24 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dienstschluss
So mittlerweile ziemlich alles
Es sollten wirkliche Manager führen und nicht irg welche die es quasi durch einschleimen bekommen haben
Alle glauben Sie machen hier Karriere und jede(r) spielt sich gegenseitig aus- in so ziemlicher jeder Abteilung
Bricht gerade etwas zusammen
Meetings noch kurz vor Dienstschluss reinpressen u unmögliche Aufgaben bewältigen die keinen Sinn machen - schon gar nicht für unsere Händler u die lachen uns eh schon aus
Geh mal in Vorleistung - danach - es gibt gerade kein Budget
Vergiss es
Alles nur Show - es wird jede einzelne Schraube versendet u wenn Teile sind da sind werden ganze Räder ausgetauscht obwohl zB nur Pedale gefehlt haben
Wird immer schlechter
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Naja - bitte nächste Frage
Klima Katastrophe
Ich weiß ich weiß was du nicht weißt und das nutze ich um weiter zu kommen
/
Am Anfang - dann checkt man das ganze Chaos
Das Büro und das Produkt.
Ständige grundlose Kündigungen, keine Fortbildungsmöglichkeiten, kein Betriebsrat, schlechtes Gehalt aber viel Verantwortung und schlechte Kommunikation.
Wirkliche Fortbildungen anbieten und Mitarbeiter halten anstatt durchgehend welche grundlos zu kündigen. Zu dem Gründe öffentlich kommunizieren.
Atmosphäre leidet unter ständigen grundlösen Kündigungen von geliebten Kollegen
Von den vorgesetzten bekommt man sehr oft Mails am Wochenende und man würd in Überstunden reingepusht.
Es gibt faktisch keine Fortbildungsmöglichkeiten selbst für junge Mitarbeiter. Es wird versucht das zu vertuschen in dem man Schulungen von Mitarbeitern für Mitarbeiter anbietet, die aber dem gar nicht gerecht werden.
Sehr niedriges Gehalt und für jede minimale Gehaltserhöhung muss mit allem gekämpft werden
Es wird auf Umweltschutz getan, faktisch bleibt dieser aber komplett aus und es ist wichtiger Produkte günstiger zu produzieren, als irgendwelche Nachhaltigkeitsaspekte zu erfüllen.
Sehr nette Kollegen. Leider aber der Wandel zur absoluten High Performance Firma mit enormen Druck.
Sehr junger Altersdurchschnitt
Grundlose Kündigungen und Lästereien gegen andere Abteilungen sind Tagesordnung
Schönes Büro
Es wird meistens sehr schlecht Gründe für Entscheidungen Kommuniziert. Gerade bei Kündigen wird der Belegschaft nie der wirkliche Grund genannt und es wird penibel darauf geachtet, dass dieser auch nicht raus kommt.
Migrationshintergrund sucht man in der Führungsebene verzweifelt
Sehr coole Thematik und ein cooles Produkt
Lage, gewisse Flexibilität, Kollegen
die unendlichen Hierarchie-Ebenen, die vielen Richtungswechsel, die Egos einiger Mitarbeiter
Transparenz leben, nicht vorspielen. Zu Entscheidungen stehen. Talente inhouse fördern.
Alles sehr getrieben, daher ist die Atmosphäre insgesamt schlecht
Noch immer erstaunlich gut
Durch Gleitzeit wärs möglich, durch die work-load und das „management-mindset“ allerdings nicht gegeben
Kaum Budget
Sollte normalerweise ganz oben beginnen um authentisch zu sein. Mitglieder des Managements reisen teils wöchentlich per Flugzeug zu ihren Wohnorten
In der eigenen Abteilung gut, ansonsten mangelhaft
Schlecht. Unmengen an „Führungspositionen“ im mittleren Management, daher kaum wirklich Befugnisse und niemand will/kann etwas entscheiden
Ein modernes Büro, wo mittlerweile alle irgendwie zusammengewürfelt den Großraumbüro-alltag meistern sollen
Innerhalb meiner Abteilung war die Kommunikation ok, insgesamt leider richtig mies. Infos werden von anderen Abteilung oft wissentlich zurückgehalten
Eher rückschrittlich. Frauen kaum in höheren Führungspositionen und wenn dann werden sie von der middle-aged-white-men Grupperierung hinter vorgehaltener Hand als störend bezeichnet
Waren bei mir standard und unspektakulär
Purpose ist stark. Wer Lust auf Macht-Spielchen und viel firmen-Politik hat ist hier richtig.
Burnout Kultur wird verkleidet als "High-Performing Team", Wertschätzung bekommt man praktisch keine - zumindest nicht in meiner Zeit.
Druck an allen Ecken und Enden - alles muss mit der Brechstange erledigt werden und wird dann als "High Performing Team" verkauft. Der Druck führt zu Stress egal wo man hinschaut. Hinzu kommen Vorgesetzte die teilweise micromanagement betreiben oder nicht greifbar sind. Scheinbar völlig willkürliche Austritte von Kolleg*innen schaffen eine Atmosphäre der Unsicherheit - jede*r kann die Nächste sein.
Als Marke Top, als Arbeitgeber glaube ich, immer noch viel besser als es sein sollte.
Man hat schon Freiheiten, sich seine Arbeitszeit einzuteilen. Allerdings verbringen manche Rollen nahezu 30 von 38,5h in Meetings - wann soll da Zeit bleiben, die eigentliche Arbeit zu erledigen? Ah und noch etwas: Druck, Druck, Druck - nicht verwunderlich, wenn man dann die Arbeit mit nach Hause nimmt. Im letzten Jahr gab es auch spürbaren (inoffiziellen) Druck wieder mehrheitlich im Büro zu sein - das passt nicht zu allen Lebensumständen.
Karriere hängt von der Gunst der Vorgesetzten ab - wenn man die hat, kann man etwas werden, wenn nicht wird man nie mehr als man ist. . Weiterbildungen habe ich in mehreren Jahren keine einzige machen können. Wenn ich danach gefragt habe, wurde mir irgendwas von Gerechtigkeit erzählt: Es bekommt keiner etwas, deswegen können wir dir nix geben. Danke für nix!
Gehalt ist gut.
Kann ich nicht beurteilen
Das beste am Unternehmen!
Gibt es fast nicht.
Einige wenige stechen positiv heraus. Ansonsten teilweise unfassbar, wie mit mir und anderen Kolleg*innen umgegangen wurde. Getrieben von firmen-politischen Agenden und Eigeninteressen entsteht eine Atmosphäre von Unberechenbarkeit und individuellem Machterhalt - House of Cards: nichts dagegen!
Laptops teilweise uralt - Sparkurs der letzten Jahre ist spürbar beim IT Equipment und daran dass das Büro immer mehr mit Tischen voll gestellt wird - wer in Ruhe arbeiten will bleibt zu Hause - wenns erlaubt wird.
Es gibt Bemühungen möglichst transparent zu kommunizieren - aber oft ist es leider nur ein Feigenblatt für das was einzelne Personen verbocken.
Führungsebene fast ausschließlich männlich - Frauen im mittleren und oberen Management verschwinden mehr und mehr.
Kommt ein bisschen darauf an, wo man ist. An coolen Kinderrädern zu arbeiten und diese zu verkaufen, kann schon nett sein.
Das nach wie vor gute Image aufgrund von Produkt und Branding.
Fehlverhalten von Top-Führungskräften unter den Teppich kehren und nicht den Mut besitzen entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Lieber nimmt man in Kauf dass dadurch ein schlechter Gesamteindruck entsteht und andere Abteilungen die prinzipiell gut aufgestellt sind unter die Räder geraten.
Eine klare Strategie entwickeln, Intrigen einzelner Führungskräfte abstellen und entsprechende Konsequenzen ziehen, Meinungen von fachlich wie emotional kompetenten Mitarbeitern (da gibt es tatsächlich einige die aber nicht gehört werden) zulassen.
Die Geschäftsleitung sitzt leider im Elfenbeinturm und bekommt Fehlentscheidungen und Inkompetenz einzelner Führungskräfte nicht mit bzw. ignoriert und duldet Fehlverhalten gegenüber Mitarbeitern.
Nach wie vor gut.
Prinzipiell hat das Unternehmen eine der heutigen Zeit angepasst flexible Homeofficepolicy von der die Bereichsleitung nichts hält. Mitarbeiter mit hohem Homeofficeanteil werden schlechter behandelt.
Nicht für mich
Höhe des Gehalts, pünktliche Auszahlung etc. prinzipiell in Ordnung. Mitarbeiter die nicht in der Gunst der Bereichsleitung stehen, haben aber auch keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Für ein Unternehmen das Kinderfahrräder produziert wird in sämtlichen Bereichen viel zu wenig getan. Es gibt Mitarbeiter und eine Stabstelle die in diesem Bereich sehr engagiert arbeiten und für Transparenz sorgen möchten aber von der Geschäftsleitung nicht mit der notwendigen Entscheidungsgewalt ausgestattet werden. Auch meine Bereichsleitung war alles andere als kooperativ und hat dieses Thema offenkundig als unwichtig klassifiziert.
Es gibt sehr viele nette Kollegen mit denen man abteilungsübergreifend sehr gut und konstruktiv zusammenarbeiten konnte. Der (Galgen)humor bleibt dabei nicht auf der Strecke. Viele geschätzte Kollegen haben mittlerweile ebenfalls gekündigt.
Es gibt kaum welche. Jene die älter sind waren tendenziell eher im mittleren Management tätig und schnell wieder weg.
Toxisches Verhalten und quiet firing durch die Bereichsleitung die sich hauptsächlich nur darum bemüht sich auf ihrer Position zu halten. Wer sich nicht an Intrigen gegen andere Abteilungen und persönliche Feindbilder beteiligt, wird vor der Geschäftsleitung diskreditiert und rausgeekelt. Erfolge werden als die eigenen verkauft, Fehler aufgrund falscher oder fehlender Informationen den Mitarbeitern zugeschrieben. Die Meinung wird fast täglich geändert, auf Nachfrage, sofern man eine Antwort bekommt, wird man hingestellt als hätte man sich alles nur eingebildet. Die mittelmässige fachliche Kompetenz wird übertroffen von nicht vorhandenen Leadershipqualitäten. Einmal abgesehen von einer unmenschlichen und unsympathischen Art. Zum ersten Mal in meinem Berufsleben musste ich mich aufgrund von Fehlverhaltens seitens einer Führungskraft an die HR-Abteilung wenden. Diese hat meine Meldung zwar sehr empathisch und bemüht behandelt. Den Mut für Konsequenzen in irgendeiner Form hatte die Geschäftsleitung nicht, wohl auch weil meine Reputation bereits im Vorfeld beschädigt wurde. Eine einvernehmliche Kündigung unausweichlich.
Die neuen Büroräumlichkeiten in Wien habe ich nicht mehr mitbekommen. Sofern es sich nicht wieder um ein Großraumbüro handelt mit immensem Lärmpegel und zu wenig Besprechungsräumen, ist der Wille zur Verbesserung offenbar vorhanden.
Die technische Ausstattung und support durch die IT waren immer top.
Die wichtigsten offiziellen Unternehmensinformationen wurden von der Geschäftsleitung geteilt bevor sie auch der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Wichtige Informationen die dazu beitragen würden seinen Job noch besser zu machen oder konstruktiv am Unternehmenserfolg mitzuarbeiten werden von der Bereichsleitung im Verborgenen gehalten um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.
Ich hätte jetzt nicht mitbekommen dass Frauen schlechter behandelt werden. Jene mit technischem Backround sogar sehr geschätzt. Bezahlung vermag ich nicht zu beurteilen. Der Anteil an Frauen in Führungspositionen ist gering aber der Branche entsprechend.
Gestaltungsspielraum und Potenzial wären riesengroß. Leider versanden konstruktive Vorschläge aber im Vorzimmer der Geschäftsleitung.
Das Produkt ist gut.
Die fehlende Einbindung der Mitarbeiter. Schlechte Kommunikation und fehlende Transparenz. Kein Verständnis für Mitarbeiter, wenn sie mit diesen Problemen zu HR oder zum Management gehen. Ausser dem üblichen "danke dass du uns das sagst" passiert nichts.
Managementwechsel. Wechsel des Kommunikationsstils.
Hohes Level an Frustration und Demotivation unter Mitarbeitern. Ständige Umstrukturierungen der Teams und Entlassungen/Kündigungen sorgen für große Unsicherheit.
Image nach Außen ist sehr gut, stimmt aber nicht mit der Realität überein. Habe nie gedacht, mal eine solche Bewertung schreiben zu müssen.
Man steckt seine ganze Energie ins Überstehen der Arbeitstage. Da fast ausschließlich Mitarbeiter in operativen Positionen entlassen werden wächst die Menge der Arbeit für die verbleibenden Mitarbeiter immer mehr.
Keine Karrierechancen. Es gibt kein Budget für Fortbildungen. Dafür fehlt aber sowieso die Zeit.
Man bemüht sich, Neue mit hohen Gehältern zu ködern, während ältere Mitarbeiter knapp gehalten werden.
Schwer zu beurteilen.
In dieser unguten Arbeitsatmosphäre ist der Zusammenhalt unter Kollegen besonders wichtig. Man ist füreinander da.
Schwer zu beurteilen. Die meisten sind zw. 30 und 50.
Enttäuschend, frustrierend.
Standort ist am besten per Auto zu erreichen. Großraumbüro.
Angst und Verunsicherung aufgrund fehlender Kommunikation und fehlender Transparenz. Entscheidungen werden nicht oder realitätsfremd im oberen Management getroffen und über alle hinweg ausgerollt.
Je höher in der Hierarchie, desto männlicher. Es wird immer wieder betont, wie wichtig weibliche Führungskräfte wären, trotzdem ist es nahezu unmöglich, als Frau in eine Führungsposition zu kommen.
Wenn man den eigenen Aufgabenbereich an sich mag, sollte man zufrieden sein. Es wird nicht viel anders gemacht als in anderen Unternehmen. Massive Sparmaßnahmen machen es allerdings immer öfter unmöglich seine Aufgaben in ausreichender Qualität zu erledigen.
gehalt
Das Geld für BeraterInnen statt Mitarbeiter fordern.
Neuer CEO, COO mindestens
Das Produkt an sich.
Kein Dienstrad und das bei einem Fahrradhersteller. Die fehlende Einbindung der Mitarbeiter und die Transparenz
Man sollte versuchen gute Mitarbeiter zu halten bzw. zu finden und nicht ständig auf externe Berater zu setzen.
Aufgrund des Personalabbaus und des damit schwindenten know how miserabel.
Nach außen gut
Es wird von den Mitarbeitern immer nur Leistung verlangt und alle "extra Leistungen" als selbstverständlich gesehen.
Vorgesetze schreiben rund um die Uhr Mails und wenn man in der Früh kommt ist der Posteingang und der Chat schon voll.
Hier ist noch viel Luft nach oben
Gut in den einzelnen Abteilungen. Viele nehmen sich aber selbst zu wichtig.
Leider gibt es Vorgesetzte die selbst völlig überfordert sind und keine Ahnung von ihren Job haben. Es wird alles schön geredet und die Mitarbeiter bleiben dabei völlig auf der Strecke. Hier passt das Sprichwort "Der Fisch fängt am Kopf zum stinken an"
Standortverlegung steht an, Versprechungen die bei Einstellung gegeben wurden werden dann hinfällig wie z.B. Parkmöglichkeiten
Kommunikation von oben herab fehlt völlig. Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, nur die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft halbwegs.
Viele Sozialleistungen werden runter geschraubt
In Summe gibt es im Unternehmen viele interessante Aufgaben, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung wären genügend vorhanden.
Die Idee an sich und das Produkt.
Niederösterreichs erstes fahrradfreundliches Unternehmen setzt auf eine KFZ Flottenerweiterung und bietet als Kinderradhersteller kein Jobrad für Mitarbeiter/innen an. Kannst Du Dir nicht ausdenken... Des Weiteren ist es nicht nachvollziehbar, warum diverse Abteilungen von Mitarbeiterinnen aus den USA geleitet werden. Schon alleine aufgrund der Zeitverschiebung und Distanz wird hier künstlich eine Verzögerung von Entscheidungen herbeigeführt.
die angekündigte Transparenz auch wirklich leben, jeden Tag. Realistische Zielsetzung erspart mehrmaliges revidieren der Verkaufszahlen im Jahr.
aufgrund der aktuellen Lage in der gesamten Fahrradbranche sehr schlecht.
nach außen hin hui, innen derzeit pfui.
nicht vorhanden.
sehr viele talentierte und fähige Kollegen/innen die, obwohl in verschieden Abteilungen, an einem Strang ziehen.
stark abhängig von der Abteilung.
aufgrund des rasanten Wachstums sind die Büroräumlichkeiten schon lange nicht mehr passend, eine konstant hohe Geräuschkulisse und Platzmangel ist garantiert. Eine rechtzeitige Übersiedlung in ein größeres Büro 2022 wurde wieder ad acta gelegt und wird voraussichtlich erst Ende 2023 realisiert.
manchmal ist es vielleicht besser gar nichts zu sagen, als mit Aussagen nur noch mehr Verwirrung und Unsicherheit zu sorgen.
z.B. HR Team besteht seit Jahren nur aus Frauen. In der Führungsriege dafür leider keine Frau.
cooles Produkt & coole Leute
Umgang mit den Mitarbeitern - früher wurden Mitarbeiter geschätzt und mit einbezogen, heute ist alles ein Geheimnis, den Mitarbeitern wird kein Vertrauen mehr entgegengebracht. Wer den Mund aufmacht wird "bestraft" und wer sich nicht mit dem Managementteam gutstellt hat sowieso keine Chance. Vitamin B ist immer noch der größte Erfolgsfaktor
klare Ansagen machen und endlich Entscheidungen treffen
starke Verunsicherung in allen Abteilungen, Aussagen/Anweisungen von Vorgesetzten werden revidiert,
Entscheidungen werden aufgeschoben, Verantwortung wird abgegeben, jede Woche gibt es einen komplette
Kehrtwende
nicht mehr so gut
wer sich mit Führungskräften & Management gutstellt wird auch befördert
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es aber viele
sehr unterschiedlich und von Abteilung abhängig
Fragen der Mitarbeiter werden in den Meetings nicht beantwortet, keine klaren Aussagen werden getroffen, Kommunikation läuft über 3
Ecken und keiner fühlt sich verantwortlich, am besten man redet mit niemanden dann kann man auch nicht falsch
machen
Freunderlwirtschaft steht am Programm - das betrifft aber nicht alle Abteilungen
So verdient kununu Geld.