31 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das allermeiste: Teams, Arbeitsplatz, Benefits (vor allem auch kostenlose Snacks/Getränke und natürlich das für MA gratis Mitagessen - jeden Tag!)
wirklich schlecht finde ich NICHTS an der Abacus Research AG
Kernzeiten abschaffen, für MA ohne direkte Verantwortung nach aussen (z.B. ohne (momentanen) Kundenkontakt; Klimaanlage(n) im Büro !; etwas höhere Löhne bezahlen, im nationalen Durchschnitt ist Abacus eher am unteren Ende der Bandbreite
Morderne Arbeitsplätze, Gebäude und Einrichtung, viele Pflanzen im Gebäude
gutes Ansehen
unkomplizierte Gleitzeiten aber mit fixen Kernzeiten
interne Weiterbildungen und Aufstiegschancen
marktgerechter Lohn
ausgesprochen ausgeprägt
die Kollegen sind hier 1A
soweit keine Defizite beobachtbar
sehr professionelle und auch persönlich top Vorgesetzte
hervorragende Bedingungen und viele Benefits
klare, einfache und stringente Kommunikation
soweit bestens gegeben
immer wieder spannende Aufgaben und Projekte
Essen
Ihr hört eh nicht zu, ist euch eh Wurst.
Meine Wahrnehmung war eine ausgeprägte Angstkultur getrieben vom Druck der Führunskräfte. Wer nicht spurt, ist schnell auf dem Abstellgleis (meine Wahrnehmung) und man sollte sich zweimal überlegen, ob man seine Meinung äussern soll, wenn man anderer Meinung ist wie das Kader und ausgewählte „Star-Entwickler“ (meine Wahrnehmung)
Das war mal top.
Siehe andere Berichte bez. Homeoffice Regeln, Druck, Stress, Erwartungshaltung bez Leistungsbereitschaft
Meine Wahrnehmung und Beobachtungen: höchst mangelhaftes Sozialbewusstsein… da gäbs einiges zu erzählen, aber dann wird diese Bewertung wohl wieder gemeldet nehme ich an. Sterne müssen reichen
Tolle Leute kennengelernt.
Meine Wahrnehmung: Führung besteht aus alteingesessenen Veteranen oder herangezogenen Jüngern die sich gegen oben nicht unbeliebt machen möchten und sich nur um ihre eigene Position sorgen. Kein Rückhalt des Vorgesetzten
Dazu wurde in anderen Berichten schon genug geschrieben. Kann das einfach nur bestätigen. Scheint sich nicht zu bessern.
Chaotische Verhältnisse, fragwürdige Praktiken aber eigentlich könnte es cool sein… so viel ungenutztes Potential
Gratis Essen und die Pizzeria
Begrenztes Homeoffice (Montag, Freitag teilweise verboten), Reduzierung auf einen Tag. C Level hat wenig Verständnis für die Mitarbeiter. Kündigungen ohne absprache mit den Vorgesetzten der gekündigten Person. Kürzung der Kinderbetreuungszuschusses. Schlechte Parkplatz situation besonders an manchen Tagen.
Mehr Homeoffice
anfangs sehr angenehm, später gereizt und stürmisch, da wir durch den Sturm navigieren
Gut
Anfangs top, dann gegen 2023 mit dem Abbau der Homeoffice Freiheiten weniger.
Wenig oder kaum etwas, wenn man sich nicht selbst darum kümmert.
Durchschnittlich der Region
Ja bei den Arbeitern
Alle nice, auf den ersten und zweiten Blick
Gut
Es geht.
NIcht immer sauber
Mit den Kollegen gut.
Gut
In der Branche üblich, eher legacy Code
bessere Kommunikation auf allen Ebenen
Gute Atmosphäre, tolle Leute
Je nach Job sind die Erwartungen der Vorgesetzten / GL nicht wirklich auf die Work-Life-Balance ausgelegt. Vorgesetzte arbeiten oft um unmenschliche Zeiten und auch im Urlaub, was dazu führt, dass andere das Gefühl haben man müsse dies auch tun und teilweise dadurch solche Erwartungshaltungen entstehen.
PK wurde verbessert, hat aber immer noch Potenzial nach oben. Der Lohn hängt stark von der Position und den Vorgesetzten ab. Viele Löhne sind ziemlich ungleich verteilt und die Lohnunterschiede in einem Team/Bereich können riesig sein.
sehr gut, tolle Teamkollegen
In meinem Team super. Manchmal könnte man sich noch etwas mehr für sein Team einsetzen.
Könnte besser sein. Oft erfährt man nur per Zufall, was es für Organisatorische & personelle Veränderungen/Umstrukturierungen gibt, was ich sehr schade finde. Oft denken sich die Vorgesetzen, man soll noch warten mit der Kommunikation und am Schluss wird nie was offiziell kommuniziert.
Viele Benefits wie gutes Essen, Fitness Studio, Arbeitszeiten, Vergünstigungen bei diversen Shops.
Das Fundament ist veraltet und es "bröckelt" allmählich. Die neuen Features wie KI Integration brauchen ein sauberes und stabiles Datenmanagement.
Konsequent sein. Bei Missachtung von Verhaltensregeln sollten auch konsequenzen folgen.
Mitarbeiter werden geschätzt
Ich kann mir meine Arbeitszeit selber einteilen, solange ich meine Arbeit erledige interessiert es niemand ob ich mal spontan frei nehme.
Lohn ist fair und entspricht dem was ich mir vorstelle. Wer mehr möchte, kommt aber nicht um höhere Ausbildungen vorbei.
Da würde es schon noch einiges geben, aber ich lege keinen Wert darauf.
Im Team/Bereich super. Alles ander leider gar nicht.
Zwischen 20 und 50 Jahre sind alle im Team vertreten.
Wir hatten erst eine Wechsel, aber bisher sieht es gut aus.
Für mich passt die menge an Information, wer mehr möchte kann sich melden.
Bei uns bestimmt.
Definitiv.
Betriebs interne Pizzeria
Pilates und Yoga Kurse wenn man Zeit hat.
Junge Leute
Zusammenhalt im eigenen Team.
Es wird zu wenig den Supporter Abteilungen geschaut, diese werden überlastet wo es nur geht, wenn man nach Hilfe bittet wird die Statistik angeschaut und sagt das geht schon so.
Wenn man in der Position als Analyst, PM, etc. arbeitet wird aufeinander geschaut und deckt gegenseitig den Rücken.
Mein Gefühl war das man in dieser Position genau das machte, was die Geschäftsleitung wollte und einfach nur ja gesagt hat.
Als mir gekündigt wurde, gab es auf den folgenden Monaten unzählige Kündigungen von langjährigen Mitarbeitern und mein Team wo ich wahr wurde innerhalb kurzer Zeit komplett ausgewechselt.
Man sollte wert legen auf langjährige Mitarbeiter und die Mitarbeiter mehrere Jahre zu behalten.
Benefits hin oder her überall gibts es nun Benefits, die Arbeit muss Spass machen.
Es darf keine ständige Überlastung sein auch wenn mal 1 oder 2 Personen in den Ferien oder krank sind sollte das machbar sein und keine Qual.
Lohngleicheit es kann nicht sein das Mitarbeiter mit der selben Erfahrung und gleichem Background unterschiedlich verdienen.
War in meiner Zeit nicht ideal
intern untereinander wird negatix geredet
Es gibt viele Benefits, welche man nur nutzen kann wenn man dazu kommt und Zeit findet. Als Supporter hat man immer so viel zu tun, das man gar keine Lust mehr hatte für das Hauseigene Gym oder gar keine Zeit hatte für eine Pilates oder Yoga Stunde.
Eher sehr schwierig. Man fängt als Supporter an und bleibt max. 2 Jahre in der Position, wenn man Glück hat kann man als Teamleiter oder Analyst weiterkommen, aber sehr sehr schwierig.
In der Regel verlassen die meisten Supporter die Firma wieder innerhalb von 1 - 2 Jahren, weil sie bei einem Partner einiges mehr verdienen für die gleiche Arbeit.
Der Gehalt war eindeutig zu tief für die komplizierte und ständig Wachsende Materie der Software.
Der Zusammenhalt im Team war gut man hat aufeinander geschaut.
Mein VG war immer korrekt und ehrlich, leider gab es viele Abteilungen wo es nicht so wahr und man den Leuten Lohn versprechen Gab und nicht eingehalten hatte, Supporter in andere Abteilungen geschickt wurden im Sinne "geh dorthin oder such dir ein anderen Arbeitgeber".
Man ist ständig überlastet.
Als ich dort war hat man Maulkörbe verteilt und TL durften nichts weiter
Kann gut sein das man mit jemanden im Büro arbeitet der mit dir den Job gestartet hat aber einfach 500 - 1000 mehr verdient.
Man ist bemüht die durchwachsene Stimmung mit Goodies auszugleichen, das führt zu mehr Benefits für die Mitarbeiter, zB Hotdog-Maschine, Eismaschine, Fitnessgeräte, Anlässe.
Das Management, das sich um die Geschäftsleitung tummelt, besteht überwiegend aus schwierigen Charaktere. Je nach Situation reagieren diese Personen überemotional, unprofessionell und teilweise cholerisch. Sachlicher Austausch ist manchmal kaum möglich. Man wird mit Ignoranz abgestraft, auf dem Gang nicht mehr gegrüsst und landet unter Umständen auf der Abschussliste. Viele dieser Personen mögen fachlich top sein, sozial leider mittellos.
Viel mehr Kommunikation und Transparenz nach innen. Die Philosophie, die man auf der Homepage bewirbt, wirklich leben. Zwischen Anspruch und Realität sehe ich die grösste Diskrepanz, der sagenumwobene Abacus-Spirit sollte reaktiviert werden.
Hier herrscht, je nach Abteilung, ein Klima der Angst. Viel Personal wird ohne erkennbare Gründe ausgetauscht, es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Viele Mitarbeiter sind verunsichert, weil sich die Abschiedsmails auch von dienstälteren Kollegen häufen.
Grösstenteils gut, der Ruf hat in den letzten Jahren leider ein wenig gelitten.
Geht für mich so in Ordnung, 2 Punkte Abzug wegen dem Misstrauen was Homeoffice angeht.
Karriere machen hier nur die, die mit den richtigen Leuten gut sind. Es geht hier weniger um das Leistungsprinzip, sondern eher um Loyalität und Linientreue. Personalentwicklung gibt es hier nicht, Weiterbildung muss man sich erkämpfen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, dafür sind Mittagessen und Getränke kostenlos. Es ist positiv, dass mittlerweile auch bei den Versicherungs- und Vorsorgeleistungen nachgebessert wurde.
Es wird Müll getrennt und es gibt ein paar Ladesäulen für E-Fahrzeuge. Das wird aber von einem aus dem Management ausgeglichen, der mit hochmotorisierten Karren aus seinem Sidebusiness durch die 30er Zone ballert.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet und wie lange man schon dabei ist. Ich habe viele tolle Kollegen erleben, habe aber auch schon von anderen erfahren, dass es bei ihnen nicht so ist.
Ich habe keine Diskriminierung mitbekommen, würde deswegen die vollen Sterne geben.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Die Probleme liegen in höheren Ebenen.
Die Büros sind veraltet und ungemütlich, im Sommer viel zu heiss. Modernes Arbeiten gibt es nur für die, die nicht im Hauptgebäude sitzen. Ein Tag die Woche Homeoffice nicht zeitgemäss.
Die Kommunikation hängt von dem Vorgesetzten ab, je nachdem was er weiss und bereit ist zu teilen. Manchmal gibt es wirre Geschäftsführungs-Präsentationen, da wird dann etwas präsentiert. Auf Kritik oder Vorschläge wird kaum eingegangen.
Ich habe keine Diskriminierung mitbekommen, würde deswegen die vollen Sterne geben.
Die Aufgaben sind teilweise interessant, auf jeden Fall abwechslungsreich.
Kinderbetreuung.
tolle Gebäude, viele verschiedene Sitzung- und Meeting-Zimmer und -Ecken, die kreative Sitzungen fördern.
Viele Events, Feste, Sportangebote, Teamreisen...
Hier unterstützt man sich. Gärtli-Denken wird nicht gern gesehen. Man arbeitet nicht "für sich", sondern bringt gemeinsam das "grosse Ganze" voran.
Vorgesetzte werden konsequent aus- und weitergebildet. Gute Feedback-Kultur.
Die neue Geschäftsleitung hat die kommunikativen Herausforderungen zu Beginn unterschätzt. Es ist jedoch deutlich spürbar, dass die Feedbacks der Mitarbeiter ernst genommen werden und an einer Verbesserung der Kommunikation gearbeitet wird. Dazu gibt es u.a. die neuen "CEO Talks".
Je mehr man sich rein hängt, umso interessantere Aufgaben bekommt man auch!
Unter den Teams sehr gut.
Image von aussen scheint noch gut zu sein. Innerhalb sieht es nicht mehr so gut aus wie noch vor paar Jahren.
Arbeitszeiten sind meist flexibel. Homeoffice wurde jedoch von 2 Tagen auf einen Tag heruntergesetzt was in dieser Branche unüblich ist.
Mit Glück und Freundschaft kann man hier weiterkommen. Weiterbildungen werden teilweise finanziell unterstützt.
Gehalt muss sich verbessern. Er ist schlichtweg unterdurchschnittlich und auch von Team zu Team unterschiedlich (Für die gleiche Arbeit!). Eine Begründung dafür gibt es nicht. Ausserdem wird lieber das Budget ausgegeben neue Mitarbeiter einzuarbeiten als den langjährigen mehr Gehalt zu geben. Für mich komplett sinnfrei und daher auch unbedingt Verbesserung erwünscht.
Die Firma lebt von den Mitarbeitern. Der Umgang ist stets respektvoll und motivierend. Daher ist es wirklich ein miteinander.
Auch hier kann man nicht alle Bereiche in die selbe Ecke stellen. Mit den direkten Vorgesetzen war ich stets zufrieden. Wenn man aber weiter als den direkten Vorgesetzen geht kann es sein, dass das Verhalten ein wenig herablassend wird.
Viele gute Anlässe für Mitarbeiter (Teamreisen, Skiwochenende, Sommerfeste etc) Ausserdem coole Benefits wie das gratis Essen, gratis Parkplätze und gute ÖV-Verbindung. Schlussendlich ist nur der Lohn unterdurchschnittlich.
Regelmässig finden Personalinfos statt. Die Art und Weise wie jedoch informiert wird ist oft ziemlich eigen. Oft wird um den heissen Brei gesprochen und Probleme verschwiegen. Dadurch entstehen Gerüchte und Vermutungen welche folgend zu Unruhen führen.
Es hat Männer sowie auch Frauen in Führungspositionen.
Für den Anfang ganz in Ordnung und man hat auch nie ausgelernt. Jedoch mit der Zeit immer wieder das Gleiche.
Auftritt gegen aussen
Respektloser Umgang
Patriarchische Denkweise
Dekadenter Auftritt des Kaders
Schlechte Unternehmenskultur
Toxisches Arbeitsklima
Orienstierungslosigkeit
Externe Beratung beiziehen!
Mitarbeitenden mehr zuhören und zutrauen!
Kritischer mit sich selbst sein
Von Führungskräften mehr einfordern und diese mehr kontrollieren
Feedbacks von Mitarbeitenden ernst nehmen
Ich habe die Firmenkultur als sehr toxisch erlebt. Es gibt eine eingeschworene Truppe um den CEO und COO welche immer das letzte Wort haben und teilweise offen über andere herziehen (habe ich in verschiedenen Sitzungen erlebt). Man schenkt Mitarbeitern zu wenig Vetrauen, auch wenn sie sich bereits bewiesen haben. Das spiegelt sich nicht nur in der Entscheidungsfreiheit sondern auch in den Homeoffice-Regeln wieder. Man glaubt offensichtlich, das Problem der schlechten Stimmung sei, dass man zu wenig Zeit miteinander im Office verbringt und dass der Team-Spirit wieder besser wird, wenn man Homeoffice nur noch bei Vollzeit-Angestellten an einem Tag in der Woche erlaubt.
Was die Führungsebene betrifft fragt sich teilweise, welche Qualitäten für die Besetzung von Fürungspositionen ausschlaggebend sind. Leadership-Qualitäten können es kaum sein. Es fehlt an Identifikationsfiguren, die tatsächlich den so oft im Personalmarketing beworbenen "Abacus-Spirit" vorleben und ausstrahlen.
Der CEO scheint ausserhalb seiner Elite-Truppe kaum jemanden beim Namen zu kennen. Er erwähnt dies auch öfters vor versammelter Firma. Keiner weiss wieso.
Ist gegen aussen immer noch relativ gut, scheint aber langsam sehr arg zu bröckeln.
Ich habe jeweils eine fast nie endende "Crunchtime" ab Spätsommer bis nach dem Release im Februar erlebt, bei der erwartet wurde, dass man der Arbeit alles unterordnet und unzäliger Überstunden schiebt. Der Druck war teilweise sehr hoch.
Homeoffice durfte man als Vollzeit-Angestellter einen Tag in der Woche machen. Das ist nicht mehr zeitgemäss.
Führungspositionen scheinen (aus meiner Sicht) gezielt mit Personen besetzt zu werden, die keine Kritik üben und der Patriarchie folgen. Anders kann ich mir das nicht erklären. Wer mal anderer Meinung ist, kann sich schnell selbst ins Abseits manövrieren und sich den Weg verbauen (meine Erfahrung).
Eher unterer Durchschnitt
Trotz allem schafft es das Unternehmen immer wieder, tolle Mitarbeitende zu rekrutieren. Dies ist dem tollen Personalmarketing und der tollen HR Abteilung zuzuschreiben. Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut.
Man würde älteren Kollegen teilweise eher einen gefallen tun, wenn man sie aus der offensichtlichen Überforderung mit ihrer Führungsposition befreit und eine angemessenere Funktion findet. Bei einigen Alteingesessenen hat man das Gefühlt, sie können sich alles erlauben.
Wenn man Glück hat, hat man einen Vorgesetzten (BU Leiter) der tatsächlich was bewegen möchte und den Leuten zuhört. Wenn man pech hat (so wie es bei mir letztendlich war), arbeitet man unter einem alteingesessenen Veteranen der ständig von den alten Zeiten in dieser Firma redet, den Leuten nur ständig die gleichen Floskeln auftischt und das eigenen Produkt eigentlich kaum mehr selbst bedienen kann. Wenn sich der CEO oder Co-CEO bei einem Auftritt vor der versammelten Firma mal wieder völlig daneben benimmt, dann "soll man das nicht so ernst nehmen, der ist halt einfach so, der meint das doch nicht so". Es sind (nach meiner Wahrnehmung) mittlerweile kaum mehr Führungskräfte vorhanden, welche sich tatsächlich auch mal stark machen für Veränderungen. Jene, dies gemacht haben, sind gescheitert und gegangen.
Könnte eigentlich recht gut sein... wären da nicht die ganzen Missstände die man nicht los wird.
Eine intere Abacus Personalinformation muss man mal erlebt haben :) Wenn man viel Humor hat, kann man vielleicht darüber lachen. Mit einer normalen Auffassungsgabe ist es aber oft einfach nur dekadent und despektierlich was man sich von Führungskräften der obersten Ebene anhören muss. Die schlimmsten Auftritte liefern dann jeweils die beiden CEOs. Man kann sich gar nicht entscheiden, welcher von beiden beleidigender ist.
Wo die Reise hin gehen soll, scheint wohl nur der CEO und seine Elite-Truppe zu wissen. Man kriegt sehr oft kurzfristige Aufträge um Sachen zu entwickeln, die dann schnell raus müssen oder für die jähliche "Key-Note" vor Vertriebspartnern schnell lauffähig gemacht werden sollen. Es scheint alles sehr unkoordiniert und ganz nach den Launen des CEO und CAIO zu laufen. Eine längerfristige Strategie oder Roadmap die auch nur über ein knappes Jahr hinaus geht, wurde in unserem Bereich nie präsentiert. Sehr aprupte Kurswechsel und teilweise unverständliche Entscheidungen.
Andere Beispiele finden sich auch in den anderen Reviews auf dieser Seite wieder.
Was hier abgeht, ist in der heutigen Zeit und für ein solches Unternehmen untragbar.
Habe keine Probleme festgestellt.
Es könnte aufgrund der starken Positionierung im Markt eigentlich richtig gut sein. Es gibt in den Aufgabenbereichen einige Altlasten die man gefühlt seit 20 Jahren mitschleppt und nicht los wird. Und man arbeitet nicht unbedingt mit den neusten Technologien und eher weniger "state of the art". Aber viel Potential vorhanden, wenn man die Denkweise ändern würde.
Man scheint Mitarbeitern zu wenig zuzutrauen. Man scheint lieber alles von von ganz oben diktieren zu wollen und dann muss das 1:1 so gemacht werden. Man ist in einer veralteten Patriarchie gefangen und vertraut immer auf die gleichen Köpfe.
So verdient kununu Geld.