233 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Alles
Eine unterirdische Truppe. Schwache Teamleads gepaart mit einigen Programmierern, die noch immer denke, dass sie Könige sind und nur ihr Wort zählt. Meetings bei deinen formal zwar auf Freundlichkeit Wert gelegt wird, aber alles auf kühler sachlicher, nahezu peinlicher Ebene bleibt. Die willigen Mitarbeiter sind komplett überarbeitet, der Rest ...
komplette Fließbandarbeit mit sehr fragwürdigen altertümlichen Architekturen - komplett uninteressant
Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeit (zahlreiche Teilzeitkräfte)
n.a.
n.a.
n.a.
Viele verschidene Themen, die interessant sind.
menschliche behandlung und offene klare kommunikation fehlt. Scheinbar das wichtigste ist immer hohe Profit! Es ist von die Management Attitude sehr gut sehbar.
Die Arbeitnehmern und Freiberuflern bitte als menschen behandeln, nicht nur als Roboten die Profit machen und Stress und hohe Arbeitslast ewig halten können!
war ich nur 2 Tagen beim Projektanfang im Büro, es ist schön und ruhig
Weil ich nicht mit volle Auslastung (Teilzeit) gearbeitet hatte, deswegen die Work-Life Balance ist bei mir super :)
weil eine solche IT-Integrator immer viele verschiedene Aufgaben hat, gibt es immer Weiterbildungsmöglichkeit. Ob jemand mit diese Führung karrier machen darf/kann, ist es eine andere Frage.
Kollegen sind freundlich und hilfbereit. Viele Junge Leuten die gerne kommunizieren und arbeiten mit dir zusammen
Sehr schlecht, normalerweise die "bitte nicht beschweren sondern Leisten und Profit für uns machen..." attitude, davon kommt alle Probleme bei dieses Firma.
wir haben vieles in diesem 2 Tagen durchgesprochen, aber die haben meiner geleistete Arbeitsstunden auf vorherige Monat abgekürzt mit die begdründung "mit diese Aufgabe ist es irrealistisch dass du so viel Zeit gearbeitet hattest....". No komment über den Attitude beim Firma!
weil ich als Freiberufler bei denen gearbeitet hatte (6 Wochen), die Gehalt war in Ordnung :)
interessante Aufgaben bei eine IT-Integratorfirma gibt es immer, manchmal zu viel :)
toxische Führung von ganz oben - Unternehmenskommunikation ist der Supergau (im negativen Sinn) - Frauenfeindliches Umfeld
Druck und Stress ist Berufsalltag
katastrophe
GF und HR sind ausgesprochen mies im kommunizieren
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die persönliche Interessen und Stärken abdecken. Modernes, helles Gebäude, das viele Dinge einfacher macht. Außerdem die Firmenevents – immer wieder ein Highlight!
Kommunikation oft zu spät oder unzureichend, besonders abteilungsübergreifend. Work-Life-Balance stark abhängig von der Führungskraft und abteilungsbezogen unterschiedlich. Einarbeitung neuer Mitarbeitender teilweise nicht ausreichend durch Zeitmangel.
Kommunikation abteilungsübergreifend verbessern und Informationen rechtzeitig an die Teams weitergeben. Transparenz innerhalb der Teams erhöhen, z. B. wer welche Aufgaben übernimmt, um widersprüchliche Aussagen zu vermeiden. Mittagessensmöglichkeiten erweitern, z. B. Kantine oder Essensservice. Personalbedarf rechtzeitig decken und Einarbeitung neuer Mitarbeitender sicherstellen, um den „Teufelskreis“ aus Überlastung und fehlender Einarbeitungszeit zu vermeiden. Mülltrennung konsequenter umsetzen und Umwelt-/Sozialmaßnahmen sichtbarer gestalten.
Seit dem Umzug ins neue Gebäude in Wels ist die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer. Die Bedingungen im alten Gebäude, besonders im Sommer, waren sehr belastend. Ein weiterer Pluspunkt wäre eine bessere Möglichkeit zum Mittagessen - aktuell kommt ein Bäcker vorbei, weitere Optionen wären wünschenswert.
Ich kannte das Unternehmen vor meiner Einstellung nicht wirklich, aber alles in allem scheint x‑tention nach außen ein gutes Image zu haben.
Die Work-Life-Balance ist stark abteilungsabhängig und hängt wesentlich von der jeweiligen Führungskraft ab. Im neuen Campus in Wels sieht man wieder deutlich mehr Kolleg:innen im Büro als früher, wodurch auffällt, dass manche gefühlt rund um die Uhr anwesend und ausgebrannt sind, während andere nur schwer zu erreichen sind. Teilweise scheint die Einstellung neuen Personals verzögert zu erfolgen, wodurch die Arbeitsbelastung in manchen Teams hoch ist. Wenn dann mit großer Freude Personal eingestellt wird, fehlt es logischerweise meist an der nötigen Zeit und Ruhe, dieses einzuarbeiten – ein Teufelskreis. Hinzu kommt, dass alles immer dringend ist, sodass man unter hohem Zeitdruck arbeiten muss.
Es gibt Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, inklusive interner Schulungen. Darüber hinaus kann ich keine weiteren Details beurteilen.
Mit Gehalt und Sozialleistungen bin ich persönlich zufrieden, und auch meine Teamkolleg:innen scheinen insgesamt zufrieden zu sein. In den letzten Jahren kam es allerdings immer wieder zu Diskussionen im Zusammenhang mit KV-Erhöhungen. Die diesjährige Erhöhung steht noch aus, daher bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt. Weitere Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Das Unternehmen zeigt in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gemischte Signale. Das neue Gebäude ist weitgehend autark, und es werden Glasflaschen genutzt, was positiv ist. Die Mülltrennung wird jedoch nur teilweise umgesetzt. Zum weiteren sozialen Engagement liegen mir keine näheren Informationen vor. Positiv hervorzuheben sind die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die Mitarbeitenden angeboten werden, auch wenn ich darüber hinaus keine Details beurteilen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abteilungsabhängig. In einigen Abteilungen funktioniert er sehr gut, in anderen weniger. Durch Teamevents kann der Zusammenhalt innerhalb der Teams gestärkt werden, allerdings ist nicht sicher, ob dieses Angebot von allen genutzt wird. Außerdem kommt es leider oft vor, dass man von unterschiedlichen Teammitgliedern widersprüchliche Antworten zu denselben Themen erhält, was die Zusammenarbeit erschwert. Positiv hervorzuheben sind die Firmenevents, die immer sehr lustig sind und auf jeden Fall zum Zusammenhalt beitragen.
Ich kann das nur eingeschränkt beurteilen, es gibt jedoch auf jeden Fall ältere Kolleg:innen im Unternehmen.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark unterschiedlich und wirkt sich direkt auf Kommunikation, Work-Life-Balance und Teamorganisation aus. In einigen Abteilungen führen die Führungskräfte sehr gut und transparent, in anderen mangelt es an Abstimmung, Weitergabe von Informationen und Personalentscheidungen. Teilweise wird Personal nicht rechtzeitig eingestellt oder eingearbeitet, wodurch Teams unter zusätzlicher Belastung stehen. Zudem wäre wünschenswert, dass Vorgesetzte klar kommunizieren, wenn das Team ausgelastet ist oder zusätzliche Aufgaben nicht übernommen werden können. Insgesamt hängt die Zufriedenheit stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Das neue Gebäude bietet insgesamt sehr gute Arbeitsbedingungen. Es ist hell, modern und barrierefrei. Der Lärmpegel ist angenehmer als früher, und technische Probleme treten nur vereinzelt auf. Der Haustechniker gibt auf jeden Fall sein Bestes, um den Betrieb reibungslos zu halten. Die Parksituation hat sich im Vergleich zum alten Gebäude deutlich verbessert. Verbesserungspotenzial gibt es noch beim Thema Mittagessen, wie bereits erwähnt.
Es gab Verbesserungen in der Kommunikation, dennoch besteht weiterhin großer Verbesserungsbedarf. Informationen kommen zwar über interne Blogs oder E-Mails, jedoch meist zu spät oder sehr kurzfristig. Besonders abteilungsübergreifend fehlt es meiner Meinung nach an regelmäßigem Austausch. Eine stärkere Abstimmung auf Führungsebene sowie eine bessere und transparente Weitergabe von Informationen an die Teams wären wünschenswert.
In meiner Abteilung sehe ich keine Probleme. Auffällig ist allerdings, dass es im Organigramm vergleichsweise wenige weibliche Führungskräfte gibt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Meiner Meinung nach kann hier jede:r seine persönlichen Interessen und Stärken einbringen.
Eigentlich gar nichts.
Siehe oben, ich habe glaube ich alles geschrieben was es zu sagen gibt. ÄNDERT WAS, DRINGEND!
Bitte wechselt euere Führungsebene, hört auf Mitarbeiter und geht auf Kritik ein. Ignoriert nicht Hilferufe und bitte bitte bitte hört auf mit diesen engstirnigen Denkweisen. Wir leben im 21 Jahrundhert und haben das Jahr 2026.
Massive Kontrolle der Führungsebene, man wird regelrecht Überwacht und es wird geschaut wie man welche Zeiten schreibt, ob man eh seine 50% Home-Office einhält und und und.....es gibt wirklich wichtigeres, speziell, wenn die Arbeit passt. Aber das ist den Führungskräften egal. Man kann den ganzen Tag nichts tun, solang man am Ende seine Arbeit erledigt aber wenn man mal eine Sache falsch stempelt oder einen Tag zu viel im Home-Office ist, dann bekommt man eine auf die Finger.
Nach außen super aber wenn man drinnen ist, dann könnte es nicht schlechter sein.
Ich würde mal sagen, es ist naja eher schlecht aber wenigstens 50% Home Office hätte ich gesagt. Aber man darf trotzdem unnötige Überstunden machen.
Gibt es aber unter wirklich schlechten bedingungen. Man bekommt vielleicht 2h pro Woche für ein Zertifikat und dann muss man dieses in wenigen Monaten schaffen.
Unterbezahlte Mitarbeiter. Ich weiß von jedem meiner Kollegen wie viel diese verdienen und ich glaub, dass die Chefs einfach Würfeln und dann schauen wie viel wer verdient.
Gibt es dort keins, leider
Das einzig gute sind meine direkten Kollegen und ein paar andere aus der XT. Jeder der das liest von meinen Kollegen. Ich liebe euch, ihr seid die besten!
Sie schauen, dass Mitarbetier ausgebrannt werden, somit gibt es nicht wirklich ältere Kollegen.
Schrecklich. Es werden Mitarbeiter Vorgesetzte die null menschliche Skills haben, einfach lange in der Firma sind aber null Technisches oder Fühunrgsverständnis haben. Bitte, ich bitte euch wirklich von ganzem Herzen, wechselt die Führungsebene, sonst werden weiter Mitarbeiter gehen und zwar gute Mitarbeiter.
Laptop der schon überhitzt, wenn man diese nur anschaut. Shared Desk wo alles super alt und nicht gerade sauber ist und überfüllte Büros.
Nicht vorhanden. Man erfährt gar nicht! Plötzlich neue Kunden, plötzlich neue Mitarbeiter, plötzlich Änderungen oder Termine, die man maximal 2 Tage davor gesagt bekommt. Alles ist dringend, obwohl gewisse Termine mit Kunden schon 1 Monat ausgemacht sind aber die Chefs sehen sich nicht in der Verantwortung dies zu kommunizieren.
Ich glaub das ist ein Fremdwort hier.
Semi ok. Es könnte echt interessant sein, wenn man nicht von der Führungsebene eingeschränkt werden würde.
Essenszuschläge, Teilnahme bei Vorteilsportalen und Ähnliches wären fein.
Im Geschäftsbereich sehr gut, man bekommt konstruktives Feedback und Unterstützung von den Führungskräften.
Das ist auf jeden Fall abhängig von der Tätigkeit und dem Geschäftsbereich. Es ist auf jeden Fall genug zu tun, man kann sich die Arbeit aber zumindest bei uns recht frei und selbstständig einteilen, solange die Ergebnisse passen. Dann ist früher Schluss machen oder kurzfristig für einen Privattermin auf ZA gehen auch kein Problem.
Weiterbildungswünsche kann man abgeben, wenn diese sinnvoll sind, bestehen da sehr viele Möglichkeiten.
Für OÖ gutes und immer pünktliches Gehalt, verbessert sich auch über die Jahre deutlich. Benefits gibts eben Jobrad, Fitnessstudio, Unfallversicherung, etc, aber hier besteht sicher Luft nach oben.
Hocheffizientes Bürogebäude, eTankstellen, gute Öffierreichbarkeit, Mülltrennung, etc.
Team ist top!
Ist mir nichts negatives bekannt, es werden jedenfalls auch Personen im späteren Teil ihres Arbeitslebens eingestellt.
Etwas standortbezogen, Wels ist neu und absolut top. Die weiteren Standorte sind schon sehr eng geworden und auch von der Ausstattung nicht gleich wie in Wels.
An der unternehmensweiten Kommunikation könnte gearbeitet werden, der Kommunikationsfluss an die Standorte funktioniert oft weniger gut. Im Bereich wird das grundsätzlich durch regelmäßige Info-Meetings gut umgesetzt, die Kommunikation wird aber teilweise durch die Arbeitslast der Führungskräfte etwas vermindert, die Bearbeitung von Anliegen dauert dann etwas.
Weibliche Führungskräfte sind eine Seltenheit.
- Home Office Möglichkeit
- lockere Atmosphäre, Du Kultur
- neue Zentrale und das Bemühen auch die anderen Standorte anzupassen
- Teamzusammenhalt
- Möglichkeit, dass sich Mitarbeiter einbringen können
- Führungskräfte von Projekten freispielen, damit diese Führen können
- besseren und schnelleren Gehaltsprozess
- Essens- und Fahrtkostenzuschuss
- klare Karrierepfade
Durchwegs neue und helle Büros; nagelneue Zentrale in Wels mit sehr vielen Möglichkeiten
...was man daraus macht, aber grundsätzlich gut möglich
man muss sich halt selbst um eine Fortbildung bemühen und den Wunsch äußern, danach ist diese ohne Probleme möglich, einen Karrierepfad gibt es nicht, dies wäre wünschenswert
Gehalt könnte besser sein, eher am unteren Rand in der Branche, Sozialleistungen ok.; Essens- und Fahrtkostenzuschuss wäre wünschenswert
Hier gäbe es noch Möglichkeiten, z.B. in der Dienstauto Flotte, mit der neuen Zentrale wurde hier allerdings schon ein Schritt getan.
Kommt auf das Team darauf an, aber großteils sehr gut
Es werden unterschiedliche Modelle, wie z.B. Altersteilzeit ermöglicht.
Unterschiedlich, in unserem Bereich gut, Kommunikation könnte besser sein, Vorgesetzte sind meistens mit eigenen Projekten beschäftigt und teilweise schwer greifbar
Home office Möglichkeit bis zu 50% gegeben; ergonomische Ausstattungen zumindest teilweise an den meisten Standorten; Headsets, Laptops und Mobiltelefone selbstsvertständlich
Teilweise Verbesserungswürdig, an anderen Standorten bekommt man nicht immer alle Informationen aus der Zentrale
Die oft witzigen und wirklich tollen KollegInnen
Das Unternehmen kämpft mit fehlender Führung, mangelnder Wertschätzung, katastrophaler Kommunikation, hoher Fluktuation, fehlender Einschulung und einem Umgang mit Mitbestimmung, der nicht mehr zeitgemäß ist. Junge billige Neueinsteiger ersetzen keine Erfahrung – und Ankündigungen ersetzen keine Taten. Langfristig schadet dieses Verhalten den Mitarbeitern, den Kunden und dem Unternehmen selbst.
Die Haltung des Unternehmens gegenüber einem möglichen Betriebsrat ist erschreckend negativ. Jeder Versuch in diese Richtung wird nicht nur abgelehnt, sondern regelrecht niedergeredet. Statt Mitbestimmung zuzulassen, wird ein Klima der Angst geschaffen, in dem klar signalisiert wird: Kritik ist nicht erwünscht. Für ein modernes Unternehmen ein massives Armutszeugnis
Der aktuelle Umgang mit Personal ist nicht nur unprofessionell, sondern auch wirtschaftlich unsinnig. Wenn ein Mitarbeiter mit einem Bruttogehalt von rund 4.000 € kündigt und durch immer neue, schnell frustrierte Kollegen ersetzt wird, entstehen im Unternehmen jährliche Kosten von rund 120.000 € – verursacht durch Recruiting, Produktivitätsverluste, Abgänge und ständige Neu-Einschulungen. Ein selbst verschuldeter Teufelskreis.
Die massive Fluktuation ist in der täglichen Arbeit klar spürbar. Die verbleibenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind chronisch überlastet und müssen ständig Lücken füllen, die durch das Wegbrechen von KollegInnen entstehen. Nachhaltige Teamarbeit ist so kaum möglich.
Ein strukturiertes Einschulungskonzept existiert faktisch nicht. Es gibt zwar ein formelles Onboarding mit einem „Paten“, doch danach wird stillschweigend erwartet, dass dieser Pate auch die gesamte fachliche Einschulung übernimmt – ohne klare Kommunikation, ohne Struktur, ohne Ressourcen. Diese fehlende Transparenz führt zu Chaos, Unsicherheit und einer erheblichen Fehlerquote.
Bei der Gehaltsentwicklung herrscht Stillstand. Selbst nach zwei Jahren engagierter Arbeit gibt es keinerlei monetäre Wertschätzung. Während die Anforderungen steigen, bleibt das Gehalt unverändert. Seit Jahren wird ein flächendeckendes Gehaltssystem angekündigt, das aber offensichtlich als Verzögerungstaktik dient. Gleichzeitig scheint man bewusst junge AbsolventInnen einzustellen, die günstiger sind – viele davon nutzen das Unternehmen nur als Sprungbrett und sind schnell wieder weg. Dadurch verliert das Unternehmen kontinuierlich Know-how und Stabilität.
Die Teamleitung kommuniziert kaum bis gar nicht. Regelmäßige Abstimmungen, die für Orientierung und Struktur sorgen sollten, werden dauernd verschoben oder komplett abgesagt. Das schnelle „Du“ soll offenbar Nähe und Lockerheit vermitteln – wirkt aber wie ein billiger Versuch, Wertschätzung zu ersetzen. Denn davon gibt es genau null. Keine klare Führung, keine Rückmeldungen, keine Perspektive auf Besserung. Statt Leadership gibt es Schweigen. Und statt Anerkennung gibt es Unsicherheit.
Das Versagen bei Einschulung und Wissensweitergabe bleibt nicht ohne Folgen. Wenn wieder einmal ein Projektverantwortlicher das Unternehmen verlässt und ein neuer Kollege ein halbfertiges Projekt übernehmen muss, merken die Kunden sehr schnell, wie schlecht organisiert der interne Wissensaustausch ist. Verzögerungen und Qualitätsprobleme sind vorprogrammiert.
So verdient kununu Geld.