205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR-Abteilung überdenken, Führungskultur überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist stark von einer spürbaren Hierarchie und Distanz geprägt. Das Verhalten der Inhaberschaft empfinde ich im Alltag als wenig empathisch – grundlegende Umgangsformen wie das Erwidern eines einfachen Grußes fehlen leider komplett. Es spricht für sich, dass viele Mitarbeitende bei Ankündigung von Besuchen des Inhabers freiwillig im Homeoffice oder KS bleiben. Auch die Gesprächskultur wirkt auf mich stellenweise sehr hierarchisch und von einer überraschenden Unterwürfigkeit geprägt.
Auf Firmenveranstaltungen wie der Weihnachtsfeier wird diese Abgrenzung durch eine exklusive Sonderbewirtung mit eigenem Kellner fortgeführt. Die offensive Zurschaustellung von extremem Luxus auf dem Firmengelände – etwa das Säubern von hochpreisigen Luxusautos – erzeugt in Kombination mit dem ignorierten Gruß im vorbeigehen ein starkes Gefühl der Entfremdung. Wer Respekt und Wertschätzung auf Augenhöhe sucht, wird sich unter diesen Rahmenbedingungen nur schwer wohlfühlen.
Leider sehr sehr schwach und traurig. Viele Personen teilen diese Kultur und Führung eigentlich nicht, sind aber im System gefangen. Man merkt es an der Stimmung und dem Miteinander.
Meistens okay außer vor bestimmten Anlässen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer ständigen Unsicherheit geprägt. Man hat kontinuierlich das Gefühl, kurz vor der Kündigung zu stehen. Führungskräfte vermitteln hier leider kein Gefühl von Sicherheit oder Rückhalt.
Besonders kritisch empfinde ich die Fehlerkultur: Sobald man einmal einen Fehler macht, ist man bei vielen Führungskräften („Head ofs“) direkt abgeschrieben. Es gibt kaum eine Chance, diesen Ruf wieder loszuwerden oder sich zu beweisen. Man wird nach einem Fauxpas gefühlt sofort fallen gelassen, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen oder konstruktives Feedback zu geben.
Mir kommt vor dass es nicht viele ältere Kolleginnen gibt. Das fällt bei den Ehrungen bei der Weihnachtsfeier auf.
Im Vorgesetztenverhalten zeigt sich leider ein klassisches Problem: Fachlich qualifizierte Personen werden in Führungspositionen befördert, für die ihnen das nötige menschliche und methodische Rüstzeug fehlt. Gute Fachkräfte sind eben nicht automatisch gute Führungskräfte. Hier würde ich mir von der HR ein aktiveres Eingreifen wünschen – sei es durch gezielte Schulungen, Begleitung oder eine kritischere Auswahl bei der Besetzung von Leitungspositionen.
Okay. Die Lage ist angespannt. Aufträge von Dezember müssen schon abgearbeitet werden damit Auslastung gegeben ist.
Sehr mies. Keine Fakten, keine Zahlen zum Gewinn uvm.
Junge Frauen wie ich sind eher eine Ausnahme, außer im Marketing. In Führungspositionen sind meistens Männer.
Wäre eigentlich vorhanden, aber es wird meistens alles vom Inhaber von heute auf morgen geändert. Frustrierend für viele.
Auch wenn die Bewertung bis jetzt nicht sonderlich positiv ausgefallen ist, gibt es trotzdem Punkte wo die XAL sehr wohl punkten kann.
- Kollegenzusammenhalt
-Möglichkeit des kostenlosen Parkens
-Der neue Kantinenbetreiber
Die schlechte Transparenz, der Umgang mit den Mitarbeiter (vor allem wenn man sich entschieden hat zu gehen)
der XAL Holding Kollektiv
Einfach wieder mehr ein Ohr für die Mitarbeiter haben, die HR sollte nicht für die Firma sondern für die Mitarbeiter da sein, würde schon sehr helfen.
Sehr gefallen über die Jahre, es fühlt sich weniger wie die XAL an die sie noch vor 5-8 Jahren war. Es wirkt langsam eher wie ein Konzern und alles sehr steif und angespannt. Es fehlt ein wenig das wir zusammen für ein Ziel.
Das Außenimage ist gut, allerdings intern läuft es nicht so rosig ab. Aber wie überall sehr Abteilung und Umfeld abhängig
Gibt ein Gleitzeitmodell + Homeoffice
Je nach Vertrag 1-2 Tage Homeoffice in der Woche.
Überstunden werden erwartet, aber ungerne ausbezahlt, man wird lieber vom Vorgesetzen angehalten Zeitausgleich zu nehmen. Hier wäre mehr Flexibilität schön
Nicht Stark nicht Schwach
Es gibt die XAL Academy wo es aber auch sehr auf den Bereich ankommt, dass man etwas brauchbares mitnehmen kann
Der Kollektivvertrag der Holding ist einfach frech, am selben Standort bekommen Mitarbeiter der XAL GmbH mehr Gehalt für weniger Stunden (anderer Kollektiv) da kommt es ab und zu schon zu Reibungen
Kann ich nicht viel dazu sagen, aber mit Zertifizierungen und Co kann die XAL schon punkten
Wahrscheinlich der Punkt, der am meisten noch für die Firma gesprochen hat. Die Kollegen stärken sich gegenseitig den Rücken wenn es der Vorgesetzte nicht tut
Nichts negatives aufgefallen
Ich musste leider die Erfahrung machen, wie der Vorgesetze zu dir A und zu allen anderen B sagt wenn es um Leistung und andere Dinge gehen. Mal davon abgesehen, dass solche Themen privat sein sollten. Auch so wenig Transparenz, Gespräche wurden aus dem Weg gegangen bzw. wenn sie stattgefunden haben waren sie wenig produktiv bzw erklärend.
Moderne Arbeitsplätze
Sehr Abteilungsabhängig
Viele Frauen auch in Führungspositionen!
Schnell eintönig, gibt zwar immer wieder auch abteilungsübergreifend coole Projekte, aber der Alltag ist schnell mal fad
Die Unternehmenskultur habe ich als sehr oberflächlich und wenig sozial empfunden. Hochwertige Oldtimer des Inhabers am Standort oder die Anlieferung von Wein zur Messe per Privatflugzeug vermitteln aus meiner Sicht ein fragwürdiges Werteverständnis.
Bei Austritten wird zudem schriftlich festgehalten, dass beide Seiten respektvoll auseinandergehen und nicht schlecht übereinander reden. Wenn man jedoch hier erfährt, dass Abteilungsleiter bereits in Bewerbungsgesprächen ehemalige Mitarbeitende negativ darstellen, sagt das aus meiner Sicht viel über die tatsächlich gelebte Führungskultur aus.
Ich kann hauptsächlich aus meiner Abteilung berichten, hatte aber doch auch Einblicke in andere Bereiche. Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Sicht zu selten kaum aufgegriffen. Da es keinen Betriebsrat gibt, der Head of HR keine wirklich gute Anlaufstelle ist bleibt Kununu eine wichtige Möglichkeit, Feedback zu geben.
Die Fluktuation ist hoch und sollte zum Nachdenken anregen. Warum Personen in diesen Zeiten freiwillig kündigen ist mir ein Rätsel. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bereits am nächsten Tag gekündigt wurden, wenn sie den Vorstellungen des Inhabers nicht entsprachen. Das Unternehmen ist zwar sehr agil, Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert, wodurch Prioritäten wechseln und planbares Arbeiten erschwert wird. Strukturierte Projektmanagementprozesse fehlen weitgehend, viele Anforderungen werden kurzfristig vom Inhaber mündlich kommuniziert.
Positiv ist die schnelle Reaktionsfähigkeit des Unternehmens. Mit mehr Struktur, klareren Prozessen und einer langfristigeren Planung könnte dieses Potenzial jedoch deutlich besser genutzt werden.
Was mich persönlich überrascht hat: Sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld in Graz habe ich überdurchschnittlich häufig kritische Rückmeldungen zum Unternehmen gehört. Eine derart einheitlich negative Wahrnehmung eines Arbeitgebers habe ich bisher noch nie erlebt. Natürlich sind das persönliche Eindrücke und keine repräsentative Aussage, sie haben sich jedoch mit meinen eigenen Erfahrungen weitgehend gedeckt.
Ich finde es besonders schade, denn das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht über Potenzial. Die Produkte, das Design, die Innovationskraft und die Marktposition bieten gute Voraussetzungen. Ich hoffe, dass die aktuelle Führung, sowohl XAL als auch Wästberg diesen Weg in die richtige Richtung geht. Gleichzeitig wünsche ich mir insbesondere auf oberster Ebene und Abteilubgsleiterebenr einen respektvolleren, wertschätzenderen und nahbareren Umgang mit den Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht würde gerade das einen deutlich größeren Unterschied machen als viele organisatorische Maßnahmen.
Es wird ein hoher Arbeitseinsatz erwartet, insbesondere vor Messen oder wichtigen Produktlaunches.
Positiv ist, dass Urlaube und Homeoffice in der Regel unkompliziert genehmigt werden. Die tatsächliche Arbeitsbelastung hängt jedoch stark von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft ab und fällt entsprechend unterschiedlich aus.
Es werden die üblichen Standardschulungen angeboten. Darüber hinaus habe ich persönlich nur wenige gezielte Maßnahmen zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung wahrgenommen. Da ich dieses Thema selbst nur eingeschränkt beurteilen kann, möchte ich es jedoch nicht überbewerten.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich ausbezahlt. Die Zusatzleistungen fallen aus meiner Sicht jedoch eher durchschnittlich aus. Besondere Anreize wie leistungsbezogene Prämien, zusätzliche Urlaubstage oder eine überdurchschnittliche technische Ausstattung habe ich vermisst.
Entscheidend ist aus meiner Sicht jedoch nicht die Vergütung. Geld allein bindet Mitarbeitende nur begrenzt. Mein Eindruck ist, dass viele das Unternehmen nicht wegen des Gehalts verlassen haben, sondern wegen der Führungskultur und des Arbeitsumfelds. Ein etwas höheres Gehalt hätte diese Faktoren für viele vermutlich nicht aufgewogen.
Nachhaltigkeit wird im Unternehmen aus meiner Sicht ernst genommen und ist kein reines Marketingthema. Es gibt transparente Nachhaltigkeitsberichte und ökologische Aspekte werden bei der Entwicklung und Materialauswahl berücksichtigt. Wiederverwertbare Materialien, ressourcenschonende Lösungen sowie moderne Fertigungsmethoden wie der 3D-Druck kommen zum Einsatz. In diesem Bereich wird aus meiner Sicht vieles richtig gemacht und es besteht ein erkennbares Bemühen, Produkte und Prozesse nachhaltiger zu gestalten.
Wie in jedem Unternehmen hängt vieles von der jeweiligen Abteilung und den direkten Vorgesetzten ab. Ich habe jedoch den Eindruck, dass viele – insbesondere jüngere – Mitarbeitende mit ihrer Situation unzufrieden sind. Der Zusammenhalt wirkt in sehr vielen Bereichen eher oberflächlich (in manchen Bereichen gibt es Gruppenbildungen wo nicht miteinander geredet wird), eine offene & ehrliche Zusammenarbeit vermisste ich häufig. Statt eines konstruktiven Miteinanders habe ich oftmals den Eindruck, dass Eigeninteressen und interne Spannungen das Arbeitsklima stärker prägen als gegenseitige Unterstützung.
Aus meiner Sicht wurde mit langjährigen Mitarbeitenden nicht immer wertschätzend umgegangen. Ich habe erlebt, dass Beschäftigte mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit – teilweise über 25 Jahre – das Unternehmen verlassen mussten. Gerade bei Mitarbeitenden mit 50 oder 60 Jahren empfand ich das als bedauerlich, da mit ihnen viel Erfahrung und Unternehmenswissen verloren ging.
Ebenso ungewöhnlich fand ich die hohe Fluktuation auf Managementebene. Dass Positionen wie Head of HR oder die Leitung der Rechtsabteilung innerhalb gekündigt werden oder das Unternehmen freiwillig verlassen, habe ich in dieser Form bisher noch nicht erlebt. Aus meiner Sicht deutet dies auf strukturelle Probleme in der Führung hin und nicht auf Einzelfälle.
Meinem Eindruck nach ist der Einfluss des Inhabers auf das Unternehmen und auf Personalentscheidungen sehr groß. Da es keinen Betriebsrat gibt, fehle aus meiner Sicht ein unabhängiges Gegengewicht, wodurch Entscheidungen für Mitarbeitende häufig wenig nachvollziehbar wirkten.
Aus meiner Sicht liegt einer der Hauptgründe für die hohe Fluktuation nicht in der eigentlichen Arbeit, sondern in der Führungskultur. Nach meiner Wahrnehmung nimmt der Inhaber sehr starken Einfluss auf das operative Geschäft. Während seiner Besuche vor Ort war der Umgangston teilweise sehr laut und konfrontativ. Ich habe mehrfach erlebt, dass Mitarbeitende vor anderen lautstark kritisiert oder angeschrien wurden.
Das Sicherheitsgefühl vieler Mitarbeitender ist dadurch sehr beeinflusst.
Viele Führungspositionen sind mit sehr jungen Mitarbeitenden besetzt, vielen fehlt es jedoch an Erfahrung in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement. Teilweise entstand zudem der Eindruck, dass persönliche Nähe wichtiger war als nachgewiesene Führungskompetenz.
Zwischen einzelnen Abteilungen gibt es immer wieder Spannungen.
Die Arbeitsbedingungen gehören aus meiner Sicht zu den Stärken des Unternehmens. Die Büros – sowohl Großraumbüros als auch kleinere Büros – sind modern, hell und gut ausgestattet. Es gibt ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten sowie einen gepflegten Außenbereich und Park, der sich gut für Pausen eignet. In diesem Bereich gibt es aus meiner Sicht nicht viel Verbesserungspotenzial.
Die interne Kommunikation gehört zu den größten Schwächen. Transparenz ist kaum vorhanden. Umsatzzahlen werden nur sporadisch kommuniziert, Informationen zur Ertragslage werden den Mitarbeitenden praktisch nicht vermittelt.
Gleichzeitig entsteht bei mir der Eindruck, dass andere Themen deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als eine offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden. So werden beispielsweise sehr wertvolle Oldtimer des Inhabers auf dem Firmengelände gelagert, während gleichzeitig kaum Transparenz über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens geschaffen wird. Diese Prioritätensetzung empfinde ich als irritierend.
Auch die Führungskultur sehe ich mehr als kritisch. Zahlreiche Führungspositionen sind mit sehr jungen Mitarbeitenden besetzt. Alter ist dabei nicht entscheidend – aus meiner Sicht fehlt es einzelnen Führungskräften jedoch an Erfahrung in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement. Wertschätzung im Alltag ist nicht Schwache Führung und fehlende Werteorientierung selbst ein einfacher Gruß durch Teile des jungen Managements blieb meistens aus.
Aus meiner Wahrnehmung sind Führungspositionen überwiegend mit Männern besetzt. Eine ausgewogenere Vertretung unterschiedlicher Perspektiven auf Managementebene konnte ich kaum erkennen. Aus meiner Sicht besteht hier deutliches Verbesserungspotenzial, um Diversität und Chancengleichheit in Führungspositionen stärker zu fördern.
Die Arbeit ist fordernd und fachlich durchaus spannend. Gleichzeitig steht die Außendarstellung der Produkte aus meiner Sicht in einem deutlichen Widerspruch zur tatsächlichen Wertschöpfung. Der größte Teil der Komponenten stammt nach meiner Wahrnehmung aus China, während in Slowenien hauptsächlich die Endmontage erfolgt. Vor diesem Hintergrund war für mich die starke Vermarktung mit österreichischer Herkunft nur schwer nachvollziehbar.
Zusätzlich werden immer mehr Aufgaben und Positionen ins Ausland verlagert. Das mag kurzfristig Kosten senken, wirkt jedoch wenig glaubwürdig, wenn gleichzeitig mit regionaler Qualität, Premiumanspruch und österreichischer Identität geworben wird. Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass Herkunft und Standortnähe vor allem im Marketing eine Rolle spielen, während die tatsächliche Produktion zunehmend ausgelagert wird.
Gehalt und Gehaltsverhandlungen lassen zu Wünschen übrig
Wertschätzung oder Anerkennung habe ich während meiner Zeit im Unternehmen praktisch nie erlebt. Die Arbeitsatmosphäre wirkte auf mich insgesamt kühl und distanziert. In vielen Bereichen fehlte ein echter Zusammenhalt im Team. Statt Probleme offen anzusprechen, wurde häufig hinter dem Rücken über Kolleginnen und Kollegen geredet. Eine solche Kultur erschwert aus meiner Sicht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in vielen Bereichen.
Wenn man hier in Graz Umgebung mit anderen Personen spricht habe ich wirklich noch nie miterlebt, dass gutes Feedback zu der Firma kommt. Wirklich noch nie.
War in Ordnung. Mir kommt vor, dass viele junge Leute doch häufig im Krankenstand sind.
Kaum vorhanden.
Gehalt war okay, laut Kollektiv und ein bisschen mehr. Immer pünktlich ausbezahlt.
Denke ich war auch ganz gut. Strom aus PV, Grünflächen, gute Anbindung.
Eigentlich nicht vorhanden. In vielen Abteilungen ist eine sehr schlechte Stimmung.
Auffällig fand ich, dass es im Vergleich zu anderen Unternehmen dieser Größe nur wenige Ehrungen für langjährige Betriebszugehörigkeit (z. B. 20 Jahre oder mehr) gab. Stattdessen wurden bereits deutlich kürzere Unternehmenszugehörigkeiten ausgezeichnet. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass langjährige Mitarbeiterbindung im Unternehmen eher die Ausnahme als die Regel ist.
Hier werden Führungspositionen teilweise mit sehr jungen Mitarbeitenden besetzt, denen noch grundlegende Führungserfahrung fehlt. Das macht sich leider im Umgang mit Teams und bei Personalentscheidungen bemerkbar. Häufig müssen engagierte junge Mitarbeitende über lange Zeit ein sehr hohes Arbeitspensum leisten, bis sie das Unternehmen schließlich verlassen oder das Arbeitsverhältnis beendet wird. Eigentlich schade vie viel Wissen in den letzten Jahren verloren gegangen ist.
Einige Entscheidungen wirkten auf mich eher persönlich motiviert als nachvollziehbar im Interesse des Unternehmens.
War okay. Schöne Beleuchtung, na net nana
Transparenz habe ich im Unternehmen nur sehr eingeschränkt erlebt. Entscheidungen und deren Hintergründe waren für alle häufig nicht nachvollziehbar. Immer wieder wurden Prioritäten oder Vorgaben von heute auf morgen geändert – teilweise sogar unmittelbar vor einem Produktlaunch. Mein Eindruck war, dass viele wesentliche Entscheidungen vom Unternehmensinhaber aus dem Ausland getroffen wurden, wodurch sich Planungen von heute auf morgen ändern konnten.
Das Management und die HR-Abteilung habe ich dabei oft nicht als eigenständig entscheidungsfähig wahrgenommen. Besonders kritisch sehe ich außerdem, dass ein Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitenden bis heute keinen Betriebsrat hat. Auf meine Nachfrage, warum es keinen Betriebsrat gibt, habe ich keine Antwort erhalten. Gerade die HR sollte aus meiner Sicht transparent erklären können, weshalb es keine Mitarbeitervertretung gibt. Dieses Ausweichen vom Head of hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen
Wie wäre es mit mehr Frauen in Führungspositionen? Aus meiner Sicht lag der Fokus der frauengeführten HR-Abteilung häufig stärker auf Employer Branding, Social Media und der Außendarstellung als auf der nachhaltigen Lösung interner Probleme. Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und attraktives Bild, intern wurden kritische Themen aus meiner Sicht jedoch nicht mit derselben Priorität behandelt. Dadurch entstand für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Arbeitsalltag.
Mitgestaltung oder echte Mitsprache gibt es im Unternehmen praktisch nicht. Eigenverantwortliche Entscheidungen waren nur sehr eingeschränkt möglich, da viele Themen letztlich von ganz oben entschieden wurden.
Ansich wurde diese enge Gemeinschaft ja gut aufgezogen auch die Abteilungsleitung und direkte Lehrlingsausbildung war sehr kompetent und unfassbar hilfreich. Jedoch sollte man irgendwie verstehen, dass ein mancher nicht unbedingt Lust auf ständiges aufeinenander sitzen hat sei es aus psychischen Gründen oder Sonstigem
Diese Abteilung ist nicht mehr zu retten, ich würde überprüfen, welches Team tatsächlich fähig ist einen Lehrling auszubilden
Die Arbeitsatmosphäre war größtenteils katastrophal, wie bereits erwähnt wurde in jederlei Hinsicht ein falsches Spiel gespielt was Kollegen angeht. Auf dem Flur grinst man sich an und ist bestens miteinander, kaum fällt die Tür zu muss man sich das schlechte Gerede wieder anhören. Mein großes Problem war, dass man indirekt gezwungen war alles zusammen zu machen, sei es Mittagessen oder Rauchen, denn wenn man sich davon abkapselt, weil man sowieso den ganzen Tag aufeinander sitzt und wenn man eh schon Pause hat einfach seine Ruhe haben möchte, dann wird man ausgeschlossen und natürlich wird auch schlecht über einen geredet. Ebenso wenn man aufhört zusammen schlecht über alle zu reden.
Es wurde zwar Gleitzeit vereinbart, jedoch musste ich trotzdem inoffiziell bis 7:00 spätestens da sein da ,,das in meinem Team halt so ist" außer natürlich meine Teamleiterin, die kommt wann sie Lust hat.
Im Vergleich zu meinen Berufsschulkollegen habe ich mit Abstand am wenigsten verdient, da ich natürlich in einer Holding einen extrem schlechten Kollektiv habe, wusste ich vorher leider nicht. Auch das Gehalt nach Abschluss der Lehre ist ein Witz für eine 40h Woche und im Branchenvergleich unfassbar schlecht.
Leider gelang es meinen direkten Ausbildern und dessen Team nach langer Zeit nicht, die Tätigkeiten, verständlich zu übermitteln. Es ist natürlich auch die Aufgabe des Azubis sein Bestes zu geben es zu verstehen aber nach einer gewissen Zeit muss man sich eingestehen dass es nicht nur an der Unfähigkeit des Lehrlings liegen kann, sondern auch an anderen Punkten, auf welche ich noch eingehen werde.
Der Spaßfaktor in dieser Ausbildung war minimalst, da der Alltag von Stress, konstanter Angst vor schlechtem Feedback, schlechter Bezahlung und einem unangenehmen Arbeitsklima durch konstantes Lästern über andere Kollegen oder sich beschweren wie unfähig doch alle anderen sind, man es doch so viel besser weiß und die Prozesse Schwachsinn sind, begleitet war.
Ansich konnte man relativ viele unterschiedliche Tätigkeiten in der Ausbildungszeit übernehmen/ausprobieren, wenn man die Sachen verstand wurde einem sogar ein wenig Verantwortung übertragen
Es wäre nie jemand respektlos mit jemandem umgegangen, jedoch sobald die Tür hinter einem zufiel wurde über alles und jeden hergezogen, was für mich auch eine Art der Respektlosigkeit ist
Perfekte Arbeitsatmosphäre
Sehr gutes Image zum bewerben
Perfekte Work Life Balance
Perfekte weiterbildung
Perfekter Gehalt und benefits
Es wird alles für die Umwelt getan
Sehr guter Zusammenhalt
Perfekter Umgang
Perfektes Verhalten
Perfekte Arbeitsbedingungen
Perfekte Kommunikation
Jeder ist gleich berechtigt
Es gibt immer mehr interessante aufgaben
Vielfältigkeit, junge und richtig motivierte Leute. Leider sonst nicht viel erwähnenswertes mehr.
Es gibt keine Burnout Prävention oder regelmäßige Evaluierungen der Belastung bzw Auslastung, um langfristig dafür zu sorgen, dass es den Mitarbeitern gut geht um somit auch langfristig dafür zu sorgen, dass man gerne zu Arbeit kommt und auch seine Arbeit entsprechend gut machen kann. Leider eher im Gegenteil, wenn MA sich an ihre Vorgesetzten mit ihren Bedenken wenden, wird das Problem hinaus geschoben und im schlimmsten Fall fällt man dann aus. So oder so ist die Devise eher sich vom Mitarbeiter zu trennen, wenn er nicht mehr wie gewohnt funktioniert, als sich dafür einzusetzen eine gemeinsame Lösung zu finden. Das spricht sich rum und schädigt dem Unternehmen anderweitig.
Mehr Wertschätzung, vor allem für die Service Abteilungen, welche ja jeden Tag dafür sorgen, dass der Rest des Unternehmens rund laufen kann.
Psychische Gesundheit wichtiger nehmen.
Es bräuchte dringend einen Betriebsrat.
Flexibles Arbeiten auch flexibel handhaben, 1 Tag Home Office trägt nicht zur Flexibilität bei.
Ich habe es so erlebt: Keinerlei Wertschätzung für erbrachte Leistungen, nicht mal für die wirklich herausragenden Leistungen. Alles wird als dringend eingestuft und dann wieder verworfen, daher viel Arbeit, die ins Nichts läuft und dann wird noch hinterfragt warum so viel zu tun sei. Überstunden werden als normal angesehen und wenn die nicht erbracht werden, wird angezweifelt, ob es so viel Personal in der jeweiligen Abteilung überhaupt benötigt. Es geht leider nur um Geld & Gewinn, aber die Mitarbeiter, die das möglich machen, stehen dabei gaaaaanz weit unten auf der Prioritätenliste.
Das Image war gut und das zu Recht: jung, dynamisch, erfolgreich & wertschätzend, aber es wurde leider nach und nach schlechter & das Arbeitsumfeld toxischer, bis zu dem Zeitpunkt wo die ersten & auch alle folgenden Sparmaßnahmen hauptsächlich Mitarbeiter betrafen. Es wurden MA-Events gestrichen oder auf ein Minimum runterreduziert, dafür durften Kundenevents aber weiter ausgiebig veranstaltet werden. Danach folgte der Personalabbau, was nur zu noch höherer Belastung und Frustration bei den Mitarbeitern geführt hat. Es haben sich viele langjährigere Mitarbeiter im letzten Jahr dazu entschlossen einen neuen Weg einzuschlagen und das sagt viel über das Unternehmen aus.
In den meisten Holding Abteilungen ist Work-Life Balance ein Fremdwort, da es zu viel Arbeit & zu wenig Zeit für alles gibt ist. Für mich waren lange & sehr oft 10-12 Stunden Tage normal. Es wurde lange nicht zugehört, dass es mehr Personal benötigt, um die Auslastung zu stemmen, stattdessen wurde auf die vereinbarten- zum Teil katastrophal hohen & nicht zu erfüllenden - Überstundenpauschalen hingewiesen und noch etwas Personal abgebaut oder nicht wie versprochen nachbesetzt
Da die meisten Mitarbeiter sehr jung sind, hat man kaum Aufstiegschancen, außer der Vorgesetzte geht freiwillig u. Empfiehlt den Nachfolger explizit.
Meine Erfahrung war so: Es wird vielen mehr Verantwortung zugetragen aber ohne das entsprechend zu betiteln oder zu entlohnen.
Es gibt interne Weiterbildungen, die aber kaum der Rede wert sind und wenn man für sein Tätigkeitsfeld zusätzliche Fortbildungen in Anspruch nehmen möchte, muss man sich die hat erkämpfen und dann bekommt man noch eine saftige Ausbildungskostenrückerstattungsvereinbarunh und bindet sich jahrelang an das Unternehmen
Immer pünktlich.
Aber oft nur das Mindestgrundgehalt des Kollektivvertrages, daher auch große Schwankungen zwischen XAL GmbH und XaL Holding, da der eine KV viel besser ist als der andere. Zb auch der 24.12.&31.12 werden unterschiedlich gehandhabt.
Überzahlungen gibts zwar (hart erkämpft;)) sind aber immer mit hohen Überstundenpauschalen verbunden. Auch das wird unterschiedlich gehandhabt.
Sozialleistungen ja: Kantine & Essenzuschuss ist ok, Bike Leasing & Öffizuschuss hat es auch gegeben (aber für viele uninteressant, da sie aufs Auto angewiesen sind.
Nach außen wirkt es so, intern wirds aber nicht so richtig gelebt.
Der is im ganzen Unternehmen sehr gut gewesen. Sehr viele junge & sehr engagierte Leute, die sich gegenseitig bei ihren Aufgaben unterstützen, so sehr, wie es nur möglich ist. Würde es diesen Zusammenhalt nicht geben, hätte ich und viele andere nie so viel extra Zeit reingesteckt um gewisse Aufgaben in kürzester Zeit zu erledigen.
Die meisten langjährigen MA (5-20 Jahre Beschäftigungsdauer) sind in den letzten 1,5 Jahren gegangen oder auf unangemessene Art und Weise gegangen worden.
Freundschaftlich, aber leider viel zu fokussiert darauf, es der Geschäftsführung Recht zu machen und viel zu wenig darauf, den Mitarbeitern sowohl inhaltlich als auch anderweitig die entsprechende Unterstützung zu bieten - vor allem in Konfliktsituationen. Viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar, Ziele unklar. Aufgabenverteilung unklar und auch unverhältnismäßig.
Zwar sind ein paar Büros neu und schön, aber zum Teil arbeiten Leute noch immer in Büros, die eigentlich keine sind, alles viel zu offen, zu laut, im Winter zu kalt & im Sommer viel zu heiß ist und wo selbst die Beleuchtung zu wünschen übrig lässt.
Neue Mitarbeiter bekommen immer eine bessere Ausstattung als langjährige Mitarbeiter. Upgrade gibts nur wenn die Dinge Defekt werden, egal wie veraltet sie sind (zb Kopfhörer, Bildschirme etc)
Ich habe es so erlebt, dass eine Kommunikation von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter kaum gegeben war, von einer dringend notwendigen internen Transparenz braucht man gar nicht erst reden. Zum Teil erhöht das die Arbeitsauslastung enorm, weil gewisse Dinge gar nicht oder nur an Bereichsleiter kommuniziert werden, die es dann nicht zeitgerecht weitergeben. Oft drehen Informationen dadurch auch Schleifen & verschiedenes wird gesagt und getan.
Im Gegensatz dazu, ist der Flurfunk aber sehr laut & sorgt für die entsprechende notwendige Informationsübermittlung. ;)
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es keine Gleichberechtigung zwischen Männern & Frauen gibt. Es gibt nur sehr wenig Frauen in Führungspositionen, es wurden Männer mit frauenfeindlichen Verhalten jahrelang toleriert und Frauen mussten sich oft sonstiges unangemessenes Verhalten von Führungskräften gefallen lassen, aber sobald sie nicht mehr perfekt funktionieren, werden sie ohne mit der Wilper zu Zucken gegangen..
Ja! Die XAL und die Töchterunternehmen bringen ein breitgefächertes & interessantes Aufgabenfeld mit, welches dazu führt, dass es immer etwas Neues gibt und nie langweilig werden kann.
Die Arbeitsauslastung ist jedoch zum Großteil untragbar & Überstunden werden nicht als Ausnahme sondern als Norm gesehen. Von einem Danke oder einer anderen Art der Wertschätzung (Gehaltserhöhungen, Boni, Prämien, mehr Home Office oder Ä.) die direkt dem Mitarbeiter zugute kommt - davon kann man nur träumen.
In vielen Bereichen freie Arbeitsgestaltung, vielseitiger Alltag, gute Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Internes wechseln der Abteilungen ist bei passender Qualifikation möglich.
In den letzen Jahren hab es deutliche Einsparungen auf Kosten der Mitarbeiter und deren Moral (Benefits und Veranstaltungen die es regelmäßig gab wurden gecancelt ohne Info an die Mitarbeiter, oder nur in kleinem Rahmen, oder mit begrenzter Teilnehmerzahl abgehalten - first come first serve, viele die Lust hatten konnten so nicht teilnehmen).
Auf Klagen zu hoher Belastung wird nicht gehört, weder seitens der Geschäftsführung noch in der HR.
Keine Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter - diese werden wenn es ihnen nicht gut geht oder diese überlastet sind eher gegangen als gemeinsam eine Lösung zu suchen.
- Bei Entscheidungen sollte die Moral der Mitarbeiter berücksichtigt werden - sie halten das Rad am laufen und sind nicht die Last die gezogen werden muss.
- Klare und DURCHGÄNGIGE Kommunikation über das gesamte Unternehmen
- mehr Transparenz gegenüber der Mitarbeiter über Entscheidungswege.
- Führungskräfte sollen Führungskräfte sein, vor allem für ihre Mitarbeiter! Die beste Schulung hat keinen Sinn wenn es nicht gelebt wird.
- Die psychische Gesundheit der Mitarbeiter sollte nicht zweitrangig sein. Bei konstanter Überlastung sollte genauer hingeschaut werden. Ein Burnout-Präventions-Programm würde dem dynamischen Unternehmen und durchschnittlich jungen und motivierten Mitarbeitern sehr zuvorkommen.
- Es benötigt dringend einen Betriebsrat.
Ich habe mitbekommen, die Arbeitsatmosphäre schwankt sehr stark zwischen den Abteilungen. Sie steht und fällt vor allem mit den entsprechenden Führungskräften.
Lobende Worte seitens der Geschäftsführung sind kaum vorhanden und wenn fühlen sich diese eher wie ein abspeisen an als ein ehrlicher Dank.
In den letzten Jahren stieg der Druck auf die Mitarbeiter enorm (mehr Auslastung, weniger Mitarbeiter, keine definierten Schnittstellen/Prozesse, Einsparungen auf Kosten der Mitarbeiter, ...).
Nach Außen wird ein Bild projiziert, vom modernen, stilvollen & fairen Unternehmen. Intern hats viele Reibungspunkte und unzufriedene Mitarbeiter.
Urlaub und Zeitausgleich kann flexibel genutzt werden und ist meistens auch spontan möglich, wenn es Urlaubsplanung & Auslastung zulässt.
Aus der schlechten internen Kommunikation resultieren regelmäßig dringende Aufgaben, für die Überstunden gemacht werden müssen um diese zu bewältigen. Dienstreisen sind oft zu kurz bemessen oder es liegen falsche Informationen seitens Sales vor, sodass hier oft ungeplante Mehrarbeit entsteht.
Homeoffice ja, aber nur ein Tag in der Woche.
Es gibt interne Schulungen & Weiterbildungen für grundlegend notwenige Fähigkeiten, um seine Arbeit zu erledigen. Weiterbildungen oder spezifische Schulungen muss man erkämpfen. Dazu bekommt man dann auch noch eine Ausbildungskostenrückerstattungsvereinbarung aufgebrummt.
Fortbildungen der Mitarbeiter zur Entlastung der Abteilung wurden abgelehnt.
Der Zusammenhalt in den Teams ist enorm groß, sehr familiär und ein wichtiger Punkt, damit das Rad läuft. Wenn es drauf ankommt ziehen alle Mitarbeiter an einem Strang.
Zwischen den Abteilungen sieht es anders aus, hier gibt es teils keine klaren Grenzen & Zuständigkeiten. Dinge werden im Kreis geschoben oder man stößt direkt auf Widerstand.
Grundsätzlich schätze ich das Vertrauen, das ich von der Geschäftsführung erhalten habe sehr.
In meinen Augen ist aber auch ein Geschäftsführer eine Führungskraft und für seine Mitarbeiter verantwortlich. Davon habe ich leider nichts gemerkt. Brisante Themen die man Anspricht werden abgewendet oder man soll sich selbst drum kümmern. Berichte über eine durchgehend zu hohe Auslastung werden akzeptiert aber keine Maßnahmen freigegeben. Klare Ziele, Meilensteine und regelmäßige Updates nicht vorhanden.
Aufgaben werden kurz und knapp übermittelt ohne Hintergrundwissen oder Entscheidungswege.
Es gibt schöne und moderne Büros, die man gerne präsentiert. Viele der Arbeitsplätze sehen aber anders aus. Zu kleine Räume, schlechte Frischluftzufuhr, im Sommer zu heiß. Es waren grundlegend zu wenig Arbeitsplätze vorhanden. Mein Team wurde gezwungen zu siedeln weil ein Geschäftsführer ein neues Büro braucht, sinnvolle Alternativen wurden keine gegeben - musste selbst um einen angemessenen Arbeitsplatz für meine Mitarbeiter kämpfen. In das andere Gebäude siedeln und die neuen Arbeitsplätze einrichten mussten wir selbst.
Hardware am Stand der Technik, Werkzeug hervorragend.
Eine durchgehende Kommunikation, geschweige denn die Wege dafür, von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern ist nicht vorhanden. Regelmäßig haben ich, mich und meine Abteilung betreffende Infos, von Kollegen erfahren, bevor sie von oben kommuniziert wurden - wenn überhaupt.
Wurde von mir öfters angesprochen - nichts hat sich geändert.
Entscheidungen der Geschäftsführung werden nur wage kommuniziert und nicht begründet.
Gehälter kommen immer Pünktlich. Entlohnung grundsätzlich nach Kollektiv, für Gehaltserhöhungen muss man kämpfen. Durch die Bank werden Überstundenpauschalen als Gehaltserhöhung verkauft. Aufgaben & Verantwortungen werden einem übertragen ohne entsprechende Entlohnung. Neue Mitarbeiter steigen tendenziell besser aus als langjährige Kollegen.
Das Unternehmen ist klar Männer dominiert. Es gibt sehr wenige Frauen in Führungspositionen. Gefühlt haben e Frauen auch deutlich schwieriger führende Positionen zu erlangen.
Als Abteilungsleiter bleibt einem nichts anderes übrig als viele Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Ohne Unternehmensweite Strukturen, Prozesse, Schnittstellen und ein Gerüst, auf dem Abteilungen aufbauen, trifft man auf sehr viele herausfordernde Aufgaben, die einem in anderen Unternehmen abgenommen werden. Ich durfte sehr viel in meiner Zeit bei XAL lernen und tiefer in Themen die mich interessieren eintauchen.
Nyugodt
Perfekt
Jó
Maximális
Lehetne több
So verdient kununu Geld.