Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.7.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zur ZKW Group fällt negativ aus. Besonders stark kritisieren Mitarbeiter:innen das Vorgesetztenverhalten: Vetternwirtschaft, Inkompetenz und fehlende Rückendeckung durch Führungskräfte ziehen sich als wiederkehrende Vorwürfe durch die Bewertungen. Die Arbeitsatmosphäre leidet laut Bewertungen massiv unter Stellenabbau und Jobangst, und die Kommunikation gilt als unehrlich — leere Versprechen und beschönigte Informationen statt klarer Ansagen prägen das Bild.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden als faktisch nicht vorhanden beschrieben, da Budgets gestrichen wurden und Aufstieg von persönlichen Beziehungen abhängt. Ähnliches gilt für Gleichberechtigung: Bewertungen schildern unfaire Aufgabenverteilung und mangelnde Anerkennung bestimmter Gruppen. Das Image des Unternehmens ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei ZKW Group wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Wiederholt kritisieren Bewertungen Vetternwirtschaft und mangelnde Kompetenz von Führungskräften, die nach Meinung einiger Nutzer:innen nicht über die nötigen Fähigkeiten für ihre Positionen verfügen. Einige berichten zudem von Mikromanagement, fehlender Rückendeckung sowie einem Führungsstil, der auf Eigeninteressen ausgerichtet sei. Auch respektloser Umgang mit Mitarbeiter:innen sowie beleidigende Äußerungen trotz hoher Arbeitsbelastung werden erwähnt. Wenige Nutzer:innen weisen darauf hin, dass die Erfahrungen stark abteilungsabhängig seien, was auf unterschiedliche Führungsqualitäten innerhalb des Unternehmens hindeutet. Der Wunsch nach mehr Selbstreflexion, offenem Feedback und echter Entscheidungsstärke bei Vorgesetzten zieht sich durch mehrere Rückmeldungen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der ZKW Group wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Im Vordergrund steht die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz: Einige beschreiben die Stimmung als belastet, da Sparmaßnahmen und die Angst vor Entlassungen das Arbeitsklima stark beeinträchtigen. Mehrere Bewertungen schildern, dass die Atmosphäre früher besser war und sich inzwischen deutlich verschlechtert hat. Einzelne Kritikpunkte betreffen überforderte Teamleitungen sowie mangelnden Zusammenhalt unter den Kolleg:innen. Nepotismus wird ebenfalls erwähnt. Wenige Nutzer:innen heben hervor, dass das direkte Kolleg:innenumfeld in Ordnung sei, und einige merken an, dass die Atmosphäre je nach Team oder Standort unterschiedlich ausfalle – wobei der Bereich Lighting Systems besser abschneide als die Gruppe insgesamt. Der Gesamteindruck bleibt jedoch klar negativ, geprägt von Unsicherheit und einer angespannten Stimmung im Unternehmen.
Die Kommunikation bei der ZKW Group wird von den Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Ein zentrales Kritikpunkt ist der Mangel an Transparenz und Ehrlichkeit: Einige Mitarbeiter:innen beklagen, dass statt klarer Aussagen leere Versprechungen gemacht und unangenehme Tatsachen beschönigt oder verzögert kommuniziert werden. Auch fehlende oder schlicht unwahre Informationen werden von wenigen Nutzer:innen erwähnt.
Hinzu kommen Bedenken rund um das organisatorische Management. Wenige Mitarbeiter:innen kritisieren, dass neue Prozesse eingeführt werden, die sich als ineffektiv erweisen und wieder rückgängig gemacht werden müssen. Zudem berichten wenige Nutzer:innen von einer mangelnden Präsenz der Vorgesetzten, was eine geordnete Kommunikation zusätzlich erschwert. Das Gesamtbild zeichnet eine Unternehmenskommunikation, die nach Meinung der Bewertenden deutlichen Verbesserungsbedarf aufweist.
Die Bewertungen zu den interessanten Aufgaben bei ZKW Group fallen gemischt aus. Positiv hervorgehoben wird die Zusammenarbeit mit Premium-Automobilmarken, die kontinuierliche Innovation und neue Herausforderungen mit sich bringt. Einige Nutzer:innen schätzen die abwechslungsreichen Tätigkeiten und empfinden die Aufgaben als motivierend.
Auf der anderen Seite kritisieren einige Nutzer:innen die starke Spezialisierung auf Scheinwerfer, was die Aufgabenvielfalt einschränkt. Zunehmende Bürokratie und ein als übertrieben wahrgenommener Prüfaufwand mindern laut einigen Bewertungen den Reiz der eigentlich interessanten Produkte. Kostensenkungsmaßnahmen führen demnach zu Stress, da Aufgaben wiederholt gestrichen und wieder aufgenommen werden. Veraltete Arbeitsprozesse sowie Budgetkürzungen bei neuen Projekten werden ebenfalls kritisch erwähnt. Insbesondere Mitarbeiter:innen in niedrigeren Positionen berichten von zunehmendem Druck, während der Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Verantwortungsbereichs als begrenzt wahrgenommen wird.
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