208 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es braucht dringend eine grundlegende Kehrtwende in der Unternehmenskultur. Holt die Personen, die für den Erfolg der Firma zuständig sind endlich ab und zeigt ECHTE Wertschätzung. Die starke Diskrepanz zwischen dem nach außen präsentierten Luxus der Unternehmensspitze und der Realität der Angestellten bewirkt genau das Gegenteil von Identifikation – viele fühlen sich schlicht im Stich gelassen. Kommt runter von eurem hohen Ross und begegnet den Leuten auf Augenhöhe. An das Management: Grundregeln wie ein einfaches zurück Grüßen sollten selbstverständlich sein. Mitarbeitende im Flur zu ignorieren und stattdessen aufs Handy zu schauen, ist ein Armutszeugnis für jede Führungskraft und zeugt schlicht und einfach von mangelndem Respekt.
Ich kann hauptsächlich aus meiner Abteilung berichten, hatte aber doch auch Einblicke in andere Bereiche. Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Sicht zu selten kaum aufgegriffen. Da es keinen Betriebsrat gibt, der Head of HR keine wirklich gute Anlaufstelle ist bleibt Kununu eine wichtige Möglichkeit, Feedback zu geben.
Die Fluktuation ist hoch und sollte zum Nachdenken anregen. Warum Personen in diesen Zeiten freiwillig kündigen ist mir ein Rätsel. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bereits am nächsten Tag gekündigt wurden, wenn sie den Vorstellungen des Inhabers nicht entsprachen. Das Unternehmen ist zwar sehr agil, Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert, wodurch Prioritäten wechseln und planbares Arbeiten erschwert wird. Strukturierte Projektmanagementprozesse fehlen weitgehend, viele Anforderungen werden kurzfristig vom Inhaber mündlich kommuniziert.
Positiv ist die schnelle Reaktionsfähigkeit des Unternehmens. Mit mehr Struktur, klareren Prozessen und einer langfristigeren Planung könnte dieses Potenzial jedoch deutlich besser genutzt werden.
Was mich persönlich überrascht hat: Sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld in Graz und Umgebung habe ich überdurchschnittlich häufig kritische Rückmeldungen zum Unternehmen gehört. Eine derart einheitlich negative Wahrnehmung eines Arbeitgebers hatte ich bisher noch nie erlebt. Natürlich sind das persönliche Eindrücke und keine repräsentative Aussage, sie haben sich jedoch mit meinen eigenen Erfahrungen weitgehend gedeckt.
Ich finde es besonders schade, denn das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht über Potenzial. Die Produkte, das Design und die Innovationskraft bieten gute Voraussetzungen.
Es wird teilweise ein hoher Einsatz erwartet, insbesondere vor Messen oder wichtigen Produktlaunches.
Positiv ist, dass Urlaube und Homeoffice in der Regel unkompliziert genehmigt werden. Die tatsächliche Arbeitsbelastung hängt jedoch stark von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft ab und fällt entsprechend unterschiedlich aus.
Es werden die üblichen Standardschulungen und ein paar technische Sonderschulungen angeboten. Darüber hinaus habe ich persönlich nur wenige gezielte und qualifizierte Maßnahmen zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung wahrgenommen. Da ich dieses Thema selbst nur eingeschränkt beurteilen kann, möchte ich es jedoch nicht überbewerten.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich ausbezahlt. Die Zusatzleistungen fallen aus meiner Sicht jedoch eher unterdurchschnittlich aus. Besondere Anreize wie leistungsbezogene Prämien, zusätzliche Urlaubstage oder eine überdurchschnittliche technische Ausstattung ist nicht vorhanden.
Entscheidend ist aus meiner Sicht jedoch nicht die Vergütung. Geld allein bindet Mitarbeitende nur begrenzt. Mein Eindruck ist, dass viele das Unternehmen nicht wegen des Gehalts verlassen haben, sondern wegen der Führungskultur und des Arbeitsumfelds. Ein etwas höheres Gehalt hätte diese Faktoren für viele vermutlich nicht aufgewogen.
Nachhaltigkeit wird im Unternehmen aus meiner Sicht ernst genommen und ist wie bei anderen Dingen kein reines Marketingthema. Es gibt transparente Nachhaltigkeitsberichte und ökologische Aspekte werden bei der Entwicklung und Materialauswahl berücksichtigt. Ressourcenschonende Lösungen kommen zum Einsatz. In diesem Bereich wird aus meiner Sicht einiges richtig gemacht und es besteht ein erkennbares Bemühen, Produkte und Prozesse nachhaltiger zu gestalten.
Wie in jedem Unternehmen hängt vieles von der jeweiligen Abteilung und den direkten Vorgesetzten ab. Ich habe jedoch den Eindruck, dass viele – insbesondere jüngere – Mitarbeitende mit ihrer Situation unzufrieden sind.Der Zusammenhalt wirkt in sehr vielen Bereichen eher oberflächlich, eine offene & ehrliche und tolle Zusammenarbeit vermisste ich leider häufig. Statt eines konstruktiven Miteinanders habe ich oftmals den Eindruck, dass Eigeninteressen und interne Spannungen das Arbeitsklima stärker prägen als gegenseitige Unterstützung.
Die Personalpolitik lässt eine nachhaltige Mitarbeiterbindung vermissen. Besonders die Trennung von langjährigen Leistungsträgern im fortgeschrittenen Berufsleben wirkt abschreckend und entwertet gewachsenes Firmenwissen. Das Bild wird durch eine ständige Wechselquote auf Führungsebene abgerundet – Stabilität sieht anders aus. Wenn strategisch wichtige Positionen (Head of Human, Head of Finance) öfter neu besetzt werden müssen, läuft intern etwas grundlegend falsch. In Kombination mit fehlenden Mitbestimmungsstrukturen (kein Betriebsrat) und starkem Inhaber-Einfluss agiert das Management hier oft intransparent und ohne spürbares Gegengewicht.
Aus meiner Sicht liegt einer der Hauptgründe für die Fluktuation nicht in der eigentlichen Arbeit, sondern in der generellen Führungskultur. Nach meiner Wahrnehmung nimmt der Inhaber sehr starken Einfluss auf das operative Geschäft. Während seiner Besuche vor Ort war der Umgangston teilweise sehr laut und konfrontativ. Ich habe mehrfach erlebt, dass Mitarbeitende vor Vorgesetzten lautstark kritisiert oder angeschrien wurden.
Das Sicherheitsgefühl vieler Mitarbeitender ist neben der Kündigungswelle im Dezember 2025 dadurch sehr beeinflusst.
Die Arbeitsbedingungen gehören aus meiner Sicht zu den Stärken des Unternehmens. Die Büros – sowohl Großraumbüros als auch kleinere Büros – sind modern, hell und gut ausgestattet. Es gibt ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten sowie einen gepflegten Außenbereich und Park, der sich gut für Pausen oder Meetings eignet.
Die interne Kommunikation gehört zu den größten Schwächen. Transparenz ist kaum vorhanden. Umsatzzahlen vor allem Gewinnmargen werden nur sporadisch kommuniziert - genaueInformationen zur Ertragslage werden den Mitarbeitenden praktisch nicht vermittelt.
Gleichzeitig entsteht bei mir der Eindruck, dass andere Themen deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als eine offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden. So werden beispielsweise sehr wertvolle Oldtimer des Inhabers auf dem Firmengelände gelagert, während gleichzeitig kaum Transparenz über den Gewinn des Unternehmens geschaffen wird. Diese Prioritätensetzung empfinde ich und viele andere Personen als irritierend. Wenn man als Mitarbeitende(r) täglich den Eindruck von Luxus und Überheblichkeit (z. B. durch das Management) erlebt, gleichzeitig aber das Gefühl hat, selbst nicht wertgeschätzt zu werden läuft einiges falsch.
Die Kommunikation von Führungspositionen sehe ich oft mehr als kritisch. Zahlreiche höhere Positionen sind mit jungen Personen besetzt. Alter ist dabei nicht entscheidend – aus meiner Sicht fehlt es aber einzelnen Führungskräften jedoch an Erfahrung in Mitarbeiterführung, guter Kommunikation und Konfliktmanagement.
Bei der Chancengleichheit in Führungsetagen gibt es deutlichen Nachholbedarf. Weibliche Führungskräfte sind abseits der Marketingabteilung kaum vertreten. Beförderungen erfolgen hier leider wenig divers, wodurch Rollenbilder teilweise veraltet wirken.
Die Arbeit ist fachlich durchaus spannend. Jedoch steht die Außendarstellung der Produkte aus meiner Sicht in einem deutlichen Widerspruch zur tatsächlichen Wertschöpfung. Der größte Teil der Komponenten stammt nach meiner Wahrnehmung aus China, während in Slowenien hauptsächlich die Endmontage erfolgt. Vor diesem Hintergrund war für mich die starke Vermarktung mit österreichischer Herkunft und "MADE in AUSTRIA" nur schwer nachvollziehbar.
Based on my experience, there is nothing about XAL as an employer that I would genuinely praise.
The gap between polished employer branding and the everyday treatment of employees.
In my experience, weak leadership, selective recognition, limited transparency, and financial progression that failed to match growing expectations undermined the working environment.
Professionalism and loyalty were expected from employees. Accountability from management appeared considerably more negotiable.
Advice to future candidates: do not confuse excellent product design with excellent leadership. Look beyond the branding and ask about management practices, salary progression, and how professional contribution is recognised.
Understand your employment rights before signing anything, and stay informed throughout your employment. Publicly advertised values are no guarantee of how you will actually be treated.
A well-informed employee is not a difficult employee. Knowing your rights is not a lack of loyalty.
Before cutting more employees, take a serious look at leadership and middle management.
Recent layoffs appear to have affected experienced, competent people who contributed to the company for years. In my view, the deeper problem lies in how teams are led, decisions are made, and contribution is valued.
Removing expertise while leaving poor leadership unexamined is hardly an improvement strategy. Fewer employees will not make weak management more competent.
Apply accountability upwards, not just downwards. Otherwise, “restructuring” risks becoming an expensive way of preserving the very problems that need fixing.
“Life is too short for boring light.”
An impressive slogan. Unfortunately, polished branding does not guarantee a healthy working environment.
XAL knows how to present excellence: sophisticated products, polished marketing, and carefully crafted corporate values. In my experience, its treatment of employees did not live up to that image.
Life is too short for boring light. And certainly too short for a company that expects your passion to be unlimited while your expectations remain minimal.
Excellent product design. Far less impressive leadership.
XAL knows how to market excellence. In my experience, its treatment of employees did not match the polished image.
Corporate values read beautifully. They would be considerably more impressive in practice.
Work-life balance is heavily promoted, but in my experience, the reality was poor. Another corporate promise that looked far better in the branding than it felt in practice.
Professional growth is expected. In my experience, the support and recognition needed to sustain it were far less forthcoming.
Competence and contribution appeared to matter less than internal positioning. An excellent way to teach ambitious employees one thing: when to look elsewhere.
XAL encourages candidates:
“Don't just talk about what you can do, but about what drives you.”
Perhaps the preferred answer is “passion”—it sounds impressive and costs less than fair compensation.
More responsibility? Let passion drive you. Better pay? Let's not spoil this inspiring conversation with numbers.
In my experience, expectations grew far faster than compensation. Even a raise could feel insulting, while the gratitude expected was anything but modest.
A modest increase, an immodest expectation of appreciation. Fair pay is not a personal favour deserving applause.
So, what drives you? Perhaps meaningful recognition and fair reward for your effort.
And what drives XAL? My experience suggests that getting more matters considerably more than giving back.
There are skilled, dedicated, and professional people at XAL who deserve recognition. They made the working experience better, but could not compensate for poor leadership.
The second star is for those colleagues and the professionalism I witnessed. Certainly not for management.
Professionalism, flexibility, loyalty, and accountability are expected from employees. In my experience, those expectations were not consistently reflected in management.
Hierarchy and internal positioning often carried more weight than professional contribution. A management title does not automatically make someone a leader.
Favouritism within the BIM department is difficult to miss. Recognition appears to be driven by subjective preferences rather than the competence needed to develop the team and secure the department’s future.
Competent people appear to be overlooked, while those whose competence, professional integrity, ambition, and contribution seem far less convincing receive considerable recognition.
Apparently, fitting into the hierarchy matters more than having something to contribute.
In my experience, basic workplace conditions did not receive the attention they deserved. The care invested in presenting the company's products was not consistently reflected in the environment provided for its employees.
For a company specializing in lighting, XAL has a surprisingly complicated relationship with transparency.
In my experience, communication was weak and accountability uneven. Professionalism, transparency, and accountability should work both ways.
“BIM or not to be.”
According to its creator, the slogan started as a joke. Almost charming—until the gap between the promotion and the reality stops being funny.
Let BIM actually be. Give it competent leadership, recognise professional contribution, and support the people who make it possible. A slogan is no substitute for any of these, however amusing its creator found it.
HR-Abteilung & Führungskultur überdenken!
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist stark von einer spürbaren Hierarchie und Distanz geprägt. Das Verhalten der Inhaberschaft empfinde ich im Alltag als wenig empathisch – grundlegende Umgangsformen wie das Erwidern eines einfachen Grußes fehlen leider komplett. Es spricht für sich, dass viele Mitarbeitende bei Ankündigung von Besuchen des Inhabers freiwillig im Homeoffice oder KS bleiben. Auch die Gesprächskultur wirkt auf mich stellenweise sehr hierarchisch und von einer überraschenden Unterwürfigkeit geprägt.
Wer Respekt und Wertschätzung auf Augenhöhe sucht, wird sich unter diesen Rahmenbedingungen nur schwer wohlfühlen.
Leider sehr sehr schwach und traurig. Viele Personen teilen diese Kultur und Führung eigentlich nicht, sind aber im System gefangen. Man merkt es an der Stimmung und dem Miteinander.
Meistens okay außer vor bestimmten Anlässen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer ständigen Unsicherheit geprägt. Mann hat kontinuierlich das Gefühl, kurz vor der Kündigung zu stehen. Chefs vermitteln hier leider kein Gefühl von Sicherheit oder Rückhalt.
Besonders kritisch empfinde ich die Fehlerkultur: Sobald man einmal einen Fehler macht, ist man bei vielen Führungskräften („Head ofs“) direkt unten durch. Es gibt kaum eine Chance, diesen Ruf wieder loszuwerden oder sich zu beweisen. Man wird nach einem Fauxpas gefühlt sofort fallen gelassen, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen oder konstruktives Feedback zu geben.
Mir kommt vor dass es nicht viele ältere Kolleginnen gibt. Das fällt bei den Ehrungen bei der Weihnachtsfeier auf.
Im Vorgesetztenverhalten zeigt sich leider ein klassisches Problem: Fachlich qualifizierte Personen werden in Führungspositionen befördert, für die ihnen das nötige menschliche und methodische Rüstzeug fehlt. Gute Fachkräfte sind eben nicht automatisch gute Führungskräfte. Hier würde ich mir von der HR ein aktiveres Eingreifen wünschen – sei es durch gezielte Schulungen, Begleitung oder eine kritischere Auswahl bei der Besetzung von Leitungspositionen.
Okay. Die Lage ist angespannt. Aufträge von Dezember müssen schon abgearbeitet werden, damit Auslastung gegeben ist.
Sehr mies. Keine Fakten & keine Zahlen.
Junge Frauen wie ich sind eher eine Ausnahme, außer im Marketing. In Führungspositionen sind meistens Männer.
Wäre eigentlich vorhanden, aber es wird meistens alles vom Inhaber von heute auf morgen geändert. Frustrierend für viele.
Die freien Arbeitszeiten.
Man überschätzt sich teilweise.
Die Kapazitäten erhöhen.
Manchmal schwierig, aber dann auch wieder eine gute Atmosphäre.
Es kommt, auf Grund an Mangel von Kollegen, oft zu langen Arbeitstagen.
Man lernt jeden Tag neues.
Man wird gesetzlich entlohnt.
Man hält zusammen, da man sich untereinander Verstanden fühlt.
Man fühlt sich teilweise Verstanden.
Modernes Equipment, jedoch auch Rar.
Ich glaube, dass auf Grund von Stress, Infos viel häufiger in Vergessenheit geraten.
Es sind äußerst Interessante Projekte dabei, bei denen die eigenen Ideen sehr wohl zur Kenntnis genommen werden und gleichzeitig man auch viel neues lernen kann.
Auch wenn die Bewertung bis jetzt nicht sonderlich positiv ausgefallen ist, gibt es trotzdem Punkte wo die XAL sehr wohl punkten kann.
- Kollegenzusammenhalt
-Möglichkeit des kostenlosen Parkens
-Der neue Kantinenbetreiber
Die schlechte Transparenz, der Umgang mit den Mitarbeiter (vor allem wenn man sich entschieden hat zu gehen)
der XAL Holding Kollektiv
Einfach wieder mehr ein Ohr für die Mitarbeiter haben, die HR sollte nicht für die Firma sondern für die Mitarbeiter da sein, würde schon sehr helfen.
Sehr gefallen über die Jahre, es fühlt sich weniger wie die XAL an die sie noch vor 5-8 Jahren war. Es wirkt langsam eher wie ein Konzern und alles sehr steif und angespannt. Es fehlt ein wenig das wir zusammen für ein Ziel.
Das Außenimage ist gut, allerdings intern läuft es nicht so rosig ab. Aber wie überall sehr Abteilung und Umfeld abhängig
Gibt ein Gleitzeitmodell + Homeoffice
Je nach Vertrag 1-2 Tage Homeoffice in der Woche.
Überstunden werden erwartet, aber ungerne ausbezahlt, man wird lieber vom Vorgesetzen angehalten Zeitausgleich zu nehmen. Hier wäre mehr Flexibilität schön
Nicht Stark nicht Schwach
Es gibt die XAL Academy wo es aber auch sehr auf den Bereich ankommt, dass man etwas brauchbares mitnehmen kann
Der Kollektivvertrag der Holding ist einfach frech, am selben Standort bekommen Mitarbeiter der XAL GmbH mehr Gehalt für weniger Stunden (anderer Kollektiv) da kommt es ab und zu schon zu Reibungen
Kann ich nicht viel dazu sagen, aber mit Zertifizierungen und Co kann die XAL schon punkten
Wahrscheinlich der Punkt, der am meisten noch für die Firma gesprochen hat. Die Kollegen stärken sich gegenseitig den Rücken wenn es der Vorgesetzte nicht tut
Nichts negatives aufgefallen
Ich musste leider die Erfahrung machen, wie der Vorgesetze zu dir A und zu allen anderen B sagt wenn es um Leistung und andere Dinge gehen. Mal davon abgesehen, dass solche Themen privat sein sollten. Auch so wenig Transparenz, Gespräche wurden aus dem Weg gegangen bzw. wenn sie stattgefunden haben waren sie wenig produktiv bzw erklärend.
Moderne Arbeitsplätze
Sehr Abteilungsabhängig
Viele Frauen auch in Führungspositionen!
Schnell eintönig, gibt zwar immer wieder auch abteilungsübergreifend coole Projekte, aber der Alltag ist schnell mal fad
Gehalt und Gehaltsverhandlungen lassen zu Wünschen übrig
Wertschätzung oder Anerkennung habe ich während meiner Zeit im Unternehmen praktisch nie erlebt. Die Arbeitsatmosphäre wirkte auf mich insgesamt kühl und distanziert. In vielen Bereichen fehlte ein echter Zusammenhalt im Team. Statt Probleme offen anzusprechen, wurde häufig hinter dem Rücken über Kolleginnen und Kollegen geredet. Eine solche Kultur erschwert aus meiner Sicht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in vielen Bereichen.
Wenn man hier in Graz Umgebung mit anderen Personen spricht habe ich wirklich noch nie miterlebt, dass gutes Feedback zu der Firma kommt. Wirklich noch nie.
War in Ordnung. Mir kommt vor, dass viele junge Leute doch häufig im Krankenstand sind.
Kaum vorhanden.
Gehalt war okay, laut Kollektiv und ein bisschen mehr. Immer pünktlich ausbezahlt.
Denke ich war auch ganz gut. Strom aus PV, Grünflächen, gute Anbindung.
Eigentlich nicht vorhanden. In vielen Abteilungen ist eine sehr schlechte Stimmung.
Auffällig fand ich, dass es im Vergleich zu anderen Unternehmen dieser Größe nur wenige Ehrungen für langjährige Betriebszugehörigkeit (z. B. 20 Jahre oder mehr) gab. Stattdessen wurden bereits deutlich kürzere Unternehmenszugehörigkeiten ausgezeichnet. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass langjährige Mitarbeiterbindung im Unternehmen eher die Ausnahme als die Regel ist.
Hier werden Führungspositionen teilweise mit sehr jungen Mitarbeitenden besetzt, denen noch grundlegende Führungserfahrung fehlt. Das macht sich leider im Umgang mit Teams und bei Personalentscheidungen bemerkbar. Häufig müssen engagierte junge Mitarbeitende über lange Zeit ein sehr hohes Arbeitspensum leisten, bis sie das Unternehmen schließlich verlassen oder das Arbeitsverhältnis beendet wird. Eigentlich schade vie viel Wissen in den letzten Jahren verloren gegangen ist.
Einige Entscheidungen wirkten auf mich eher persönlich motiviert als nachvollziehbar im Interesse des Unternehmens.
War okay. Schöne Beleuchtung, na net nana
Transparenz habe ich im Unternehmen nur sehr eingeschränkt erlebt. Entscheidungen und deren Hintergründe waren für alle häufig nicht nachvollziehbar. Immer wieder wurden Prioritäten oder Vorgaben von heute auf morgen geändert – teilweise sogar unmittelbar vor einem Produktlaunch. Mein Eindruck war, dass viele wesentliche Entscheidungen vom Unternehmensinhaber aus dem Ausland getroffen wurden, wodurch sich Planungen von heute auf morgen ändern konnten.
Das Management und die HR-Abteilung habe ich dabei oft nicht als eigenständig entscheidungsfähig wahrgenommen. Besonders kritisch sehe ich außerdem, dass ein Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitenden bis heute keinen Betriebsrat hat. Auf meine Nachfrage, warum es keinen Betriebsrat gibt, habe ich keine Antwort erhalten. Gerade die HR sollte aus meiner Sicht transparent erklären können, weshalb es keine Mitarbeitervertretung gibt. Dieses Ausweichen vom Head of hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen
Wie wäre es mit mehr Frauen in Führungspositionen? Aus meiner Sicht lag der Fokus der frauengeführten HR-Abteilung häufig stärker auf Employer Branding, Social Media und der Außendarstellung als auf der nachhaltigen Lösung interner Probleme. Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und attraktives Bild, intern wurden kritische Themen aus meiner Sicht jedoch nicht mit derselben Priorität behandelt. Dadurch entstand für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Arbeitsalltag.
Mitgestaltung oder echte Mitsprache gibt es im Unternehmen praktisch nicht. Eigenverantwortliche Entscheidungen waren nur sehr eingeschränkt möglich, da viele Themen letztlich von ganz oben entschieden wurden.
Ansich wurde diese enge Gemeinschaft ja gut aufgezogen auch die Abteilungsleitung und direkte Lehrlingsausbildung war sehr kompetent und unfassbar hilfreich. Jedoch sollte man irgendwie verstehen, dass ein mancher nicht unbedingt Lust auf ständiges aufeinenander sitzen hat sei es aus psychischen Gründen oder Sonstigem
Diese Abteilung ist nicht mehr zu retten, ich würde überprüfen, welches Team tatsächlich fähig ist einen Lehrling auszubilden
Die Arbeitsatmosphäre war größtenteils katastrophal, wie bereits erwähnt wurde in jederlei Hinsicht ein falsches Spiel gespielt was Kollegen angeht. Auf dem Flur grinst man sich an und ist bestens miteinander, kaum fällt die Tür zu muss man sich das schlechte Gerede wieder anhören. Mein großes Problem war, dass man indirekt gezwungen war alles zusammen zu machen, sei es Mittagessen oder Rauchen, denn wenn man sich davon abkapselt, weil man sowieso den ganzen Tag aufeinander sitzt und wenn man eh schon Pause hat einfach seine Ruhe haben möchte, dann wird man ausgeschlossen und natürlich wird auch schlecht über einen geredet. Ebenso wenn man aufhört zusammen schlecht über alle zu reden.
Es wurde zwar Gleitzeit vereinbart, jedoch musste ich trotzdem inoffiziell bis 7:00 spätestens da sein da ,,das in meinem Team halt so ist" außer natürlich meine Teamleiterin, die kommt wann sie Lust hat.
Im Vergleich zu meinen Berufsschulkollegen habe ich mit Abstand am wenigsten verdient, da ich natürlich in einer Holding einen extrem schlechten Kollektiv habe, wusste ich vorher leider nicht. Auch das Gehalt nach Abschluss der Lehre ist ein Witz für eine 40h Woche und im Branchenvergleich unfassbar schlecht.
Leider gelang es meinen direkten Ausbildern und dessen Team nach langer Zeit nicht, die Tätigkeiten, verständlich zu übermitteln. Es ist natürlich auch die Aufgabe des Azubis sein Bestes zu geben es zu verstehen aber nach einer gewissen Zeit muss man sich eingestehen dass es nicht nur an der Unfähigkeit des Lehrlings liegen kann, sondern auch an anderen Punkten, auf welche ich noch eingehen werde.
Der Spaßfaktor in dieser Ausbildung war minimalst, da der Alltag von Stress, konstanter Angst vor schlechtem Feedback, schlechter Bezahlung und einem unangenehmen Arbeitsklima durch konstantes Lästern über andere Kollegen oder sich beschweren wie unfähig doch alle anderen sind, man es doch so viel besser weiß und die Prozesse Schwachsinn sind, begleitet war.
Ansich konnte man relativ viele unterschiedliche Tätigkeiten in der Ausbildungszeit übernehmen/ausprobieren, wenn man die Sachen verstand wurde einem sogar ein wenig Verantwortung übertragen
Es wäre nie jemand respektlos mit jemandem umgegangen, jedoch sobald die Tür hinter einem zufiel wurde über alles und jeden hergezogen, was für mich auch eine Art der Respektlosigkeit ist
Perfekte Arbeitsatmosphäre
Sehr gutes Image zum bewerben
Perfekte Work Life Balance
Perfekte weiterbildung
Perfekter Gehalt und benefits
Es wird alles für die Umwelt getan
Sehr guter Zusammenhalt
Perfekter Umgang
Perfektes Verhalten
Perfekte Arbeitsbedingungen
Perfekte Kommunikation
Jeder ist gleich berechtigt
Es gibt immer mehr interessante aufgaben
Vielfältigkeit, junge und richtig motivierte Leute. Leider sonst nicht viel erwähnenswertes mehr.
Es gibt keine Burnout Prävention oder regelmäßige Evaluierungen der Belastung bzw Auslastung, um langfristig dafür zu sorgen, dass es den Mitarbeitern gut geht um somit auch langfristig dafür zu sorgen, dass man gerne zu Arbeit kommt und auch seine Arbeit entsprechend gut machen kann. Leider eher im Gegenteil, wenn MA sich an ihre Vorgesetzten mit ihren Bedenken wenden, wird das Problem hinaus geschoben und im schlimmsten Fall fällt man dann aus. So oder so ist die Devise eher sich vom Mitarbeiter zu trennen, wenn er nicht mehr wie gewohnt funktioniert, als sich dafür einzusetzen eine gemeinsame Lösung zu finden. Das spricht sich rum und schädigt dem Unternehmen anderweitig.
Mehr Wertschätzung, vor allem für die Service Abteilungen, welche ja jeden Tag dafür sorgen, dass der Rest des Unternehmens rund laufen kann.
Psychische Gesundheit wichtiger nehmen.
Es bräuchte dringend einen Betriebsrat.
Flexibles Arbeiten auch flexibel handhaben, 1 Tag Home Office trägt nicht zur Flexibilität bei.
Ich habe es so erlebt: Keinerlei Wertschätzung für erbrachte Leistungen, nicht mal für die wirklich herausragenden Leistungen. Alles wird als dringend eingestuft und dann wieder verworfen, daher viel Arbeit, die ins Nichts läuft und dann wird noch hinterfragt warum so viel zu tun sei. Überstunden werden als normal angesehen und wenn die nicht erbracht werden, wird angezweifelt, ob es so viel Personal in der jeweiligen Abteilung überhaupt benötigt. Es geht leider nur um Geld & Gewinn, aber die Mitarbeiter, die das möglich machen, stehen dabei gaaaaanz weit unten auf der Prioritätenliste.
Das Image war gut und das zu Recht: jung, dynamisch, erfolgreich & wertschätzend, aber es wurde leider nach und nach schlechter & das Arbeitsumfeld toxischer, bis zu dem Zeitpunkt wo die ersten & auch alle folgenden Sparmaßnahmen hauptsächlich Mitarbeiter betrafen. Es wurden MA-Events gestrichen oder auf ein Minimum runterreduziert, dafür durften Kundenevents aber weiter ausgiebig veranstaltet werden. Danach folgte der Personalabbau, was nur zu noch höherer Belastung und Frustration bei den Mitarbeitern geführt hat. Es haben sich viele langjährigere Mitarbeiter im letzten Jahr dazu entschlossen einen neuen Weg einzuschlagen und das sagt viel über das Unternehmen aus.
In den meisten Holding Abteilungen ist Work-Life Balance ein Fremdwort, da es zu viel Arbeit & zu wenig Zeit für alles gibt ist. Für mich waren lange & sehr oft 10-12 Stunden Tage normal. Es wurde lange nicht zugehört, dass es mehr Personal benötigt, um die Auslastung zu stemmen, stattdessen wurde auf die vereinbarten- zum Teil katastrophal hohen & nicht zu erfüllenden - Überstundenpauschalen hingewiesen und noch etwas Personal abgebaut oder nicht wie versprochen nachbesetzt
Da die meisten Mitarbeiter sehr jung sind, hat man kaum Aufstiegschancen, außer der Vorgesetzte geht freiwillig u. Empfiehlt den Nachfolger explizit.
Meine Erfahrung war so: Es wird vielen mehr Verantwortung zugetragen aber ohne das entsprechend zu betiteln oder zu entlohnen.
Es gibt interne Weiterbildungen, die aber kaum der Rede wert sind und wenn man für sein Tätigkeitsfeld zusätzliche Fortbildungen in Anspruch nehmen möchte, muss man sich die hat erkämpfen und dann bekommt man noch eine saftige Ausbildungskostenrückerstattungsvereinbarunh und bindet sich jahrelang an das Unternehmen
Immer pünktlich.
Aber oft nur das Mindestgrundgehalt des Kollektivvertrages, daher auch große Schwankungen zwischen XAL GmbH und XaL Holding, da der eine KV viel besser ist als der andere. Zb auch der 24.12.&31.12 werden unterschiedlich gehandhabt.
Überzahlungen gibts zwar (hart erkämpft;)) sind aber immer mit hohen Überstundenpauschalen verbunden. Auch das wird unterschiedlich gehandhabt.
Sozialleistungen ja: Kantine & Essenzuschuss ist ok, Bike Leasing & Öffizuschuss hat es auch gegeben (aber für viele uninteressant, da sie aufs Auto angewiesen sind.
Nach außen wirkt es so, intern wirds aber nicht so richtig gelebt.
Der is im ganzen Unternehmen sehr gut gewesen. Sehr viele junge & sehr engagierte Leute, die sich gegenseitig bei ihren Aufgaben unterstützen, so sehr, wie es nur möglich ist. Würde es diesen Zusammenhalt nicht geben, hätte ich und viele andere nie so viel extra Zeit reingesteckt um gewisse Aufgaben in kürzester Zeit zu erledigen.
Die meisten langjährigen MA (5-20 Jahre Beschäftigungsdauer) sind in den letzten 1,5 Jahren gegangen oder auf unangemessene Art und Weise gegangen worden.
Freundschaftlich, aber leider viel zu fokussiert darauf, es der Geschäftsführung Recht zu machen und viel zu wenig darauf, den Mitarbeitern sowohl inhaltlich als auch anderweitig die entsprechende Unterstützung zu bieten - vor allem in Konfliktsituationen. Viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar, Ziele unklar. Aufgabenverteilung unklar und auch unverhältnismäßig.
Zwar sind ein paar Büros neu und schön, aber zum Teil arbeiten Leute noch immer in Büros, die eigentlich keine sind, alles viel zu offen, zu laut, im Winter zu kalt & im Sommer viel zu heiß ist und wo selbst die Beleuchtung zu wünschen übrig lässt.
Neue Mitarbeiter bekommen immer eine bessere Ausstattung als langjährige Mitarbeiter. Upgrade gibts nur wenn die Dinge Defekt werden, egal wie veraltet sie sind (zb Kopfhörer, Bildschirme etc)
Ich habe es so erlebt, dass eine Kommunikation von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter kaum gegeben war, von einer dringend notwendigen internen Transparenz braucht man gar nicht erst reden. Zum Teil erhöht das die Arbeitsauslastung enorm, weil gewisse Dinge gar nicht oder nur an Bereichsleiter kommuniziert werden, die es dann nicht zeitgerecht weitergeben. Oft drehen Informationen dadurch auch Schleifen & verschiedenes wird gesagt und getan.
Im Gegensatz dazu, ist der Flurfunk aber sehr laut & sorgt für die entsprechende notwendige Informationsübermittlung. ;)
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es keine Gleichberechtigung zwischen Männern & Frauen gibt. Es gibt nur sehr wenig Frauen in Führungspositionen, es wurden Männer mit frauenfeindlichen Verhalten jahrelang toleriert und Frauen mussten sich oft sonstiges unangemessenes Verhalten von Führungskräften gefallen lassen, aber sobald sie nicht mehr perfekt funktionieren, werden sie ohne mit der Wilper zu Zucken gegangen..
Ja! Die XAL und die Töchterunternehmen bringen ein breitgefächertes & interessantes Aufgabenfeld mit, welches dazu führt, dass es immer etwas Neues gibt und nie langweilig werden kann.
Die Arbeitsauslastung ist jedoch zum Großteil untragbar & Überstunden werden nicht als Ausnahme sondern als Norm gesehen. Von einem Danke oder einer anderen Art der Wertschätzung (Gehaltserhöhungen, Boni, Prämien, mehr Home Office oder Ä.) die direkt dem Mitarbeiter zugute kommt - davon kann man nur träumen.
So verdient kununu Geld.