50 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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50 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich für eine Senior Stelle im Unternehmen beworben. Der Head of, mit dem ich das Gespräch führte, meinte zu mir dass er langjährige Erfahrung und Senior Expertise sucht, da "seine letzten Mitarbeiter zu schwach waren für den Job und keinen Tau hatten". Mir blieb erstmals die Sprache weg, das weitere Gespräch war soweit okay. Ich hatte langjährigen Background im Automotiv, demnach kenne ich auch den Wert solch einer Position. Die Bezahlung lag bei weitem nicht dort, wo man solche Senior Stellen findet. Mir wurde drei Tage später eine Absage erteilt, dass sie sich für jemanden anders entschieden hätten. Summa summarum wirkte das ganze Gespräch wenig empathisch und sympathisch auf mich.
Eine angemessene Reaktionszeit wäre wünschenswert.
Wenn die Abteilungsleitung abwertend über Personal, welches nachbesetzt wird spricht, wedelt im Hintergrund jemand mit einem roten Fahne auf der "Lauf" steht...
Also wäre hier der Verbesserungsvorschlag einfach: Wertschätzung lernen
Angenehmer Bewerbungsprozess, schnelle Entscheidungswege.
Auf Fragen wurde ausreichend eingegangen.
Verbesserungsvorschlag (so wie bei fast jeder Firma):
Rückmeldung so gestalten, dass der Bewerber wirklich woran es gescheitert ist...
Vom ersten Telefonat bis zum Kennenlernen der Abteilung in der zweiten Runde verlief der gesamte Bewerbungsprozess sehr angenehm und professionell.
Ein Kritikpunkt war für mich allerdings die Dauer der finalen Entscheidung. Nach der zweiten Runde wurde mir mitgeteilt, dass man noch in derselben Woche eine Rückmeldung geben könne. Letztendlich hat es dann jedoch etwa 4,5 Wochen gedauert. In dieser Zeit habe ich zweimal nachgefragt und wurde jeweils um Geduld gebeten. Natürlich verstehe ich, dass auch andere Bewerber berücksichtigt werden müssen, dennoch sollten solche Zeitangaben dann so nicht kommuniziert werden.
Abgesehen davon war das bisher der beste Recruiting-Prozess, den ich erlebt habe. Bis zur finalen Entscheidung erhielt ich immer in der darauffolgenden Woche Rückmeldungen. Alle Gesprächsteilnehmer und die Abteilung wirkten sehr interessiert und vermittelten den Eindruck, dass man sich eine zukünftige Zusammenarbeit gut vorstellen kann. Die Gespräche waren Dialoge und keine Monologe. Fragen wurden direkt und ohne auszuweichen beantwortet.
Ich hatte vor einigen Wochen ein erstes Telefoninterview, das inhaltlich wie zwischenmenschlich sehr überzeugend war. Die Position klang spannend & passend, das Gespräch verlief super und ich ging mit einem positiven Eindruck aus Gespräch.
Mir wurde gesagt, Ende der Woche, spätestens zu Beginn der Folgewoche eine Rückmeldung zu erhalten. Seitdem sind über zweieinhalb Wochen vergangen. Mehrere Kontaktversuche per Telefon und E-Mail blieben unbeantwortet.
Dieses ausbleibende Feedback wirkt wie eine stille Absage.
Schade eigentlich, denn der anfängliche Eindruck des Unternehmens war ausgesprochen positiv.
Ein verlässlicher Kommunikationsprozess im Recruiting wäre wünschenswert – insbesondere nach einem guten Erstgespräch.
Ich habe mir nur das Erstgespräch am Telefon angehört. In der Ausschreibung stand ein Gehalt "ab 2900€", als ich sagte, dass ich im aktuellen Job viel mehr verdiene, fuhr mich die unhöfliche Dame an, "warum ich mich dann überhaupt bewerbe." Schreibt halt rein, dass ihr nur das Minimum bezahlt... dann bekommt ihr auch gleich die richtigen Bewerber:innen.
Den Bewerbungsprozess überarbeiten. Personalerin wirkte im Gespräch als ob sie keine Lust hätte einem zu zuhören. Keine oder wenig Reaktion, bei dem, was dem Arbeitnehmer wichtig ist, was das Gespräch sehr unangenehm gemacht hat. Fragen sollten überdacht werden, sehr klischeehaft bzw. manchmal zu detailliert, die man oftmals nicht wissen kann, wenn man in diesem Bereich gearbeitet hat. Fragen vom Arbeitnehmer oft nicht direkt beantwortet sondern drum herum gesprochen. Gibt Frist an bis wann man sich meldet, am Ende nur eine generische Absage nach 3 Wochen. Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert ein Programm, das freiwillig ist und 2 mal/Jahr stattfindet intern, nicht näher darauf eingegangen. Sehr vage erklärt. Die Frage zwecks Onboarding wurde gekonnt ignoriert und auch sehr flüchtig nur besprochen.
Transparenz schaffen: Bewerber:innen würden es sehr schätzen, wenn Auswahlkriterien, Bewertungssystem und Gründe für Absagen klar erklärt werden.
Mehr Wertschätzung: Standard Absage trotz persönlichem Gespräch, wird als sehr unfreundlich wahrgenommen. Die Floskeln zur Authentizität neben dem Joboffert sind offenbar nur Schein. Schade.
Bei dem ersten Anruf (an einem Montag) durch die Recruiterin, welche durchaus interessiert an meinem Lebenslauf wirkte, wurde versprochen dass eine erste Rückmeldung bis spätestens Anfang der folgenden Woche erfolgt. Dann geschah drei Wochen leider garnichts. Bei Rückfrage meinerseits wurde gesagt die entsprechende Führungskraft wäre im Krankenstand aber ich würde im Laufe der Woche Bescheid bekommen. Jetzt, wiederum 2 Wochen später, war dann eine generische Standard E-Mail im Postfach mit der Absage.
So verdient kununu Geld.