammengewürfelt den Großraumbüro-alltag meistern sollen
Innerhalb meiner Abteilung war die Kommunikation ok, insgesamt leider richtig mies. Infos werden von anderen Abteilung oft wissentlich zurückgehalten
Eher rückschrittlich. Frauen kaum in höheren Führungspositionen und wenn dann werden sie von der middle-aged-white-men Grupperierung hinter vorgehaltener Hand als störend bezeichnet
Waren bei mir standard und unspektakulär
Purpose ist stark. Wer Lust auf Macht-Spielchen und viel firmen-Politik hat ist hier richtig.
Burnout Kultur wird verkleidet als "High-Performing Team", Wertschätzung bekommt man praktisch keine - zumindest nicht in meiner Zeit.
Druck an allen Ecken und Enden - alles muss mit der Brechstange erledigt werden und wird dann als "High Performing Team" verkauft. Der Druck führt zu Stress egal wo man hinschaut. Hinzu kommen Vorgesetzte die teilweise micromanagement betreiben oder nicht greifbar sind. Scheinbar völlig willkürliche Austritte von Kolleg*innen schaffen eine Atmosphäre der Unsicherheit - jede*r kann die Nächste sein.
Als Marke Top, als Arbeitgeber glaube ich, immer noch viel besser als es sein sollte.
Man hat schon Freiheiten, sich seine Arbeitszeit einzuteilen. Allerdings verbringen manche Rollen nahezu 30 von 38,5h in Meetings - wann soll da Zeit bleiben, die eigentliche Arbeit zu erledigen? Ah und noch etwas: Druck, Druck, Druck - nicht verwunderlich, wenn man dann die Arbeit mit nach Hause nimmt. Im letzten Jahr gab es auch spürbaren (inoffiziellen) Druck wieder mehrheitlich im Büro zu sein - das passt nicht zu allen Lebensumständen.
Karriere hängt von der Gunst der Vorgesetzten ab - wenn man die hat, kann man etwas werden, wenn nicht wird man nie mehr als man ist. . Weiterbildungen habe ich in mehreren Jahren keine einzige machen können. Wenn ich danach gefragt habe, wurde mir irgendwas von Gerechtigkeit erzählt: Es bekommt keiner etwas, deswegen können wir dir nix geben. Danke für nix!
Gehalt ist gut.
Kann ich nicht beurteilen
Das beste am Unternehmen!
Gibt es fast nicht.
Einige wenige stechen positiv heraus. Ansonsten teilweise unfassbar, wie mit mir und anderen Kolleg*innen umgegangen wurde. Getrieben von firmen-politischen Agenden und Eigeninteressen entsteht eine Atmosphäre von Unberechenbarkeit und individuellem Machterhalt - House of Cards: nichts dagegen!
Laptops teilweise uralt - Sparkurs der letzten Jahre ist spürbar beim IT Equipment und daran dass das Büro immer mehr mit Tischen voll gestellt wird - wer in Ruhe arbeiten will bleibt zu Hause - wenns erlaubt wird.
Es gibt Bemühungen möglichst transparent zu kommunizieren - aber oft ist es leider nur ein Feigenblatt für das was einzelne Personen verbocken.
Führungsebene fast ausschließlich männlich - Frauen im mittleren und oberen Management verschwinden mehr und mehr.
Kommt ein bisschen darauf an, wo man ist. An coolen Kinderrädern zu arbeiten und diese zu verkaufen, kann schon nett sein.
Da ich vor langer Zeit in der Firma gearbeitet habe, werde ich nicht beschreiben, was sie ändern könnten.
Zu der Zeit, als ich dort gearbeitet habe, wurde jede Abteilung gegen eine andere ausgespielt. Mit dir wurde das eine abgesprochen, und hinter deinem Rücken etwas anderes. Oft ohne dich überhaupt darüber zu informieren.
Woom ist ein Meister im Marketing. Ich wage zu behaupten, dass sie alles verkaufen könnten, aber so schön verpackt, dass die meisten Leute es kaufen würden
Zu meiner Zeit war es wirklich schlecht. Es kam vor, dass wir Nachrichten (SMS) um 22:00 Uhr bekamen, und es gab praktisch immer Druck von den Vorgesetzten, Überstunden zu machen – manchmal an Wochenenden und sogar an Sonntagen. Nach meinem Weggang hat es lange gedauert, bis ich verstanden habe, dass das Problem nicht bei mir lag
Mir wurde vieles versprochen, doch letztendlich wurde in den meisten dieser Versprechen nie Wort gehalten. Nach jeder Saison (Ostern) sollte es immer besser werden – zumindest wurde das immer gesagt
Das Gehalt war höher als das, was mir irgendein anderes Unternehmen angeboten hat, doch aus der Rückschau denke ich, dass die Art und Weise, wie das Unternehmen die Mitarbeiter behandelte, das Geld nicht wert war.
Nach außen wirkte alles ökologisch, aber von innen war die Menge an Dingen, die weggeworfen oder zerstört wurden, oft enorm.
Wie in jeder Arbeit interessiert du niemanden als Person. Es zählt nur, was du für jemanden tun kannst
Die Arbeitszeit war unregelmäßig,
Die Kommunikation war eine Katastrophe, Informationen wurden nicht weitergegeben, manchmal haben wir veraltete Informationen erhalten. Absprachen wurden teilweise mehrmals am Tag geändert.
Aufgrund der ständigen Veränderungen wirst du bei vielen Aufgaben mit den Problemen allein gelassen, was dazu führt, dass du viele Dinge sehr schnell lernen musst – was dir in der Zukunft zugutekommen kann. Wenn du jedoch dem Druck nicht standhalten kannst, wirst du schnell ausbrennen
Mehr Fokus würde alles noch schneller und effizienter machen.
Guter Umgang, Selbstorganisation ist ein must
Starker Purpose und hohes Image der Produkte
Selbstorganisation muss man durchziehen.
KMU ist halt nicht so groß
Durchschnittlich hohe gehälter
Bräuchte mehr fokus
Sehr hilfsbereit
Junge Belegschaft, im Durchschnitt so 33
Grundsätzlich sehr offen, bisschen mehr Fokus wäre gut.
Home-Office, Open desk, Gleitzeit alles state of the art
Gut, sämtlich wichtige Informationen werden geteilt. Transparenz bezüglich Finanzen sehr hoch.
Hätte kein Thema je gesehen
Man ist dabei beim Aufbau
Entscheidungen und Gerede hinter dem Rücken, Druck von oben
Tolle Marke, tolles Produkt, wobei bei dem Preis auch die Qualität nicht passt
HO wird gelebt und ist absolut akzeptiert
Keine
Produktion in Asien, lange Transportwege, Management pendelt per Flugzeug
Jeder ist sich selbst der nächste. Mobbing
Haltlose Versprechungen und Überheblichkeit
Übervolle Meetingräume, Ruhiges Arbeiten nur in der Box oder im HO, schönes Office, clean Desk wird vorgeschrieben aber nicht vorgelebt
Welche? Werbung nach außen ja, sonst gibt es keine, außer inhaltslose Townhalls
Im Kundenservice und Personalbereich gibt es Feauen, darüber kaum, außer diejenigen, die die Intrigen mitmachen und Ellbogen ausfahren
Wie überall nur mit noch mehr Druck
Das nach wie vor gute Image aufgrund von Produkt und Branding.
Fehlverhalten von Top-Führungskräften unter den Teppich kehren und nicht den Mut besitzen entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Lieber nimmt man in Kauf dass dadurch ein schlechter Gesamteindruck entsteht und andere Abteilungen die prinzipiell gut aufgestellt sind unter die Räder geraten.
Eine klare Strategie entwickeln, Intrigen einzelner Führungskräfte abstellen und entsprechende Konsequenzen ziehen, Meinungen von fachlich wie emotional kompetenten Mitarbeitern (da gibt es tatsächlich einige die aber nicht gehört werden) zulassen.
Die Geschäftsleitung sitzt leider im Elfenbeinturm und bekommt Fehlentscheidungen und Inkompetenz einzelner Führungskräfte nicht mit bzw. ignoriert und duldet Fehlverhalten gegenüber Mitarbeitern.
Nach wie vor gut.
Prinzipiell hat das Unternehmen eine der heutigen Zeit angepasst flexible Homeofficepolicy von der die Bereichsleitung nichts hält. Mitarbeiter mit hohem Homeofficeanteil werden schlechter behandelt.
Nicht für mich
Höhe des Gehalts, pünktliche Auszahlung etc. prinzipiell in Ordnung. Mitarbeiter die nicht in der Gunst der Bereichsleitung stehen, haben aber auch keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Für ein Unternehmen das Kinderfahrräder produziert wird in sämtlichen Bereichen viel zu wenig getan. Es gibt Mitarbeiter und eine Stabstelle die in diesem Bereich sehr engagiert arbeiten und für Transparenz sorgen möchten aber von der Geschäftsleitung nicht mit der notwendigen Entscheidungsgewalt ausgestattet werden. Auch meine Bereichsleitung war alles andere als kooperativ und hat dieses Thema offenkundig als unwichtig klassifiziert.
Es gibt sehr viele nette Kollegen mit denen man abteilungsübergreifend sehr gut und konstruktiv zusammenarbeiten konnte. Der (Galgen)humor bleibt dabei nicht auf der Strecke. Viele geschätzte Kollegen haben mittlerweile ebenfalls gekündigt.
Es gibt kaum welche. Jene die älter sind waren tendenziell eher im mittleren Management tätig und schnell wieder weg.
Toxisches Verhalten und quiet firing durch die Bereichsleitung die sich hauptsächlich nur darum bemüht sich auf ihrer Position zu halten. Wer sich nicht an Intrigen gegen andere Abteilungen und persönliche Feindbilder beteiligt, wird vor der Geschäftsleitung diskreditiert und rausgeekelt. Erfolge werden als die eigenen verkauft, Fehler aufgrund falscher oder fehlender Informationen den Mitarbeitern zugeschrieben. Die Meinung wird fast täglich geändert, auf Nachfrage, sofern man eine Antwort bekommt, wird man hingestellt als hätte man sich alles nur eingebildet. Die mittelmässige fachliche Kompetenz wird übertroffen von nicht vorhandenen Leadershipqualitäten. Einmal abgesehen von einer unmenschlichen und unsympathischen Art. Zum ersten Mal in meinem Berufsleben musste ich mich aufgrund von Fehlverhaltens seitens einer Führungskraft an die HR-Abteilung wenden. Diese hat meine Meldung zwar sehr empathisch und bemüht behandelt. Den Mut für Konsequenzen in irgendeiner Form hatte die Geschäftsleitung nicht, wohl auch weil meine Reputation bereits im Vorfeld beschädigt wurde. Eine einvernehmliche Kündigung unausweichlich.
Die neuen Büroräumlichkeiten in Wien habe ich nicht mehr mitbekommen. Sofern es sich nicht wieder um ein Großraumbüro handelt mit immensem Lärmpegel und zu wenig Besprechungsräumen, ist der Wille zur Verbesserung offenbar vorhanden.
Die technische Ausstattung und support durch die IT waren immer top.
Die wichtigsten offiziellen Unternehmensinformationen wurden von der Geschäftsleitung geteilt bevor sie auch der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Wichtige Informationen die dazu beitragen würden seinen Job noch besser zu machen oder konstruktiv am Unternehmenserfolg mitzuarbeiten werden von der Bereichsleitung im Verborgenen gehalten um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.
Ich hätte jetzt nicht mitbekommen dass Frauen schlechter behandelt werden. Jene mit technischem Backround sogar sehr geschätzt. Bezahlung vermag ich nicht zu beurteilen. Der Anteil an Frauen in Führungspositionen ist gering aber der Branche entsprechend.
Gestaltungsspielraum und Potenzial wären riesengroß. Leider versanden konstruktive Vorschläge aber im Vorzimmer der Geschäftsleitung.
Das Produkt ist gut.
Die fehlende Einbindung der Mitarbeiter. Schlechte Kommunikation und fehlende Transparenz. Kein Verständnis für Mitarbeiter, wenn sie mit diesen Problemen zu HR oder zum Management gehen. Ausser dem üblichen "danke dass du uns das sagst" passiert nichts.
Managementwechsel. Wechsel des Kommunikationsstils.
Hohes Level an Frustration und Demotivation unter Mitarbeitern. Ständige Umstrukturierungen der Teams und Entlassungen/Kündigungen sorgen für große Unsicherheit.
Image nach Außen ist sehr gut, stimmt aber nicht mit der Realität überein. Habe nie gedacht, mal eine solche Bewertung schreiben zu müssen.
Man steckt seine ganze Energie ins Überstehen der Arbeitstage. Da fast ausschließlich Mitarbeiter in operativen Positionen entlassen werden wächst die Menge der Arbeit für die verbleibenden Mitarbeiter immer mehr.
Keine Karrierechancen. Es gibt kein Budget für Fortbildungen. Dafür fehlt aber sowieso die Zeit.
Man bemüht sich, Neue mit hohen Gehältern zu ködern, während ältere Mitarbeiter knapp gehalten werden.
Schwer zu beurteilen.
In dieser unguten Arbeitsatmosphäre ist der Zusammenhalt unter Kollegen besonders wichtig. Man ist füreinander da.
Schwer zu beurteilen. Die meisten sind zw. 30 und 50.
Enttäuschend, frustrierend.
Standort ist am besten per Auto zu erreichen. Großraumbüro.
Angst und Verunsicherung aufgrund fehlender Kommunikation und fehlender Transparenz. Entscheidungen werden nicht oder realitätsfremd im oberen Management getroffen und über alle hinweg ausgerollt.
Je höher in der Hierarchie, desto männlicher. Es wird immer wieder betont, wie wichtig weibliche Führungskräfte wären, trotzdem ist es nahezu unmöglich, als Frau in eine Führungsposition zu kommen.
Wenn man den eigenen Aufgabenbereich an sich mag, sollte man zufrieden sein. Es wird nicht viel anders gemacht als in anderen Unternehmen. Massive Sparmaßnahmen machen es allerdings immer öfter unmöglich seine Aufgaben in ausreichender Qualität zu erledigen.
So verdient kununu Geld.