36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man darf Hunde mit ins Büro nehmen
alles andere!
er sollte eine Führungskraft schulung machen, Sozialverhalten & Empathie lernen und die leute die den Laden am laufen halten vernünftig behandeln. auch mal danke sagen. an Geburtstage, hochzeiten & Geburten von kindern denken. weihnachtsfeier machen, teamevents etc
Katastrophal. Jeder lästert über jeden und der Chef ist der, der am meisten lästert und jeden schlecht redet wie es ihm gerade passt
genauso schlecht wie es einfach ist
Home Office ist da, aber auch ncicht für jeden. überstunden werden nicht ausgeglichen und erst Recht nicht ausbezahlt
nur für einige mitarbeiter und dann auch nur mit Widerwillen
zum teil wenig Gehalt, keine sozialleistungen, keine Boni oder Weihnachtsgeld. selbst in den besten jahren hat außer dem chef niemand auch nur einen cent mehr bekommen
gibts nicht
mal da mal nich
nicht gut
schlechter geht es nicht! Chef lügt, lästert, ist kaum da, kümmert sich um nichts, hält Gelder zurück, beleidigt, merkt sich nicht mal die Namen der Mitarbeiter
marodes Gebäude, keine Parkplätze, schlechte bis gar keine ausstattung, keine firmenhandys man soll sein privates gerät nutzen für die kunden die anrufen. teilweise nichtmal laptops für Grafiker
Einzelne versuchen ihr Bestes aber seitens des Chefs null vorhanden! manchmal weiß man nicht mal, ob er im Urlaub ist oder nicht
es wird immer der bevorzugt den der chef gerade mag.
manchmal ja aber mamchnal auch nicht
Schlecht bezahlt
Nach mehreren schlechten Bewertungen hier und auf anderen Plattformen wurde den Mitarbeitern Druck gemacht und aufgefordert hier bessere Bewertungen zu hinterlegen, damit der ohnehin schon schlechte und abbauende Ruf, nicht noch weiter Schaden nimmt.
Alles rund um Lästereien und unfähiger Führungskultur kann ich hier bestätigen. Hinzukommt das politische Ansichten propagiert werden und so die ohnehin aufgebauten Unsicherheiten ausgenutzt werden.
Ich möchte mit diesem Unternehmen nie wieder in Verbindung gebracht werden und wünsche jedem, der einen Job sucht viel Erfolg, ganz woanders!
Eigentlich nichts..
- Lästereien
- Empathielos
- Behält Mitarbeiter, die eigentlich sich so viel negatives geleistet haben, dass man fast vom Glauben abfällt
- Falsche Versprechungen
- keine (proaktive) Kommunikation
- nicht nachvollziehbare Unternehmensentscheidungen
- absolut keine Führungsqualitäten
Die Führungsebene sollte das Unternehmen verlassen und jemand mit Empathie und Führungsqualitäten einstellen.
Es kommt immer darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Es gibt 1-2 Personen, die sich "Führungskraft" oder "Teamleitung" nennen, aber absolut keine Ahnung von Führung haben.
Lob gibt es bei den Personen auch nicht (zumindest nicht ernstgemeinte). Lediglich, wenn es negative Kritik zu äußern gibt, werden die Personen laut und das auch oft in einem Ton, der unter der Gürtellinie ist.
Intern absolut nicht gut. Extern teilweise auch nicht. Vor allem wenn die Kunden noch mitbekommen, was intern passiert.
HomeOffice-Möglichkeit bestand. Auch wenn man das Gefühl jedes Mal hatte, dass es nicht gern gesehen wurde.
Man kann sich intern Stunden buchen um diese für Weiterbildung zu nutzen, aber diese muss man dann selber durchführen. Externe Weiterbildung wurde nie proaktiv angeboten. Im Gegenteil, Weiterbildung wurde dann noch aus dem angeblich gleichen Topf wie "Gehaltserhöhungen" bezahlt. Sprich, entweder das eine oder andere. Unverständlich. Als Unternehmen profitiere ich doch von der Expertise meiner Mitarbeiter.
Gehalt war gut. Leider kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld. Gehalt kam größtenteils pünktlich. Teilweise aber auch erst am 1. oder 2. des folgenden Monats. Und wenn das der Fall war, gab es nie auch nur im Ansatz mal eine kurze Nachricht der Führungsebene, damit man sich darauf einstellen konnte.
Es kommt auch hier darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Arbeitet man mit 1-2 bestimmten (Führungs-)Personen zusammen, ist man mehr verlassen, als das man ein Team ist. Und wenn dann Probleme auftreten, wird bei allem Schuld gesucht, nur nicht bei sich selber.
Es wird oft versucht Leute bloßzustellen, gerne auch vor der Chefetage, damit man sich besser darstellen kann.
Es wird SEHR viel gelästert (unter den Mitarbeitern, aber auch in der Führungsebene über die Mitarbeiter), es werden falsche Versprechungen gemacht, die 1 Tag später dann wieder anders aussehen, keine Relevanz mehr haben oder doch ein Problem darstellen. Man kann sich auf die Aussagen der Führungsebene absolut nicht verlassen, egal worum es geht.
Teamevents wurden mal von Mitarbeitern angestoßen, sind dann aber auch im Sande verlaufen..wahrscheinlich auch aus Kostengründen.
Kollegenzusammenhalt habe ich bis auf 1-2 Personen nirgends verspürt, im Gegenteil, man musste immer aufpassen was man sagt und wem man etwas sagt. Passt man nicht auf, weiß es der Chef 5 Minuten später..
Die eine Person, die ich schon ansprach, hatte absolut keinen Respekt vor älteren, noch vor jüngeren. Und die Chefetage hat ALLES toleriert von dieser Person.
Puh..Wie oben schon angesprochen. Falsche Versprechungen, Lügen, es wird gelästert über alles und jeden, es werden Leute bloßgestellt, es werden Projekte gegen die Wand gefahren, die in der Hand des Vorgesetzten liegen und dann, wenn alles brennt werden Leute bestimmt, die das Feuer löschen sollen.
Es werden neue Mitarbeitern teilweise keine Arbeitsverträge pünktlich ausgestellt, keine Arbeitsmaterialien bereitgestellt (manche mussten monatelang mit privaten Laptop arbeiten). Es wurden Gehälter manchmal falsch ausgezahlt und nach monatelangen hinterherlaufen wurden diese dann korrigiert. Das gleiche auch bei Ausgaben wie Tankrechnungen etc.
Es wurden Mitarbeiter einfach gekündigt aus Kostengründen, die einen super Job gemacht haben und andere, die einfach rumsitzen wurden behalten, wegen irgendwelcher Kontakte. Und 2 Wochen später wurden neue Leute eingestellt. Nachvollziehbar? Absolut nicht.
Es werden keine Feedbackgespräche geführt, keine Perspektiven aufgezeigt..
Man könnte die Liste endlos weiterführen. Es ist ein sinkendes Schiff, weil die Führungsetage nicht erst auf einen Eisberg zusteuert, sondern ihn schon lange getroffen hat.
Arbeitsräume waren in Ordnung auch eine Küche war vorhanden. Technik war eine Katastrophe. Man muss auf alten Rechnern arbeiten, die absolut nicht mehr auf dem benötigten Stand der Zeit sind. Arbeitsmaterialien wurden nur nach langen Diskussionen bereitgestellt, obwohl diese notwendig für die Arbeit waren.
Unterirdisch, es gibt Agentur-Meetings, bei denen lediglich die Urlaube und Krankheiten besprochen werden und das ist nicht die Ausnahme, sondern die Mehrheit und das, obwohl bei diesen Meetings Dinge besprochen werden sollten, wie Projektstände, Arbeitsaufwände, Kundenbeziehungen, Events, Probleme, Wünsche etc.
Es werden Versprechungen gemacht, wie Einblicke in die Unternehmensplanung, die eine Woche später absolut keine Rolle mehr spielen. Informationen werden oft zurückgehalten, die eigentlich für alle wichtig sind.
Grundsätzlich waren alle gleichberechtigt.
Aber eine Person wurde immer bevorzugt, egal welche Fehler sie gemacht hat..und diese Fehler waren gravierend (Beleidigungen, Lästereien etc..)! Was da teilweise auch wieder toleriert wurde von der Führungsetage, habe ich noch nie so erlebt..
Waren in Ordnung. Hängt natürlich immer mit den Kundenaufträgen zusammen.
Trotzdem hatte man oft das Gefühl, dass die Arbeit nicht gleich verteilt wurde, vor allem wenn manche Mitarbeiter noch Zeit hatten nebenbei Netflix zu schauen.
- Gehalt
- Lage
- Kunden
- Jobs
- Tiere im Büro
- manchmal fehlende Kompetenzen gerade bei den Kreativen, die glauben sie wären Gott
- Weiterbildungsmölichkeiten für alle Mitarbeiter
- mehr Fachkräfte einstellen (viele jüngere Kollegen werden mit guten Referenzen eingestellt, entpuppen sich dann aber doch als faul & inkompetent)
Die meisten Kollegen verstehen sch untereinander sehr gut.
Home Office ist möglich, mehr auch nach Absprache mit den Vorgesetzten
ist an einigen Stellen möglich, an einigen nicht
Gehalt entsprechend der Berufserfahrung und dem Können. Passt an vielen Stellen.
weder gut noch schlecht
Die meisten Kollegen halten zusammen. Es gibt immer Ausnahmen die sich ausgrenzen und ihr Ding durchziehen und andere mit runterziehen durch lästern oder ähnliches
auch normal und gut
Ist natürlich immer abhängig von Aufgabe, Situation etc. Könnte an manchen Stellen besser sein, ist aber ok
Home Office gut, flexible Arbeitszeiten sind da, passt
Im grunde gut, kann aber an einigen Stellen verbessert werden.
ist vorhanden
sehr coole Kunden und Projekte
Dass die Tiere die mit in die Agentur genommen werden auch manchmal nicht beißen.
Kündigungswellen anstelle von Verbesserungen, Projektmanagement völlig fehl am Platz und menschlich inkompetent (jeder und jede einzelne der Teams)
Klare Kommunikation, keine Diskriminierung am Arbeitsplatz, Toleranz, klare Arbeitsverteilung, Kündigung von Leuten die wirklich fehl am Platz sind, Modernisierung, neue Arbeitsmaterialien, Schulungen
Home Office ist der einzig wertvolle Tag der Woche, weil man da wenigstens manchmal über Teams ein Guten Morgen bekommt. In der Firma selbst passiert das von den Vorgesetzten nie.
Dir wird jegliche Weiterbildung versprochen, aber die gibt es nicht.
In den unteren Reihen gut, alles drüber nicht. Egoprobleme
denen geht es am besten, alle unter 30 sind die inkompetenten
Es gibt keine klaren Kommunikationswege. Jeder weiß alles besser, es sei denn, sie müssten etwas wissen. Dann heißt es du bist schuld dass du es nicht weißt. Beleidigungen und Lästereien gehören schon fast zur direktesten Kommunikation.
Gehalt ist manchmal ok
Potential ist da, Führungskräfte und Projektmanager wollen das aber nicht.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien und man kann über alles reden!
Der eine Stern Abzug liegt daran, dass es in dieser Branche manches mal Probleme oder Anforderungen bei Kunden gibt, die sofort gelöst werden müssen und nicht warten können! Dafür gibt es dann aber auch ab und an ruhigere Phasen.
Zusammenarbeit wird groß geschrieben und man hilft sich auch gerne gegenseitig.
Langjährige Erfahrung wird geschätzt!
Mit gegenseitigem Respekt und Verständnis gibt es auch ein gutes Miteinander!
Kurze Wege sorgen für direkte Information und man ist laufend in aktuelle Projekte eingebunden und darüber informiert.
Alle haben die gleichen Chancen und es zählt nur der Wille sich einzubringen und gemeinsam etwas zu bewegen!
Bei Aufgaben wird gerne auf die persönlichen Stärken Rücksicht genommen und es gibt immer wieder spannende und interessante Projekte.
Warum nicht 5 Sterne?
Weil es bei jedem Kunden auch mal Aufgaben gibt, die nicht ganz so spannend sind, aber halt dazu gehören und ebenso erledigt werden müssen! Aber die überwiegend interessanten Aufgaben gleichen das gut aus!
- Die Kollegen
- Den manchmal streng riechenden Hund
- Arbeitsqualität
- Führungsetage
- Vergütung
- Verhalten
- Gossip
- Lügen
- Üble Nachrede
- Beleidigungen
- Weiterbildung
- uvm.
- Schulungen der Führungsetage
- Vertrauen an die Mitarbeiter
- Höheres Gehalt
- Neue Ansprechperson für die Führungsetage
- Aufhören zu lästern!!!
- Respekt zeigen
- Mehr Personal
- Führungsetage auswechseln/ Für frischen Wind Sorgen
Fehler werden nicht verziehen und die Atmosphäre wirkt nicht selten geladen und misstrauisch.
Intern: Katastrophal
Extern: Beginnt die Reputation zu bröckeln
Arbeitszeiten waren auch eher ein Gerücht. Menschen kamen und gingen, wie sie wollten, solange sie nicht "neu" waren. Änderungen an der Zeit sorgten nur dafür, dass "neue" früher da waren und die Führungsetage, weiterhin zu spät kam.
"Neu" ist aber auch eher Definitionssache: Gefühlt jeden zweiten Monat wurde jemand gekündigt, ging oder hatte einfach keinen Bock mehr auf diesen sehr unprofessionell geführten Arbeitsplatz
Das einzige was einem beigebracht wird ist das lästern und den Leuten in den Rücken zu fallen.
Leider unter dem Durchschnittsniveau.
Nein
Bis auf den verlängerten Arm der Führungsetage, welcher gerne Öl ins Feuer gießt und den Gossip am Laufen lässt kann ich von den Kollegen nur schwärmen!
Super kollegial mit leider verschwendetem Potential.
Wurden gut integriert und waren immer auf der Höhe der Jüngeren!
Zum Teil durch Eigeninitiative auch hilfreich, bei Problemen.
Absolutes Armutszeugnis.
Mehr kann ich dazu nicht sagen ohne ausfallend zu werden, weil es weit unter die Gürtellinie geht, was dort hinter dem Rücken jedes einzelnen Arbeitnehmers besprochen wird.
Dabei ist es nicht mal wichtig, ob man da war, ist oder als Bewerber hin geht, wie man an Hand der Bewertungen schon sehen konnte.
Miefig, aber mit anständiger Technik.
Während Corona eine absolute Zumutung nicht im Home Office arbeiten zu dürfen.
- Dinge werden versprochen, aber nie eingehalten!
- Projekte werden so lange geändert, gedreht und runter gemacht, bis der eigene Wille gebrochen ist und man einfach keine Lust mehr auf unnötige Gespräche hat.
- Die beste Kommunikation besteht aus dem Lästern der oberen Etage:
Jeder macht Fehler und vor allem in einem Team mit jungen Menschen sind diese natürlich vorprogrammiert. Dennoch werden die Bemühungen mit abfallenden & beleidigenden Kommentaren im offenen Büro vor den Kollegen beschmutzt, weswegen der Motivationspegel an Montagen noch am Besten ist.
- Selbst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wird nachgetreten, gelästert, beleidigt und gelogen. Absolut nichts, was man sich wirklich antun sollte
Einige frauenfeindliche und rassistisch angehauchte Sprüche musste man schon vernehmen.
Aus den interessantesten Arbeiten wurde man raus gezogen, sobald man anfing eigenständig zu denken.
Zu Beginn meiner Arbeit war die Atmosphäre gut, doch im Laufe der Jahre sind immer mehr Mitarbeiter*innen gegangen und es blieb ein sehr kleines Team übrig, in dem leider keine schöne Atmosphäre mehr existierte.
Ich habe den Eindruck, das Image hat in den letzten Jahren, zurecht, sehr stark gelitten.
Die war gut.
Mir wurde nie eine Weiterbildungsmaßnahme angeboten.
In Gehaltsgesprächen könnte man genauso gut mit einer Wand sprechen. Egal, wie lang man dort arbeitet, egal, was man leistet.
Irgendwann gab es mal ein Jobticket.
Mit mehr Kolleg*innen gab es mehr Zusammenhalt, doch auch zuletzt, in dem sehr kleinen Team, fand sich zwischen einzelnen Kolleg*innen noch ein starker Zusammenhalt.
Da die Geschäftsführung aus „älteren Kollegen“, wie es hier genannt wird, besteht, war der Umgang mit ihnen stets gut.
undurchsichtig, emphatielos, uneinsichtig, in kaum einer Art und Weise nachvollziehbar für mich.
Eigener Parkplatz, große helle Küche, schöne große Terrasse. Hieraus hätte man viel machen können.
Es wird kommuniziert, auf die ein oder andere Art.
Alle durften gleich viel arbeiten …
Manchmal ja, manchmal nein. Wie es in einer Agentur so ist.
Gute Lage, eigenständiges Arbeiten, nette Kollegen, man wird von Tag 1 in Projekte involviert, flache Hierarchien.
Unprofessionell, zu starkes Eintreten in die Privatsphäre, unorganisierte, chaotische Arbeitsprozesse, schlechtes und fehlendes Equipment, fehlende Hilfeleistung, schlechtes Ressourcenmanagement, Praktikanten erledigen Tagesgeschäft und werden dafür Verantwortlich gemacht + schlecht entlohnt. Oft werden leere Versprechungen gemacht. Keine Rücksicht auf gute Work Life Balance.
Management und Ressourcenmanagement verbessern. Neues Equipment zur Verfügung stellen. Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten und ermöglichen. Professionelleren und weniger emotionalen Umgang mit Mitarbeitern. Arbeitszeiten (vor allem im Home Office) respektieren. Aktiver Hilfestellung anbieten und sich Zeit nehmen für Probleme der Mitarbeiter. Zu den eigenen Worten stehen - Nicht labern, machen.
So verdient kununu Geld.