37 von 198 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Perfekte Arbeitsatmosphäre
Sehr gutes Image zum bewerben
Perfekte Work Life Balance
Perfekte weiterbildung
Perfekter Gehalt und benefits
Es wird alles für die Umwelt getan
Sehr guter Zusammenhalt
Perfekter Umgang
Perfektes Verhalten
Perfekte Arbeitsbedingungen
Perfekte Kommunikation
Jeder ist gleich berechtigt
Es gibt immer mehr interessante aufgaben
Vielfältigkeit, junge und richtig motivierte Leute. Leider sonst nicht viel erwähnenswertes mehr.
Es gibt keine Burnout Prävention oder regelmäßige Evaluierungen der Belastung bzw Auslastung, um langfristig dafür zu sorgen, dass es den Mitarbeitern gut geht um somit auch langfristig dafür zu sorgen, dass man gerne zu Arbeit kommt und auch seine Arbeit entsprechend gut machen kann. Leider eher im Gegenteil, wenn MA sich an ihre Vorgesetzten mit ihren Bedenken wenden, wird das Problem hinaus geschoben und im schlimmsten Fall fällt man dann aus. So oder so ist die Devise eher sich vom Mitarbeiter zu trennen, wenn er nicht mehr wie gewohnt funktioniert, als sich dafür einzusetzen eine gemeinsame Lösung zu finden. Das spricht sich rum und schädigt dem Unternehmen anderweitig.
Mehr Wertschätzung, vor allem für die Service Abteilungen, welche ja jeden Tag dafür sorgen, dass der Rest des Unternehmens rund laufen kann.
Psychische Gesundheit wichtiger nehmen.
Es bräuchte dringend einen Betriebsrat.
Flexibles Arbeiten auch flexibel handhaben, 1 Tag Home Office trägt nicht zur Flexibilität bei.
Ich habe es so erlebt: Keinerlei Wertschätzung für erbrachte Leistungen, nicht mal für die wirklich herausragenden Leistungen. Alles wird als dringend eingestuft und dann wieder verworfen, daher viel Arbeit, die ins Nichts läuft und dann wird noch hinterfragt warum so viel zu tun sei. Überstunden werden als normal angesehen und wenn die nicht erbracht werden, wird angezweifelt, ob es so viel Personal in der jeweiligen Abteilung überhaupt benötigt. Es geht leider nur um Geld & Gewinn, aber die Mitarbeiter, die das möglich machen, stehen dabei gaaaaanz weit unten auf der Prioritätenliste.
Das Image war gut und das zu Recht: jung, dynamisch, erfolgreich & wertschätzend, aber es wurde leider nach und nach schlechter & das Arbeitsumfeld toxischer, bis zu dem Zeitpunkt wo die ersten & auch alle folgenden Sparmaßnahmen hauptsächlich Mitarbeiter betrafen. Es wurden MA-Events gestrichen oder auf ein Minimum runterreduziert, dafür durften Kundenevents aber weiter ausgiebig veranstaltet werden. Danach folgte der Personalabbau, was nur zu noch höherer Belastung und Frustration bei den Mitarbeitern geführt hat. Es haben sich viele langjährigere Mitarbeiter im letzten Jahr dazu entschlossen einen neuen Weg einzuschlagen und das sagt viel über das Unternehmen aus.
In den meisten Holding Abteilungen ist Work-Life Balance ein Fremdwort, da es zu viel Arbeit & zu wenig Zeit für alles gibt ist. Für mich waren lange & sehr oft 10-12 Stunden Tage normal. Es wurde lange nicht zugehört, dass es mehr Personal benötigt, um die Auslastung zu stemmen, stattdessen wurde auf die vereinbarten- zum Teil katastrophal hohen & nicht zu erfüllenden - Überstundenpauschalen hingewiesen und noch etwas Personal abgebaut oder nicht wie versprochen nachbesetzt
Da die meisten Mitarbeiter sehr jung sind, hat man kaum Aufstiegschancen, außer der Vorgesetzte geht freiwillig u. Empfiehlt den Nachfolger explizit.
Meine Erfahrung war so: Es wird vielen mehr Verantwortung zugetragen aber ohne das entsprechend zu betiteln oder zu entlohnen.
Es gibt interne Weiterbildungen, die aber kaum der Rede wert sind und wenn man für sein Tätigkeitsfeld zusätzliche Fortbildungen in Anspruch nehmen möchte, muss man sich die hat erkämpfen und dann bekommt man noch eine saftige Ausbildungskostenrückerstattungsvereinbarunh und bindet sich jahrelang an das Unternehmen
Immer pünktlich.
Aber oft nur das Mindestgrundgehalt des Kollektivvertrages, daher auch große Schwankungen zwischen XAL GmbH und XaL Holding, da der eine KV viel besser ist als der andere. Zb auch der 24.12.&31.12 werden unterschiedlich gehandhabt.
Überzahlungen gibts zwar (hart erkämpft;)) sind aber immer mit hohen Überstundenpauschalen verbunden. Auch das wird unterschiedlich gehandhabt.
Sozialleistungen ja: Kantine & Essenzuschuss ist ok, Bike Leasing & Öffizuschuss hat es auch gegeben (aber für viele uninteressant, da sie aufs Auto angewiesen sind.
Nach außen wirkt es so, intern wirds aber nicht so richtig gelebt.
Der is im ganzen Unternehmen sehr gut gewesen. Sehr viele junge & sehr engagierte Leute, die sich gegenseitig bei ihren Aufgaben unterstützen, so sehr, wie es nur möglich ist. Würde es diesen Zusammenhalt nicht geben, hätte ich und viele andere nie so viel extra Zeit reingesteckt um gewisse Aufgaben in kürzester Zeit zu erledigen.
Die meisten langjährigen MA (5-20 Jahre Beschäftigungsdauer) sind in den letzten 1,5 Jahren gegangen oder auf unangemessene Art und Weise gegangen worden.
Freundschaftlich, aber leider viel zu fokussiert darauf, es der Geschäftsführung Recht zu machen und viel zu wenig darauf, den Mitarbeitern sowohl inhaltlich als auch anderweitig die entsprechende Unterstützung zu bieten - vor allem in Konfliktsituationen. Viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar, Ziele unklar. Aufgabenverteilung unklar und auch unverhältnismäßig.
Zwar sind ein paar Büros neu und schön, aber zum Teil arbeiten Leute noch immer in Büros, die eigentlich keine sind, alles viel zu offen, zu laut, im Winter zu kalt & im Sommer viel zu heiß ist und wo selbst die Beleuchtung zu wünschen übrig lässt.
Neue Mitarbeiter bekommen immer eine bessere Ausstattung als langjährige Mitarbeiter. Upgrade gibts nur wenn die Dinge Defekt werden, egal wie veraltet sie sind (zb Kopfhörer, Bildschirme etc)
Ich habe es so erlebt, dass eine Kommunikation von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter kaum gegeben war, von einer dringend notwendigen internen Transparenz braucht man gar nicht erst reden. Zum Teil erhöht das die Arbeitsauslastung enorm, weil gewisse Dinge gar nicht oder nur an Bereichsleiter kommuniziert werden, die es dann nicht zeitgerecht weitergeben. Oft drehen Informationen dadurch auch Schleifen & verschiedenes wird gesagt und getan.
Im Gegensatz dazu, ist der Flurfunk aber sehr laut & sorgt für die entsprechende notwendige Informationsübermittlung. ;)
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es keine Gleichberechtigung zwischen Männern & Frauen gibt. Es gibt nur sehr wenig Frauen in Führungspositionen, es wurden Männer mit frauenfeindlichen Verhalten jahrelang toleriert und Frauen mussten sich oft sonstiges unangemessenes Verhalten von Führungskräften gefallen lassen, aber sobald sie nicht mehr perfekt funktionieren, werden sie ohne mit der Wilper zu Zucken gegangen..
Ja! Die XAL und die Töchterunternehmen bringen ein breitgefächertes & interessantes Aufgabenfeld mit, welches dazu führt, dass es immer etwas Neues gibt und nie langweilig werden kann.
Die Arbeitsauslastung ist jedoch zum Großteil untragbar & Überstunden werden nicht als Ausnahme sondern als Norm gesehen. Von einem Danke oder einer anderen Art der Wertschätzung (Gehaltserhöhungen, Boni, Prämien, mehr Home Office oder Ä.) die direkt dem Mitarbeiter zugute kommt - davon kann man nur träumen.
In vielen Bereichen freie Arbeitsgestaltung, vielseitiger Alltag, gute Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Internes wechseln der Abteilungen ist bei passender Qualifikation möglich.
In den letzen Jahren hab es deutliche Einsparungen auf Kosten der Mitarbeiter und deren Moral (Benefits und Veranstaltungen die es regelmäßig gab wurden gecancelt ohne Info an die Mitarbeiter, oder nur in kleinem Rahmen, oder mit begrenzter Teilnehmerzahl abgehalten - first come first serve, viele die Lust hatten konnten so nicht teilnehmen).
Auf Klagen zu hoher Belastung wird nicht gehört, weder seitens der Geschäftsführung noch in der HR.
Keine Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter - diese werden wenn es ihnen nicht gut geht oder diese überlastet sind eher gegangen als gemeinsam eine Lösung zu suchen.
- Bei Entscheidungen sollte die Moral der Mitarbeiter berücksichtigt werden - sie halten das Rad am laufen und sind nicht die Last die gezogen werden muss.
- Klare und DURCHGÄNGIGE Kommunikation über das gesamte Unternehmen
- mehr Transparenz gegenüber der Mitarbeiter über Entscheidungswege.
- Führungskräfte sollen Führungskräfte sein, vor allem für ihre Mitarbeiter! Die beste Schulung hat keinen Sinn wenn es nicht gelebt wird.
- Die psychische Gesundheit der Mitarbeiter sollte nicht zweitrangig sein. Bei konstanter Überlastung sollte genauer hingeschaut werden. Ein Burnout-Präventions-Programm würde dem dynamischen Unternehmen und durchschnittlich jungen und motivierten Mitarbeitern sehr zuvorkommen.
- Es benötigt dringend einen Betriebsrat.
Ich habe mitbekommen, die Arbeitsatmosphäre schwankt sehr stark zwischen den Abteilungen. Sie steht und fällt vor allem mit den entsprechenden Führungskräften.
Lobende Worte seitens der Geschäftsführung sind kaum vorhanden und wenn fühlen sich diese eher wie ein abspeisen an als ein ehrlicher Dank.
In den letzten Jahren stieg der Druck auf die Mitarbeiter enorm (mehr Auslastung, weniger Mitarbeiter, keine definierten Schnittstellen/Prozesse, Einsparungen auf Kosten der Mitarbeiter, ...).
Nach Außen wird ein Bild projiziert, vom modernen, stilvollen & fairen Unternehmen. Intern hats viele Reibungspunkte und unzufriedene Mitarbeiter.
Urlaub und Zeitausgleich kann flexibel genutzt werden und ist meistens auch spontan möglich, wenn es Urlaubsplanung & Auslastung zulässt.
Aus der schlechten internen Kommunikation resultieren regelmäßig dringende Aufgaben, für die Überstunden gemacht werden müssen um diese zu bewältigen. Dienstreisen sind oft zu kurz bemessen oder es liegen falsche Informationen seitens Sales vor, sodass hier oft ungeplante Mehrarbeit entsteht.
Homeoffice ja, aber nur ein Tag in der Woche.
Es gibt interne Schulungen & Weiterbildungen für grundlegend notwenige Fähigkeiten, um seine Arbeit zu erledigen. Weiterbildungen oder spezifische Schulungen muss man erkämpfen. Dazu bekommt man dann auch noch eine Ausbildungskostenrückerstattungsvereinbarung aufgebrummt.
Fortbildungen der Mitarbeiter zur Entlastung der Abteilung wurden abgelehnt.
Der Zusammenhalt in den Teams ist enorm groß, sehr familiär und ein wichtiger Punkt, damit das Rad läuft. Wenn es drauf ankommt ziehen alle Mitarbeiter an einem Strang.
Zwischen den Abteilungen sieht es anders aus, hier gibt es teils keine klaren Grenzen & Zuständigkeiten. Dinge werden im Kreis geschoben oder man stößt direkt auf Widerstand.
Grundsätzlich schätze ich das Vertrauen, das ich von der Geschäftsführung erhalten habe sehr.
In meinen Augen ist aber auch ein Geschäftsführer eine Führungskraft und für seine Mitarbeiter verantwortlich. Davon habe ich leider nichts gemerkt. Brisante Themen die man Anspricht werden abgewendet oder man soll sich selbst drum kümmern. Berichte über eine durchgehend zu hohe Auslastung werden akzeptiert aber keine Maßnahmen freigegeben. Klare Ziele, Meilensteine und regelmäßige Updates nicht vorhanden.
Aufgaben werden kurz und knapp übermittelt ohne Hintergrundwissen oder Entscheidungswege.
Es gibt schöne und moderne Büros, die man gerne präsentiert. Viele der Arbeitsplätze sehen aber anders aus. Zu kleine Räume, schlechte Frischluftzufuhr, im Sommer zu heiß. Es waren grundlegend zu wenig Arbeitsplätze vorhanden. Mein Team wurde gezwungen zu siedeln weil ein Geschäftsführer ein neues Büro braucht, sinnvolle Alternativen wurden keine gegeben - musste selbst um einen angemessenen Arbeitsplatz für meine Mitarbeiter kämpfen. In das andere Gebäude siedeln und die neuen Arbeitsplätze einrichten mussten wir selbst.
Hardware am Stand der Technik, Werkzeug hervorragend.
Eine durchgehende Kommunikation, geschweige denn die Wege dafür, von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern ist nicht vorhanden. Regelmäßig haben ich, mich und meine Abteilung betreffende Infos, von Kollegen erfahren, bevor sie von oben kommuniziert wurden - wenn überhaupt.
Wurde von mir öfters angesprochen - nichts hat sich geändert.
Entscheidungen der Geschäftsführung werden nur wage kommuniziert und nicht begründet.
Gehälter kommen immer Pünktlich. Entlohnung grundsätzlich nach Kollektiv, für Gehaltserhöhungen muss man kämpfen. Durch die Bank werden Überstundenpauschalen als Gehaltserhöhung verkauft. Aufgaben & Verantwortungen werden einem übertragen ohne entsprechende Entlohnung. Neue Mitarbeiter steigen tendenziell besser aus als langjährige Kollegen.
Das Unternehmen ist klar Männer dominiert. Es gibt sehr wenige Frauen in Führungspositionen. Gefühlt haben e Frauen auch deutlich schwieriger führende Positionen zu erlangen.
Als Abteilungsleiter bleibt einem nichts anderes übrig als viele Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Ohne Unternehmensweite Strukturen, Prozesse, Schnittstellen und ein Gerüst, auf dem Abteilungen aufbauen, trifft man auf sehr viele herausfordernde Aufgaben, die einem in anderen Unternehmen abgenommen werden. Ich durfte sehr viel in meiner Zeit bei XAL lernen und tiefer in Themen die mich interessieren eintauchen.
Nyugodt
Perfekt
Jó
Maximális
Lehetne több
Eigentlich 0 Sterne Bewertung / einige Vorgesetzte sind völlig falsch in ihrer Position / keine Kommunikation - Infos werden nicht weitergegen / kein Betriebsrat nur HR / zusammengefasst - froh weg zu sein :)
Sehr schlechtes Klima
Das ist super - wenn man mal dort gearbeitet hat weiß man es besser ;)
Überstunden sind kein Thema ;)
Schlechte Bezahlung und Kollektiv
Jedee gegen jeden
Sehe schlecht
Nicht vorhanden
Sein Sozialangebot ,abgesehen von der Kantinen-Story
Sehr kollegial, doch der Druck wird immer spürbarer
Da die Produkte nicht für den breiten Endverbrauchermarkt bestimmt sind (ich könnte mir die Teile nicht leisten) gibt es für mich kein unmittelbar spürbares Feedback ob die Werte, wie sie von Marketing immer wieder veranschaulicht werden auch real sind. Das Unternehmen versucht in manchen Bereichen eine Vorreiterrolle einzunehmen, welche aber intern zu großen Resourcenkonflikten führen kann. Die vielen kleinen Spezialprojekte überzeugen nicht jeden mehr mit voller Begeisterung daran mitzuwirken.
Durch die öfters fehlende Kommunikation sowie Effizienz sind Mehrstunden Programm und darunter leidet dann natürlich auch das Privatleben
man hält sich bei den wichtigen Dingen sehr zurück, lediglich interne banale Schulungen werden angeboten- ist enttäuschend und auch etwas demontivierend
Ich hab noch nie erlebt, das ein Kantinen-Betreiber von heut auf morgen den Hut drauf haut und ein Unternehmen ohne Vorwarnung verlässt- da fehlt es an Kompromissbereitschaft seitens GF. Gehalt ist OK, bei den Sozialleistungen wie Klimaticket (50%-Unterstützung), Bike-Leasing, etc ist die Firma recht entgegenkommend
Das Unternehmen gibt sie umweltbewusst nach aussen, nach innen sehe ich das etwas differenzierter
Ist schon sehr gut- hilft aber irgendwann nicht mehr weiter
Der Altersschnitt liegt relativ tief, alt kann man denke ich hier nicht werden
Ein Neuanstrich wäre im technischen Bereich dringend erforderlich
Großes Verbesserungspotential besonders im Projektablauf
Gefühlt gut- kann mich aber irren
Man kann Ideen einbringen, muss aber darauf achten, dass sich niemand anderer mit den Federn schmückt
Mehr Schein als sein
Leider nein...
In der Abteilung gut
Da ist viel Luft nach oben
Schlechte Komminikation, oft werden Infos nicht weitergegeben
Es wird sich bemüht, viele Benefits für die Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen und die Räumlichkeiten modern zu gestalten.
Die intransparente Kommunikationskultur, die hohen Erwartungshaltungen, den unpersönlichen Zugang, den chaotischen Arbeitsalltag, die fehlenden Strukturen und die schlechte Bezahlung.
Meiner Meinung nach wäre es wichtig, mehr Struktur und Stabilität in die Arbeitsprozesse zu bringen. Ebenfalls fände ich es gut, die Vorgesetzten noch mehr in ihrer Führungsrolle zu unterstützen und gleichzeitig den Druck auf die MitarbeiterInnen zu senken. Überstunden sind in meinen Augen keine Tugend, sondern ein Zeichen dafür, dass der Workload zu hoch, die Besetzung zu klein und die Effizienz zu gering ist. Ein weiterer Schlüsselfaktor, um XAL zu einem besseren Arbeitgeber zu machen, wäre es, den MitarbeiterInnen mehr Wertschätzung zu zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Stress, Leistungsdruck und hohen Erwartungen. In einem mehr als chaotischem Umfeld ist man täglich mit unrealistischen Anforderungen konfrontiert. An oberster Stelle scheint der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens zu stehen, weshalb viele Überstunden als Teil des guten Tons gelten. Auch die flachen Hierarchien, mit denen man zu Beginn geködert wird, entpuppten sich schon am ersten Tag als falsches Versprechen. Es ist mehr als deutlich spürbar, wessen Meinung Gewicht hat und wer sich lieber unterordnet. Alles in allem kann ich deshalb leider nur wenige gute Worte für das Arbeitsklima bei XAL finden.
Nach außen hui, im Inneren pfui. Während nach außen das Bild eines modernen, innovativen Unternehmens transportiert wird, ist das Innere geprägt von Chaos und fehlenden Strukturen.
Die auch verbal kommunizierte Erwartungshaltung, jeden Monat so viele Überstunden wie möglich zu sammeln, hatte schlussendlich zur Folge, dass mein Privatleben darunter litt und meine Energiereserven immer mehr zur Neige gingen. Dieser Ansatz ist in meinen Augen nicht mehr zeitgemäß und sollte nochmal überdacht werden, wenn man zukünftig konkurrenzfähig bleiben möchte.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei XAL würde ich als durchschnittlich bewerten. Es gibt ein eigenes Weiterbildungsprogramm mit verschiedenen Kursen, diese sind aber oft sehr weit an dem vorbei, was wirklich gebraucht wird.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich sehr niedrig und mit unbezahlten Überstunden verbunden. Wem ein faires, marktkonformes Gehalt wichtig ist, schaut sich deshalb lieber bei der Konkurrenz um.
Es gibt mehrere Initiativen, um soziales Engagement und Umweltbewusstsein zu zeigen, allerdings besteht hier auch noch gut Luft nach oben.
Obwohl der Umgang im Team zum Großteil höflich und kollegial war, fehlte mir persönlich ein ehrliches, zwischenmenschliches Interesse aneinander. Teilweise hatte ich das Gefühl, trotz Großraumbüro sehr alleine zu sein. Es wirkte jeder sehr auf sein eigenes Vorankommen fokussiert und Privates wurde eher ausgeklammert.
Schwer zu beurteilen, da es kaum ältere KollegInnen gibt.
Leider habe ich meinen Vorgesetzten als sehr autoritär, wenig kritikfähig und intransparent erlebt. Man hatte nicht das Gefühl, dass man sich bei Fragen an ihn wenden konnte und wenn einem ein Fehler unterlaufen ist, bekam man sehr schnell zu spüren, dass man sich etwas Ähnliches zukünftig nicht mehr leisten darf. Auch der Umgang meines Vorgesetzten mit anderen MitarbeiterInnen ist mir sehr negativ aufgestoßen, da er teilweise lauter und sehr herablassend wurde. Für mich einer der schlimmsten Aspekte bei XAL.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, allerdings wird es in den Büros sehr laut, was nicht gerade zum angenehmen Arbeiten beiträgt. Ebenfalls wird es im Sommer wahnsinnig heiß, wodurch es schwer ist, sich zu konzentrieren. Die Beleuchtung ist dafür - wie zu erwarten - top! ;)
Die Kommunikation unterscheidet sich sehr zwischen den Abteilungen. Während der Austausch mit Kollegen aus den einen Abteilungen wunderbar funktioniert, ist die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen umso mühsamer. Grundlegend hatte ich auch das Gefühl, dass direkte Kommunikation nur wenig Platz in meinem Arbeitsalltag hatte und viele Dinge unausgesprochen blieben.
Grundlegend ist mir keine gröbere Form der Diskriminierung aufgefallen, die Führungsetage ist aber hauptsächlich mit Männern besetzt und auch ältere MitarbeiterInnen scheinen nicht wirklich ins moderne Image des Unternehmens zu passen.
Das Aufgabengebiet war nicht wirklich klar definiert, weshalb man sich oft selbst Aufgaben zusammensuchen musste.
Mitarbeiter mehr wertschätzen. Vor allem Vorgesetzte sollten respektvoller mit ungeordneten Kollegen umgehen lernen.
Großraumbüros, Homeoffice nicht gern gesehen
Von außen top Image, hinter der Fassade bröckelt es gewaltig.
Unbezahlte Überstunden werden erzwungen. Wenn man früher anfängt (aufgrund Gleitzeit) muss man trotzdem länger bleiben. Teilweise monatelange Urlaubssperren, wo man nicht mal 1-2 Tage Urlaub bekommt.
Kaum Aufstiegschancen / Weiterbildungen
Sehr schlecht und nicht marktkonform. Spätere Verhandlungen wurden abgelehnt.
Abteilungsintern gut. In der gesamten Firma eher schlecht
Kaum ältere Kollegen, da viele nicht lange bei der Firma bleiben.
Mit manchen Vorgesetzten ist die Zusammenarbeit sehr schwierig.
Homeoffice wird nicht gern gesehen, bzw. sogar verweigert obwohl es möglich wäre.
Verbesserungsvorschläge werden von der HR nicht ernst genommen. Fehlverhalten wird gleich gerechtfertigt
Junges dynamisches Unternehmen welches wirklich versucht für Kunden alles und noch mehr möglich zu machen. Dabei kommt man als Team zusammen und kann gemeinsam seine Erfolge feiern. Die Zusammengehörigkeit ist ein riesen großer Teil von XAL und wer länger bei dieser Firma arbeitet, wird merken, dass XAL auch Familie sein kann.
Keine Bürohunde gestattet.
Die Barrierefreiheit ist im HQ nicht gegeben, das sollte im Jahr 2023 mittlerweile Standard sein.
Guter Zusammenhalt in den Arbeitsgruppen, im größeren Team verschieden. Ist aber nicht weiter schlimm. Connections zu anderen Abteilungen werden gefördert.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten bei internen Schulungen. Verschiedene und interessante Themengebiete.
Ausbaufähig im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche.
Die betreffenden Abteilungen sind sehr bemüht und es gibt schon laufend Verbesserungen. Photovoltaikanlage und Mehrweg- statt Plastikgeschirr.
Gemischt, ich habe aber bisher immer Glück gehabt.
Sehr junges Unternehmen, Ü40 eher selten
Hier gibt es das größte Verbesserungspotential. Fachlich kompetente Personen mit 0 Einfühlungsvermögen und Führungskompetenz.
Top. Moderne Umgebung und Arbeitsmaterialien, alles so digital wie möglich, gute Freizeitaktivitäten und Vergünstigungen, Fitnessstudio im Haus.
Die Kommunikation funktioniert schon sehr gut, ist aber trotzdem nicht bei allen Abteilungen Standard
Je technischer die Abteilungen werden, um so eher ist die Führungsposition männlich. Auch noch Ungleichgewicht bei m/w Bezahlung.
Ein breites Spektrum an Aufgabengebieten, bei Bedarf kann auch innerhalb der Firma gut gewechselt werden.
So verdient kununu Geld.