126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es könnte etwas leiser sein, die Durchgangsbüros finde ich eine ganz schlechte Lösung
sehr innovativ, viele Produktfelder, "nichts ist unmöglich"
etwas in der jetztigen Struktur gefangen. Braucht aber Veränderung!
Kommunikation von oben nach unten sollte klarer, eindeutiger und Zielgerichteter durchgeführt werden.
Die Arbeitsumgebung ist kollegial und aufgelockert, wenn auch etwas Lärmbelastet,
Die Firma ist am wachsen und so im Umbruch. Derzeit sieht man vieles in der Belegschaft skeptisch. Das mag auch an der etwas dürftigen Kommunikation diesbezüglich liegen.
Die Balance hat sich inzwischen gefunden auch wenn die IT Branche einfach sehr fordernd ist was Work-Life Balance betrifft, da es schwierig ist abzuschalten.
Man kann sich weiterentwickeln, man muss aber viel Eigeninitiative zeigen und seinen Pfad sehr eigenständig gehen. Ausserdem gibt es nicht viele Karrierepfade, vorallem nicht wenn man in der Technik bleiben will.
Es gibt eigentlich alles was man sich wünschen kann: Teamevents, Frühstückmöglichkeit, Essensgutscheine, Weiterbildungen, Incestives, ein wöchentliches gratis Mittagessen, Geschenkgutscheine usw....
Man versucht sehr ökologisch zu denken: Von Energieautonomie bis hin zu Elektroautofuhrpark. Man versucht durch Digitalisierung Papier zu vermeiden.
Eigentlich halten alle zusammen und man fühlt sich in den Teams wohl. Man schöpft Motivation auch wenn es große, schwierige Aufgaben zu bewältigen gibt.
Auch wenn die Firma ein junges Unternehmen ist wird Alt und Jung gleichermaßen geschätzt solange die Aufnahmefähigkeit und Motivation auf hohem Niveau ist
Wenn man eben wüsste wohin das Schiff steuert und warum wäre einem oft geholfen. Sonst ist der Umgang mit dem Vorgesetzten immer offen und man wird gehört.
Durch das bürogebäude leider oft laut und eng. Der notwenige Neubau ist leider noch in Arbeit.
Die Kommunikation ist offen, unpolitisch und effizient. Nur die Kommunikation der Führungsebene nach unten ist oft etwas undurchschaubar,
Es gibt Branchenbedingt wenige Frauen, jedoch werden diese sehr geschätzt und auch nicht schlechter bezahlt.
Derzeit ist das Aufgabengebiet sehr vielschichtig, Verantwortungsvoll und fordernd.
Den Teamzusammenhalt.
Die Einstellung zum Thema Arbeit sollte sich wirklich ändern -- weniger Stress, lockereres Umfeld, mehr Innovation. Die Firma sollte viel mehr für Ausbildung und Weiterbildung investieren (ich kenne Firmen in Tirol, die 10.000€ pro Mitarbeiter und Jahr ausgeben).
Es gibt sehr viel Druck und wenig Platz für Ideen und outside-the-box-Denken. Meiner Meinung nach haben die Entscheidungen der Geschäftsführung dazu geführt, dass einige Projekte ziemlich problematisch waren. Aber anstatt Fehler einzugestehen wurde die Schuld zunehmend bei den Entwicklern gesucht.
Die Firma selbst ist ansich recht klein und unbekannt, aber auch eine Tochter von A1.
Ich hatte den Eindruck, dass der Burn-Out einiger Personen absehbar war und einfach als kalkuliertes Risiko akzeptiert wurde.
Am Papier standen bei der Firma viele nette Dinge wie gute Work-Life-Balance, Aufstiegschancen etc. Für mich war in der Realität wenig davon zu spüren.
Für Fortbildungen gibt es wenig Zeit und Geld (eine Fortbildung für 2000€ hätte den Rahmen schon gesprengt). Aufstiegschancen gab es in der Firma für mich nicht wirklich. Die Geschäftsführung ist gesetzt und wird wohl noch mindestens 15 Jahre bleiben. Ein Posten als Abteilungsleiter eines Teams von 5-10 Personen wäre wohl das Maximum gewesen.
Trotz Stress und Druck sehr gut.
Ziele waren oft einfach unrealistisch (und damit Prämien nicht so selbstverständlich, wie mir das beim Einstellungsgespräch erklärt wurde). Ich konnte viele Entscheidungen nicht verstehen, weil wir uns damit selbst zu einfach Code-Monkeys gemacht haben. Einige Mitarbeiter hätten das Potenzial gehabt aus der Firma viel mehr zu machen, das wurde offenbar nicht erkannt und genutzt.
Der Lärmpegel in den Büros ist manchmal ganz schön hoch. Bis die billigst Büromöbel von IKEA ausgetauscht wurden sind viele Jahre vergangen. Statt richtigen PCs hatten wir NUCs und VDIs -- das konnte manchmal ziemlich nerven.
Das Gehalt ist absolut gesehen natürlich wie in jeder IT Firma nicht schlecht, aber in Relation zu anderen Firmen -- und vor allem zu dem, was verlangt wird -- eher bescheiden.
Viele Technologien waren veraltet, Zeit neue Technologien einzusetzen war wenig da.
Dass man versucht immer neue Themen zu erschließen, und immer voller Eurphorie in die Zukunft schaut. Dabei hat man erkannt, dass in der IT der einzelne Mitarbeiter das wichtigste Gut ist. Und das Transparenz und Fairness die einzigen Mittel sind um erfolgreiche Umsetzung in den Teams zu ermöglichen.
IT ist Stress, Stress heisst hohe Einsatzbereitschaft, Hohe Einsatzbereitschaft heisst Work-Life Balance leidet.
Alte Strukturen an neue Gegebenheiten anpassen. Prozesse wo möglich vereinfachen.
Kollegial, Lösungsorientiert, hohe Transparenz
Dass es Mitarbeiter gibt, mit denen man sich austauschen kann. Dass der Webauftritt echt innovativ und dynamisch rüberkommt. Gut finde ich, dass es das Unternehmen nur 1x gibt!
Keine Wort, da Platz zu wenig um sich dessen Thema noch mehr auseinanderzusetzen.
Neues Management Setup, Austauschen von Blockern und Zeitdieben, nicht am Mutterkonzern orientieren, usw und so fort..
Anscheinend kein schlechtes in der Branche - aber leider nur "Mieses" gehört, habe ich falschen Kanal erwischt?
Unter dem aktuellen Niveau,
Das Beste, was an dem Unternehmen zu finden war. Aber als extravertierter Mensch ein Horror, ziemliches engstirniges Kanaldenken. Mühsam!
Ganz mieses Verhalten, in die Enge treiben und abservieren, ist auch eine Option - nicht für mich: Vorsicht walten lassen!
Nicht vorhanden, maximum beim 1 tägigen Meeting in Innsbruck in der Zentrale, da gehts stundenlang hin und her - was machen wir, was tun wir - ran an die Bulletten nicht immer nur "reden"....
Eingessenenes Unternehmen in der Hierarchie - keine Chance zum Weiterkommen, alle "Obrigkeiten" harren und Warten auf Bessere Zeiten. Vorschläge erhalten, aber nicht ernst genommen und nun? Die Welt neu erfinden? Never ever
Kommunikationsbereitschaft bis in die Führungsebene,
Junger dynamischer Führungsstil
Bietet sehr interessantes vielfältig gestreutes Aufgabengebiet
Arbeiten wo andere Urlaub machen
Ab und An Bürokratisch
Einflussnahme durch Eigentümerstruktur
Ohne Auto nicht so komfortabel zu erreichen
Durch bauliche Struktur mancherorts lauter als für ein konzentriertes Arbeiten angenehm
Die Führungsebene ist teilweise schon zusammen in die Schule gegangen...
Bei World Vision wird Kindern geholfen, was gibt es Schöneres. Die Arbeit ist sehr erfüllend.
*) Kompetente GF
*) Super Programmierer
*) Tolle Projekte und Produkte
*) Sicherer Arbeitsplatz
*) Freundschaftliche Atmosphäre
*) Langsames internes Netzwerk
*) Consultants hetzen von einem Projekt zum nächsten und vernachlässigen dadurch aktuelle Projekte und sauberes Anforderungsmanagement
Im Garten Hüpfburg aufstellen und Hindernisparcour anlegen
Qualitätsschwachen Consultants mit Schulungen unter die Arme greifen oder Profis anstellen
mir taugts dort super! echt lässige leute und lässige projekte! fehlt nix! firma wird vom mutterkonzern gestützt, kann nicht pleite gehen, somit sicherer arbeitsplatz!
manche consultants sind chaoten und ihre projekte ebenso
prozesse verbessern
unterbinden, dass prozesse unterlaufen werden
super stimmung!
super lässige umgebung in der unberührten natur, super kernzeiten
geld könnt immer mehr sein, aber pass soweit
super kollegen!
super chefs!
super arbeitsplatz! manchmal stinkts, wenn die bauern nebenan suhren
offene, transparente und authentische kommunikation der chefs
super projekte!
So verdient kununu Geld.